![]() |
Also ich finde im Schnitt spart man bei eBooks schon viel Geld. Allerdings lese ich auch viel englische Bücher, da fällt die Buchpreisbindung weg, günstiger sind die eh und werden dann oft noch schnell reduziert. |
Zitat:
|
Bei regulär gekauften Büchern finde ich nicht, dass man da so einen großen Unterschied hat. Allerdings bekommt man bei "normalen" Büchern natürlich oftmals günstige Angebote im Bereich gebraucht oder Mängelexemplar. Meine ebooks waren allerdings beim kleinen a oft im Angebot. Hab mir dafür extra ne Wunschliste für Bücher, die ich haben möchte angelegt, und da schau ich öfter durch. Hab schon oft dort ein zeitlich begrenztes Angebot genutzt bei dem das ebook dann nur noch etwa die Hälfte gekostet hat. :thumbsup: |
Nun ja es ist mir schon klar dass der Verlag mit einem Ebook auch Arbeit hat. Allerdings sind in den eBooks meistens deutlich mehr Schreibfehler zu finden wie in der gedruckten Fassung. Außerdem kann ich das ebook nicht weiterverkaufen. Bei einem gedruckten Buch bekomme ich oft mindestens die Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises wieder raus, wenn ich es weiter verkaufe. Mir würde ja schon reichen wenn man sich eBooks gegenseitig ausleihen könnte. Das geht aber nicht. Daher finde ich die Preise schon unverschämt. Doch unsere Bibliothek hat eine Onleihe. Da habe ich jetzt die ersten zwei Teile gelesen. Die anderen beiden Teile sind aber nicht im Angebot. Daher kann ich sie mir auch nicht leihen. |
Ich muss Frau angelsfire Recht geben. Ich habe in gedruckten Büchern gefühlt kaum einen Druckfehler erlebt. In eBooks kommt das leider regelmäßig vor. Frau bunnyfrisch hat meinem Gefühl nach aber sehr emotional argumentiert. Ich möchte gern wissen warum. |
Na, dann lest mal den einen oder anderen neuen King. Da rollen euch die Zehennägel auf bei den Rechtschreibfehlern, Grammatik- und Sinnfehlern. Das hat auch in der Buchausgabe schon fast körperlich weh getan. :rolleyes: |
Und auch das finde ich eine Unverschämtheit. Ich sage überhaupt nichts gegen vereinzelte Fehler. Aber ein Buch das nur so vor Rechtschreibfehlern strotzt, finde ich einfach eine Zumutung. Habe ich dieses Buch für 1 € gekauft, kann ich vielleicht darüber hinwegsehen. Habe ich aber 15 € dafür bezahlt, finde ich persönliches einfach dreist. Und zu den Lektoratskosten: normalerweise wird ein Buch ja nicht nur als ebook vermarktet, sondern ebenfalls als Printversion. Es fallen für die eBook version doch normalerweise nicht getrennte Lektorats kosten an. Natürlich ist das ebook unter Umständen anders formatiert, Rechtschreibung dürfte ja aber die gleiche sein wie beim gedruckten Buch. Sollte man zumindest meinen. |
Dieses Problem ist ja leider auch in den Online-Ausgaben diverser Print-Zeitungen zu erleben. Grausam. |
Ich denke das Lektorat ist doch erstmal gleich. Egal ob später gedruckt oder als Datei. Darum finde ich den fast gleichen Preis auch ok. Wie viel die Druckkosten ausmachen, kann ich nicht einschätzen. |
Ich verstehe nicht, dass ihr den Preis als so ähnlich empfindet. Ich kaufe so oft auf Amazon eBooks für 2€... |
Der Weg vom Manuskript zum "digitalen Buch" ist zwar schon relativ kurz. Aber, von einem Verlag erwarte ich sowas einfach. |
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Aber das waren halt auch oft Bücher wo ich keine Preisvergleiche zu Printausgaben gemacht habe, da mich die Bücher in den amazon-Vorschlägen spontan angesprungen sind. Wenn ich aber bei neueren und populären Büchern interessehalber Preise verglichen habe, dann waren die Versionen zumeist sehr nah beieinander. Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass es sich bei den Preisen bei den englischsprachigen Versionen (hatte interessehalber mal die dunkle Turm-Reihe angeschaut) teilweise deutlich anders verhält. |
