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Ach ja, an die Zeit, in der man i welchen (sinnlosen) Trends hinterher gerannt ist, kann ich mich noch gut erinnern (ist ja auch noch nicht lang her :p ). Schade nur, dass man erst später merkt, wie dumm das ist :rolleyes: . Dabei muss ich aber sagen, dass ich nie zu denen gehört habe, die ihre Gesundheit so stark belasteten. Ich frage mich bei solchen Dingen immer, wo zur Hölle die Eltern geblieben sind?! Dass Kinder dumme Entscheidungen treffen, ist ja normal. Nur sollten in solchen Fällen mMn die Eltern das Denken für ihre Kinder übernehmen. Irgend wann werdens die Kinder ihren Eltern ja schließlich danken ;) Dass das nicht leicht ist, ist mir klar. Schließlich findet man ja immer einen Weg, etwas heimlich zu machen. Nur wenn sich jmd eine Wasserpfeife ins Zimmer stellen möchte, kann ja nicht von Verheimlichen die Rede sein... |
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Genau so kann man auch mit Kindern verfahren, wenn man sich sicher ist dass die gegenseitige Vertrauensbasis funktioniert. |
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Ich finde es unheimlich wichtig, dass die Eltern ihren Kindern Vorleben, was sie von ihnen erwarten. Nur müssen sie dabei ein wachsames Auge behalten und, wenn es sein muss, auch mal zu Taten übergehen um ihre Kinder daran zu erinnern, dass diese eben immer noch Kinder sind ;) |
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Vertrauen..is ja alles gut und schön. Verbote führen zum Versuch, oder so ähnlich.. :smilewinkgrin: Ich bin allerdings der Meinung, ich muss das als Eltern aber nicht auch noch unterstützen. Sprich, meinen Kids das Wasserpfeifenrauchen zuhause erlauben, egal zu welchen Bedingungen!! Wenn sich alle Eltern so verhalten würden, dann wäre die Bequemlichkeit dieser "Sucht" genommen. Aber ich bekomme hier leider rundrum mit, dass manche (viele) Eltern das Problem nicht als ein Solches sehen...oder es ihnen schlicht und ergreifend sch...egal ist, was ihre Kids so rauchen oder sich sonst wie einwerfern.. :mad: |
Ich will falls über mich ein falscher Eindruck entstanden ist diesen beseitigen. Meine Mama ist ziemlich streng und bei der kleinstens Sache gegen die ich verstoße muss ich drin bleiben oder auch mal mein Handy abgeben :willy_nilly:. Anfangs wusste Mama das auch nicht mit der Shisha, irgendwann hat sie mich dann gefragt weil sie wusste das meine Freunde das machen. Natürlich hab ich die Wahrheit gesagt und ich mache es auch nicht jeden Tag. Es ist geduldet solange alles andere bleibt wie es ist. Sprich Schule, Verantwortung, ... |
Da kann ich deine Mutter nicht wirklich verstehen muss ich sagen - bei etwas so gesundheitsschädlichem würde ich darauf bestehen dass du ein Praktikum auf der Palliativstation machst wenn du das weiter rauchen möchtest. Da nur zu sagen: so lange die Schule nicht drunter leidet... wäre mir zu wenig. Sowas kann ich machen wenn das fernsehen überhand nimmt oder die Computernutzung - das ist nicht akut gesundheitsgefährlich. Eine so massive Gesundheitsgefährdung würde ich aber nicht so einfach dulden. |
Oder ohne Praktikum: http://abload.de/img/schdlichkeit3c7z1h.jpg Quelle:http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(10)61462-6/abstract?_eventId=login Anmeldung ist gratis, wer die komplette Studie lesen möchte. Merke: Tabbak ist nahezu im gleichen Maße tödlich wie Heroin und gefährlicher als Crack (CW6-4). Wer betäubungsmittel konsumieren möchte fährt am besten mit LSD, nicht mit Zigaretten oder Bier. |
Kann man jetzt sehen wie man will. Kennt man die ganze Geschichte versteht man es. Seit ich meine jetzigen Freunde habe, hab ich mich schon stark verändert. Was ist das für ne Station? Oha :willy_nilly: |
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Genau - es ist eine Art "Sterbestation". Und viele der dort behandelten Patienten sind Krebspatienten, und du wirst dort sicher auch Lungenkrebspatienten finden. Oder Mundkrebs - eine Krebsart die Raucher ebenfalls überdurchschnittlich oft trifft und die den Mundraum und das Gesicht befällt. Oder Kehlkopfkrebs. Ganz im Ernst, dieses Praktikum solltest du machen. Ich glaube du musst mal wirklich erleben was eine solche Krankheit mit einem Menschen macht. Mein Großvater war starker Raucher und ist an Lungenkrebs gestorben. Als meine Mutter mit mir schwanger wurde, hörte er von einem auf den anderen Tag auf um mich zu schützen, und ich bin ihm sehr dankbar dafür. Wie er es geschafft hat nach all den Jahren Sucht weiß ich nicht, leider war es für ihn selbst zu spät. Ich habe als Kind zugesehen, wie er starb - über Monate hinweg. Es ist ein langes, qualvolles sterben. Und da wir im selben Haus lebten, haben wir Kinder das hautnah erlebt. Weder mein Bruder noch ich würden jemals auf die Idee kommen zu rauchen. |
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