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Tuna 10.03.2016 19:49

Zitat:

Zitat von Hasenkaninchen (Beitrag 899767)
Ich habe etwas nachgebessert. Aber vieles wird einfach so bleiben müssen.

Nehmen eure Paketboten von der Post auch Pakete mit, wenn sie eh eines ausliefern?

Hast du online frankiert? Dann könnte ich mir das durchaus vorstellen. Ausprobiert hab ich es aber noch nicht.

Hasenkaninchen 10.03.2016 19:49

Ist ein Vorführwagen und sie waren wohl noch nicht da. Sie beseitigen sie ja. Aber es ist eben wieder ein Aufwand. Ich habe genug Autoärger und anderen Ärger gerade mit Sachen gehabt. Es reißt einfach nicht ab.

bunny-frisch 10.03.2016 19:51

*Hasenkaninchen drück*
Manchmal kommt es einfach dicke.

blusheep 10.03.2016 19:52

Zitat:

Zitat von Hasenkaninchen (Beitrag 899767)
Nehmen eure Paketboten von der Post auch Pakete mit, wenn sie eh eines ausliefern?

Ja, normalerweise machen die das.

Edit: Achso - ja, frankiert muss es natürlich sein. Bei mir war es eine Retoure.

LuLu03 10.03.2016 19:52

Wenn Pakete frankiert sind nimmt der postboste das Paket auch mit :)
Das hab ich mich dem Weihnachtswichtelpaket so gemacht

Hasenkaninchen 10.03.2016 19:52

Danke! Das tut gut.

Hasenkaninchen 10.03.2016 19:52

Hm. Das Frankieren ...

Sonne1680 10.03.2016 19:56

Zitat:

Zitat von Minerva (Beitrag 899753)
Das ist aber sicher nicht der Grund. Bei uns dürfen die Kinder auch zwischen den einzelnen Funktionsbereichen wählen und sich im Freispiel unter Einhaltung der Regeln im gesamten Haus bewegen. Bei uns gibt es regelmäßige Fallbesprechungen im Team und einen regen Austausch. Und die Entwicklungsdokumentation wird gewissenhaft geführt und auf dem neuesten Stand gehalten.
Euer Kiga hat da wohl ein ganz anderes Problem.... Schade.

Zur vorzeitigen Einschulung: Ich bin kein Befürworter davon. Es gibt Ausnahmen, da kann es gut gehen. Ich habe aber schon zu viele Fälle erlebt, wo es schief ging. Zur Schulreife gehört nicht nur das Kognitive. Viel wichtiger ist die emotionale Reife und die sozialen Kompetenzen.


Das Gehege zickt rum?? Ist Johann weg?? :eek:

*Hasenkaninchentröst*

Es macht nicht gerade so einen organisierten Eindruck.

Mir ist klar, dass sie da in vielen Bereichen schulreif sein muss. Was sollte deiner Meinung nächst gegeben sein?

Wie gesagt, ich will nichts durchboxen. Es ist momentan so eine mütterliche Intuition, dass noch über 2 Jahre Kindergarten für sie zu lang bzw. zu langweilig werden. Wenn Sie regulär eingeschult wird, profitieren wir sogar davon, weil sie dann ihre kleine Schwester noch eine Weile im Kiga begleiten kann.

Lupine 10.03.2016 20:08

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899793)
Es macht nicht gerade so einen organisierten Eindruck.

Trotzdem solltest du dir deren Meinung anhören. Wenn sie tatsächlich so unorganisiert sind dass sie deine Tochter nicht beobachtet haben, wirst du das schnell merken und kannst die Meinung dann ausklammern.

Zitat:

Mir ist klar, dass sie da in vielen Bereichen schulreif sein muss. Was sollte deiner Meinung nächst gegeben sein?
Die Frage ist zwar an die Fachfrau gerichtet, ich geb aber trotzdem meinen Senf dazu: die Persönlichkeit muss stimmen. Ist deine Tochter in der Lage, bereits jetzt ihr eigenes Ding durchzuziehen und sich auch mal (altersangemessen) längere Zeit mit sich selbst zu beschäftigen? Oder hängt sie ständig an jemandem dran?

