![]() | |
Ich bin sehr froh, dass ich daheim bleiben konnte, um meine Kinder selbst groß zu ziehen. Oma hätten wir keine an der Hand gehabt, da wir 8 Wochen nach der Geburt unserer ältesten Tochter von NRW nach Baden Württemberg gezogen sind. So habe ich ganze 20 Jahre Zuhause verbracht und meine Kinder durch ihre Kinder- und Teenagerzeit begleitet. Seit knapp 2 1/2 Jahren arbeite ich wieder 5 Stunden täglich - es war allerdings sehr schwierig, im Alter von damals 46 Jahren wieder eine Stelle zu finden. Für die meisten Arbeitgeber ist man dann schon viel zu alt. |
Zitat:
Zitat:
Erster Arbeitstag nach dem Urlaub geschafft, ich geschafft! :p |
Ich bin doch jetzt echt überrascht. Ich habe jetzt Kommentare erwartet, dass ich eine Glucke wäre, faul bin und gar nicht arbeiten will, andere schaffen das auch etc. Heute wird man ja schon schief angesehen, wenn man sein Kind mit unter 3 Jahren nicht fremdbetreuen lassen möchte. Ich komme mir immer vor wie ein Alien. Was die Grundschulzeit angeht habe ich auch feststellen müssen, Fassbier Kinder echt besser dran sind, wenn sie zu Hause von den Eltern Unterstützung beim Lernen und bei den Hausaufgaben bekommen. Meine Tochter profitiert echt von der von mir investierten Zeit. Unsere Logopädin meinte damals auch, dass es gar nicht frühbetreute Kinder sind, die sich schneller und besser entwickeln. Man merke schon eine positive Tendenz in Richtung elternbetreuter Kinder. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, wie er die Sache angeht. Da rede ich keinem rein oder nehme mir das Recht raus zu urteilen. Letztendlich geht es mir um meine Kinder. Ich möchte einfach, dass sie gefestigt und mit Rückhalt von zu Hause ins Leben starten und sich entwickeln können. Bisher bin ich auch gut damit gefahren. Andere Eltern sehen das aber bestimmt anders. |
Ich habe gerade einen Anruf von meinen Kollegen bekommen. Unsere ehemalige Kollegin liegt im sterben. Ich bin fertig. Wie schnell das jetzt alles geht. Sie war doch noch nicht alt. :( |
Zitat:
|
Ich habe mir damals auch den "Luxus" geleistet, 6 Jahre zu Hause zu bleiben wegen der Kinder. Wie gesagt, der Wiedereinstieg danach ist schwer bzw. wird einem schwer gemacht. Aber ich bin froh, gerade die vielen Meilensteine in den ersten Jahren nicht verpasst zu haben. Das war mir wichtig. |
Zitat:
Zur Zeit lässt mich mein Bauchgefühl ganz fürchterlich im Stich… Kann ich Verantwortung abgegen, kann mein Mann Verantwortung tragen, ist er schon zu alt, kann unser Beziehung Kinder vertragen, würde mir ohne Kinder was fehlen… so viele Fragen und weiß die Antworten nicht… sorry, Leute, ich dreh grad durch…ich weiß, ich sollte mich damit nicht so unter Druck setzen, zumal die Frage sich sowieso erst nächstes Jahr ernsthaft stellen kann… aber ich hasse es, nicht zu wissen, was richtig ist… das bin ich nicht gewohnt von mir :o Erst letzten Freitag kam ich mit der Erkenntnis nach Hause, dass ich glücklich bin und ich nicht das Gefühl habe mir würde irgendwas fehlen. Und das erste wss Schatz zu mir sagt, ist "findest du auch, dass Johanna ein schöner Name wäre?" :willy_nilly: |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Hat genau 1 Monat geklappt Dann hat sie die Trennung nicht mehr ausgehalten :o Aber die Frage ob überhaupt Kinder ist schwer. Aber du bist doch noch nicht sooo alt da hättest du doch auch noch etwas Zeit zum überlegen |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Stimmt ICH bin noch nicht sooo alt :cool: :p aber mein Göttergatte hat schlappe 11 Jahre Vorsprung. Und da mache ich mir schon Gedanken… äh bis wann man ihm das zumuten kann :o Außerdem hätte ich dann wohl möglich gleichzeitig ein Kind in der Pubertät und einen Mann in der Midlifes-Crises :eek: Na, schönen Dank auch… :rofl: |
Zitat:
|
Zitat:
:confused: dein Wortlaut:rofl: |
Zitat:
"[...] ,dass die Kinder [...]! |
Es lebe die Autokorrektur!:hand: |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 04:27 Uhr. | |