| Wuschelinchen | 26.02.2020 04:59 | Zitat:
Zitat von Sonne1680
(Beitrag 1189033)
Och, das klingt so als könnte ich da gut mit leben. Nach meiner Nabelbruch OP hatte ich allerdings 2 Wochen lang Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Keine Ahnung, was die da für einen Mist gemacht haben. Das war ja sogar ambulant und ich war kaum wach, konnte ich schon nach Hause. | Ja, damit kann man leben. Die ersten Tage ziepte es schon und man sollte sich etwas vorsichtig bewegen und auch schonen und nichts schweres tragen.
Ich hatte gut vorbereitet. Hasenstreu war da, die Hühnersuppe für das erste Mittagessen zuhause stand auch bereit... und ich habe dann wirklich ein paar Tage auf faul gemacht.
Bei mir war das Problem, dass die Naht am Nabel vereitert war und ich da fast 14 Tage lang spülen mußte, bis es von innen heraus zugewachsen war. Das war aber eher lästig als schmerzhaft. Zitat:
Zitat von abigail89
(Beitrag 1189036)
Meine Waschmaschine mag mich nicht mehr :willy_nilly::willy_nilly:
Ich wollte heute vormittag nur eine Ladung waschen und da streikt sie einfach mittendrinn. Hatte 60 +Vorwäsche und Wasser+ angemacht. Irgendwo beim Vorwaschen ist die einfach hängen geblieben oder so. Alle Leuchten blinken und Wasser steht natürlich auch noch.
Und nein das Flussensieb haben wir erst vor 2 Tagen kontrolliert weil da irgendwie die Wäsche erst nach dem Waschen noch klatschnass war... |
Sowas hatte ich auch mal. Da saß wohl eine Fluse im Schlauch zwischen dem Ausgang der Trommel und der Laugenpumpe. Vor lauter Verzweiflung habe ich den Ablaufschlauch abgebaut (das lose Ende hoch halten, sonst läuft die Lauge aus) und so lange kräftig dort hineingepustet, bis es in der Maschine blubberte. Danach funktionierte alles wieder.
Hab nach dem Waschgang gesucht, ob eine verlorene Socke neben der Trommel in der Maschine lag, aber nichts gefunden. |