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:DFrauen und Technik:D da zähl ich mich glatt dazu, denn als Gott das Wissen über PC`s verteilt hat, stand ich allem Anschein nach ganz hinten:D |
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So ich hoffe es ist allesvollständig. Mit dem handy geht es doch ^^ |
mit dem Handy geht das aber auch nur, wenn man es kann :), Danke dir, kommst in mein Abendgebet! edit: man sollte halt doch nichts in Eile und mit einem Präh-historischen PC machen |
Ich war im Wald unterwegs...da war ich 12 und aufwärts. Teilweise mit Hund, manchmal quer durch den Wald weil ich einfach Lust drauf hatte und neugierig war. Mein Schulweg führte mich ebenfalls dadurch - wenn auch nur ein kleines Stück. Da gab es schonmal Wildsichtung. Wir leben dort neben den Tieren. Wir haben doch unsere Siedlungen dahin gebaut. Ich habe die Tiere gesehen, keins hat mich angegriffen. Die sind dann, wenn auch gemächlich, weggelaufen. Ich wusste zudem wo Reh und Fuchs ihre Reviere haben und konnte teilweise Fuchsbauten beobachten. Ich bin da extra auf dicken Socken hingegangen. Man kann es auch übertreiben. Wildtiere laufen in den meisten Fällen weg. Wenn nun ein Fuchs hier durch meinen Garten laufen würde, würde ich nicht gleich Panik schieben. Ich weiß aus eigener Erfahrung sehr gut das Wild- und auch Haustiere in Panik um sich beißen. Das ist trotzdem noch lange kein Grund für mich den eine rüber zu hauen. Mal abgesehen davon, dass ich sowas nicht fachmännisch kann und vor dem Problem stehe dem Tier noch mehr Schmerzen zuzufügen. Wenn man sowas als (Hobby-)Jäger kann ist das was anderes aber ich finde es nicht gut, wenn ein Laie versucht ein Tier zu töten. |
Feli, die einzigen Tiere die im Wald gefährlich werden könnten sind eine Wildschweinrotte mit Jungtieren um diese zu schützen. Da gebe ich Dir Recht. Alle anderen, einschließlich Fuchs stellen mit Sicherheit keine Gefahr für den Menschen dar. Die Hauptbeute für Füchse sind Mäuse und andere kleine Wirbeltiere, Frösche, usw., zusätzlich wird der Speiseplan durch Beeren erweitert. |
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Ich hab mir da keine Sorgen drum gemacht dass er mich angreift sondern hab mein Handy rausgekramt um ihn zu fotografieren :rolleyes: |
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Naja, ich hab mir jetzt noch alle Posts hierzu durchgelesen, irgendwie scheint die Diskussion hier nicht mehr weiter zu führen. Klar, keiner war bei der Situation dabei, als der Fuchs im Zaun hing, und deswegen kann keiner hier jemanden verurteilen, weil man eben nicht abschätzen kann, wie man selbst reagiert hätte. Das ganze ging ja bestimmt auch sehr schnell. Aber mal ehrlich, wenn mein Mann im Garten steht und schreit, kenne ich keine Situation, die mich dazu veranlassen würde, mir meine Tochter zu packen und zu ihm hinzulaufen. Egal, warum er geschrien hat, es wäre nichts gewesen, was man seiner Tochter zeigen will. Ok, ich wohne derzeit in der Stadt und wenn hier jemand schreit, liegt es meist an Einbrechern oder Junkies, da bevorzuge ich schon den Fuchs. Aber ich möchte nochmal klarstellen: Ich verstehe die Trauer und Wut über einen Fuchs, der meine geliebten Tiere tötet, vollkommen! Ich finde lediglich, man muss keine Heldentat daraus machen, dass man das Tier eventuell erschlagen hätte. Ein Kind wäre zumindest bestimmt nicht begeistert gewesen, das mit anzusehen. Und es gibt auch andere Menschen, die sich mit Wildtieren auskennen, als Bauern und Jäger. Ich habe als Kind auch direkt am Wald gelebt, genauso wie viele meiner Freunde. Keinem von uns ist irgendetwas passiert, trotz Füchsen und Dachsen und Rehen, etc. Dass ein Kind nicht allein in den Wald sollte, ist einfach unrealistisch. Spätestens mit 8/9 erwacht der Abenteuerinstinkt, dann kann man es eh nicht zurückhalten. (Es sei denn, man zieht in die Stadt, aber dann wären wir wieder bei den Junkies. ;) ) |
