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Honeymouse 10.07.2015 19:36

Zitat:

Zitat von Minerva (Beitrag 790840)
Auch bei einfarbigen Flächen???? :eek: Sag jetzt nicht ja, sonst krieg ich Angst!!!! :willy_nilly::rofl:

Das muss ich mal noch testen ... Schaaaaf? Hilfst du mir mal? :D :cool: :rofl:

Minerva 10.07.2015 19:36

Zitat:

Zitat von Honeymouse (Beitrag 790841)
Das muss ich mal noch testen ... Schaaaaf? Hilst du mir mal? :D :cool: :rofl:

:thumbsup::cool::rofl:

Tuna 10.07.2015 19:39

Ich hab hier ein Puzzle liegen in einfarbig grau. Das Teil ist die Hölle.:willy_nilly: Hab mir das mal in einem akuten Fall von wahnsinniger Selbstüberschätzung gekauft. :rolleyes: Soll entspannend sein, äh, nee... War es nicht!!!

blusheep 10.07.2015 19:43

Wenn man ständig Honigmaus wieder zusammensetzen muss lernt man eben puzzeln. :cool:

Lupine 10.07.2015 19:44

Ich habe einmal erlebt wie eine Schwester einer Bekannten ein Puzzle legte. 500 Teile... sie legte es mit der Rückseite nach oben, mit der Vorderseite nach oben war es ihr zu langweilig :eek: Sie muss damals so 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein wenn ich mich richtig erinnere. Ich weiß noch dass sie eine Behinderung hatte, eine Entwicklungsverzögerung war das wohl unter anderem. Aber puzzlen konnte sie, das war wirklich unglaublich. Seitdem weiß ich, dass in jedem unglaubliche Talente schlummern können und man niemals jemanden nach dem ersten Eindruck beurteilen darf.

LuLu03 10.07.2015 19:51

Lupine das kann gut eine Form von Autismus gewesen sein. Die sind in sowas häufig unschlagbar. Hatten wir ein I-Kind in der Schule in der ich kurz gearbeitet habe.

Hasenkaninchen 10.07.2015 19:52

Ich habe auch ein einfarbiges graues Puzzle, weil die mit Motiv in tischgröße mir zu langweilig sind. Für mich wird es erst ab 5000 Teile interessant, weil da die Möglichkeiten sich so stark potenzieren. Aber dafür braucht man zu viel Platz. Daher puzzle ich momentan gar nicht mehr.
Wenn ich mal bei dir vorbeikomme, lege ich es dir Honigmaus. 1000 Teile je nach Schwierigkeit 2h bis (ganz blau) 2 Tage.
Ich konnte dieses seltsame Talent sogar schon mal einsetzen. Bei einer archäologischen Grabung haben wir tausende Dachziegelbruchstücke gefunden. Der Grabungsleiter war hoch erfreut, eine Freiwillige gefunden zu haben und für mich war es herrlich spannend. Keine Garantie für Passende Teile, keine Vorlage, 3 D, unterschiedlich verfärbt durch Boden und Brand, viele Tische voller Teile und keine 100prozentige Paßform. Dahin zurückträum* http://www.wuerziworld.de/Smilies/mk/mk21.gif

Honeymouse 10.07.2015 19:55

Na dann bist du herzlich eingeladen mein Puzzle fertig zu puzzlen :D

Hasenkaninchen 10.07.2015 19:56

Ich habe eine Blitzidee für eine IchAG! Ich bilde Grabungskaninchen aus! Da lassen sich meine historischen mit meinen tierischen Leidenschaften verbinden!
Die führe ich dann auf Grabungen und lasse sie da scharren. So muß armer Grabungshelfer weniger auf Knien rumrutschen und die Tiere können herrlich viel graben.:hand:

:rofl:

Kreusa 10.07.2015 19:58

Zitat:

