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Clagiostro 19.01.2014 17:57

Kinofilme die man sehen muß
 
Guten Abend,
ich war jetzt in der letzten Zeit mehrfach im Kino und war teils hin und weg.

Empfehlen kann ich:

für Junge und Junggebliebene (die Märchen lieben): die Eiskönigin, ein superschöner Zeichentrickfilm.

Der Hobbit - Smaugs Einöde - Vorgeschichte zu der Herr der Ringe. Sehr aufwendig gemachter, super spannender Film (wenn man solche Art Geschichten mag). Für Menschen mit Spinnenphobie sind ein paar heikle Szenen dabei!

Der Medicus - ein mittelalterliches Drama. Meisterhaft gestaltet. Aber auch die Bücher sind spitze.

Heute nun war der Film:
12 Years a Slave dran. Ein Sklavendrama in den Südstaaten um 1850.
Leute der Film geht echt unter die Haut! Der ist teilweise wirklich brutal und man braucht hinterher ne Weile um wieder runter zu kommen.
Er soll aber auf einer wahren Begebenheit beruhen und wenn man das so sieht, kann man froh sein heute zu leben.

Vielleicht wird Jemand hier neugierig und geht mal wieder ins Kino.
Aber bei dem letzten Film empfehle ich, nicht allein zu gehen. Man muß hinterher mit Jemandem reden.

Fluffys 19.01.2014 20:16

Abgesehn davon dass mich bei Der Hobbit das Thema nicht interessiert würde ich in den Film allein deshalb schon nicht rein gehen weil für diesen Film einige Tiere drauf gegangen sind.
Ich versteh nicht warum man heutzutage da noch lebende Tiere einsetzen muss wo soviel am Computer möglich ist.

Ich kann Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 empfehlen,der ist echt süß :D

Schneehäschen 19.01.2014 20:22

Zitat:

Zitat von Fluffys (Beitrag 600934)
Abgesehn davon dass mich bei Der Hobbit das Thema nicht interessiert würde ich in den Film allein deshalb schon nicht rein gehen weil für diesen Film einige Tiere drauf gegangen sind.
Ich versteh nicht warum man heutzutage da noch lebende Tiere einsetzen muss wo soviel am Computer möglich ist.

Echt?! :eek: Gibt es dazu irgendeinen Artikel oder Webseite etc.?

Lady_Dynamite 19.01.2014 21:12

Zitat:

Zitat von Fluffys (Beitrag 600934)
Abgesehn davon dass mich bei Der Hobbit das Thema nicht interessiert würde ich in den Film allein deshalb schon nicht rein gehen weil für diesen Film einige Tiere drauf gegangen sind.
Ich versteh nicht warum man heutzutage da noch lebende Tiere einsetzen muss wo soviel am Computer möglich ist.

Würde mich auch mal interessieren woher du das hast. Zumal soweit ich weiß beim HdR auch solche Anschuldigungen ausgesprochen wurden die dann hinterher gar nicht wahr bzw ziemlich aufgebauscht waren. Kann es sein, dass PETA dahintersteckt?

Ich hab den Hobbit und den Medicus gesehen, wobei der Medicus extrem stark von der Buchvorlage abweicht, ist aber sehr interessant, aber nichts für Leute mit schwachem Magen (ich komme aus dem Metier um das es im Film geht und bin da eher abgehärtet :D)

Kreusa 19.01.2014 21:18

Ich erinnere mich auch an Gerüchte zu dem Thema. Ich glaube da ging es darum, dass sich Schafe(?) (oder Ponys) auf der Koppel, auf der sie während des Drehs gehalten wurden, verletzt haben, weil die nicht richtig gesichert war, oder so ähnlich.

PS: Hier: http://www.spiegel.de/kultur/kino/tiersterben-bei-dreharbeiten-zu-der-hobbit-a-868073.html

Klingt für mich aber eher danach, als hätten die Tiertrainer und Betreuer bei der Unterbringung und Versorgung geschlampt, als dass es wirklich etwas mit den gedrehten Szene selbst zu tun hatte.