Ich wohne ja gerade mal 200 Meter vom Wald entfernt und eines Abends ging bei mir auf der Terasse das Licht an (Bewegungssensor) automatisch habe ich hinaus geschaut und was stand da ein Fuchs. Die Kaninchen waren damals noch in Innenhaltung. Er hat sich kurz umgesehen, so sah es für mich aus und ist dann wieder verschwunden. Jetzt sind meine 3 draußen und trotz besten Volierendraht und richtigem befesten und absichern des Geheges glaube ich, dass wenn ein Fuchs wirklich im Blutrausch ist den Draht irgendwie aufbekommt. Und natürlich würde ich den Fuchs dann auch hassen. Allerdings hat der Vater meiner Freundin (er ist Jäger) zu mir auch schon gemeint, dass kein Fuchs sich freiwillig so nah an Mensch wagt wenn er im Wald genügend zu essen findet. Dadurch, dass die Menschen aber immer weiter in die Lebensräume vordringen, bleibt den Füchsen gar keine Wahl mehr. Von daher sind wir selber dran schuld und ich kann nur hoffen das er erst Nachbars Hühner mitnimmt und dann satt ist. |
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Es ist blödsinig,einen Fuchs abzuschiessen, der um's Haus schleicht - dann kommt einfach der nächste Fuchs. So funktioniert es in der Biologie. Genau so wie ein Fuchs, der auf einer Obstwiese von 3.5 Menschen bedrängt wird, garantiert nicht das Kind angreifen, sondern einen der vielen Quadratmeter zur Flucht nutzen würde. Und bist Du nicht die Schweinmästerin - aber der Fuchs ist "im Blutrausch", weil er 7 Hühner nimmt? |
Blutrausch ist ein völlig hysterisches und unpassendes Wort. Füchse sind nicht im Blutrausch. Sie sind höchstens durch eine von Menschen geschaffene Situation in einer Handlungskette gefangen. In der freien Natur müssen sie etliche Jagdversuche machen, bis sie ein Tier erbeuten können. Wenn sie nun auf fluchtunfähige, eingesperrte, flugunfähige, dicke, wild spektakelnde Tiere stoßen, können sie nicht anders. Ich kann mir vorstellen, dass sie in einem gut strukturierten Kaninchengehege höchstens ein Kaninchen töten, wenn überhaupt. Denn die Kaninchen werden in ihre Röhren verschwinden und still halten. Das gefährlichste Tier im Wald ist der Mensch. Das zweitgefährlichste wahrscheinlich die Zecke..... Ich war als Kind auch stundenlang alleine im Wald und bin außer auf Zecken nie auf gefährliche Tiere gestoßen. Als Mutter hätte ich höchstens Angst vor Kinderschändern und Co. |
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Ach daher waren die Hühner und der Fuchs wie nach einer üblichen Jagd, wie Trophäen aufgebart. ICH fand dieses Foto schon sehr makaber. WER bitte arangiert seine Tiere, die gerade durch den ach so bösen, bösen Fuchs wie im BLUTRAUSCH zur Strecke gebracht wurden derart für ein Foto her? Aber nun erklärt es sich für mich..:rolleyes: |
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Um Gottes Willen!! Leute, ernsthaft! Was für eine dämliche Diskussion! Ich fand das Foto nicht verwerflich und konnte Felis gesamtes Verhalten in dieser Situation absolut nachvollziehen! Hört doch bitte mit diesem heuchlerischeb "Der arme Fuchs" auf! Das Foto war ein Beweisfoto für das was geschehen ist ... Man kann sich auch reinsteigern! Und natürlich ist es ein Blutrausch, wenn ein Wildtier ohne Ernährungsgrund Tiere reißt. Das ist kein reißerisches Wort, sondern ein Fakt! Ein Instinkt des Tieres ... Verharmlost dich bitte keine Wildtiere! Jeder, der einen verhedderten Fuchs versucht zu befreien ( ohbe Ahnung von diesem Tier zu haben) handelt einfach nur dumm! Ich würde auch einen mir unbekannten, verhedderten, um sich beißenden Hund nicht anfassen! Das hat nichts mit kaltblütigkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand! |
