| Einhorn09 | 18.03.2018 15:10 | Zitat:
Zitat von maximus
(Beitrag 1084162)
Unser Garten ist ringsherum mit Stabgitterelementen umzäunt.
Da kommt kein Tier rein, welches nicht über 1.20m springt.
Zusätzlich steht ringsherum eine dichte Hecke.
So schnell verirrt sich da kein Tier.
Trotzdem haben wir manchmal Katzen und so im Garten.
Und wir hatten ja auch schon Igel und sogar ein Meerschweinchen.
Allerdings passen diese nur im Babyalter durch die Gitter. | Ähnlich ist es hier auch. Wobei unser Zaun noch einiges höher ist. Wir haben auch keinen Riesen Garten und auf einer Seite ist er durch unser Haus und auf einer anderen Seite durch Nachbarhäuser abgeschirmt. Ich wohne eben in einem Wohngebiet. Sprich es gibt sowieso nur 2 Seiten mit Zaun. Aber es halt alles in 1m Höhe mit Gittern gesichert, alleine aus dem Grund das die Kaninchen nicht aus dem Garten kommen. Da die beiden nur unwesentlich größer sind als ein ausgewachsener Igel ist der Garten zwangsläufig Igelsicher. Natürlich weiß ich das die meisten Tiere dennoch rein kommen können, aber dafür hat man ja ein madersicheres Nachtgehege. Katzen halten sich aufgrund vieler duschen mit dem Gartenschlauch (ja ich Tierquäler, aber die Katzen haben hier im Garten nichts verloren) ziemlich fern. Ab und zu läuft ein Kater mal über die Hüttendächer aber sonst sind tagsüber keine Katzen zu sehen. Wie die ganze Sache nachts aussieht weiß ich natürlich nicht.
@fly Mich würde interessieren weshalb du nur im Sommer Aussenhaltung hast? Wenn das Gehege doch gesichert ist, was übrigens draussen jedes Gehege sein sollte, dann spricht doch nichts gegen eine dauerhafte Aussenhaltung.
@Mandy bei uns kam das im letzten Jahr so:
Im Vorgarten lief gegen Nachmittag immer mal ein Igeljunges rum. Sie sind ja schon goldig die kleinen, also bekam es mal ein Ei. Daraus wurde dann Igelfutter und irgendwann gab es jeden Abend Futter (Hackfleisch, Ei und Igel TroFu oder Katzenfutter). Da sich allerdings die Katzen wohl auch bedient hätten habe ich eine kleine Hütte aufgestellt und darin wurde gefüttert. Zu Anfang war es ja nur Baby Finn und der bekam dann noch einen Schuhkarton mit Blättern und Stroh. Darin hat er dann tagsüber gepennt und abends gefressen. Und auf einmal waren es zwei, dann drei und am Ende fünf Stück die abends zum fressen kamen. Jeder hatte seine festen Zeiten und alle hatten Namen :rofl:. Es war ziemlich lustig weil sie dann teilweise überall im Vorgarten geschlafen haben tagsüber. Nachteil war halt wirklich das die Hinterlassenschaften echt eine ziemliche Sauerrei auf den Steinen waren, aber gut ein wenig Zeitungspapier verteilt und gut ist. Ich würde es einfach wirklich mal mit Futter probieren, wenn einer kommt dann bekommen es die anderen auch schnell mit. |