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Was ein Mist. Ich habe gerade erfahren, wann die Mutter meiner Freundin bzw. Oma von Großsonnes Freundin beerdigt wird. Großsonne und ich wollten hingehen. Jetzt will man Großsonne am liebsten nicht dabei haben, weil die eigenen Kinder nicht mit zur Beerdigung gehen werden und Großsonne ja dann am nächsten Schultag ihrer Freundin dann von der Beerdigung deren Oma erzählen könnte. Bin ich eigentlich zu offen meinen Kindern gegenüber? Die gehen je nach Situation mit zu Beerdigungen und bei ihrer Oma würde ich sie doch auf jeden Fall mitnehmen. Oder nicht? Meinem Kind war es eigentlich ein Bedürfnis und eine Selbstverständlichkeit da mit mir hinzugehen. Sie kannte die Oma ihrer Freundin sehr gut und möchte sie sehr, wie ich halt auch. Ich bin jetzt nicht sauer, aber finde es etwas komisch. |
Ich finde es richtig, Kindern sowas frei zu stellen. Niemand sollte gezwungen werden auf eine Beerdigung zu gehen, aber es jemandem zu verbieten finde ich richtig gemein (noch dazu mit so einer.. seltsamen.. Begründung). Immerhin kann das doch sehr wichtig für den Umgang mit der Situation sein. Der einzige für mich akzeptable Grund wäre, dass der Verstorbene irgendwen nicht da haben wollte. Wir wurden als Kinder immer gefragt und jede Antwort wurde akzeptiert. |
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Es heißt halt hoffen, daß wir irgendwann mal zusammen ziehen können. Bei dir war echt der Wurm drin, ich hoffe ihr findet die Ursache für den Schrank. |
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Außerdem wäre mir Bahn viel zu teuer, wegen meiner Arbeit könnte ich immer nur ziemlich spontan buchen.. |
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Nein, da es keine Folgen haben wird....außer Ärger. Ich habe hier meinen langen Text gelöscht, da ich niemanden damit weiter belasten will, da ich es nur selbst in der Hand (oder auch nicht...aber das ist egal) habe etwas zu tun. |
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Großsonne war schon bei mehreren Beerdigungen dabei und das in jeder Altersstufe und es war nie ein Problem. Mittelsonne und Minisonne möchte ich nicht unbedingt mitnehmen. Das liegt aber nicht daran, dass ich meine, dass sie das nicht verkraften könnten, sondern weil sie evtl. unruhig werden und stören könnten. Das muss ja nicht bei der Beerdigung, die nicht direkt unsere Familie betrifft, sein. Ansonsten gehe ich mit dem Thema recht offen um und wir reden darüber. Es kamen die letzten Tage natürlich viele Fragen dazu. Ich befürchte nur, dass im jetzigen Trauerfall, die Kinder nicht gefragt wurden, ob sie zur Beerdigung gehen möchten. So wie sich das las, haben die Eltern einfach beschlossen, dass sie zu Hause bleiben und sich später in Ruhe verabschieden sollen. Okay, muss man akzeptieren, aber ich persönlich finde es etwas befremdlich. Für mich wäre das Verabschieden gelaufen, wenn der Sarg schon unter der Erde wäre. Ich habe absolut keinen Bezug zu fertigen Gräbern mehr. Na ja, da ist wohl jeder anders. Ich bleibe aber dabei, dass es für mich komisch, wenn die Enkelkinder der Beerdigung ihrer Oma nicht beiwohnen können/dürfen/sollen. Da redet doch hinterher nicht nur Großsonne noch drüber, wenn überhaupt. Da werden ziemlich viele zur Beerdigung kommen und ich kann mir nicht vorstellen, dass da hinterher nie wieder ein Wort drüber verloren wird. Dann waren alle da und haben „Oma“ verabschiedet nur die 2 nicht. Ist auch kein besseres Gefühl, passt aber eigentlich zum ganzen anderen Rest der Erziehung und Umgang der Kinder. |
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Im Endeffekt hat es sich bewehrt, dass die Maus langfristig bucht und ich spontan die Lücken fülle. |
@gerti: Aber es lässt dich ja nicht im Ansatz kalt und wenn du dann aber auch nicht gewillt bist, es zu versuchen, dann kannst du dich im Endeffekt noch so lange beschweren und es wird sich nichts ändern und du wirst weiter daran knabbern und drüber nachdenken und dir weiter wünschen, dass es für eine Schwiegermutter besser wird. Hat Schwiemu eigentlich ne Pflegestufe? Dann kommt doch alle x Jahre jemand, der das überprüft. Und was die psychisch kranke Menschen mit all dem zu tun haben, erklärt sich mir auch nicht. |
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Hab gerade meinen letzten Beitrag gelöscht, möchte niemanden damit Belasten oder auch noch angreifen. |
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Niemand hier wünscht sich in eine solche Situation. Und wer das nicht selbst durchmacht, kann das alles auch kaum beurteilen. Ich drück dich fest. Weiß leider zu gut, was das für ein Mist ist. :wink: |
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@bunny-frisch so war es zumindest bei meinem Vater und Schwiegermutter- und Vater. Niemals ist da jemand gekommen, um zu prüfen, ob sie gut versorgt werden, oder der Bedarf an Pflege gestiegen ist. Wahrscheinlich geht da wieder Theorie und Praxis arg auseinander. |
Sagt zumindest Schafis Stiefpapa und der ist Leiter im Pflegeheim. |
Mh... Bei uns hat das Pflegeheim eine Höherstufung aufgrund von Mehraufwand bei der Pflege beantragt bzw uns darauf hingewiesen, dass sie das befürworten. Aber freiwillig kommt von Amtswegen da nichts. Dann scheint da in dem Ort wo Dangerschafs Stiefvater arbeitet die Uhr anders zu ticken. Gut so! |
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Dann gibt es noch die verpflichtenden Beratungsbesuche, das richtet sich aber eigentlich an Menschen mit privater Pflege. Hier ist je nach Pflegegrad die Privatperson verpflichtet alle halbe- oder vierteljahre die eigene Arbeit durch einen Pflegedienst kontrollieren zu lassen. ( § 37, ABS. 3, SGB XI) |
Für morgen ist eine Rundtour durchs Land geplant zum Autos gucken :rolleyes: |
Also dieses Wochenende will mich echt alles vera...:cool: Wir sind in die Eifel gefahren, mit dem Plan wandern zu gehen, Kaffee zu trinken und neuen Senf in der Senfmühle zu kaufen. Oben angekommen hat es in Strömen geregnet. Wir sind dann spazieren gegangen, bis wir klatschnass waren und haben uns anschließend ins Cafe gesetzt. Auf dem Rückweg zum Auto meinte ich zu meinem Freund, wenn wir beim Auto ankommen schneit es. Als wir bei meinem Auto waren wechselte der ganze Regen doch tatsächlich in dicke Schneeflocken um. :eek::rofl: |
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Ich drücke euch die Daumen, dass ihr euer Traumauto bald findet! |
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