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Ich habe "Es" noch nie gelesen, und ich glaube, ich hebe es mir als letztes Buch in meinem Stapel auf, weil es so ein dicker Wälzer ist. Zum Thema Buch und Film: Ich habe, glaube ich, noch nie eine Literaturverfilmung gesehen, die mir besser gefallen hat als das Buch. Die Filme, die ich gesehen habe, hatten meist mit der Romanvorlage nicht allzu viel zu tun, leider. Und was das Spoilern des Film-Endes durch vorherige Lektüre des Buchs angeht, denkt doch nur mal an "Shining". Da enden Buch und Film völlig unterschiedlich. Ich habe zwar den Film nicht gesehen, habe mir aber das Ende erzählen lassen, nachdem klar war, dass ich ihn mir nicht ansehen würde. |
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Ich als "oft gefällt mir das Ende im Buch nicht" - Leser finde das ja ehrlich gesagt gar nicht tragisch wenn Buch und Film anders enden. So bekommt das Ganze dann nochmal ne Chance mir doch zu gefallen. :cool: Viel schrecklicher finde ich es wenn mir besonders sympathische/besonders unsympathische Personen wegrationalisiert werden oder die Handlung generell nicht passt bzw die Persönlichkeiten stark abgeändet werden. |
Ich war von dem Ende von der Verfilmung Dan Browns "Inferno" sowas von enttäuscht, weil es die ganze Aussage vom Buch kaputt gemacht hat. Das war für mich leider keine Alternative wie bei manch andere Verfilmung. |
Ich überlege gerade, was ich mit meinen Büchern machen soll. Ich lese seit über drei Jahren nicht mehr. Das ist echt schade. Vielleicht sollte ich sie in Kartong packen und unter das Bett schieben? Der Keller ist zu feucht. Ganz davon trennen kann ich mich glaube noch nicht. Das wäre, als ob ich die Hoffnung aufgebe jemals wieder zu lesen. Ihr glaubt nicht, wie sehr ich euch beneide.:sad: |
*Olga drück* Ich würde es so machen und sie in einen Kartong packen und die, die du besonders magst, sichtbar ins Regal stellen. Vielleicht würde es ja auch helfen, wenn du es mit einem Buch versuchst, dass du schon mal gelesen hast und das du wirklich gerne magst. Aber erzwingen würde ich nichts. .... |
Ich werde mich da mal nächste Woche durchkämpfen. Es geht hauptsächlich um die ganzen Taschenbücher. Meine anderen Schätze, alte Kinderbücher und der "Gruftikram" stehen in meinem besonderen Bücherregal. Die würde ich auch stehen lassen. |
Olga drück. Wenn dich die Bücher belasten, wenn du sie siehst, würde ich sie erstmal bei Seite räumen. Es kommt bestimmt wieder eine Zeit, wo du lesen magst/kannst. Vielleicht wären Kurzgeschichten ja etwas für den Wiedereinstieg. Freue dich lieber darüber, dass du mit dem Nähen ein schönes, neues Hobby für dich gefunden hast, als dem Lesen hinterher zu trauern. |
Das schon. Aber zum schlafen gehen habe ich so gern gelesen. Jetzt höre ich halt Hörbücher. Auch ok. |
Ich kann mir das gar nicht vorstellen, nicht mehr lesen zu können. Ich lese immer abends im Bett. |
Vielleicht kannst du mit Comics anfangen? |
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Ich war eine richtige Leseratte. Ich konnte überall lesen. Selbst im größten Lärm. Das trifft mich wirklich ganz schön. Ist ja auch auf Arbeit schwierig. Ich kann das Gelesene einfach nicht verarbeiten. Mal eine Seite oder auch zwei, aber das war es dann. |
Hast du das in Reha besprochen? Da muss man doch was machen können |
Es ist einfach die Konzentration die dafür fehlt. Deswegen war ich auch gestern etwas gestresst und fertig nach unserer Vormittagsaktion. Konzentration kostet mich unwahrscheinlich Energie. Filme schauen ist auch schwierig. Mit einer komplexen Handlung und mehreren Personen kann ich nicht mehr folgen. Mit der Zeit sollte sich das bessern. Meine Therapeutin meinte, dass ich einfach noch nicht "gesund" bin und deswegen schnell erschöpfe. |
Unabhängig davon hab ich aber auch seit geraumer Zeit des Problem, dass ich mich beim Lesen kaum noch konzentrieren kann bzw. keine Ausdauer dazu habe. Auch das schauen von Filmen fällt mir schwerer als sonst. Ich kann so schlecht abschalten... Während meiner Schulzeit habe ich so viel gelesen. Im Studium und danach wurde es immer weniger (abgesehen von wissenschaftlichen Texten :( ) Olga, ich hoffe, es wird nochmal besser. :) Hätte mir heute fast "Todesmarsch" gekauft... |
Ich kann mich auch äußerst schwer einlesen, bis ich mal endlich "drin" bin. Früher hab ich während den klausurlernen, völlig versunken Romane Geldsegen. Heute fällt mir das schwer. Manchmal denk ich meine Fantasie und Verträumtheit ist mir vor Schreck abhanden gekommen. |
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Es lohnt sich wirklich, das Buch zu kaufen. Ist halt nicht der übliche Stephen-King-Horror, sondern das Spannende vollzieht sich auf der psychischen Ebene. Die Geschichte ist meisterhaft erzählt, es gibt nicht einen einzigen Moment der Langeweile. Ganz im Gegenteil. Du kommst von Anfang an in die Geschichte rein und fühlst alles mit. *begeistert bin* |
Ich habe mir jetzt auch "Todesmarsch" auf den Kindle geladen. Damit fange ich nachher an. :cool: Am Sonntag habe ich noch eine King-Kurzgeschichte gelesen: "Ein bisschen angeschlagen". Die stammt aus dem Kurzgeschichtenband "Basar der bösen Träume". Ich fand diese eine aber eher schwach..... Aber der "Basar der bösen Träume" wird allgemein nicht so hoch gelobt. "Zwischen Nacht und Dunkel" und "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" sollen bessere Sammlungen sein. |
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