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Den Podcast vom NDR fand ich ganz interessant. Bis auf das mit der MNS Maske, daß geht gar nicht. Das versteht doch keiner. https://youtu.be/bc9BhpKfh2E |
Bitte bitte unterstützt uns! Wir können weder uns selber noch die Patienten angemessen schützen. https://www.change.org/p/kassenzahnärztliche-bundesvereinigung-bundeszahnärztekammer-bundesweite-schließung-von-zahnarztpraxen-zur-eindämmung-des-coronavirus?recruiter=false&utm_source=share_petit ion&utm_medium=facebook&utm_campaign=psf_combo_sha re_initial&utm_term=psf_combo_share_initial&recrui ted_by_id=3b0730d0-6854-11ea-9dd2-05b0b1c0b946&utm_content=fht-20888100-de-de%3Av5 |
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Ich habe unterschrieben und geteilt. Habe aber nur WA. |
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Also der Link steh nicht auf dem Kopf und lässt sich öffnen. Scheint alles richtig gepostet zu sein. :p |
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War/ist bei uns ja ähnlich (hab in dem Zusammenhang ja ein neues Lieblingswort: "erratisch" :wink5:). Ist mir aber immer noch lieber als selbsternannte Corona-Blockwarte, die auf der Suche nach Infizierten oder Quarantänesündern durch's Viertel patrouillieren. S. |
In Hamburg gibt es ab dem Wochenende keine Schutzanzüge für Ärzte mehr die mit Corona-Patienten arbeiten.... sämtliche Zusagen der Regierung(en) für Lieferungen waren wie so häufig nur „heiße Luft“. Das halte ich für viel bestürzender. Aber wie heißt es überall so schön gebetsmühlenartig „wir sind gut aufgestellt und unser Gesundheitssysten ist das beste der Welt“. Nun ja....:rolleyes: |
Genauso gebetsmühlenartig heißt es, die Lieferketten würden funktionieren. Dabei ist das, zumindest gebietsweise, eben nicht der Fall. Aber würde man das publik machen, würde sofort eine Panikreaktion einsetzen, die großen Schaden anrichten würde. Dann wären die bisherigen Hamsterkäufe wohl das kleinste Problem. Nur wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung halbwegs ruhig bleibt, kann man das Problem in den Griff bekommen. |
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Die Lieferketten funktionieren schon (im Sinne von: Es gibt genug und es wird geliefert). Dass bei der immensen Nachfrage die Auslieferung immer wieder verzögert sein kann, ist aber für mich logisch. Der Nachschub muss ja erstmal herangekarrt werden, die haben ihn ja nicht im Keller liegen. So kommt es eben zu Situationen wie letzten Mittwoch: beim dm war das Klopapier-Regal komplett leer, gegenüber beim Rewe - keine 50 Meter entfernt! - gab's Klopapier in allen Farben und Formen. Und zwei Tage später war's dann vermutlich genau andersrum (?). S. |
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Vielleicht ist es das ja auch (im Sinne von: "Anderswo ist es (noch) schlechter"). Wie gut es wirklich ist, wird es aber im weiteren Verlauf der Pandemie beweisen müssen. Eine Beurteilung wird man erst in einigen Monaten vornehmen können. Wir werden es erleben (sage ich ganz bewusst). S. |
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Tatort Metro Ddorf, Klopapier Regal, heute: https://abload.de/img/img-20200317-wa0000kwktz.jpg Sachdienliche Hinweise werden erbeten. |
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Bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du mit "gebrochene Lieferkette" meinst (gebrochene(r) Beförderung/Transport? Unterbrochene Lieferkette?) :confused: Für mich ist es einfach nur eine Lieferverzögerung aufgrund einer weitflächig unerwartet hohen Nachfrage. Ich fänd's fast seltsam, wenn es nicht zu zeitweilig leeren Regalen käme, so wie die Konsumenten gerade abgehen. S. |
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e: Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass man deswegen natürlich trotzdem nicht hamstern sollte. Aber bewusst mit den Produkten umgehen, die man gerade noch verfügbar hat. e²: Und noch ein Tipp, aus dem Hause AVM (bekannt für die Fritzbox): Der Patientenservice @116117 ist aus dem Fest- und dem Mobilfunknetz erreichbar. Vorteil Festnetz: Beim Anruf aus dem Festnetz werdet Ihr direkt zu eurem regionalen Ansprechpartner verbunden und umgeht somit Wartezeiten im bundesweiten Service-Center. |
Hat jemand aus dem Forum den Test schon durchführen lassen? Ich werde ggf. morgen mal diese Nummer versuchen. Die Behörden hier sind telefonisch tot und die Hotlines dauerbesetzt. Habe nun in vier Wochen einen Termin beim Lungenarzt. Krass finde ich die Nachricht aus dem Werra Meißner Kreis. Das klingt so danach, als wenn man die Leute verrecken lässt. Beinhaltet die medizinsiche Konsequenz auch die Gabe von Medikamenten? Ich finde es furchtbar Menschen nach Hause zu schicken ohne sie medizinisch zu versorgen. Da ich schon älter bin, erinnere ich mich, damals gab es Medikamente zur Linderung, wie Hustensaft, Schleimlöser, Nasenspray, sonstwas. Heute heißt es nur: Antibiotika zahlt die Kasse und sonst nichts. |
Nicht verordnungsfähige Medikamente bleiben nicht verordnungsfähig. Das hat auch seinen Grund. Und wenn du schon älter bist, wirst du sicher dich daran erinnern dass früher der Hustensaft fast immer selbst hergestellt wurde. Zwiebelsaft. Rezept wurde hier schon angesprochen, falls du das nicht mehr weißt. Gegen verstopfte Nase hilft inhalieren, das st für die Schleimhäute auch viel besser als Nasenspray. Das Zeug kann nämlich massiv abhängig machen, und das ausgesprochen schnell. Deck dich also mit ausreichend Zwiebeln, Zucker und Kamillentee und Thymian ein, dann brauchst du das frei verkäuflich Zeug nicht. |
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