Fluffys 19.01.2014 22:12

Hier noch von Peta http://www.peta.de/web/tote_und.6643.html ob nun während der Dreharbeiten oder in den Pausen wegen schlechter Haltung ist ja eigentlich egal,aber die Tiere starben nunmal für einen Film.

Kreusa 19.01.2014 22:17

Ich halte es schon für einen Unterschied, ob die Tiere wirklich während der Dreharbeiten starben, weil sie in Szenen auf Weisen für den Film "verwendet" wurden, die gefährlich waren, oder ob die Tierpfleger, die die Produktionsfirma für den Job eingestellt hat, außerhalb der Dreharbeiten Mist gebaut haben.

Beides ist schrecklich, klar. Aber im zweiten Fall tragen für mich die Tierpfleger oder Betreuer oder was auch immer die Hauptschuld am Tod der Tiere, nicht die Produktionsfirma, die diese Leute ja eingestellt hat, weil se Ahnung haben sollten. Die Firma hätte natürlich kontrollieren müssen, das ist klar.

Jinro 19.01.2014 22:41

Was mich viel eher stört am Hobbit ist die Umsetzung. Einen Dreiteiler draus zu machen ist so notwendig wie ein Kropf, dem zweiten Teil merkt man die unnötige, aus Geldgeilheit produzierte Streckung an jeder Ecke an.

Der Film wirkt auf mich wie aneinander gereihte Episoden nicht zusammenhängender Handlung angefüllt mit Slapstick-artiger "Action" und aufgebläht mit einer nutzlosen Liebesgeschichte, damit man publikumswirksam noch eine weibliche Hauptrolle einbringen kann.

Das beginnt beim Besuch bei Beorn, der dem Film keinen Handlungsimpuls gibt außer 20 Minuten Zeit zu verschwenden. Geht weiter im Waldelbenkönigreich und oben erwähnter Beziehungsanbahnung und gipfelt in der unglaublich heldenhaften Rettung des Lieblingszwergs. Und wie treibt das die eigentliche Story den Berg einzunehmen voran? Genau: gar nicht. Gähn.

Aktion erwarte ich in einem Fantasyfilm nicht wirklich, der Sequenz mit den Fässern hätte aber wirklich noch ein paar Clownsnasen gefehlt. Was mich zum letzten Ärgernis bringt: Die CGI ist scheiße. Die Orks aus Herr der Ringen kann man sich nach 10 Jahren noch ansehen, die weiße Computerfratze dagegen sieht schon bei der Premiere veraltet aus. Gleiches gilt für die unglaublich Goldanimation im Berg. Holy Shit, da stand mir wirklich der Mund offen - hatte Flashbacks an UT99. Seltsam, dass sich die PC Grafik im Heimbereich seitdem verbessert hat...

Bleibt der Drache und damit verbunden die Endsequenz im Berg. Und da kann ich nur sagen: Klasse. Da stimmt ab Öffnung der Tür eigentlich alles.

Alles in allem in das ein Kopf aus, Spaß an Film für die ganze Familie. Aber nichts, was für mich zwingend in die Kategorie "gut" fallen würde - eher solide.

Kreusa 19.01.2014 22:58

Da sind wir in vielen Fällen einer Meinung, Jinro. Obwohl ich die Filme trotz allem wirklich mag. Sind halt -wie alle Verfilmungen- eher eine Interpretation des Originals als eine 1 zu 1 Umsetzung.

Ich finde es seltsam, wie man die Geschichte gleichzeitig auf drei Teile ausdehnen kann, die Teile selbst aber trotzdem immer irgendwie gehetzt wirken.

