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Minerva 15.02.2016 20:57

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 889144)
Eine Woche etwa, wurden einige Untersuchungen gemacht, MRT usw.
Ja, mein Pferd war toll, auf den konnte ich mich 1000% verlassen, ich hab immer gesagt, der ist, vor Allem beim Ausreiten, eine Lebensversicherung. :thumbsup: Wenn man bedenkt, das ich ihn vom Schlachter gekauft habe weil er als unreitbar galt...,ich hab fast 1 Jahr gebraucht, bis er wieder soviel Vertrauen hatte das ich ihn normal reiten konnte. Aber dann waren wir ein unzertrennliches Team. Im Nachhinein habe ich erfahren, das er vom Vorbesitzer geschlagen/misshandelt wurde. :nonod: :mad:

Die Geschichte bereitet mir gerade Gänsehaut..... :willy_nilly:

lottaliebtlöwenzahn 15.02.2016 20:58

Zitat:

Zitat von bunny-frisch (Beitrag 889147)
Oh ja, köstlich! Ich hab auch noch welche (also alte Tagebücher). Man hatte eigentlich noch gar nicht so richtig Probleme. Aber man fand sich mit 14 schon wahnsinnig reif - also ich jedenfalls :rofl:.

Ich war mit 14 schon zu cool für's Tagebuch schreiben. :cool:

Ricks20000 15.02.2016 21:00

Mit 14 konnte ich noch gar nicht Schreiben :rofl:

Cupcake 2205 15.02.2016 21:02

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 889134)
Wir sollten ein paar Seiten des Quasselthreads ausdrucken und aufbewahren. Für Cupcake in 6-8 Jahren. :D

Hey :mad::p
Mir reicht schon mein Tagebuch von vor 2 Jahren, das ist lustig zu lesen :p


Die Hälfte von meinem Zimmer ist nun tapeziert. Das sieht genial aus :willy_nilly: also gut, man muss lila mögen, aber ich liebe lila :D

maximus 15.02.2016 21:02

Ich finde, man sollte Probleme in jedem Alter ernst nehmen. Auch wenn sie noch so nichtig sind.
Schließlich machen sie dem Betroffenem das Leben schwer.
Und das muss einfach nicht sein.

Minerva 15.02.2016 21:03

Zitat:

Zitat von Cupcake 2205 (Beitrag 889158)

Die Hälfte von meinem Zimmer ist nun tapeziert. Das sieht genial aus :willy_nilly: also gut, man muss lila mögen, aber ich liebe lila :D

Zeigen! Zeigen! :D

Lupine 15.02.2016 21:03

Sicher sollte man jedes Problem wichtig nehmen. Aber selbst Lea stellt ja schon fest dass das, was einen früher so umtrieb, mit etwas zeitlichem Abstand und zunehmender Lebenserfahrung teils doch recht unterhaltsam ist. Das heißt ja nicht, dass die Probleme nicht in dieser Situation belastend gewesen wären, sondern nur dass man das ganze inzwischen anders einstufen würde.

bunny-frisch 15.02.2016 21:03

Zitat:

Zitat von lottaliebtlöwenzahn (Beitrag 889152)
Ich war mit 14 schon zu cool für's Tagebuch schreiben. :cool:

Nee, da hab ich erst angefangen. Ich habe tatsächlich mehrere Jahre lang Tagebuch geführt. Nicht jeden Tag zwar, aber scheinbar fand ich so einiges Festhaltenswert. Im Nachhinein finde ich es amüsant, was mich damals so beschäftigt hat und was ich mit Freunden unternommen habe.

Teekannenloser 15.02.2016 21:03

Zitat:

Zitat von Ricks20000 (Beitrag 889087)
Ich kann mir nicht einmal merken was ich Gestern zu Mittag gegessen habe.

Tortellinisalat! Und das ohne nachzuschauen:rofl:

Oh man die Reitergeschichten sind ja heftig. Jetzt weiß ich warum ich Pferde nur streichel oder maximal führe.

Ricks20000 15.02.2016 21:03

Für den Betroffenen ist das Problem immer grösser als für außenstehende.

Ricks20000 15.02.2016 21:05

Teekanne du hast meinen vollen Respekt, das stimmt, und jetzt wo du es sagst fällt es mir auch wieder ein.

maximus 15.02.2016 21:07

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 889161)
Sicher sollte man jedes Problem wichtig nehmen. Aber selbst Lea stellt ja schon fest dass das, was einen früher so umtrieb, mit etwas zeitlichem Abstand und zunehmender Lebenserfahrung teils doch recht unterhaltsam ist. Das heißt ja nicht, dass die Probleme nicht in dieser Situation belastend gewesen wären, sondern nur dass man das ganze inzwischen anders einstufen würde.

Das weiß ich ja.

Mir geht es ja auch so, dass ich schmunzeln muss, wenn Lotta so von ihrem anfänglichen Mutterdasein erzählt. Lang, lang ist's her...
Es sind halt doch, sich immer wiederholende Dinge.

Lupine 15.02.2016 21:08

Zitat:

Zitat von Teekannenloser (Beitrag 889164)
T...
Oh man die Reitergeschichten sind ja heftig. Jetzt weiß ich warum ich Pferde nur streichel oder maximal führe.

Selbst das kann "gefährlich" sein. In unserem Reitverein hatten wir einen Kaltblut-Mix. Ein echtes Gemütstier, mit einem kaltbluttypischen Dickschädel. Meine Mutter hielt ihn fest als ich den Sattelgurt festzog, das gefiel ihm nicht und er schüttelte missbilligend den Kopf. Dumm nur dass meine Mutter ihren Kopf zu nahe an seinem hatte - Corsar hatte definitiv keine Kopfschmerzen, meiner Mutter hat abends noch der Schädel gebrummt :rofl:

Teekannenloser 15.02.2016 21:08

Zitat:

Zitat von Ricks20000 (Beitrag 889168)
Teekanne du hast meinen vollen Respekt, das stimmt, und jetzt wo du es sagst fällt es mir auch wieder ein.

