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Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.03.2014, 21:08

Zitat:
Zitat von Olga Beitrag anzeigen
Die Leutchen aus dem Altersheim freuen sich sicherlich auch über Besuche von Jugendlichen. Da kann man auch ehrenamtlich helfen.
Zum Beispiel auch lesen, spazieren gehen, Gespräche führen und mit den Leutchen einfach Zeit verbringen. Da kannst du auf alle fälle mal nachfragen.
Find ich sehr gut.

Genau an sowas habe ich gedacht!
Ich muss mal schauen ob das in den Sommerferien hinbekomme!

Was für geistige Behinderungen haben denn die Kinder, wenn ich fragen darf!?



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Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2014, 21:15

Geistig behindert ist nicht ganz so richtig. Die meisten haben wahnsinnigee Schwierigkeiten zu lernen. Oder haben Verhaltensaufälligkeiten. Sie stammen aus meist schrecklichen Familienverhältnissen. Sind sozial und seelisch verwahrlost. Manche haben schlimme Sachen in den Familien erlebt. Sind aus der Fmilie vom Jugendamt rausgeholt worden.
Manche haben einen Migrationshintergrund. Stehen vieleicht vor der Abschiebung. Sind ohne Wohnsitz irgendwo in der Türkei aufgegriffen wurden.
Seitdem ich da arbeite habe ich meine Familie mehr schätzen gelernt.
Es tut mir auch jedes Jahr leid das viele die noch zu Hause wohnen kein Weihnachtsfest mit der Familie feiern. Für mich unvorstellbar. Aber es gibt Familien wo das so ist. Da ist das egal.
Oder sagen wir so normal.
Momentan nehmen andere Erkrankungen bei uns jetzt auch etwas zu. Autisten zum Beispiel.




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.03.2014, 21:22

Oh das ist ja echt schlimm!
Mein Cousin hatte bei der Geburt einen Schlaganfall bei dem seine rechte gehirnhälfte abgestorben ist! Er ist seit dem ziemlich eingeschränkt kann aber laufen!
Sprechen kann er auch aber er Spricht nicht viel!
Seit ca. 4 Jahren bekommt er auch noch krampfanfälle! Das ist echt schlimm!
Aber er hat zumindestens eine Familie die hinter ihm steht und alles für ihn tun würde!
Seine Schwester kümmert sich auch immer sehr lieb um ihn!




Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2014, 21:27

Zitat:
Zitat von Blacky2009 Beitrag anzeigen
Oh das ist ja echt schlimm!
Mein Cousin hatte bei der Geburt einen Schlaganfall bei dem seine rechte gehirnhälfte abgestorben ist! Er ist seit dem ziemlich eingeschränkt kann aber laufen!
Sprechen kann er auch aber er Spricht nicht viel!
Seit ca. 4 Jahren bekommt er auch noch krampfanfälle! Das ist echt schlimm!
Aber er hat zumindestens eine Familie die hinter ihm steht und alles für ihn tun würde!
Seine Schwester kümmert sich auch immer sehr lieb um ihn!
Das ist ja auch heftig. Wahnsinn. Schlaganfall als Baby hab ich auch schon von gehört. Direkt bei der Geburt, das ist schon ziemlich schlimm.
Schön das er eine Familie hat die hinter ihm steht und sich so liebevoll um ihn kümmert. Das hilft ihm auch viel.




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.03.2014, 21:30

Zitat:
Zitat von Olga Beitrag anzeigen
Das ist ja auch heftig. Wahnsinn. Schlaganfall als Baby hab ich auch schon von gehört. Direkt bei der Geburt, das ist schon ziemlich schlimm.
Schön das er eine Familie hat die hinter ihm steht und sich so liebevoll um ihn kümmert. Das hilft ihm auch viel.
Ja es ist schon echt schlimm!
Ohne den Schlaganfall wäre er komplett gesund gewesen!
Ich hoffe das es ihm hilft! Ich weis aber nicht in wie fern er das überhaupt versteht. Ich denke nur wenn er es versteht findet er es bestimmt nicht so toll wenn wir mit einander spielen und er kann nicht mitmachen!
Deswegen versuchen wir etwas zu machen wie Ball spielen das er auch mit spielen kann!
Es ist schön wenn man Dann sieht wie er sich freut !




Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2014, 21:36

Zitat:
Zitat von Blacky2009 Beitrag anzeigen
Ich hoffe das es ihm hilft! Ich weis aber nicht in wie fern er das überhaupt versteht.
Ich denke aber sehr wohl das er mit dem Herzen spürt. Und es fühlt das ihr euch kümmert.



Selkie likes this.

Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.03.2014, 21:41

Zitat:
Zitat von Olga Beitrag anzeigen
Ich denke aber sehr wohl das er mit dem Herzen spürt. Und es fühlt das ihr euch kümmert.
Das hört sich schön an wenn du das so schreibst!




Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2014, 21:47

Da haben wir ja beide was von gehabt.
Ich hab mich über unsere "normale Unterhaltung" gefreut. Tut nach so einem Tag gut.




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 10.03.2014, 21:50

Zitat:
Zitat von Olga Beitrag anzeigen
Da haben wir ja beide was von gehabt.
Ich hab mich über unsere "normale Unterhaltung" gefreut. Tut nach so einem Tag gut.
Mich hat es auch gefreut mal mit jemandem darüber zu reden!
Ich denke oft an ihn, es beschäftigt mich schon sehr! Und in der Schule finden es eh alle lustig, wenn Menschen anders sind!




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 11:07

Zitat:
Zitat von Jinro Beitrag anzeigen
Da meine Freundin ja mit solchen Kindern arbeitet hab ich sie gerade mal gefragt. Gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass an der Behauptung was dran sei. Spiegel Online kann man in der Hinsicht übrigens aus seinem Medienrepertoire streichen, die Artikel zum Thema sind chronisch elend schlecht recherchiert.
Danke Jinro, ich dachte mir das ehrlich gesagt schon. Man kann dem Chemiezeug ja einiges in die Schuhe schieben, dass Glutamat z. B. Migräneattacken auslösen kann weiß ich. Aber für alles ist es nun auch nicht verantwortlich zu machen.

Hat deine Freundin den Verdacht, dass ADHS eine Modediagnose ist? Oder ist die Vielzahl der diagnostizierten Fälle wirklich rein darauf zurückzuführen dass die Störung mittlerweile in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist und deshalb die Eltern eher einen Arzt mit den Auffälligkeiten konfrontieren?

@ Blacky2009: Ich finde es wirklich klasse wie gut ihr euch um deinen Cousin kümmert!




Benutzerbild von Jinro
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 11:31

Zitat:
Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
Danke Jinro, ich dachte mir das ehrlich gesagt schon. Man kann dem Chemiezeug ja einiges in die Schuhe schieben, dass Glutamat z. B. Migräneattacken auslösen kann weiß ich. Aber für alles ist es nun auch nicht verantwortlich zu machen.

Hat deine Freundin den Verdacht, dass ADHS eine Modediagnose ist? Oder ist die Vielzahl der diagnostizierten Fälle wirklich rein darauf zurückzuführen dass die Störung mittlerweile in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist und deshalb die Eltern eher einen Arzt mit den Auffälligkeiten konfrontieren?

@ Blacky2009: Ich finde es wirklich klasse wie gut ihr euch um deinen Cousin kümmert!
Hallo Lupine, ich (Jinros Freundin) schreibe jetzt mal direkt:

"Modediagnose" kann ich persönlich nicht mehr hören. Wichtig ist immer wer stellt diese Diagnose und das dürfte nur ein Kinder- und Jugendpsychiater. Früher haben leider viele Frauen ihr Leid mit den Kindern ihrem Frauenarzt oder aber auch Kinderarzt geklagt und diese zückten dann schnell den Rezeptblock.

Die Störung ist in den Fokus der Aufmerksamkeit und besondere der Medien gelangt. Wir müssen aber vor allem den Wandel der Zeit betrachten. Warum sind Kinder heute auffälliger?
Ein Beispiel: Früher sind die Kinder zur Schule gelaufen und das oft über weite Strecken. Da kommt man an und ist körperlich bereits "ausgepowert". Das Zappeln (die motorische Unruhe) in den ersten Stunden fiel damit weg. Heute heißt es Taxi-Mama oder Öffis.

