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Jedenfalls bei uns sind es aber Tatsachen dass die Schüler von Real oder Haupt viel mehr Alkohol trinken , Rauchen oder evtl auch drogen nehmen .und die meisten sind einfach nur faul und haben kein Bock auf schule |
die sind nicht einfach nur aus sich heraus faul oder haben keinen Bock auf Schule! Bei vielen ist es einfach tatsächlich so, dass es ihnen so vorgelebt wird! Ich habe solche Schüler schon unterrichtet und da ist es teilweise wirklich so, dass die Eltern abends hingehen und den Wecker der Kinder ausstellen, damit sie morgens nicht von denen genervt werden. Ob die Kinder zur Schule gehen oder nicht, ist denen total egal, um nur ein Beispiel zu nennen. Dann gibt es noch die, deren Eltern ständig betrunken sind, internetsüchtig sind, die ganze Zeit nur Party machen... Klar wirkt das auf den Gymnasiasten schnell so, als seien diese Schüler einfach nur faul, dumm und asi, aber das ist nicht so! Wenn euch nie jemand gesagt hätte, dass Schule wichtig ist, dass eure Gesundheit etwas Wertvolles ist, das es zu beschützen gilt usw. wüsstet ihr vielleicht auch nicht, warum ihr nicht einfach alles mitmachen solltet. @jinro: jap, die Antirauchkampagnen, die Rauchen als etwas darstellen, was der intelligente Mensch nicht macht, find ich jetzt nicht gerade schlimm. Vor allem hat es ja Erfolg. Wobei das neue Problem, meiner Meinung nach, tatsächlich ganz klar, Internet-, Computer- und Mediensucht heißt :-( |
Ihr habt beide ja recht... Na klar liegt es an dem Umfeld, das Umfeld bestimmt ja auch den Charakter. Ihr wisst, was ich meine oder? |
Aber nicht immer liegt es an den Eltern und am Umfeld! |
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ANNISTAR ich finde es ziemlich unfair zu sagen das die anderen Schule außer das Gymi schlechter sind. Ganz nach dem Motto 'Hauptschule = Asi'. |
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weder dich noch andere angegriffen |
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@Wuscheline, alle umfasst auch die Beiträge 29, 32, 40, 56 und 80! |
Nachdem ich das alles jetzt hier nochmal überflogen habe noch schnell ein kurzes Statement von mir dazu. Ich finde es ist wie gesagt jedem selbst überlassen, was er macht, da haben sich die umliegenden Sozialinstanzen, besonders Schule und Familie drum zu kümmern. Wenn man sowas hier aber öffentlich macht sieht das wieder ganz anders aus. Das ist dann einfach Aufmerksamkeit suchen oder sich noch "cooler" vor anderen fühlen. Ich hatte von mir selbst ja geschrieben, dass ich ein halbes Jahr geraucht hab (also bereits mit 16) und letztes Weihnachten den ersten richtigen Kontakt mit Alkohol hatte. Vorher war vielleicht mal ein V+ oder sowas drin, aber mehr auch nicht. Wieso weshalb warum es jetzt zu dem Absturz kam lag einfach an privaten Problemen, evtl. auch Mitschuld der Freunde und die Hauptschuld natürlich an mir selbst, ich hätte ja wenigstens vorher was essen können, oder in Maßen trinken, wenn es schon sein muss. Da dran gibt es nichts worauf man stolz sein kein. Höchstens, dass ich wie gesagt jetzt von dato bis letzten Samstag keinen Alkohol mehr angerührt hab. Das ist ein Erlebnis, das will man höchstens einmal und nie wieder machen. Geraucht wird hier auch nicht mehr, ich fand und finde das immernoch sinnlos. Was auch immer es bringen soll, sein Geld in die Luft zu pusten..? Besser späte Einsicht als keine.. Zum Thema schlechtere Schule, schlechteres soziales Umfeld: Es ist zumindest belegt, dass Kinder aus sozial unterschichtigen Familien oft weniger haben und ihnen somit z.B. Missachtung seitens der Familie/den Freunden oder was weiß ich nicht übermittelt wird. Ich bezieh mich hier jetzt mal auf Sutterlüty, da wir das grad in Pädagogik machen. Es fördert dann z.B. die Gewaltbereitschaft, was aber nicht heißt, dass es soweit kommen muss. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich das Klischee, dass je schlechter die Schule, desto "assiger" die Kinder, nicht bestätigen. Es ist sogar so, dass das Gymnasium das ich besuche den Ruf hat, die meisten/besten Drogendealer zu haben und in den Pausen immer schön verkauft wird. Die Kinder aus der Stufe unter uns haben auch letztens ein Foto bei Facebook gepostet, wo sie auf dem Pausenhof geshishert haben.. Ansonsten, respektlose kleine Kinder gibts ja mittlerweile überall, das kann man eh nicht mehr vergleichen. Auch aus den Koop-Kursen, wo Leute von den Gesamtschulen rüberkommen oder welche nach der 10. von der Realschule zu uns kamen haben sich nicht anders verhalten. Es gibt wie gesagt immer diese Tendenz, dass je schlechter das Umfeld, desto schlechter der Umgang. Aber es ist nie zwangsläufig so, dass man das so starr für alle festsetzen kann. So ich geh jetzt wieder in die Schule noch was lernen, viel Spaß noch beim diskutieren..^^ |
