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15 Jahre Dienstjubiläum. Gratuliere. Na von den Gutscheinen kannst du ja leckere Haferflocken und Gemüse für deine lieben Kleinen holen.:D |
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Oh, das hatte ich vergessen. Um auf das Schulthema zurück zu kommen, fundierte Englischkenntnisse halte ich für deutlich wichtiger und nützlicher, als in der Schule zu lernen wie man einen Brief beschriftet, Tiefkühlpizza kauft oder einen Mietvertrag liest. Letzteres könnte man sich im Bedarf in 15 Minuten selbst beibringen, Sprachen oder Mathematik nicht. |
Tja... das Fach "Lebenskunde" übernehmen im Idealfall wohl eher Eltern und Umwelt als die Schule ;) Mir hat mein Papa erklärt, was es so mit Sozialversicherungen, Rentenversicherung, Steuernummer, Mietverträgen und so weiter auf sich hat, als ich es gebraucht habe. Und wo auf dem Brief die Adresse hinkommt, wie man vernünftige offizielle Briefe schreibt etc. habe ich auch zu Hause aufgeschnappt. Kochen, Putzen, Reifenwechseln und die Waschmaschine bedienen ebenso... sollte das nicht der Normalfall sein :D:confused: Da braucht es doch kein Schulfach für. Ganz was anderes: Komme gerade vom Zahnarzt und habe tapfer meine Wurzelfüllung ertragen. Ganz ohne Spritze und Panikattacken. Ich hoffe damit hat sich die Geschichte jetzt erstmal erledigt :o |
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Ich würde deine Anmerkung gerne auf Sprachen allgemein ausdehnen, Jinro. Englisch ist aufgrund seiner Verbreitung da sicher ganz vorne mit dabei, Französisch ist aber zum Beispiel auch ein wichtiger Punkt, ebenfalls wegen seiner Verbreitung. Man muss ja kein Experte werden, aber Grundkenntnisse die einem zumindest ein Grundmaß an Lese- und Hörverstehen ermöglichen wären schon wirklich gut. Sprachen halte ich neben soliden Grundkenntnissen in Mathe und Naturwissenschaften für das wichtigste Lernziel der Schule. Wer die Möglichkeit hat, 2 oder mehr Sprachen in der Schule zu erlernen, der sollte dafür sehr dankbar sein - die Bloggerin hat noch nicht die nötige Lebenserfahrung um beurteilen zu können wie wichtig diese Kenntnisse für sie eines Tages werden können. Vor 50 Jahren war das noch anders, da gab es die Globalisierung nicht in dem Maß, da standen andere Ausbildungsinhalte weiter oben auf der Liste. |
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Cross-Zitat: Zitat:
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Alles ziemlich schwierig. :willy_nilly: Zitat:
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Es macht also durchaus Sinn, zum Beispiel Englisch mit Französisch oder Englisch mit Spanisch als die zwei zu erlernenden Fremdsprachen zu wählen. |
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Wenn man da der Mama oft genug zuguckt und mal fragt, was die Knöpfe so machen, geht das doch von allein. Ganz ohne später zum Wäschewaschen und zum Haushaltskurs verdonnert zu werden :hand: |
Dann müssten die Maschinen nur noch universell sein. Wer sagt denn, dass bei solchen Haushaltsgeräten die Eingabe in 10 Jahren noch die gleiche ist?:p |
Ich persönlich habe mich bei Sprachen immer nur geärgert, dass man kaum lernt diese zu sprechen. Man schreibt Seitenlange Analysen über Shakespeare's Sonnets, aber kann nicht mal anständig von seinem Tag berichten. Aber ist natürlich auch schwierig bei Klassengrößen von 25-35 Schülern. Nur ich z.B. war immer ein stiller Kandidat, weil ich unsicher war und die Lehrerin nicht mochte. Deswegen fällt es mir bis heute schwer frei zu reden. Ich verstehe alles...aber in dem Moment wo ich anfangen soll zu reden verknoten sich meine Gedanken bis irgendein Stuss rauskommt. Das wiederum verunsichert mich dann noch mehr und ich werd nervös....ein Teufelskreis. Na ja, es ist schon besser geworden...muss ja. Haben ja genug Kunden die kein Deutsch sprechen. Und, um mal auf den Zustand der geistigen Umnachtung zurück zu kommen, die Hilfestellungen meiner Eltern, die mich damals gerne mal in die USA oder nach England geschickt hätten - in den Ferien solange ich will - hielt ich damals für eine Zumutung ;) Der Tweet von dem Mädchen war übrigens gar nicht so gemeint, wie die Presse ihn aufgefasst hat. Sie hat mittlerweile mehrfach gesagt, dass es überhaupt keine Kritik an der Schule sein sollte. Und nachdem sich das getwittert hatte, ist sie zu ihren Eltern und hat sich alles erklären lassen. Danach erst kam dann dieser Pressehype um den Tweet. Also ich persönlich war auch eine zeitlang recht aktiv bei Twitter - da schreibt man eine Menge Sachen, die einem in den Kopf kommen - mal sinnvoll, mal weniger...aber daraus direkt so einen Aufstand zu machen. Scheint doch sehr gewollt von den Medien. |