Zitat von Hasenkaninchen (Beitrag 790850)
Ich habe auch ein einfarbiges graues Puzzle, weil die mit Motiv in tischgröße mir zu langweilig sind. Für mich wird es erst ab 5000 Teile interessant, weil da die Möglichkeiten sich so stark potenzieren. Aber dafür braucht man zu viel Platz. Daher puzzle ich momentan gar nicht mehr.
Wenn ich mal bei dir vorbeikomme, lege ich es dir Honigmaus. 1000 Teile je nach Schwierigkeit 2h bis (ganz blau) 2 Tage.
Ich konnte dieses seltsame Talent sogar schon mal einsetzen. Bei einer archäologischen Grabung haben wir tausende Dachziegelbruchstücke gefunden. Der Grabungsleiter war hoch erfreut, eine Freiwillige gefunden zu haben und für mich war es herrlich spannend. Keine Garantie für Passende Teile, keine Vorlage, 3 D, unterschiedlich verfärbt durch Boden und Brand, viele Tische voller Teile und keine 100prozentige Paßform. Dahin zurückträum* http://www.wuerziworld.de/Smilies/mk/mk21.gif

Frag bei Langeweile mal im nächsten Amt für Denkmalpflege nach. Die haben Keller voller Scherben ;) 3D-Puzzles bis ans Ende aller Tage ;)

Lupine 10.07.2015 19:59

Zitat:

Zitat von LuLu03 (Beitrag 790849)
Lupine das kann gut eine Form von Autismus gewesen sein. Die sind in sowas häufig unschlagbar. Hatten wir ein I-Kind in der Schule in der ich kurz gearbeitet habe.

Eher unwahrscheinlich meiner Meinung nach, denn ich habe das Mädchen als sehr zugewandt, sehr offen und auch mitfühlend erlebt. Wir waren mit mehreren Jugendlichen dort, und sie hatte keinerlei Kontaktprobleme, eher im Gegenteil. Das passt nicht zu den mir bekannten Autismusformen.

LuLu03 10.07.2015 20:01

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 790858)
Eher unwahrscheinlich meiner Meinung nach, denn ich habe das Mädchen als sehr zugewandt, sehr offen und auch mitfühlend erlebt. Wir waren mit mehreren Jugendlichen dort, und sie hatte keinerlei Kontaktprobleme, eher im Gegenteil. Das passt nicht zu den mir bekannten Autismusformen.

Da hast du recht das passt nicht

Hasenkaninchen 10.07.2015 20:02

Ich würde gerne mal wieder auf einer Grabung arbeiten und noch lieber natürlich in der Forschung. Hach ja. Studium war eben die schönste Zeit meines Lebens. Das wußte ich schon damals.

Kreusa 10.07.2015 20:07

Zitat:

Zitat von Hasenkaninchen (Beitrag 790862)
Ich würde gerne mal wieder auf einer Grabung arbeiten und noch lieber natürlich in der Forschung. Hach ja. Studium war eben die schönste Zeit meines Lebens. Das wußte ich schon damals.

Ach, Leute suchen die immer. Wenn du dir im Sommer ein paar Wochen gratis (oder, wenn du extremes Glück hast, gegen geringe Aufwandsentschädigung oder maximal zum Mindestlohn mit unbezahlter An-und Abfahrt) mit Schuften um die Ohren schlagen willst, nimmt dich sicher jemand ;)
Ich buddle auch unglaublich gerne. Aber rein finanziell kann man sich das, wenn man nicht gerade der Grabungsleiter ist, nur im Studium als Nebenjob leisten...

Sonne1680 10.07.2015 20:17

Huhu, Zahnarzt war gar nicht schlimm. :hurray:
War wiederkam ein Beispiel für "Kleine Ursache, große Wirkung".

Ansonsten war ich gerade Katzenzubehör shoppen.

Und jetzt mache ich die Kinder fürs Bett fertig. Vielleicht schaffe ich es heute mal was zu lesen.

Sunrise86 10.07.2015 20:26

Ich guck grad Love and other Drugs.

Minerva 10.07.2015 20:37

Zitat:

Zitat von Tuna (Beitrag 790843)
Ich hab hier ein Puzzle liegen in einfarbig grau. Das Teil ist die Hölle.:willy_nilly: Hab mir das mal in einem akuten Fall von wahnsinniger Selbstüberschätzung gekauft. :rolleyes: Soll entspannend sein, äh, nee... War es nicht!!!

Es gibt einfarbige Puzzle....?? Das wäre nix für mich!!! Also, vielleicht mal eins mit 50 Teilen oder so.... :D

Zitat:

Zitat von blusheep (Beitrag 790845)
Wenn man ständig Honigmaus wieder zusammensetzen muss lernt man eben puzzeln. :cool:

:rofl::rofl:

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 790858)
Eher unwahrscheinlich meiner Meinung nach, denn ich habe das Mädchen als sehr zugewandt, sehr offen und auch mitfühlend erlebt. Wir waren mit mehreren Jugendlichen dort, und sie hatte keinerlei Kontaktprobleme, eher im Gegenteil. Das passt nicht zu den mir bekannten Autismusformen.