Das Leben zu Hause und in der Schule hat sich stark verändert über die Jahre und daher sind viele Kinder auffälliger. Leider ist auch ein großes Problem, das Lehrer in ihrer Ausbildung nicht genügend über solche Störungen informiert werden und daher leicht überfordert sind.

Viele Grüße, die Freundin



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hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.03.2014, 11:41

Das stimmt. Wenn man zurückdenkt, wie es früher war...wir mussten ein paar Kilometer in die Schule laufen, nach der Schule wieder zurück, schnell Hausaufgaben gemacht und dann nichts wie raus. Wir waren den ganzen Tag draußen, haben die Gegend unsicher gemacht, immer in Action.
Playstation und Co. gab es nicht, Fernsehen durften wir nicht, der blieb den ganzen Tag aus.

Und heute? Die Kinder sitzen nur zuhause rum, vor dem Fernseher, vor der Playstation, Aktivitäten im Freien gibt es selten, wen wundert es, das den Kindern die Decke auf den Kopf fällt...



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Benutzerbild von Jinro
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Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 11:50

Wen das genauer interessiert kann sich "AD(H)S Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung", von Ulrike Schäfer/ Wolf-Dieter Gerber erschienen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht zulegen. Ist ein Ratgeber auf ~120 Seiten für Eltern, Erzieher und Lehrer mit wirklich guten und kompakten Tips.



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Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 12:00

Danke, es ist immer gut wenn man jemanden fragen kann der tatsächlich mit dem Thema konfrontiert ist. Ja, in vielen Punkten hast du mit absoluter Sicherheit Recht, besonders was den aufgestauten Bewegungsdrang betrifft. Da könnte man sicher einiges verbessern, indem man einen Schritt zurück geht und das eine oder andere wieder so macht wie früher. Manches war früher eben tatsächlich besser.

Meine Frage hatte folgenden Hintergrund: wir waren vor einiger Zeit mit dem folgenden Sachverhalt in einer Familie mit 2 Kindern konfrontiert. Das eine Kind der Familie war ein echtes Musterkind, das zweite - nun ja, eben ein Lausbub. Er mochte irgendwann nicht mehr Klavier spielen, sondern lieber Fußball, und auch das nicht im Verein, sondern lieber mit den Freunden, ohne viele Regeln und so weiter. Die Mutter hat den Jungen zu zwei Kinderpsychiatern geschleppt, mit der fertigen selbstgestellten Diagnose ADHS. Und mit der Aufforderung, man möge dem Jungen doch endlich Ritalin verschreiben. Zwei Kinderpsychiater haben das abgelehnt, sahen keinen Grund für eine Medikamentierung und zweifelten wohl sogar die Verdachtsdiagnose der Mutter an. Diese gab aber keine Ruhe, und der dritte Kinderpsychiater ließ sich einschüchtern. Trauriges Ergebnis: obwohl zwei Fachkollegen vorher sagten, das Medikament sei nicht nötig und sie sähen eine zwar lebhaften, aber nicht hyperaktiven Jungen, wird der Junge nun mit Ritalin vollgepumpt.

Ich habe gerade bei diesem Thema sehr große Sorge, dass es immer noch viel zu viele Ärzte gibt die dem Druck der Eltern nachgeben, da die Krankheit nur schwer sicher diagnostizierbar ist. Und es scheint für einige Eltern eine große Affinität zu Medikamenten zu geben, obwohl andere Therapieformen - oder einfach auch nur ein anderer Umgang mit dem Kind - ebenfalls zur Verfügung stehen, die aber anstrengender/zeitraubender sind. Der Fall hat mich sehr betroffen gemacht.




Benutzerbild von Jinro
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 12:14

Medikamentöse Behandlung ist oft ein sehr emotionsbelastetes Thema.
Ich bin weder dafür noch dagegen. Es ist eben wichtig den Leidensdruck der Familien und vor allem des Kindes zu beachten. Aber auch die richtige Dosis sprich eine für das Kind gerechte Einstellung ist zu beachten.