Dagegen gefällt mir die Besetzung bis auf wenige Ausnahmen wirklich gut (Martin Freeman als Bilbo z.B. oder die Besetzung von Thranduil, den ich generell sehr gelungen finde).
Bard und die ganze Story um ihn dagegen finde ich doof, ich kam mir momenteweise vor, als wäre ich spontan in "Fluch der Karibik" gelandet und dachte bei seinem ersten Auftritt Orlando Bloom spielt plötzlich zwei Rollen und eine davon auch noch in seiner alten Will Turner-Klamotte.
Orlando Blooms Auftritt mag ich auch - seine Anwesenheit kann man ja wenigstens erklären, er wohnt schließlich da, und die Szenen zwischen ihm und seinem Vater gefallen mir.
Tauriel finde ich von vorne bis hinten unnötig, nervtötend und schrecklich (und dazu noch schlecht besetzt. Evangeline Lilly als Elbe? No way, das ist und bleibt Kate aus Lost.). Da brauchten sie wohl noch ein Action-Girl und eine Lovestory, die in Zusammenhang mit Legolas' Zukunft aber absolut keinen Sinn macht. Ich hoffe ja sie geht in der Schlacht der fünf Heere drauf.:o
Die Orks und Gollum haben mir im Herrn der Ringe auch um einiges besser gefallen. Da wirkten sie viel weniger "künstlich". Alles in allem kommen mir auch viele Szenen wie reine "Angeberei mit 3D-Technik" vor.

Umarmen könnte ich die Macher dagegen für die Filmmusik :D. Die Motive aus den Herr der Ringe-Filmen sind toll verarbeitet und eingeflochten worden. Das hat mir auch am Intro des Films und bei paar anderen Kleinigkeiten sehr gefallen. Da fühlt man sich gleich "zu Hause".

Und natürlich die Lieder (die haben mir im Herrn der Ringe wirklich gefehlt), ich liebe die Lieder!

Clagiostro 20.01.2014 07:49

Entschuldigt bitte, dass ich einen in euren Augen so stümperhaft/mangelhaft inszenierten Film hier empfohlen habe.
Ich sehe ein, dass so etwas Geschmackssache ist und werde das künftig unterlassen.
Vielleicht bin ich auch schon zu alt, um einen Film so kritisch anzuschauen wie ihr.

Jinro 20.01.2014 08:11

Musst dich doch nicht für deinen Geschmack entschuldigen. Der Hobbit ist ein klasse Kinderbuch und wurde halbwegs gut verfilmt. Der Nachteil ist eben, dass man von Jackson weit bessere Umsetzungen literarischer Vorlagen gewöhnt ist. Da drängt sich mir dann einfach diese industrielle Stümperei auf, den Film an Massenpublikum anzupassen obwohl die Lizenz schon gereicht hätte, um Geld zu drucken.

Wie sagte schon Marlon Brando: "Hollywood ist ein kultureller Friedhof. Das Kino ist eine Industrie, keine Kunst."

Angora-Angy 20.01.2014 09:34

Also an diesem Hobbit-Kram hab ich nicht wirklich Interesse. HdR hab ich gesehen, auch im Original im Englischunterricht, fand ich aber jetzt nicht sooo doll. Nett, aber kein Suchtpotential.
Im Gegensatz zur Eiskönigin (was allerdings kein Zeichentrick-, sondern ein Animationsfilm ist, nix handgezeichnet ;-) ), den werde ich mir mit Sicherheit nochmal im Kino angucken, diesmal in 3D, und sobald die DVD rauskommt hol ich mir die und guck ihn im Original.

Kreusa 20.01.2014 17:45

Zitat:

Zitat von Clagiostro (Beitrag 601033)
Entschuldigt bitte, dass ich einen in euren Augen so stümperhaft/mangelhaft inszenierten Film hier empfohlen habe.
Ich sehe ein, dass so etwas Geschmackssache ist und werde das künftig unterlassen.
Vielleicht bin ich auch schon zu alt, um einen Film so kritisch anzuschauen wie ihr.

Das sollte jetzt aber nicht als Kritik an dir rüberkommen :eek:. Ich mag die Filme auch sehr gerne, nur bin ich gerade bei diesem speziellen Fall eben etwas überkritisch, weil mich Tolkiens Werke schon von klein an begleiten und mir -wenn man das von Büchern so sagen kann- "viel bedeuten".

Ich finde die Hobbitverfilmungen schon ein Meisterwerk im Gegensatz dazu, was sie den Harry Potter Büchern ab Teil 3 in den Verfilmungen angetan haben ;)

Selkie 20.01.2014 18:02

Oh endlich ein Filmdiskusionsthread. Wollten wir den nicht schon vor Monaten mal aufmachen?