Also wenn man einen Goldfisch ins Meer setzt und der Gefressen wird tötet man ja auch nicht den Raubfisch der Ihn gefressen hat. Nu ist es nun mal so das das passiert ist und man lernt daraus alles sicherer zu machen damit nichts mehr passiert. Außerdem knallt euch ja auch keiner ab wenn ihr bei Aldi Fleisch einkauft oder spießt euch auf. Da musste auch jemand für sterben. Die Kuh das Kälbchen das Schwein das Ferkel Das Huhn usw. Der Unterschied ist das der Fuchs was er sich holt auch wirklich braucht um zu überleben. Wir konsumieren und konsumieren und Pferchen dafür Tiere oft unter schlechten Bedingungen ein. Leid und noch mehr Leid. Und wie viele hier schrieben was richtig ist wenn der Fuchs genug Platz hätte Freiraum würde er nicht in die Nähe von Menschen gehen und wenn er genug zu fressen hätte. Sie sind sehr scheue ruhige Gesellen die Flucht vorziehen. Weniger Lebensraum weniger Beute. Wenn es der eigene Hund gewesen wäre hätte man das Gleiche Empfunden ? Oder wenn der eigene Hund ein anders Tier umbringt ? Was dir nicht Freund ist ist dir Feind was du nicht kennst Der Fuchs will auch nur leben und ich wäre los gerannt und hätte was besorgt um ihm zu helfen mein Verstand hätte gesagt rette ihn er stirbt er quält sich. Da gibt es viele Möglichkeiten wie man ihn befreien hätte können also soll mal keiner was erzählen. Aber die Menschen sind unterschiedlich im Handeln Denken reagieren ich mache Feli keinen Vorwurf man kann viel schreiben ich hätte das gebe ich zu es ist eine frage des Charakters es gibt vorsichtige und Draufgänger |
Das Problem bei dem ganzen Thema ist nur, dass jeder in die Situation, in der wir uns befanden, etwas weiteres hineininterpretiert und somit die Situation einfach anders darstellt als es wirklich war. Ich konnte meine Tochter nicht einfach "stehen" lassen, als ich meinen Mann hörte, bei uns auf dem Hof hat unser Auszubildender gerade Gülle gefahren und die Güllegrube war geöffnet, da lasse ich meine 2 1/2 jährige Tochter nicht im Hof alleine stehen:mad:Vielleicht wäre es hier sinnvoll erst zu denken und dann zu schreiben Wenn ich schreibe ich stelle mich schützend VOR meine Tochter, dann meine ich das auch so wie ich es geschrieben habe, nur IHR findet es unverantwortlich, dass meine Tochter dabei zugesehen hat, wie der Fuchs elendig verreckt ist:mad:Vielleicht wäre es hier sinnvoll erst zu denken und dann zu schreiben, meine Tochter stand hinter mir und hat den sterbenden Fuchs NICHT gesehen. Warum ich dieses Bild gezeigt habe? Ich habe bereits vor 2-3 Wochen in meinem eigenen Thread mitgeteilt, was bei uns los war mit den Hühnern, genau dieses Bild habe ich auch damals nicht in meinen Thread gestellt, sondern damals z. B. hasis2011 per PN geschickt! Es ist nicht verwerflich dieses Bild zu zeigen, es zeigt einfach nur, was ein Fuchs anrichten kann und nichts anderes. Zum Thema warum die Hühner so "angeordnet" wurden. Das waren weder ich noch mein Mann, sondern unser Revierjäger um den "Vorfall" zu dokumentieren und da hab ich auch ein Bild davon gemacht, denn sorry, man hat nicht alle Tage einen Fuchs bei den Hühnern. Weiter habe ich geschrieben, dass ein Fuchs sehr wohl einen Menschen angreifen kann, nämlich dann wenn er in Todesangst und ohne Fluchtmöglichkeit ist. Ich habe NIE behauptet, ein Fuchs greife in freier