Ne ich meins hin eBooks die auch als Printausgabe verfügbar sind. Gerade bei Reihen aus 3-6 Büchern sind die alten dann oft stark reduziert. |
Ich habe letztens "Throne of Glass" BD 4 in Print gelesen. Und noch nie sind mit in einem Buch so viele Fehler aufgefallen. Ständig fehlten Leerzeichen... Dieses Problem gibt es also auch im Print. :rolleyes: |
Ich lese ja seit fast 2 Jahren sowohl viele E-books, als auch Printausgaben. Rechtschreibfehler in extremer Häufung sind mir da bisher bei einem einzigen E-book untergekommen. Da hat es mich dann schon gestört. Aber ansonsten kommen Fehler mal in beiden Buchformen vor. Ärgerlich, ja. Aber ich persönlich kann da drüber wegsehen, wenn es sich in Grenzen hält. |
Zitat:
Spaß beiseite: Ich wollte einfach nur grob darlegen, wie der E-Book-Preis zustande kommt. Allerdings hatte ich dabei einen Fachverlag im Sinn, der, wie ich aus euren Posts schließe, wohl seine E-Books sorgfältiger erstellt als manche Belletristikverlage. Bei denen kann ich wiederum nicht mitreden, da ich privat überhaupt keine E-Books lese, sondern nur gedruckte Bücher. Wie das mit den vielen Rechtschreib-/Grammatik- und andern Fehlern zustande kommt, kann ich nur vermuten. Und ich fände es ebenfalls unverschämt und wäre verärgert, wenn ich ein E-Book zu einem Preis knapp unter dem Printpreis gekauft hätte und das dann voller Fehler wäre. Ein Fachverlag muss ein E-Book mit der gleichen Sorgfalt erstellen wie die gedruckte Ausgabe. Hier liegt beiden Formen die gleiche Datei zugrunde, d. h. auch eventuelle Tippfehler wären identisch. Nur die weiteren Herstellungs- und Vertriebsprozesse unterscheiden sich voneinander. Ein Ladenpreis von zwei, drei Euro unterhalb der gedruckten Ausgabe ist hier durchaus gerechtfertigt. |
Bei eBooks muss zudem öfter auch das jeweilige Format nochmals angepasst werden. Ich bin schon auf beiden Seiten gewesen Autor und Käufer: Es bleibt dabei: Autoren sehen für die Arbeit, die sie da rein stecken nicht viel. Der Verlag kassiert ordentlich und bei evtl. Neuformatierungen, die dann auch Aufwand bedeuten wird sich kein Verlag darauf einlassen weniger Gewinn zu machen. Das würde dann zu Lasten des Autors gehen und der hat ja nicht weniger Arbeit. Nachvollziehbar ist es allerdings, dass der Käufer sich ärgert, wenn er viele Fehler im Buch vorfindet. Das EBooks , die regulär gekauft werden nicht verliehen oder weiter verkauft werden können finde ich allerdings auch ziemlichen Mist. |
Das ist halt das was mich auch stört. Ich hätte ja gar kein Problem damit den normalen Preis zu bezahlen wenn ich es danach wie ein richtiges Buch auch weiterverkaufen könnte. Mir ist schon klar dass das nicht so einfach möglich wäre. Aber daher stört mich halt auch der Preis. |
Ich bin jetzt fast mit dem Thriller "Angstrausch" durch. Darin geht es um einen Adrenalin-Junkie, der sich auch irgendwann am Mount Everest versuchen will. Was soll ich sagen.... Das Thema Extrembergsteigen hat mich ja schon vor vielen Jahren sehr interessiert. Jetzt ist durch das Buch das Interesse wieder neu entfacht. Über Audible höre ich seit heute Nachmittag "In eisige Höhen". Ein Erfahrungsbericht von J. Krakauer, der 1996 das Drama am höchsten Berg der Welt überlebte. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:43 Uhr. |