Ich habe bisher nur den ersten Teil vom Hobbit gesehen. Allerdings fand ich dass der schon recht in die länge gezogen war (und das obwohl ich das Buch nicht kenne).
Eine Kollegin von mir meinte letztens genau das gleiche wie ihr: der Film wurde unnötigerweise extrem in die Länge gezogen.

Aber mit den Literaturverfilmungen ist es ja meistens so eine Sache.


Ich habe mir gestern "World War Z" angeschaut (auf dvd). Und @jinro ich fand den jetzt nicht sooo unlogisch. also abgesehen davon dass zombiefilme immer unlogisch sind fand ich diese "tödliche krankheiten"- lösung noch halbwegs nachvollziehbar.

Zitat:

Ich finde die Hobbitverfilmungen schon ein Meisterwerk im Gegensatz dazu, was sie den Harry Potter Büchern ab Teil 3 in den Verfilmungen angetan haben ;)
das lustige ist: ich habe grad alle harry potter teile mit meinem freund geschaut. er kennt die bücher nicht und fand die ersten beiden teile am besten. daran sieht man vielleicht schon dass es danach an der umsetzung haperte

Schneehäschen 20.01.2014 18:20

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 601171)
Oh endlich ein Filmdiskusionsthread. Wollten wir den nicht schon vor Monaten mal aufmachen?

Dann will ich hier gleich mal etwas in den Raum werfen :p

Eigentlich steht auf meiner "To-Look-Liste" noch Game of Thrones. Nur höre ich immer öfter, dass er wohl das Allerletzte sein soll :O

Hat ihn jemand geguckt? Was meint ihr dazu?

Selkie 20.01.2014 18:23

das ist kein Film das ist eine Serie. :p

Und diese ist meiner Meinung nach sehr gut. Allerdings fände ich die FSK 18 aufgrund der Brutalität ect wohl besser als 16.

Lese grad auch die Bücher bzw warte auf den Bd 4.

Kreusa 20.01.2014 18:23

Zitat:

Zitat von Schneehäschen (Beitrag 601186)
Dann will ich hier gleich mal etwas in den Raum werfen :p

Eigentlich steht auf meiner "To-Look-Liste" noch Game of Thrones. Nur höre ich immer öfter, dass er wohl das Allerletzte sein soll :O

Hat ihn jemand geguckt? Was meint ihr dazu?

Also ich mag die Verfilmungen ganz gerne :p. Natürlich ist an vielen Stellen einiges geändert worden und bei den Filmen stören mich an der Handlung und den Charakteren natürlich dieselben Dinge wie bei den Büchern.
Ich finde die Serie auf jeden Fall sehr stimmungsvoll und sehenswert umgesetzt und habe alle Staffeln auf DVD hier stehen, die bis jetzt draußen sind.

PS: Ein echter SongofIceandFire-Nerd regt sich allerdings über diese Verfilmung genauso lieb auf, wie ich über die Tolkien-Verfilmungen ;) XD

Jinro 20.01.2014 19:12

The Place beyond the Pines

In den Hauptrollen sehen wir Rayn Gosling und Bradley Cooper als grundverschiedene Vaterfiguren. Gosling spielt einen Rummelplatz-Stuntfahrer (Luke), wortkarg, Metalklamotten am Körper und Kippe als Daueraccessoire auf der Unterlippe. Gewissermaßen Steve McQueen als Hauptschulabbrecher. Auf der anderen Seite Cooper als Vorzeigepolizist Avery. Jung, verheiratet, Juraexamen und unter dem familiären Druck höheres anzustreben. Ein Kleinstadt-von-Guttenberg.

Die Story beginnt damit, dass Luke eines Abends erfährt er sei Vater eines Sohnes. Er fühlt sich verantwortlich, bricht seine Zelte beim Jahrmarkt ab und betätigt sich fortan in der Kleinstadt als Mechaniker. Um seiner Unterstützerrolle nachzukommen gerät er auf die schiefe Bahn, es gipfelt im Treffen mit Avery, was diesen schlagartig in die Öffentlichkeit und die Fänge seines korrupten Reviers führt. Im zweiten Teil des Films gibt es einen Zeitsprung und die Söhne der Protagonisten werden vorgestellt. Sie arbeiten sich auf ihre Art am „Erbe“ ihrer Väter ab und auch hier läuft es wieder auf einen Kollisionspunkt hinaus.