Natur an, diese Geschichte entstand in euren Gedanken. Genauso gibt es viele Gründe, warum ein Kind alleine nicht in den Wald gehört. Ganz klar, dass aus dem reinen Tierbestand im Wald die Wildschweine als gefährlichste Bewohner eingestuft werden müssen, aber der Wald hat noch viele weitere Gefahren, gerade wie aktuell nach solchen Sturmschäden wie wir Sie letzte Woche hatten. Und hier ist das Problem des Forums, in Situationen wird was reininterpretiert, keiner fragt MICH, warum hast du das oder das nicht gemacht, dann hätte ich die Gründe hierfür nennen können, aber nein, aber dann zu mir sagen, ich will im Mittelpunkt stehen! und zu Dir April: Über deine Beiträge kann ich weiter nur schmunzeln, ja, ich bin die "Schweinemästerin". Hierfür gibt es einen eigenen Thread, bitte, tu Dir keinen Zwang an um dein nicht vorhandenes Wissen in so manchen Sachen unter die Menschheit zu bringen. Bzgl. deiner Aussage, wie sich ein Fuchs einen Vorrat anlegt, kleiner Hinweis am Rande: Verwechsle doch bitte nicht das Eichhörnchen mit dem Fuchs!;) |
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Warum fragst du mich nicht selber, warum die Hühner so "angerichtet" waren? Und genau diese Beiträge zeigen wie unsere Situation, in der wir waren, von EUCH so hingestellt wird, als ob WIR die bösen wären. Oh mein Gott! Ein Beweis dafür das es genügend hier im Forum gibt, die einfach nur blöd daherreden wollen, nichts anderes. |
ich find auch dass es langsam echt zu weit hier geht. ich persönlich kann es nicht verstehen dass man eine bestimmte tierart hasst oder als böse abstempelt weil sie sich ernähren wollen. auch diese sprüche von wegen "dann soll er halt in seinem revier bleiben" kann ich nicht verstehen. aber solche beiträge wie der von tanjaz sind echt unnötig und strotzen nur so vor vorurteilen. wenn sich das hier weiter so entwickelt werde ich diese sinnlosdiskusion schließen.... |
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Ja du hast Recht. Dieser Beitrag war/ist voller Vorurteile und eigentlich hat das nichts mit dem Thema hier zu tun. Ich verurteile alles was mit der Jägerschaft zu tun hat und habe mich dadurch leider dazu hinreißen lassen diesen Beitrag zuschreiben. DAS ist aber ganz alleine mein Problem! Sorry dafür! Wenn gewollt, dann lösche ich den Beitrag selbst. |
Ich habe geschrieben, dass sie dann in ihrem Revier bleiben sollen. Bei uns kommt ja immer ein riesen 9 kg MainCoon Kater in unser Revier! Wir wohnen in einer reinen Wohnsiedlung und zwar schon länger als der bescheuerte Kater der unsere Tiere reißt. Natürlich weiß ich, dass ich dafür sorgen muss, dass alles sicher ist, aber wer meine Geschichte kennt, weiß warum auch ich auf solche unbedachten Angriffe so reagiert! Ein Fuchs und ein Wolf haben meines erachtens auch nichts in einer Wohnsiedlung verloren. Den Ausspruch, sie sollen in Ihrem Revier bleiben find ich nicht schlimm. Ich würde diese Tiere auch nur im Notfall mit der Mistgabel aufspießen wie ich geschrieben habe und nicht weil ich mich rächen will. Sonst wäre der MainCoon Kater schon auf der Mistgabel, die Möglichkeit hatten wir nämlich schon. Ich finde auch, dass diese Wortverdreherei und Dazudichterei echt übel ist, und wenn man sich gerade über etwas ärgert schreibt man manchmal auch ohne vorher an diejenigen zu denken, die gerne Tierquälerei und Tierhass dazudichten. |
Und der Mensch hat alles Recht dieser Welt, was im Revier der Tiere zu suchen zu haben? Warum eigentlich? Gibt doch auch noch die Möglichkeit des Miteinander, denn wir sind alle "Geschöpfe" dieser Erde und keiner steht über den anderen. |