War aber auch eher Zufall dass ich das im Kopf hatte. Hab ich mir glaub ich nur gemerkt, weil ich bei dem Post noch so dachte: das müsstest du auch mal ausprobieren.

Minerva 15.02.2016 21:09

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 889161)
Sicher sollte man jedes Problem wichtig nehmen. Aber selbst Lea stellt ja schon fest dass das, was einen früher so umtrieb, mit etwas zeitlichem Abstand und zunehmender Lebenserfahrung teils doch recht unterhaltsam ist. Das heißt ja nicht, dass die Probleme nicht in dieser Situation belastend gewesen wären, sondern nur dass man das ganze inzwischen anders einstufen würde.

Ganz genau! Ich denke, hier wollte auch keiner Leas Probleme "lächerlich" machen.
Und ich finde es schön, dass sie selbst das auch mit einer Prise Humor nimmt.

Was ich in dem Alter für Sorgen hatte... Die haben mich oft nicht mal schlafen lassen. Heute wünschte ich mir, ich hätte nochmal genau DIE Sorgen und kann darüber schmunzeln.

Mir fällt da immer ein Spruch von Dumbledore ein: "Die Jugend kann nicht wissen, wie das Alter fühlt und denkt. Aber alte Menschen machen sich schuldig, wenn sie vergessen, was es heißt, jung zu sein."

wollmonster 15.02.2016 21:13

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 889124)
War eine kuriose Geschichte...ich war ausreiten und im vollen Galopp ist ein Reh aus einem Sonnenblumenfeld gesprungen und meinem Pferd genau vor die Füße! :willy_nilly:
Wir haben uns überschlagen, ich bin meterweit geflogen und mit dem Rücken voll auf dem harten Weg gelandet. Dabei wurde eine Bandscheibe im Lendenwirbelbereich verletzt, von den Prellungen usw. rede ich gar nicht. Pferd hatte, bis auf aufgeschundene Beine, gottseidank keine weiteren Verletzungen.


Oh man.. da hattest du aber Glück..............

Ich bin mal im Galopp abgeflogen und mit dem Steiß aufgedonnert.... Ich konnte 2 Wochen nicht sitzen oder auf dem Rücken liegen...
Nun hab ich schon fas 20 Jahre kein Pferd mehr von oben gesehen....

Cupcake 2205 15.02.2016 21:15

Zitat:

Zitat von maximus (Beitrag 889159)
Ich finde, man sollte Probleme in jedem Alter ernst nehmen. Auch wenn sie noch so nichtig sind.
Schließlich machen sie dem Betroffenem das Leben schwer.
Und das muss einfach nicht sein.

Danke!
Die Worte finde ich gerade sehr wahr.
Zitat:

Zitat von Minerva (Beitrag 889160)
Zeigen! Zeigen! :D

Muss später mit Blitz fotografieren, Handy hatte grad zu wenig Akku dafür.
Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 889161)
Sicher sollte man jedes Problem wichtig nehmen. Aber selbst Lea stellt ja schon fest dass das, was einen früher so umtrieb, mit etwas zeitlichem Abstand und zunehmender Lebenserfahrung teils doch recht unterhaltsam ist. Das heißt ja nicht, dass die Probleme nicht in dieser Situation belastend gewesen wären, sondern nur dass man das ganze inzwischen anders einstufen würde.

Ich war ja so schlau und habe ein paar Einträge in Geheimschrift geschrieben :rofl: Dumm njr, wenn man dann den Zettel mit der Übersetzung verliert.
Aber die Einträge darin sind lustig.

Teekannenloser 15.02.2016 21:16

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 889171)
Selbst das kann "gefährlich" sein. In unserem Reitverein hatten wir einen Kaltblut-Mix. Ein echtes Gemütstier, mit einem kaltbluttypischen Dickschädel. Meine Mutter hielt ihn fest als ich den Sattelgurt festzog, das gefiel ihm nicht und er schüttelte missbilligend den Kopf. Dumm nur dass meine Mutter ihren Kopf zu nahe an seinem hatte - Corsar hatte definitiv keine Kopfschmerzen, meiner Mutter hat abends noch der Schädel gebrummt :rofl:

Das glaub ich gerne. Ich kenne auch viele Leute, die jahrelang unfallfrei geritten sind. Ich weiß, da kann überall etwas passieren. Aber ich bin was reitunfälle angeht auch vorbelastet durch meinem besten Freund. Ein geübter Reiter. Auto fährt auf den Hof, Pferd erschreckt sich, steigt, kommt wieder auf den Boden auf, steigt nochmal und beim zweiten Mal so hoch, dass es fast hinten überkippt, er fällt runter und landet unter den Hufen des Pferdes. Diagnose: tetraplegie! Mit viel Glück und Geduld ist es doch nur eine inkomplette Paraplegie aber das wird bleiben. Ihr könnt euch meine Begeisterung vorstellen als ich in der Klinik erfahren habe, dass ich eine reittherapue absolvieren soll.

Olga 15.02.2016 21:16

Ich bin früher auch ab und an geritten.meistens Reiterferien.
Nun würde ich nicht mehr reiten wollen. Ich habe Höhenangst.

lottaliebtlöwenzahn 15.02.2016 21:18

Ich geh jetzt mal ins Bett. Das Kind ist heute mal kein Partybaby und schläft schon seit 20 min, das muss ich ausnutzen. :seeya:


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:05 Uhr.



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