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Links Schafi, rechts Ich. Unser Programm für heute. http://blusheep.de/img/72f63ab89b62246a33d0e22bdfd60729 |
Wie viel man scheinbar über technisches Zeichnen schreiben kann. :wink5: |
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Ich hab den Kram im Studium gehasst. Konstruktionslehre war vier Semester lang Pflicht inklusive einer fünfstündigen Abschlussprüfung, in der ich ein mehrstufigen Umlaufgetriebe erfinden musste. |
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Da bin ich auch gespannt :thumbsup::D Ich hoffe du berichtest! |
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Ist nur ne Masterarbeit über die Kompetenzbildung im Bereich technische Kommunikation in der Berufsausbildung der Metallbauer. |
https://abload.de/img/20190513_163404k1j5n.jpg Gelesen als Taschenbuch, 423 Seiten Inhalt: Zum ersten Mal nach zwanzig Jahren kehrt Joel zurück in sein Heimatstädtchen an der schwedischen Westküste, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen. Seit ihrem Infarkt ist Monika nicht mehr dieselbe, und schweren Herzens bringt Joel sie im Seniorenheim unter, wo sie sich zunächst zu erholen scheint. Doch schon bald verschlechtert sich Monikas Zustand: Sie magert ab. Wird ausfallend. Und spricht dunkle Geheimnisse aus, von denen sie eigentlich gar nichts wissen kann. Manche der Alten halten sie deshalb für einen Engel, andere für einen Dämon, und auch auf Joel wirkt seine Mutter, als wäre sie nicht sie selbst. Eine von Monikas Pflegerinnen ist Joels Jugendfreundin Nina. Seit zwanzig Jahren haben die beiden nicht miteinander gesprochen, und so schmerzhaft sich ihre Wege damals getrennt haben, so schmerzhaft ist jetzt ihr Wiedersehen. Und als sich die beklemmenden Vorkommnisse im Heim häufen, findet Joel ausgerechnet in Nina eine Verbündete, um dem Grauen entgegenzutreten. Mein Leseeindruck: Bedrückende Grundthematik. Der Grusel hat mich letztendlich nicht hundertprozentig erreicht. Aber dennoch werde ich mir Mats Strandberg vormerken. Er hat einen tollen Schreibstil. |
Ich beginne nachher mit "Mind Control" und beende damit dann die Bill-Hodges-Trilogie von Stephen King. :cool: |
Ich lese momentan „Das Paket“ von Sebastian Fitzek. |
Ich habe in letzter Zeit recht viel gelesen bzw gehört da ich bei bookbeat einen Probemonat hatte. Alle Teile der Obsidian Reihe. War sehr gut. Dann den 4. Teil von das Reich der sieben Höfe. War auch wieder sehr gut. Flimmerlicht Saga habe ich auch beendet. Dann habe ich von Alexander Hartung "vom gleichen Blut" gelesen. Die Reihe mit Jan tommen gefällt mir aber besser. Aktenzeichen Tod von René Jung kann ich nicht empfehlen. Furchtbarer Schreib Stil. 2. Teil von stillhouse Lake " Wer die Furcht kennt" war ganz Ok. Muttertränen von Marcus Hünnebeck wie immer empfehlenswert. Momentan höre ich nun der Kruzifix Killer. Bin fast fertig und höre dann den nächsten Teil. Sehr guter Autor! Hab bestimmt noch mehr gelesen/gehört. |
Technisches Zeichnen war mir in der Lehre auch ein Graus... Ich warte noch das meine " Stumme Patientin" spricht...:rolleyes: Das Buch ist echt zäh, angeblich wäre das Ende ganz überraschend. Ich halte bis dahin durch. Update : ich habe es zu Ende gehört, auch das konnte mich nicht überzeugen. Aber es wird so gehippt bei den Kritiken, naja jeder hat seine Meinung. |
Am 10. September erscheint ein neues Buch von Stephen King. "Das Institut". Klingt nicht schlecht und hat mehr als 700 Seiten. Ich liebe ja Kings Wälzer. :cool: |
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So viele Seiten und dann noch gebunden ist nix für meine Handgelenke. :hand: |
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Ich konnte die Geschichte letztlich erst genießen als Herr Nathan sich erbarmte und es mir vorlas. Und da er das so gut gemacht hatte, darf er das aktuell auch ein weiteres Mal machen. |
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Ich bin da mittlerweile echt verwöhnt... |
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Hm im Moment irgendwie nichts...:confused: Wenn dann höre ich Hörbücher die ich mir bei Audible herunter lade. IM Moment wenn ich es schaffe die Bücher von Lara Adrian und zwar die Midmight Breed Reihe gelesen von Simon Jäger. Der Mann hat einfach eine tolle Vorlesestimme, also finde ich zumindest. |
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Douglas Adamas - Der elektrische Mönch "Der Elektrische Mönch war ein Gerät zur Arbeitseinsparung wie ein Geschirrspüler oder Videorecorder. Geschirrspüler spülten für einen das langweilige Geschirr und ersparten einem so die Mühe, es selber spülen zu müssen; Videorecorder sahen sich für einen langweilige Fernsehprogramme an und ersparten einem so die Mühe, sie selber ansehen zu müssen; Elektrische Mönche glaubten für einen gewisse Dinge und ersparten einem damit, was allmählich zu einer immer beschwerlicheren Aufgabe wurde, nämlich alle Dinge zu glauben, die zu glauben die Welt von einem erwartete." Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich um ein Buch, dass sich keinem Genre direkt zuordnen lässt. Die Hauptfigur des Buchs ist der, einigen vielleicht durch Netflix bekannte, Privatdetektiv Dirk Gentley, der seine Fälle durch Zufall findet und auf sehr eigenwillige Weise löst. Es wird da ganz nebenbei eine muntere, sehr unterhaltsame Geschichte erzählt, der es zwar an Chronologie oder Synchronität mangelt, nicht jedoch an an Berührungspunkten, die sie zusammenhält. Genau diese Berührungspunkte, die zunächst zufällig erscheinen, spannen dann Seite um Seite ein wenig mehr Kausalität auf. Dazwischen wird man auf witzige Weise gut unterhalten. Man merkt dem Buch an, dass Douglas zu der Zeit als er es schrieb Hörspiele und TV-Skripte verfasst hat. Es sprudelt vor Wortwitz und hat gleichzeitig ein Pacing wie ein Film. Nicht unfassbar viel Handlung, aber eine sprachliche Macht, die wunderbare Bilder erzeugt. Nichts für Menschen, die einen Detektivroman lesen wollen. Für alle anderen unbedingt empfehlenswert. |
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