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Wenn Du mich damit meinst, damit hab ich kein Problem! Ich hab nichts gegen das Miteinander mit dem Tier, aber ich hab was dagegen, wenn in Wohnsiedlungen gewildert wird. Ich geh ja auch nicht in den Wald und klau dem Eichhörnchen seinen Nussvorrat - sorry das musste jetzt sein :D Ich mag Tiere allgemein sehr gern, sie faszinieren mich, aber wenn sie an meine Gehege gehen, dann hab ich was dagegen. Von mir aus können sie vor meiner Tür sitzen dann kriegen sie ne Schüssel Futter, aber kein Kaninchen und keine Meersau. |
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Was ich allgemein noch dazu schreiben wollte ist Folgendes: In das geschriebene Wort kann man immer alles Mögliche hineininterpretieren das ist einfach so und davor ist hier wirklich keiner gefeit.... Interessant finde ich das es hier immer zwei "Lager" gibt. Auch daraus resultiert oft genug das die Threads aus dem Ruder laufen. Wahrscheinlich sollten wir uns alle bemühen in solchen Fällen erst mal tief durch zu atmen, evtl alles nochmal nachzulesen, nachzufragen. So könnte es uns sicher besser gelingen eine wertefreie Diskussion zu führen. Denn wie man hier ja gerade ganz deutlich erkennt ist es doch genau das, was uns so unentspannt werden lässt. Es ist der Versuch auf Biegen und Brechen die eigenen Werte, die vermeintlich die einzig Richtigen sind, anderen nahe zu bringen. In diesem Sinne, laßt uns etwas entspannter miteinander umgehen. Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg. |
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Tiere dringen auch in anderen Reviere ein, wenn ihr eigenes nicht genug Nahrung bietet, genauso wie sie sich dann eventuell sogar ein neues suchen. Du kannst also nicht verlangen, dass die Katze oder der Fuchs in ihrem Revier bleiben, weil dein Garten zum Revier (zumindest der Katze) zählt. Dann möchte ich noch kurz sagen: Ehrlich gesagt hat die eine Hälfte jetzt gegen den Fuchs gehetzt und die andere war "für" ihn. Ist ja auch egal. Aber dieser Thread, geht es hier jetzt um den Fuchs und sein Verhalten - was meiner Meinung nach einfach eindeutig und indiskutabel war - oder um die Klärung, was man hätte machen können in der Situation selbst oder um die Kaninchen/Hühner zu schützen? Wie irgendwer in einer Situation reagiert ist ebenfalls unterschiedlich. Ich zum Beispiel habe keine Kinder und kann mir nicht vorstellen, dass mein erster Gedanke darum gehen würde, andere zu schützen. Daher finde ich es logisch, dass man sich als Mutter vor das Kind stellt. Ich persönlich würde tatsächlich versuchen, dem Fuchs noch irgendwie zu helfen. Ich wäre auch nicht wütend auf ihn - klar, kurz nach seiner "Tat" schon und das nicht zu knapp, aber später nicht mehr, denn er ist ein Tier und kann einfach nicht logisch denken, er kann nichts dafür, sondern wurde dazu getrieben von seinem eigenen Instinkt und gewissen menschlichen Einflüssen was Jagdreviere usw. angeht. Zudem sollte man vor allem Selbstschutzmaßnahmen ergreifen, denn ein panisches Tier halte ich für nicht ganz zurechnungsfähig. Wobei ich mir denken kann, dass er das weite gesucht hätte, hätte man ihn befreit und dann SOFORT losgelassen. Die Frage, was für ein Draht das denn war, wurde immer noch nicht geklärt und finde ich äußerst interessant. Ich habe den Anfang des anderen Threads gelesen, und diesen hier komplett, werde das andere aber auch noch einmal ganz lesen, wobei das dann nicht mehr genau zu diesem Thema hier gehören dürfte (sonst wäre es nicht abgetrennt worden). Ich stimme Tinachen im übrigen vollkommen zu. Sicherlich mag das eine hitzige Diskussion sein, aber man sollte