In meiner Arbeit erlebe ich Kids sowohl mit als auch ohne Ritalin und frage sie immer gezielt wie es ihnen mit und ohne Medikament geht und was sie selbst besser finden.

Dein Fall ist nicht die Ausnahme: leider gibt es diese Ärztehopper zu genüge.
Wer weiß, ob der dritte Arzt von seinen Vorgängern wusste.
Aber wichtig ist bei einer Diagnose zu wissen, das diese auf Verhaltensbeobachtung basiert und in mindestens zwei Lebensbereichen auftreten muss (in der Familie sowie in der Schule). Deshalb müssen sowohl Eltern als auch Lehrer einen Beobachtungsbogen ausfüllen. Auch darf die Diagnose erst ab einem gewissen Alter gestellt werden.



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Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 12:22

Der dritte Arzt wusste definitiv von den beiden Vorgängern und ihren Diagnosen, das ist absolut sicher. Die Lehrer kenne ich nicht, kann nichts dazu sagen ob möglicherweise hier um des lieben Friedens willen im Sinn der Mutter der Fragebogen ausgefüllt worden sein könnte. Aufgrund der Durchsetzungsfähigkeit der Frau würde ich es nicht 100%ig ausschließen wollen.




Benutzerbild von Sindarina
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.03.2014
Beiträge: 207
Sindarina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.03.2014, 12:40

So, hab mich dann mal registriert. Dann muss ich nicht immer Jinros Account nehmen.

Hallo zusammen, jetzt nerven euch zwei der Jinro-Familie

Die Frage ist natürlich wie geht es dem Kind nun? War die Beharlichkeit der Mutter positiv oder negativ?

Und eine mir noch auf dem Herzen liegende Sache: den inneren familiären Leidensdruck kann man von außen oft schwer erkennen. Daher sieht es schnell nach einer überfürsorglichen oder auch überforderten Mutter aus. Aber man selbst erlebt die Situation nicht 24 Std am Tag und das jede Woche.

Stehe auch gerne für persönliche Nachfragen per PM zur Verfügung.




Roady
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 11.03.2014, 15:30

@ Lupine: Das ist so traurig. Der Junge hat sich instinktiv das verordnet, was er brauchte: Bewegung mit Freunden an der frischen Luft. Und was kriegt er zum Dank: Ritalin



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Benutzerbild von Jinro
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 11.03.2014, 15:32

Zitat:
Zitat von hasis2011 Beitrag anzeigen
Das stimmt. Wenn man zurückdenkt, wie es früher war...wir mussten ein paar Kilometer in die Schule laufen, nach der Schule wieder zurück, schnell Hausaufgaben gemacht und dann nichts wie raus. Wir waren den ganzen Tag draußen, haben die Gegend unsicher gemacht, immer in Action.
Playstation und Co. gab es nicht, Fernsehen durften wir nicht, der blieb den ganzen Tag aus.

Und heute? Die Kinder sitzen nur zuhause rum, vor dem Fernseher, vor der Playstation, Aktivitäten im Freien gibt es selten, wen wundert es, das den Kindern die Decke auf den Kopf fällt...
Ich bin zwar jetzt nicht die Fachfrau, aber ich glaube du verwechselst Ursache und Wirkung. Klar kann man Kinder körperlich auspowern, aber das ändert dann nichts daran ob sie AD(H)S haben oder nicht. Das hilft nur die Störung zu verdecken.

Kannst den aber auch genauso an die Playstation setzen und einen Shooter spielen lassen. Da gibt es so viele schnelle Entscheidungen, peripheres Sehen, zu verarbeitende Eindrücke, etc. das entspricht geistigem Auspowern.

On a sidenote: Tag Sindarina. Gleich einkaufen?



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Roady
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 11.03.2014, 15:38

Sport und körperliches Auspowern kann aber für die meisten Betroffenen ein Weg sein, mit der Störung umgehen zu lernen. Ich finde das besser, als als Medikamente getarnte Drogen zu geben. Nur ein wenigen schweren Fällen sollten diese Medikamente verordnet werden. Das Wichtigste finde ich ist aber das Lernen, wie man trotz der "Störung" im Leben zurecht kommen kann.



 
 
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