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Das war auch nur ein Beispiel Honigmaus. |
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Ich bin nicht so Kinderlieb. Manchmal hab ich mir gewünscht Kinderlieber zu sein. |
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Mir hätte gefallen: 1. Menderes 2. Jürgen 3. Sophia |
Hasis, liegt bei euch noch Schnee? |
Ach was Maximus! Du hast drei Kinder großgezogen, die anscheinend recht gut geraten. Also bist du kinderlieb. Zu lieb im Sinne von zu nachgiebig st auch schlecht bei Eltern. Es muß Regeln und die konsequente Einhaltung geben, damit die Kinder lernen, fürs Leben gerüstet zu sein. |
Ich bin auch nicht wirklich kinderlieb. Früher ging mir wirklich jedes Kind auf die Nerven. Erst seitdem ich schwanger war ist das besser geworden:D |
Ich bin auch nicht so kinderlieb, hab nie zu den Frauen gehört, die sofort Babys wollten, wenn sie welche sahen. Mir liegen auch eher die Größeren mit denen man schon spielen kann. Und ein Nein sollte auch ein Nein bleiben- meine Pflanze hat trotzdem schon zwei Blätter verloren, ich muss an meiner Reaktionszeit arbeiten :rolleyes: Edit: das Like Löwenzahn gibt's weil es mir genauso geht |
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Ich könnte mir inzwischen nicht mehr vorstellen mit älteren Kindern zu arbeiten. Die Kleinen, die sind mein Ding. Definitiv. Ich vermisse "meine Kleinen" so doll zwischenzeitlich. Das ist echt krass. Zu den Wohngruppenkindern hab ich nochmal eine ganz andere Bindung aufgebaut als zu den Kindergartenkids. Wobei ... M. :svengo: |
Ich habe vor laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanger Zeit mal ein Praktikum im Kindergarten gemacht. Die hingen alle an mir und wollten ständig von mir vorgelesen bekommen:rofl: |
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Nein, eine gute Mutter bin ich. Meistens jedenfalls. Aber es fällt mir unendlich schwer mich auf andere, fremde Kinder einzulassen. Ich kann sie nicht trösten und so. Und ich beneidet Menschen die soetwas können. Ich bewundere jeden Erzieher, der sich so stark auf "fremde" Kinder einlassen kann. |
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Aber auf mich selbst kann ich nicht aufpassen :rofl: |
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Sonst war's das mit der Blume :rofl: |
Ach so meinst du das Maximus. Das verstehe ich. Bei mir sind die Kinder oft erst verwirrt, weil ich eben dezent anders reagiere als die meisten Erwachsene. Wenn sie brüllen, versuche ich sie an einen anderen Erwachsenen zu geben. Damit kann ich nicht umgehen. Wenn ich auf welche aufpasse, ist das immer sehr spannend. Wenn sie fragen, gebe ich mein Bestes, ihre Wißbegierde zu stellen. Aber bei den Kleinen tu ich mich oft schwer, weil ich mich schwer tue meine Erklärungen ihrem Miniwissensstand anzupassen. Ich habe aber inzwischen gelernt, daß man bei Kindern nicht mit nicht formuliert, weil sie dann genau das tun, was sie nicht sollen. Und daß Kinder Erklärungen über Kausalzusammenhänge nicht verstehen. stolz bin* Und es gibt Kinder, die es trotz meiner Nichtbetüddelart zu mir zieht. Das verblüfft mich dann doch. |
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Schade das schon rum ist, könnte zwecks mir ruhig "etwas" länger gehen. |
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Wenn es allerdings an anderer Stelle nicht rund läuft, ist das natürlich nicht schön. Mich erstaunt es allerdings etwas, weil ich aufgrund deiner Reaktion nicht von ihm getrennt sein zu wollen das Gefühl hatte, jetzt passt es wieder bei euch. |
Ich mag es quasi, wenn sie leise sind. Dann finde ich es ab und an sogar schön. Also ihnen was vorlesen, oder im Kindi, wenn wir gebastelt haben. Wenn ich ihnen was beibringen kann. Wagen schieben ist auch ok, solange es darin nicht brüllt. |
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Außerdem fehlt bei uns einfach das Vertrauen. Er ist vor ungefähr einem halben Jahr eine Zeit lang zweigleisig gefahren, und ich habe durch Zufall erfahren dass der Kontakt zu der Dame nie ganz angebrochen ist. |
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