| dangerschaf | 03.09.2016 21:07 | Zitat:
Zitat von Jinro
(Beitrag 967404)
Üb das mal im Alltag. Dich selbst und die eigenen Befindlichkeit ausblenden und als neutraler Beobachter deine Umgebung und das verhalten deiner Mitmenschen aufnehmen ohne es zu bewerten. Das ist eine gute Übung zur Problemabstraktion, was auch m Beruf nicht schaden kann. ;) | Ist ja nicht so, als wenn ich das gar nicht könnte. Wir waren mal Arbeitshosen kaufen. Ich hatte mich schon durch einige Modelle durchprobiert und immer das Etikett angeguckt, weil ich was feuerfestes brauchte. Dann kam die Mitarbeiterin dazu. Sie wollte mich beraten… ihr Blick war köstlich, als ich ihr aus dem Stegreif zu allen drei Hosen, die Zusammensetzung sagen konnte :p Wenn mein Gehirn etwas für wichtig hält, kann es extrem photographisch speichern. Problematisch ist halt manchmal nur, dass ich mir ab und an mit meinem Gehirn nicht einig bin, was wichtig ist :cool:
Im Fall der, zugeben auffälligen, Haarfarbe der Dame im Fernsehen, muss ich aber meinem Gehirn zustimmen, dass man dafür nicht unbedingt Speicherplatz vollmüllen muss :D |