Ich bin auf dem gymi, finde aber nicht, dass automatisch alle Hauptschüler schlechter und dümmer sind. Liegt Schätze ich auch an der Erziehung und an ihren Eltern. Ich habe selbst 1-2 Freunde, nicht die besten, sie auf Haupt bzw Real gehen und die keine Assis sind. |
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Wird gemacht marina :rolleyes: |
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ich glaub der thread braucht nen neuen namen... teilweise ist ja ja sehr erschreckend was man hier liest. und das sage ich als ex hauptschülerin (und nein die hauptschule war nicht schlimmer als die gesamtschule auf der ich mein abi gemacht habe. wir hs waren sogar vergleichsweise brav) Zitat:
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mein cousin (damals gymi) sagte mal "hs und gymnasasten unterscheidet nur dass wir den mist den wir machen besser verstecken" Zitat:
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Kann das sein das dir ein Zitat verloren gegangen ist? |
wieso? ... |
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Hast sonst zweimal das gleiche und das zweite hat 'kein Bezug' oder seh ich das falsch? |
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Also ist es eig ungefähr gleich. |
Ich versuchs nochmal mit Pädagogik.^^ Wenn die Vernetzung zwischen den Sozialinstanzen geschädigt oder kaum/nicht vorhanden ist bedeutet das, dass man meist nur auf eine einzige bauen kann. Mit Schulproblemen z.B. geht man natürlich erstmal zu den Lehrern, die sprechen dann falls nötig mit den Eltern, bei Mobbing z.B. dann noch extra (Schul-)Psychologen um das mal auszuweiten. Was, wenn das Kind den Lehrern der Schule nicht vertraut, genauso wenig wie seinen Eltern? Die Sozialinstanz Freunde wäre bei derartigen Problemen völlig an der falschen Adresse und schon ist man mit seinem Problem allein. Das gibt es, mal mehr mal weniger ausgeprägt. Und klar spielt das dann alles eine Rolle, wenn man ständig seinen Problemen ausgeliefert ist, (Versagungs-)Ängste oder was weiß ich nicht was bekommt. Die Hauptschuld liegt deshalb meist einfach bei dem sozialen Umfeld. Das Potenzial, dass der Betroffene nicht richtig "intigriert" wird, steigt mit dem Grad der "Schlechtheit" (mir fällt grad kein anderes Wort ein^^) des Umfeldes. Das nur mal zum Thema, warum man eine "schlechtere" Bildungsanstalt besucht und, dass man da selbst oft nichts für kann. Noten werden eh kaum gebraucht, es gibt Leute die schreiben 5en in iwelchen unrelevanten Klausuren und sind dafür praktisch total begabt.. Da versteh ich dann manchmal die ganzen Pflichtbindungen, die einem die Schule vorgibt nicht.. Und zum Abschluss noch was lustiges von Facebook.. :rolleyes: https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.n...29038187_n.jpg |
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Oder meinst du du hast gar keine? |
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Ich bin nämlich durch meine gymi freunde an den alkohol gekommen und war selbst "nur" auf der realschule. Es ist vielleicht tendenziell so das h-Schüler mehr konsumieren aber glaub mir viele davon haben auch ganz andere probleme. Ohne belegbare beweise wäre ich da nicht so vorlaut |
Na da gucke ich hier mal nicht rein und kann gleich 15 Seiten Pubertätsdrama pur nachlesen :p. Ich also jetzt auch mal: Bei uns war es mit 14 überhaupt nicht üblich zu rauchen oder viel Alkohol zu trinken (da war es schon absolut "gefährlich" und ultra"gewagt", als zwei Mädchen zwei Flaschen Mixery mit auf die 8 Klasse-Klassenfahrt geschmuggelt haben). Diejenigen in der Klasse, die damit viel zu tun hatten, waren meistens Sitzenbleiber aus höheren Klassen, die auch nicht allzu lange bei uns geblieben sind. Ich muss aber auch sagen, dass in der Hinsicht an unserer Schule sehr hart durchgegriffen wurde. Harten Alkohol (also Schnaps etc.) gab es, soweit ich es erfahren habe, auch erst auf den Partys in der Oberstufe. Da war halt der Reiz des Verbotenen weg, weil eh fast alle schon 18 waren :D. Ich muss auch sagen, dass in meinem Freundes- und Bekanntenkreis Alkohol nie ein "Muss" war und eigentlich immer sehr vernünftig damit umgegangen wurde (z.B. dass alle darauf geachtet haben, dass niemand betrunken fährt, dass jemand, der schon genug hat, nichts mehr trinkt, dass alle heil nach Hause kommen etc.). Es wurde (und wird) auch keiner zum Mittrinken genötigt. Wenn es heißt "Ich will