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Naja, in der Landwirtschsft muss man zusammenhelfen und arbeiten können. Und es ist auch alles ein lernprozess. Die einen müssen lernen dass dinge auch anders klappen und veränderung unabdingbar sind. Die anderen müsse wohl lernen wie andere familie sehen. Und alle müssen lernen mitteinander über Probleme zu reden und einander einfach mal zu sagen wenn was vielleicht nicht so passt. So ist das eben |
Wollt ihr denn eigentlich die Landwirtschaft irgendwann übernehmen? Oder wie kommt es eigentlich, dass ihr dorthin gezogen seid? |
So ist der Grundplan, ja. Und es ist immer viel Arbeit, vor allem in den Sommermonaten. Da ist je helfende Hand wichtig, und es ist dann auch gut wen man dann nicht so weit weg ist. Der erste Plan war ja ein eigenes Haus. Mein Freund hatte da einen Hof in der Nachbarschaft im Blick gehabt, aber das wurde dann nichts. Und auch sonst haben wir immer mal geguckt aber nichts entdeckt was brauchbar und in der Nähe gewesen wäre. So hat dann eins das andere ergeben. Wir hatten sogar überlegt ein Haus daneben zu bauen. . aber die ganzen Auflagen, vom Land auch so nicht erlaubt und eben dann der Gedanke es muss ja auch jemand erhalten wen seine Eltern mal nicht mehr können. 2 Häuser stemmen wäre dann doch etwas arg viel. Weniger die Kosten in dem Fall, aber putzen, heizen und so was. Auch wen ich mich hier manchmal auslasse über so manche Probleme bin icg im großen und ganzen wirklich glücklich hier. Und Hand aufs Herz. . wer hat den nicht ab und an große und kleine Problemchen daheim? So lange man sie lösen kann ist meiner Meinung nach alles in Ordnung. Do agnz ohne wäre das Leben doch eh viel zu langweilig :D |
Huhu :seeya:! Ich habe vorhin in der Stadt eine Postkarte gesehen, bei der ich spontan an Olga denken musste: [url=https://abload.de/image.php?img=mobile.2565l3cuo.jpg]https://abload.de/img/mobile.2565l3cuo.jpg[/url] :rofl: Ich glaube, die pinne ich mir für diesen Monat ins Büro. (Also die Karte, nicht Olga.) |
Sehr coole Karte!!! Abigail, ihr habt da ja ein klares Ziel und seid euch der Vor und Nachteile klar bewusst. Dass es dann trotzdem mal Zuviel wird, ist ja klar. Ein Freund hat sich genau in so einer Situation gegen die Hofübetnahme entschieden, weil für ihn ein Zusammenleben mit den Eltern nicht in Frage kam. Muss halt einfach jeder selber wissen. |
Die Karte! Herrlich! :rofl: |
Zu mir würde die Karte auch passen. :rofl: ich muss unbedingt noch Marzipankartoffeln und Rumkugeln naschen. :cool: Aber jetzt geht's erstmal zum Sport. |
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Und das von Mosquito sei gar nicht offiziell als Läuse-Shampoo zugelassen. Ich kann dich voll verstehen, wir kommen auch nicht weg davon. Allerdings hatte ich die noch nie. Ich hätte gar nichts dagegen mit meiner Mutter oder meinen Schwiegereltern zusammen zu wohnen. Das harmoniert sehr gut hier. Allerdings fehlt das passende Haus und die passende Gegend. ;) |
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Nachdem sie sich so dermaßen mit gegenüber danebenbenommen hat, habe ich sie so zusammengefaltet, das sie nicht mehr mit mir redet. Mein Mann , der neben mir stand hat mich nicht mal gebremst, das sagt ja schon alles. Das sie Weihnachten keinen Kaffe machen, weil ihre Schwester gestorben ist, die sie bestimmt schon 3 Jahre nicht mehr besucht hat, habe ich durch meine Tochter erfahren. Die hat sie angerufen, hier traut sie sich nicht, weil ich immer ans Telefon gehe und meinen Mann hat sie auch nicht informiert. Kindergarten, aber von ihr nicht anders zu erwarten und es ist keiner böse über den freien Nachmittag . |
Ganz liebe Grüße aus Kairo! Vermisse ein bisschen die Weihnachtsstimmung hier.... |
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Das mit der Sicherheit will ich gar nicht leugnen. Das muss man selbst wissen und braucht hier oft auch ein eher dickes Fell (gerade als Alleinreisende, weiße Frau, eine geführte Gruppenreise ist immer noch was ganz anderes...). Aber erlebe Ägypten alles in allem immer sehr positiv. Zitat:
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Aber danke für deine Einschätzung! Und auf das Angebot kann ich ja vielleicht irgendwann mal zurück kommen. Die Maus bezog sich auf das Zusammenrumlaufen als Frau und Frau;) |
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Zum "Ladyproblem" ;): als ähnlich ausgerichtete Person kann ich nur sagen, dass es nicht das geringste Problem darstellt hier als zwei Frauen z.B. in einem Doppelzimmer zu schlafen oder Händchenhaltend unterwegs zu sein. Beim Knutschen o.Ä. in der Öffentlichkeit wäre ich eher vorsichtig, aber das ist hier auch als Heteropaar nicht üblich. Sonst: Fakeeheringe und eine kreative Hintergrundgeschichte zum imaginären Ehemann. Klappt immer und trage ich auch. Als Frau hat man es in diesem einen Punkt hier deutlich leichter als als Mann. |
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