Zitat:

Wie gesagt, ich will nichts durchboxen. Es ist momentan so eine mütterliche Intuition, dass noch über 2 Jahre Kindergarten für sie zu lang bzw. zu langweilig werden. Wenn Sie regulär eingeschult wird, profitieren wir sogar davon, weil sie dann ihre kleine Schwester noch eine Weile im Kiga begleiten kann.
Fordern könnt ihr sie, falls das nötig bzw. sinnvoll ist, auch anderweitig. Das ist zwar in einem kleinen Dorf schwieriger als in der Großstadt, wo es mehr Angebote gibt, aber ich denke da würde sich trotzdem was passendes finden.

Sonne1680 10.03.2016 20:08

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 899766)
Die 3 - 4 Monate können aber später für ein paar Jahre eine ganze Menge ausmachen, das darfst du nicht vergessen.

Ich bin auf Antrag eingeschult worden, war auch nur 20 Tage zu jung. In der Grundschule habe ich da keine Bedenken, vor allem nicht bei eurer Schulkonstruktion. Das dicke Ende kommt später, so war es auch bei mir. In der Grundschule war alles prima, ich bin super mit den anderen zurecht gekommen, und in meinen Beurteilungen steht ausdrücklich dass auch die Lehrer der Meinung waren ich sei beliebt bei den Mitschülern. Das passt mit meiner Erinnerung 1:1 überein. Das Problem ist die Pubertät. Wer da - so wie ich damals - noch recht kindlich ist während die anderen schon mitten drin stecken, der wird leicht zur Zielscheibe. Und zwar für mehrere Jahre. Wenn man da kein dickes Fell hat, hat man ein ziemlich ernstes Problem. Und selbst wenn man ein dickes Fell hat - lustig ist anders. Erst in der Oberstufe wurde es wieder besser. Da musste ich aber erst mal wieder lernen offen mit den Leuten umzugehen, nach über 4 Jahren als "Einzelkämpfer". Notentechnisch hatte ich übrigens nie ein echtes Problem, nur den typischen Pubertäts-Notenknick.

Aber genau während dieser Pubertäts-Zeit sehe ich bei deiner Tochter das Problem. Wenn du dir mal die Schilderungen von knuffelchen über die Tochter ihrer Freundin ansiehst, die hat eine ähnliche Einstellung wie ich damals: "Die können mich mal kreuzweise." Die hat man aber nur dann, wenn man ohnehin eine "sperrige Persönlichkeit" hat, wenn man sich also mehr an sich selbst orientiert und an wenigen Vorbildern die man sich unabhängig von der Gruppe der ungefähr gleichaltrigen aussucht.

Über deine Tochter schreibst du aber das genaue Gegenteil, nämlich dass sie die große Schwester stark imitiert ("Hausaufgaben") und sich extrem an den älteren Freundinnen orientiert. Und da sind wir dann bei einer ähnlichen Situation wie sie Toflolesa beschreibt: deine Tochter wird irgendwann in der Situation sein, dass ihr diese 3 - 4 Monate mächtig zu schaffen machen, denn die sind der Abstand zum jüngsten regulär eingeschulten Kind. Die meisten Kinder der Klasse werden also mindestens ein halbes bis dreiviertel Jahr älter sein als sie.

Wenn ich keine Bedenken deswegen hätte, hätte ich ja nicht nach Erfahrungen gefragt.

Imitieren der großen Schwester würde ich sagen nur bedingt. Hausaufgaben an sich ja, aber nicht zeitgleich mit ihrer Schwester. Die werden gemacht, wenn Sie Lust dazu hat. Das kann sogar sein, dass ihre Schwester dann an einem Tag keine macht, sie aber.

