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:Dich find ja, der beste Spruch der Hundebesitzer ist immer noch: "Der tut nix":D und im nächsten Moment spührst du die Zähne des Rauhaardackels in deinen Waden! |
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Ich mach den Hund ab, der rennt direkt hin und will spielen, der andre guckt n bissl blöde. Ich frage "Hören Sie mal, der sieht nicht aus, als würde der NICHTS machen" Und die Frau so abwinkend: "ja, wenn was ist das klären die Hunde schon unter sich"... Alles klar. Demnächst gehen die noch mit sich selber gassi und bestimmen selber, wann sie essen... und dann klären sie das alle unter sich. Vor allem erst daf ich den angeblich abmachen und dann klären die das plötzlich... trenne mal einen Spielenden Schäferhund der nicht checkt dass der andre keinen Bock hat (sry, aber der war wirklich immer n bissl dämlich was das anging...) und den andern Hund der kurz davor ist, dem ordentlich die Meinung zu sagen... Sowas sollte man den Hund wegnehmen :mad: Zitat:
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Das ist jetzt nicht dein ernst! Wir haben einen im Zaun verhedderten, in Todesangst wild um sich beißenden und panischen Fuchs, und du gehst entspannt zu deinem Auto, holst ein Dreieckstuch und wickelst das dem Fuchs um sein Schnütchen?? Wer soll das denn glauben?? Naja, ich bin mit meinem Teenie-Bonuis heute mal besonders großzügig. ;-) |
Jepp. :D Wenn er verheddert wäre, könnte er mich ja nicht anspringen. Ich würde, vorausgesetzt ich hätte die Zeit, noch ne Jacke anziehen und eine Decke und Lederhandschuhe mitnehmen :D. Allerdings gibt es bei uns in der Gegend auch keine Tollwut. |
Man KANN, denn es funktioniert ja theoretisch ! Es ist ja nicht speziell auf diese Situation bezogen und heißt man sollte es genau so tun :rolleyes: Es gibt ja nicht nur die Situation mit dem völlig wild um sich beißenden Tier, sondern auch weniger gefährlich andeutende Situationen (verletztes Tier am Straßenrand z.B) Da finde ich die Möglichkeit mit dem Dreieckstuch einen guten Tip, Danke Roadrunner - die sicher davon ausgeht, dass man schlau genug ist, das nicht in jeder Situation anzuwenden :D Dein Teeniebonus ist das umherwerfen mit überflüssigen Satzzeichen und Schreckensausrufen? Schon ein bißchen unfreundlich, was :cool: |
Es muss ja nicht direkt Tollwut sein. Ein Tierbiss ist immer eine fiese sache und gerade bei Wildtieren, denen auch mal das ein oder andere Aas zwischen die Zähne gekommen sein kann, sollte man tunlichst keinen Biss abbekommen! Bin mal von einer Wildgans gebissen worden und die Wunde hat ewig gebraucht um zu heilen. |
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Ne, aber mal Spaß beiseite, ich bin auch der Spontanhelfer. Am sichersten mit Hilfsmitteln und am besten mit´weiteren Helfern. Da mache ich auch keinen Unterschied ob Mensch oder Tier. Ich halte nichts vom wegschauen wenn man helfen kann. (Feli das ist jetzt nicht auf Deine Situation mit dem Fuchs bezogen sondern allgemein). |
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Wenn schon mit der Nettiquette-Fahne gewunken wird, dann bitte, wenn es angemessen ist! ;-) EDIT: Mit Verstand helfen ist etwas völlig anderes, als die teilweise kopfloswen Vorwürfe und Ideen, die hierim Thread entwickelt wurden. Helfen kann übrigens auch bedeuten, ein Tier sterben zu lassen und ihm nicht noch emhr Stress zu machen. Als ich Anfang des Jahres Zeuge war, wie ein Hund von einem Auto angefahren wurde, konnte man schleichtweg nichts mehr machen, als der Besitzerin beizustehen und das Tier in Ruhe sterben zu lassen. Jede Übersprunghandlung, wie das Tier ins Auto nehmen und ziellos einen Tierarzt anzu fahren wäe absolut kontraindiziert gewesen, hätte dem Tier zusätzliche Schmerzen bereitet und Besitzer und Tier unnötig gestresst. Jede Faser in mir wollte helfen, aber nicht weg zu gehen und zu trösten war die einzig sinnvolle Hilfe. |
Hach, ich fühl mich heute wieder so jung, tiriliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Mal im Ernst, es wurde ja nun theoretisiert, ob verletzte Hunde oder Füchse gefährlicher seien. Fakt ist, man sollten KEINEN verletzten Hund ohne Maulschlaufe verbinden, transportieren, behandeln etc. Ein verletzter Hund kann auch immer um sich beißen, egal, ob er sonst der freundlichste Kerl der Welt ist. Er könnte einfach vor Schmerzen unter Schock stehen, also sollte man da nichts ohne Eigensicherung machen. |
Ich denke hier zu theoretisieren, wie man sich in so einer Situation verhalten könnte/hätte/sollte bringt wenig. Man reagiert doch einfach immer sehr spontan. Zum Wildtierthema: Vor einigen Jahren war ich mal mit meinem Hund spazieren (muss also mindestens 7,8 Jahre her sein, er ist schon eine Weile nicht mehr). Wir gingen also durch den Wald, Hund natürlich angeleint. Plötzlich höre ich Krach und sehe dann ein Stück weiter, dass sich ein Rehbock mit seinem Kopf und Geweih im Zaun eines angrenzenden Wildgeheges - also außerhalb davon auf der Wegseite auf der ich auch war- verfangen hatte. Er hat gezappelt wie wild, kam nicht los. Ich habespontan reagiert, meinen Hund am nächsten Baum angebunden und den Rehbock aus dem Zaun gefädelt, der sich dann auch schleunigst verkrümelt hat. Mir dämmerte da auch erst im Nachhinein, was alles hätte passieren können und dass das im Grunde keine so ungefährliche Aktion war (auch wenn es ja nichtmal ein Raubtier war). Aber in dieser Kurschlusshandlung habe ich da gar nicht drüber nachgedacht. |
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