den Überblick behalten und sachlich bleiben. Insbesondere sind mir einige Dinge aufgefallen, in denen unterschwellig Personen gemeint waren - auch das würde ich unterlassen, denn die gemeinten Personen sind nicht blöd und fühlen sich dann selbstverständlich angegriffen. Vielleicht einfach mal durchatmen, bevor kommentiert wird, obwohl einem gerade ein pikanter Beitrag in den Fingern brennt ;) Und es ist bitte auch keiner sofort in den Augen anderer unterbelichtet weil er zweimal nachfragt :rolleyes: Ich war auch oft im Wald, leider waren unsere nicht so wildreich und außer Fröschen und Maulwürfen gab es irgendwie nichts zu sehen. Hier sieht es schon anders aus, erst letzten Winter konnten wir einen einzelnen Wolf hinter zwei Rehen herrennen sehen - er hat dann aufgegeben und ist umgedreht. Ehrlich gesagt, das war ein Riesentier, außer im Zoo hatte ich nie welche gesehen und ich hab die Größe echt unterschätzt... die sind ja hier im Osten wieder angesiedelt. Wir haben uns dann mit Stöcken bewaffnet und hätten den einfach angeschrien wenn er gekommen wäre (sind ja auch n bissl scheu und irgendwie muss sich der schmächtige Mensch ja aufplustern^^), er war ja erfolglos bei der Jagd und hatte Hunger, sind dann aber auch sofort abgedackelt ausm Wald raus... Außerhalb des Winters hätte ich keine Angst vor so einem Wolf, aber das war mir auch nicht ganz geheuer. EDIT: ich hab mir das andre komplett durchgelesen, wobei da nicht wirklich Fakten sondern auch eher sinnlose Diskussion drinstehen... öhm. Ich glaube kaum, dass es ein Fuchs war - wobei ich mich da auch erst festlegen wollen würde, wenn ich die Drahtstärke wüsste oder ein Foto gesehen hätte. Als allererstes, wo es darum ging dass das Gehege völlig zerstört ist, kam mir auch der Gedanke eines Menschen oder anderen. An Wölfe glaube ich da kaum! |
Da hast du ein Riesenglück gehabt, dass du den Wolf gesehen hast. Normalerweise bekommt man die gar nicht zu Gesicht. |
Ich weiß, eigentlich bin ich auch total froh darüber! Ich war da nur verunsichert weil er allein war. Wobei,... wäre da ein hungriges Rudel gewesen, dann wär ich wohl schreiend weggelaufen:D Es waren etwa 20m Luftlinie, aber es war am Hang, also wir auf dem einen und er mit den Rehen auf dem anderen und es war recht steil. Aber er ist ja umgedreht und hätt er den Bogen gemacht, hätte er uns erreicht. Ich muss dazu auch sagen, wir haben Spuren verfolgt im Schnee, Wildschwein, Rehe (in erster Linie die Rehe) und dabei sind uns schon die riesigen Stapfen vom verfolgenden Wolf aufgefallen. Der, den wir gesehen haben, war aber in einer komplett anderen Richtung... Schade dass ich meine Kamera nicht griffbereit hatte! Aber ich hab die Szene ja noch um Kopf :) |
Das ist wirklich was ganz besonderes das Du einen Wolf in freier Wildbahn erleben durftest. Du bist aber ganz sicher das es ein Wolf war? Wölfe sind faszinierende Tiere. Schade das die Menschen seit Jahrhunderten diese Ängste vorm Wolf haben. Klar ganz alleine im tiefsten Winter in Kanada würde ich vielleicht auch nicht so gerne einem hungrigen Wolfsrudel gegenüber stehen. e Vor ein paar Tagen ist meine Schwester Samstags ganz früh durch ein Waldgebiet gefahren und hatte dort ein schönes Erlebnis. Plötzlich kamen fünf kleine Biberkinder im Gänsemarsch über die Straße marschiert. Die Bibermama war schon auf der Böschung der anderen Straßenseite. Sie war ganz begeistert wie putzig die sind. Naja sind ja kleine Babytiere eigentlich immer.Trotzdem war das sicher ein einmaliges Erlebnis. |