Findest du wirklich, dass sie sich an den älteren Freunden orientiert? Inwiefern? Ist da durchaus gleichberechtigtes Mitglied einer Spielgemeinschaft und kann sich da behaupten und durchsetzen und Spielvorschläge machen. Deswegen habe ich das bisher nicht als Orientieren angesehen. Vielleicht liege ich ja falsch. Auch so würde ich sagen, dass man den Altersunterschied von mal auf jeden Fall 1 Jahr kaum merkt.

Minerva 10.03.2016 20:10

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899793)
Es macht nicht gerade so einen organisierten Eindruck.

Es muss organisiert sein, das ist richtig. Sonst funktioniert ein offenes/teiloffenes Konzept nicht.

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899793)
Mir ist klar, dass sie da in vielen Bereichen schulreif sein muss. Was sollte deiner Meinung nächst gegeben sein?

Die Kinder sollten emotional so gefestigt sein, dass sie den Schulalltag weitestgehend selbstständig und sicher meistern können. Wenn sie immer unter Dauerstress stehen (Wo muss ich hin? Was mache ich wenn...?....) blockieren sie sich damit beim Lernen.
Sie sollten sich anderen Kindern gegenüber durchsetzen können. Als Neuling in der Schule sind sie auf dem Schulhof die Winzlinge. Auch mit 6 Jahren noch. Das ist Herausforderung genug.

Sonne, ich kenne deine Tochter natürlich nicht. Und auch euer Schulsystem ist - so wie ich es herauslese - nicht mit unserem zu vergleichen. Vielleicht würde es ja passen. Ich würde da aber Rat und Hilfe bei den Leuten vor Ort einfordern (Kiga, Schule).

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899793)
Wie gesagt, ich will nichts durchboxen. Es ist momentan so eine mütterliche Intuition, dass noch über 2 Jahre Kindergarten für sie zu lang bzw. zu langweilig werden. Wenn Sie regulär eingeschult wird, profitieren wir sogar davon, weil sie dann ihre kleine Schwester noch eine Weile im Kiga begleiten kann.

Das Eltern immer Panik kriegen, der Kindergarten könnte für ein Kind langweilig werden.... Kinder müssen soo lange die Schulbank drücken. Ich bin der Meinung, am Ende der (regulären) Kindergartenzeit ist es auch ok, wenn sie mal ab und an sagen "Kindi ist langweilig". Ein deutliches Zeichen, dass die Zeit reif ist für eine neue Herausforderung: Schule! Aber dem vorgreifen, halte ich nicht für gut.

Vor wenigen Jahren kamen bei uns nur die Kinder in die Schule, die bis zum 30.06. sechs Jahre alt wurden. Und Kann-Kinder waren die, die bis 31.10. sechs wurden. Das war meiner Meinung nach nicht der schlechteste Ansatz.

Lupine 10.03.2016 20:20

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899802)
...
Findest du wirklich, dass sie sich an den älteren Freunden orientiert? Inwiefern?

Ich kenne sie nicht, kann also nur deine Schilderungen mit mir selbst vergleichen. Und da fehlte mir die Schilderung, dass sie sich bei Dingen die sie sehr interessieren zurückzieht, um sich ausgiebig damit zu beschäftigen. Deine Schilderungen waren einzig und allein darauf abgestellt wie sie sich gegenüber anderen verhält, also bin ich davon ausgegangen dass sie dieses Beschäftigen mit sich selbst bzw. mit dem was gerade so irre interessant ist, nicht oder kaum zeigt.

Aber ich bin keine Fachfrau, kann nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus berichten und mit einbeziehen was andere in ähnlicher Situation erlebt haben und wie sie damit umgegangen sind.

Letztendlich müsste man in die Zukunft schauen können, um sicher die richtige Entscheidung treffen zu können, es ist enorm schwierig vorherzusagen wie sich ein Kind tatsächlich entwickelt.