heute keinen Alkohol trinken" ist das okay und verdirbt doch keinem den Spaß. Was das miteinander zu tun haben soll, werde ich auch nie verstehen :rolleyes:... ich mache auf unseren Partys oft den "Fahrer" und trinke dementsprechend nichts. Spaß habe ich trotzdem ne Menge...:D Und nochmal zum Thema "Hauptschule"-"Gymi": Ich komme selbst aus einer Familie, wo das Geld öfter mal knapp war. Meine Eltern haben beide kein Abitur, sondern einen Haupt- bzw. Realschulabschluss. Zu meinem Glück (und ich werde ihnen dafür immer dankbar sein) haben sie mir von Anfang an vermittelt, wie wichtig Bildung, ein guter Abschluss etc. für meine eigene Zukunft sind, und mir ein liebevolles und stabiles Zuhause gegeben, in dem ich aufwachsen durfte. Nicht jedes Kind hat das Glück ein solches Umfeld zu haben. Wäre ich bei anderen Eltern großgeworden, könnte ich jetzt genausogut saufende Drogenabhängige sein. Also -> Seid dankbar für euer eigenes Glück, wenn ihr durch euer Aufwachsen die Chance bekommen habt auf eine gute Schule zu gehen. Das ist nicht selbstverständlich und nicht allein euer Verdienst. Aber macht den Leuten, die dieses Glück nicht hatten, das nicht zum Vorwurf. Sie selbst können am allerwenigsten dafür. |
Die Statistik wird sich vermutlich aus dem zusammensetzen was ich vorhin geschrieben habe. Wenn man von seinem Umfeld nicht aufgefangen wird und man zu oft auf sich alleine gestellt ist, kann eine Integration in die Gesellschaft wenn überhaupt nur sehr schwer erfolgen. Wenn man dadurch seine Versagungsängste z.B. noch bestätigt bekommt, geht man vermutlich selbst lieber auf eine niedrigere Schulform. Das soll jetzt auf keinen Fall heißen alle HS stammen aus einem schlechten bis sehr schlechten Umfeld. Aber das Potenzial wird wie gesagt größer. Daraus folgt dann durch z.B. Missachtungserfahrungen, dass die Gewaltbereitschaft erhöht ist und die Betroffenen zum Wohlfühlen dem Alkohol- und Drogenrausch verfallen. Dazu spielt natürlich noch die daraus resultierende Annerkennung seitens der Freunde, die dieses Verhalten unterstützen, eine wichtige Rolle. Wenn man sich endlich mal akzeptiert fühlt, geht man dafür auch gerne unvorhersehbare Risiken ein. Ein Gymnasiast wird bei seiner Wahl der weiterführenden Schule vermutlich kaum die o.g. Problemsituationen kennen, was nicht heißt, dass er später savon ausgeschlossen ist. Wandel in seinem Umfeld gibt es oft auch unfreiwillig. Naja nur um das mal etwas zu verdeutlichen vielleicht.. Ich hoffe ich hab das halbwegs verständlich erklärt.. |
@Kreusa, bei uns rauchen auf der Schule nicht nur ein paar. Die Lehrer wissen das können aber nicht durchgreifen;) |
Ich bin auch echt froh,wie ich aufwachsen durfte :) Kreusa: Die ganzen Beiträge von Wuscheline sind ja aber weg :D *schnief* auf den seiten 1-10 ca. ist doch jetzt gar kein wirklicher Zusammenhang mehr oder? :D |
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Wer außerhalb davon rauchte, bekam die Zigaretten abgenommen (unabhängig davon, ob volljährig oder nicht), und wenn er unter 18 war, einen Eintrag. Passierte es mehrmals, gab es ein ernstes Gespräch mit den Eltern und immer so weiter. Innerhalb der Raucherecke wurden in jeder Pause die Ausweise kontrolliert. Wer unter 18 war oder sich nicht ausweisen konnte - siehe oben. Weiß nicht, was daran so schwer umzusetzen sein soll :confused:. So kann man es zumindest auf dem Schulgelände unter Kontrolle halten. Was außerhalb davon passiert ist Sache der Eltern bzw. der Polizei. |
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Setzt euch hin, hört euch die Lebenswege eurer Eltern an und guckt, was ihr draus ziehen könnt. |
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@ Kreusa: Meines Wissens nach sind solche Raucherecken mittlerweile verboten, da ja in allen öffentlichen Einrichtungen Rauchen verboten ist, jedenfalls in NRW. Meine Vorlesung zur Rechtslage in der Schule ist allerdings schon 3 Jahre oder so her. Könnte sich mittlerweile geändert haben. Aber: Was du beschreibst hört sich für mich, für die Lehrer ziemlich stressig an. Eine Schule kann nur eine gewisse Anzahl Pausenaufsichten einsetzen, meist teilt sich das so auf: 2 auf dem Schulhof, 2 in den Fluren/Toiletten, teilweise auch noch weniger. Wenn von denen jetzt auch noch eine die Raucherecke kontrollieren und Ausweise checken müsste... uiiii. Also ich weiß, dass an den Schulen an denen ich bis jetzt unterrichtet habe / Praktika gemacht habe, Rauchen sogar für die Lehrer verboten war. Ich fands cool :-) bekomme nämlich immer Halsschmerzen vom Passivrauchen ;-) |
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