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Na ja, darum geht es hier im Thema ja eig auch nicht^^, wollte damit nur sagen, dass es immer auf die Situation ankommt die man einschätzen muss, ob man vor Wildtieren Angst haben sollte oder nicht. Im Winter fänd ichs bei der Größe bedrohlicher als im Sommer. Bei Füchsen... na ja. Eher nicht. Das mit der Biberfamilie ist ja süß! :) Ich hab noch nie Biber gesehen, aber hier gibt es Wasser- und Bisamratten, ist glaube ich die gleiche Familie, die sind auch sehr süß ud sehen denen sehr ähnich..., die seh ich manchmal an der Elster, leider noch nie mit Babys. [url]http://www.pelzinfo.ch/uploads/pics/bisamratte_gross_01.jpg[/url] Wir hatten in Holland mal ne Schar Entenküken die mir über die Beine gelaufen ist... die ham mich angeknabbert :eek: |
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Also ich habe keine Angst vor Wildtieren, ich habe schon eine Wildschweinfamilie gesehen, Füchse, eine Entenfamilie und ein Reh das vor meiner Nase über den Waldweg gehüpft ist.. Ins Feld und zurück. Einen Fuchs zu hassen, weil er Hühner gerissen hat.. Hm, fraglich. Gut, ich habe keine Hühner aber genug andere Leute hier und da wurden auch welche von nem Fuchs gerissen.. Der hat nunmal auch hunger und wenn man es ihm leicht genug macht an die zu kommen sollte man eher über die Sicherheit der Hühner nachdenken. Der Fuchs denkt ja nicht "Juhu jetzt wische ich dem Menschen mal eins aus und töte schön seine Hühner". Und ich glaube es ist auch nicht erlaubt einen Fuchs zu töten. Außerdem, Feli, würde dein Mann auch einen Hund erschlagen weil er sich deiner Tochter nähert? Hunde sind auch unberechenbar und können beißen, ist ja quasi das gleiche in lila. |
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Wollte euch aber mal fragen: Was haltet ihr denn davon. Spontan würde ich jetzt sagen, der Hund ist ein domestiziertes Tier und an den Menschen gewöhnt bzw. lebt mit diesem Zusammen als Rudel. Der Fuchs hat eine generelle Angst vor Menschen, nähert sich ihnen nicht und ist auch nicht zähmbar. Ich hätte Angst, wenn da ein fremder Hund feststecken würde, weil der weniger bis keine Berührungsängste mit Menschen hat oder, je nachdem wie er erzogen worden ist (also zb einfach mal gar nicht^^) sich ihnen auch noch überlegen fühlt. Den würde ich eher beißen sehen als einen wilden Fuchs, daher würd ich mal spontan sagen ich hätt weniger Angst den Fuchs zu befreien als einen fremden Hund. Oder was meint ihr dazu, lieg ich da völlig falsch? |
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Ich kann es so allgemein nicht beurteilen, was gewesen wäre wenn....bei sowas kommt`s immer auf die Situation an. Zum Hund: Auch das kommt auf die Situation an, wäre es ein Dackel, könnte ich meine Tochter auf den Arm nehmen und er würde mich in den Fuß beißen, wobei ich hier aus reinem Selbstschutz denke ich mal dem Dackel einen Tritt in den Allerwertesten gegeben hätte (bitte nicht falsch verstehen, ich hätte Ihn NICHT erschlagen) Bei größeren Hunden hätte man da schon ein ganz anderes Problem, aber ich denke auch hier steht ganz klar die Sicherheit des Kindes an erster Stelle. Denn wer täglich Zeitung liest, weiß, wie oft gerade Kleinkinder von Hunden fast zu Tode gebissen werden! |
Ich sag mal, allgemein ist jedes Tier, dass in Panik oder Angst ist, eine Gefahr und kann den Menschen leicht bis schwer verletzen oder töten. Da haben wir das Pferd, dass dich komplett über den Haufen rennt, weil es erschrickt, da haben wir den Hund, der vor lauter Angst zubeißt, die Katze die kratzt, dass Kaninchen das beißt, die Maus die zwickt. |
@ w.rabbit: ich würde an beide nicht ohne Maulschlaufe oder Ähnliches ran. |
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