Der Film fängt dabei die unterschiedlichen Rollenbilder ein, beleuchtet die Milieus der Handelnden und bleibt dabei optisch sehr unaufgeregt. Die Kamera folgt einfach jeder Stimmung ohne durch Hektik oder gekünstelte Aufdringlichkeit Spannungen zu erzeugen, wo nichts ist. So entwickelt der Film eine ganz eigene Eindringlichkeit. Man sitzt leicht distanziert aber doch optisch gefesselt davor.

Fazit: Story wird vor allem von der Inszenierung gehalten, alle Akteure spielen auf hohem Niveau. Man muss sich ein wenig auf die Bildsprache einlassen, denn sie transportiert einen guten Teil der Aussagen.
7/10

Lady_Dynamite 20.01.2014 20:17

Zitat:

Zitat von Kreusa (Beitrag 601001)
Bard und die ganze Story um ihn dagegen finde ich doof, ich kam mir momenteweise vor, als wäre ich spontan in "Fluch der Karibik" gelandet und dachte bei seinem ersten Auftritt Orlando Bloom spielt plötzlich zwei Rollen und eine davon auch noch in seiner alten Will Turner-Klamotte.

:rofl: Hab das heute mittag in der Pause aufm Handy gelesen und mich halb tot gelacht :D ja irgendwie erinnert er an Will Turner

Die Orks und Gollum haben mir im Herrn der Ringe auch um einiges besser gefallen. Da wirkten sie viel weniger "künstlich". Alles in allem kommen mir auch viele Szenen wie reine "Angeberei mit 3D-Technik" vor.

Ich hab den Hobbit leider (noch) nicht gelesen, fand beide Filme aber sehr gut, stimmungsvoll und konnte bei der Szene mit den Fässern auch richtig lachen. Smaug finde ich irgendwie symphathisch, auf diese Bösewicht-Symphathisch Tour.

Das mit den Spezialeffekten der Orks und Gollum empfinde ich allerdings ähnlich. Sehr schade drum, im HdR sind sie einfach gigantisch. Ich spiele immer gerne beim HdR/Hobbit gucken mit meinen Mitansehern "Welcher ist der hässlichste Ork?" :rofl:

Zitat:

Zitat von Schneehäschen (Beitrag 601186)
Eigentlich steht auf meiner "To-Look-Liste" noch Game of Thrones. Nur höre ich immer öfter, dass er wohl das Allerletzte sein soll :O

Also ich habe alle alle Bücher die bisher erschienen sind auf Deutsch gelesen, Staffel 1 u. 2 stehen in meinem DVD Regal und Staffel 3 ist schon vorbestellt auf Amazon :D Ich bin also ein richtiger Suchti ;)

An der Serie hat mich zuerst extrem gestört, dass es teilweiße so vom Buch abweicht (ganze Personen und Handlungsstränge sind erfunden). Allerdings ist die Serie wunderbar, mitreißend und alle Charaktere sind durchweg 1a besetzt. Zum Teil habe ich den ein oder anderen Charakter durch die Serie erst richtig lieb gewonnen, Dany z.B., Emilia Clarke wurde einfach für diese Rolle geboren, Sean Bean als Ned Stark wunderbar, Peter Dinkelage als Tyrion ist klasse, die Stark insgesamt sind toll besetzt (und Jon Snow sowieso :ihih: :blush5:). Ach, es gibt keine Fehlbesetzung! Oder fällt dir eine ein, Kreusa?

Clagiostro 20.01.2014 20:57

Ich nochmal kurz.
Mein Göttergatte - der noch nie großartig viel gelesen hat, in dreißig Jahren Ehe vielleicht drei Bücher - hat alle zehn Bände von Game of Thrones regelrecht verschlungen. Jetzt wartet er auf Band 11.

Und anschließend mußte er auch unbedingt die bisher erschienenen Folgen der Serie sehen.
Trotzdem meint er die Bücher sind besser als die Filme.


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