Aber auf die möglichen Probleme hinweisen, das hielt ich schon für wichtig. Denn 3 oder 4 Monate können in manchen Altersstufen dafür sorgen, dass die ohnehin schon sehr unterschiedliche Entwicklung so sehr auseinanderklafft dass die Probleme sehr deutlich zutage treten. Klar, es kann auch andersherum kommen - das kann ich nicht wissen. Mir geht es eher um die Wahrscheinlichkeit für solche Probleme, die größer wird je größer der Altersunterschied der Zwangsgemeinschaft Klassenverband ist.

Zitat:

Ist da durchaus gleichberechtigtes Mitglied einer Spielgemeinschaft und kann sich da behaupten und durchsetzen und Spielvorschläge machen. Deswegen habe ich das bisher nicht als Orientieren angesehen. Vielleicht liege ich ja falsch. Auch so würde ich sagen, dass man den Altersunterschied von mal auf jeden Fall 1 Jahr kaum merkt.
Wie gesagt, ich kenne sie nicht und habe sie nie beobachten können, aber dass sie sich behaupten kann und Spielvorschläge macht, schließt meiner Ansicht nach die deutliche Orientierung an den Älteren nicht unbedingt aus.

Minerva 10.03.2016 20:29

Jetzt denke ich die ganze Zeit, warum wird es denn nicht warm im Zimmer? Hab doch die Heizung hochgedreht....

Und jetzt merke ich: Fenster noch zum Lüften offen. :willy_nilly:

War heute Nachmittag ja nochmal beim HNO. Hörtest ist nur geringfügig besser ausgefallen. Die Ärztin wollte mich dann auch krankschreiben. Auch zwei Wochen. :blush5:

Streicher 10.03.2016 20:30

Zitat:

Zitat von Sonne1680 (Beitrag 899682)
Ist bisher nur eine Überlegung.

Kindergarten sagt da bestimmt nichts zu. Die können ja seitdem die Kinder jeden Tag neu wählen dürfen, in welche Gruppe sie wollen, gar nichts mehr dazu sagen. Kann man so was irgendwie testen lassen?

Selbst in offenen Kitas sollte es möglich sein, den Entwicklungsstand des Kindes einschätzen zu können.
Wir arbeiten auch Gruppenübergreifend bzw. demnächst teiloffen und denn noch kennen wir unsere Kids.

Ich dachte auf Antrag vorzeitig einschulen sei abgeschafft worden, genauso wie zurück stellen?

Ich selbst sollte damals von meinen Eltern aus zurück gestellt werden, wurde nicht akzeptiert. Ich hatte nur Probleme in der Schule aber ob es daran lag, dass ich immer die jüngste war, kann ich nicht sagen. Ich war zu reif für mein Alter und hatte leider auch noch vollkommen andere Interessen als andere. Probleme mit dem Alter bekam ich nach der Schule. Mir wollte keiner einen Ausbildungsplatz geben, ich war denen zu jung.

bunny-frisch 10.03.2016 20:31

Minerva, das mit dem Langweilen im Kiga sehe ich etwas differenzierter. Bei unserem Sohn war es z. B. so, dass er sich schon mit 3 Jahren für Buchstaben und Zahlen interessiert hat. Wenn er dann bspw. bei einer Hausnummer oder einem Straßenschild gefragt hat: Was steht da? habe ich natürlich nicht gesagt, das geht dich nichts an, sondern hab ihm die Zahl oder eben den Buchstaben vorgelesen. Er hat diese Infos aufgesogen wie ein Schwamm, mit dem Ergebnis, dass er bereits mit 4 Jahren kleine Texte lesen konnte. Mit 5 konnte er auch schon Texte für ältere Kinder lesen, ebenso die Zahlen. Wie hätte der Kiga ihn da noch fordern können? Wir wollten es bloß nicht so recht wahrhaben, weil wir ihm einfach gern noch ein Jahr unbeschwerte Kindheit gewünscht hätten.

Lupine 10.03.2016 20:32

Zitat:

Zitat von Minerva (Beitrag 899806)
...
Das Eltern immer Panik kriegen, der Kindergarten könnte für ein Kind langweilig werden.... Kinder müssen soo lange die Schulbank drücken. ...