Mein jüngerer Bruder ist anderen Menschen gegenüber sehr offen und zugewandt und teilweise mitfühlend (besonders wenn ihm jemand nahe steht). Er hat eine Form des Autismus (Asperger Syndrom). Als Kind hatte er große Kontaktschwierigkeiten und Ängste, die ihn auch sehr eingeschränkt haben. Sicher, man merkt, dass er anders ist, Er kommuniziert "anders" mit Menschen und gibt sich "anders". Oft scheint es so, als kümmere es ihn nicht, was andere Leute denken (und so ist es wohl auch - manchmal beneide ich ihn darum).

Aber auch er zeigt ein sogenanntes Inselwissen. Über Bereiche, die ihn interessieren, kann er stundenlang erzählen und sein Wissen darüber preis geben. Er liest und bildet sich eigenständig darin fort. Seine große Leidenschaft ist die Medizin. Manchmal mache ich mit ihm ein Quiz daraus (das liebt er). Ich google eine (seltene) Krankheit, zähle nach und nach ein Symptom nach dem anderen auf und er kann mir ganz schnell und genau sagen, um was es sich handelt. Auch den lateinischen Begriff.

Und ich erlaube ihm hin und wieder eine Folge Dr. House zu schauen (wenn er gut drauf ist - manchmal regt ihn das etwas zu sehr auf, dann geht nur "Die Schwarzwaldklinik" oder "In aller Freundschaft" :D ). Ich sag euch, es ist soo faszinierend. Er löst die Fälle immer schon vor dem genialen Fernseh-Doc!!

Ich fahre morgen wieder zu ihm. Er ist 2,5 jahre jünger als ich und mittlerweile auch schon 34. Aber er wird immer mein kleiner Bruder bleiben.....

Honeymouse 10.07.2015 20:42

Das blaue Schaf erzählte mir hier eben auch was vom Asperger.

Ich musste in Englisch mal ein Buch darüber lesen [The curous incident of the Dog in the Night-Time]. Fand ich total spannend. Also Asperger an sich, das Buch ... naja.

Benny92 10.07.2015 20:49

Zitat:

Zitat von maximus (Beitrag 790785)
Wäre schön wenn du mir das Rezept mal gibst. Habe so viele unterschiedliche und trau mich nicht an eins rann weil ich immer denke es schmeckt dann nicht!

Ich hab ein einfaches Rezept, schmeckt sehr gut, allerdings mit Himbeeren;):

Löffelbiskuits -brechen

200ml Milch
1EL Kakoa/ Cappuccino -heiß machen und Biskuits tränken

125g Mascarpone
250g Quark
2-3 El Zucker -cremig rühren

150g (tiefgekühlte) Himbeeren
1 El Zucker -aufkochen

Lupine 10.07.2015 21:45

Zitat:

Zitat von Minerva (Beitrag 790878)
Mein jüngerer Bruder ist anderen Menschen gegenüber sehr offen und zugewandt und teilweise mitfühlend (besonders wenn ihm jemand nahe steht). Er hat eine Form des Autismus (Asperger Syndrom). Als Kind hatte er große Kontaktschwierigkeiten und Ängste, die ihn auch sehr eingeschränkt haben. Sicher, man merkt, dass er anders ist, Er kommuniziert "anders" mit Menschen und gibt sich "anders". Oft scheint es so, als kümmere es ihn nicht, was andere Leute denken (und so ist es wohl auch - manchmal beneide ich ihn darum).

Genau das habe ich bei dem Mädchen anders erlebt. Sie kommunizierte auf dem Niveau eines Kindergartenkindes (und war auch sonst denke ich auf diesem Niveau, von solchen Inselbegabungen abgesehen), würde ich aus der Erinnerung heraus sagen. Aber sie war unglaublich neugierig und scheinbar völlig angstfrei bei der Kontaktaufnahme, obwohl sie außer ihrer Schwester nur einen von uns kannte. Fast schon indifferent.

Diese Inselbegabungen hauen mich immer wieder vom Hocker. Man traut vielen Leuten irgendwie viel zu wenig zu.


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