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@lulu genau dieses Problem hab ich auch mit Englisch. Irgendwann muss ich mich in dem Bereich auch endlich mal weiterbilden... Meine Zweitsprache war Latein. Super um Grammatik zu verstehen aber sonst nicht wirklich zu gebrauchen. |
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Durch das Erlernen dieser Sprache erhält nicht nur die deutsche Grammatik plötzlich einen Sinn, sondern darüberhinaus werden die Konzentrationsfähigkeit, das strukturierte Arbeiten und das analytische Denken gefördert und ausgeprägt. Latein habe ich weder im Studium, noch jetzt in meinem Job gebraucht, aber die Denk-, Lern- und Arbeitsweisen, die ich mir im Lateinunterricht angeeignet habe, wende ich heute noch an und sie machen mir das Leben und Arbeiten wesentlich leichter. Das habe erkannt, als ich angefangen habe Lateinnachhilfe zu geben. Ausschlaggebend für die Wahl dieser Fächer war allein der Spaß an der Freude:rofl: Aber im Nachhinein betrachtet hätte ich es nicht besser machen können. |
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Ist ja nicht so, dass ich es nicht kann. Wenn ich mich zu Hause von den Spiegel stelle kann ich mittlerweile ganz entspannt von Gott und der Welt, von meinem Tag, von was auch immer erzählen. Nur in der "Drucksituation" das vor anderen zu machen geht es nicht. Ein Trauma aus dem Englisch-Unterricht. Muss ich einfach überwinden. Wird schon ;) Da kann ich mich nur bei meiner Sch... Englischlehrerin für bedanken. Dadurch das ich so still war hat sie mich immer einfach dran genommen...und zwar immer dann, wenn schon 5 Minuten lang keiner auf die Frage eine Antwort wusste. Auch von denen nicht, die sonst immer alles wussten. Das heißt ich war bei Fragen dran, auf die ich nicht mal auf Deutsch ne Antwort gehabt hätte. Klar, heute würd ich anders darauf reagieren, aber als Teenie lässt man sich da einschüchtern. Und die erwartenden Blicke von allen, die einen dann anstarren haben mich damals ordentlich eingeschüchtert. So sehr, dass ich sogar Angst hatte überhaupt zu dem Unterricht zu gehen.. Na ja...egaaal ;) Aus mir ist ja trotzdem was geworden. |
@iLulu: das kann ich genauso unterschreiben ;) |
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Unsensible Lehrer können leider eine Menge kaputt machen, selbst die Freude an Sprache. Allerdings ist inzwischen der Sprachunterricht zumindest an der Schule meiner Tochter schon etwas anders ausgerichtet als früher, es werden immer wieder Klassenarbeiten durch mündliche Prüfungen ersetzt, die Schüler bekommen regelmäßig Kurzreferate auf (je nach Kenntnisstand) und das flüssige sprechen an sich scheint mittlerweile einen höheren Stellenwert einzunehmen als früher. Wäre der Leistungsdruck nicht so stark, wäre das eine sehr gute Entwicklung. Latein hat mich übrigens in Französisch gerettet. Ich war in Latein ganz gut, keine Leuchte, aber ich hatte auch keine Schwierigkeiten. Französisch finde ich vom Klang her total toll, allerdings habe ich nie wirklichen Zugang zu der Sprache gefunden weil ich sie als völlig unlogisch empfunden habe. Meine Lateinkenntnisse haben mich aber vor dem Totalabsturz bewahrt, mit denen konnte ich mich ganz gut durchmogeln. Latein hat also durchaus eine Daseinsberechtigung, auch abseits der erlernten Lernmethoden. Schließlich bildet es die Grundlage für eine ganze Sprachfamilie. |
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Also es ist ja wirklich "nur" eine Kopfsache. Alkohol trinken hilft z.B. sehr gut dagegen :D Aber ich glaub das kann ich hier keinen verkaufen, dass ich nur noch besoffen zur Arbeit komme :D Zitat:
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Mein Wunsch ist es ja immer noch, irgendwann mal spanisch zu sprechen. Aber ob ich mich irgendwann dazu aufraffen kann? Wir werden sehen ;) |