Und wenn sie aufs Gymnasium kommen, ist die Situation heute anders als früher. Ich sehe es an meiner Tochter, die jetzt in der EF ist. Sie wird jetzt bald 16, und hat schon die halbe EF hinter sich, nur noch knapp über 2 Jahre bis zum Abi. Ich als jüngste unserer Stufe war schon 16, als ich in die Oberstufe kam (reguläre Einschulung damals bis 30.06.).

Überleg mal bitte, wie alt deine Tochter sein wird, wenn sie tatsächlich ein Jahr früher eingeschult wird, wenn sie dann in die Oberstufe käme. Wenn ich richtig gerechnet habe, ist sie 5 1/2 wenn sie in die 1. Klasse kommt. Sie ist dann, wenn sie in die Oberstufe kommt, 14 1/2... (es sei denn, ich kann nicht mehr vernünftig rechnen - das sei mir wegen meiner Kopfschmerzen heute mal verziehen hoffe ich :blush5:).

Mal ganz ehrlich, mit 14 1/2 in die Oberstufe ist eine Hausnummer, die man nicht einfach mal so wegsteckt.

Minerva 10.03.2016 20:33

Zitat:

Zitat von bunny-frisch (Beitrag 899835)
Minerva, das mit dem Langweilen im Kiga sehe ich etwas differenzierter. Bei unserem Sohn war es z. B. so, dass er sich schon mit 3 Jahren für Buchstaben und Zahlen interessiert hat. Wenn er dann bspw. bei einer Hausnummer oder einem Straßenschild gefragt hat: Was steht da? habe ich natürlich nicht gesagt, das geht dich nichts an, sondern hab ihm die Zahl oder eben den Buchstaben vorgelesen. Er hat diese Infos aufgesogen wie ein Schwamm, mit dem Ergebnis, dass er bereits mit 4 Jahren kleine Texte lesen konnte. Mit 5 konnte er auch schon Texte für ältere Kinder lesen, ebenso die Zahlen. Wie hätte der Kiga ihn da noch fordern können? Wir wollten es bloß nicht so recht wahrhaben, weil wir ihm einfach gern noch ein Jahr unbeschwerte Kindheit gewünscht hätten.

So ein Kind haben wir hier auch. Und ja, auch solche Kinder kann man noch fördern. Lesen und Schreiben ist keine Voraussetzung für Schulreife. Siehe mein Text oben.

Toflolesa 10.03.2016 20:33

Minerva spricht mir aus der Seele.

Meine Tochter hat sich im letzten Kindergartenjahr auch ganz viel *Input* verlangt und sich rührend um die *Kleinen* gekümmert. Bestimmt war ihr auch ab und an langweilig.

Schule ist hart, voller Regeln und Vorschriften. Das wollte ich ihr noch nicht antun.

Und Input kannst du ihr auch so geben, fernab der Schule samt Regeln und Vorschriften und ohne dem späteren Lehrplan vorzugreifen.

Minerva 10.03.2016 20:37

Der Kleine, der bei uns schon Lesen kann, darf dann immer die Überschriften von Geschichten oder eben andere Dinge im Stuhlkreis vorlesen. Er ist stolz wie Harry, aber gelingt ihm was anderes nicht, dann liegt er schreiend und brüllend auf dem Boden, wie ein 2-jähriger. Schulreif? Klares Nein!!

Ja, es ist schwierig, diesen Kindern gerecht zu werden. Es ist immer schwierig in einer Gruppe 2-6-jähriger jedem Kind gerecht zu werden. Aber diese Herausforderung macht mir persönlich auch Spaß und meinen Beruf aus.

hasis2011 10.03.2016 20:39

Ich kann zu dem Schulthema nicht wirklich mitreden weil ich keine Kinder habe, aber es erinnert mich irgendwie an Pferde...

lieber 1 Jahr länger warten mit dem (Ein)Reiten, abgesehen davon das sie körperlich oft noch nicht so weit sind, sind sie es auch mit dem Kopf meist noch nicht. :wink5:


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:53 Uhr.



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