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Da habe ich ja wieder was losgetreten.:cool: In Englisch bin ich echt ne Niete. Obwohl ich das 5 Jahre in der Schule hatte. Und zwei Jahre nochmal den Anfängerunterricht in der Fachschule für den Techniker im Gartenbau. Aber irgendwie ist nix hängengeblieben.:blush5: Den einzigsten Satz den ich flüssig sprechen kannn ist: I do not understand english.:rofl: |
Ich finde es auch sehr wichtig in der Schule so viele Sprachen wie möglich zu lernen. Allerdings ist dann meistens das Problem, dass man sich nach dem Schulabschluss nicht mehr mit den Sprachen beschäftigt und die Kenntnisse dann mit der Zeit einschlafen. So auch bei mir. Ich habe Englisch, Latein, Französisch und Italienisch in der Schule gelernt. In Französisch bringe ich mittlerweile keinen geraden Satz mehr raus und verstehen tue ich sowieso nichts. Höchstens wenn ich was lese, aber das liegt dann meistens an den anderen Sprachen, die ich kenne, sodass ich mir die Sätze irgendwie zusammenreime. Italienisch habe ich während der Schulzeit fließend gesprochen, mittlerweile muss ich mich da auch sehr abmühen. Die einzige Sprache, die sich nachhaltig in mein Gehirn eingebrannt hat, ist wohl Englisch. Das hatte ich immerhin 10 Jahre in der Schule und es ist vermutlich die Sprache, mit der man am häufigsten im Alltag konfrontiert wird. Auch in der Uni ist ein Großteil der Literatur auf Englisch. Daher geht ohne Englisch meiner Meinung nach heutzutage eigentlich nichts. Auch bei Vorstellungsgesprächen habe ich schon oft erlebt, dass Englisch eine sehr wichtige Voraussetzung ist. Ich habe allerdings auch ein Problem mit dem Sprechen. Verstehen tue ich alles, aber beim Sprechen muss ich erst immer ein bisschen warm werden. Ich bin gestern aus den USA gekommen, ich war 4 Wochen in Florida. Die ersten beiden Tage war es noch etwas schwierig mit dem Sprechen, aber nach einer Woche ist es wieder aus mir heraus gesprudelt ;) Genauso ging es mir bei meinem USA Aufenthalt im Sommer, nach ein paar Tagen konnte ich dann auch wieder richtig Sprechen und nicht nur meinen Standardsatz "Can you get me a caramel macchiato" bei Starbucks aufsagen :rofl: |
Endlich wird es spannend im Böbbel-Thread. :hand: Kann nicht mehr lange dauern, bis es richtig zur Sache geht. |
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Muss übrigens auch eine Lanze für Latein brechen. Für mich ist es neben Englisch die nützlichste Fremdsprache. Hilft beim Erlernen so ziemlich jeder anderen Sprache (besonders der romanischen), weil man systematische Grammatik einfach "drin" hat, hilft beim Verstehen von Fremdworten (und dem richtigen Benutzen - nicht ist peinlicher als falsch benutzte Fremdwörter bei Angebern) und tut dazu mMn eine Ganze Menge fürs Geschichtsverständnis. Mich hat es immer fasziniert, die Worte der Leute von damals wirklich im Original lesen und verstehen zu können und nicht auf die aufbereitete Lehrmeinung und Übersetzungen aus Büchern angewiesen zu sein. |
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Leute, meine Freundin gibt ihr übriggebliebenes Meerschweinchen ab und ich überlege ihn zu nehmen. Meine Mutt er würde ja sagen, allereings müsste ich ihn erst kastrieren lassen und er ist glaube ich schon älter, da ist dass ja auch nicht mehr so einfach. :( Platz könnte ich für Flocke ja schon noch schaffen, ich würde das Gehege eben mal wieder erweitern, Platz wäre nach vorne und zur Seite noch... |
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Für Lea ;) : http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/36606-kaninchen-h%E4lt-kot-zur%FCck-b%F6bbelt-nicht-mehr-%FCberall.html Achso, und viel Glück mit dem neuen Meerli...bei deinen Ausführungen habe ich keine Zweifel, dass er bei dir einziehen wird ;) |
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Edit: ... zu langsam. |
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Sie wollte auch die Kastra übernehmen, ist allerdings im Moment nicht flüssig, das Auto ist grade erst kaputt gegangen. Ich habe zwar Geld in einer Kasse aber das ist fast nichts :o och Manno! Ich werde mal bei der Tierärztin anrufen wieviel es denn kosten würde, vielleicht kann ich ja auch irgendwas bei eBay verkaufen, ich bau ja so gern Hamsterzubehör... Danke auch für die Links euch beiden. |
http://www.smileygarden.de]http://www.smileygarden.de/smilie/Ostern/ostern068.gif Hier ging es schon laaang nicht mehr um Schokolade :drool5: |
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