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Welche Hunderasse passt zu mir? auf Kaninchen Forum

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Roadrunner
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 16.05.2013, 19:46

Öhm, ein großer Hund der nicht bewegungsfreudig ist...
und ein kurzhaariger Hund, der nicht haart... fast UNMÖGLICH!
Bist du sicher, dass du einen Hund möchtest?
Kurzhaarige Hunderassen haaren wie sau, und die Haare stecken überall fest, da bekommste mit nem Staubsauger niemals alle weg, da muss man mit leben.
Große Hunde sind in der Regel bewegungsfreudig, außer sie sind Qualzüchtungen, krank oder übergewichtig.
Hier wirst du allenfalls fündig, wenn du dich entschließt, einem älteren oder kranken Tierchen aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben.
Ich würde eher zu einem kleineren Hündchen einer Gesellschaftshunderasse raten. Wenn es denn überhaupt ein eigener Hund sein muss.



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Benutzerbild von Gopu1990
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2012
Beiträge: 1.022
Gopu1990 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Gopu1990 eine Nachricht über Skype™ schicken
Geschrieben am 16.05.2013, 23:58

Zitat:
Ich würde eher zu einem kleineren Hündchen einer Gesellschaftshunderasse raten. Wenn es denn überhaupt ein eigener Hund sein muss.
Grade kleine Hunderassen brauchen viel Bewegung.
Nehmen wir z.B. den Chiwawa:
Die wegen ihrer Größe als Handtaschenhunde bezeichnet werden.
Aber, das sind wahnsinnig intelligente Hunde die gefordert werden wollen.
Sie wollen genauso bespielt und gefordert werden wie ein Golden Retriever oder ein Schäferhund.
Gute Züchter sprechen auch von mehrstündigen Spaziergängen und Wandertouren von gut und gerne 4 Stunden.

Wenn man einen ruhigen Weggefährten haben will, fallen die meisten reinrassigen Hunde aus.
Mit Mischlingen und älteren Semestern ist man oft besser beraten.



__________________

"Würde man Menschen mit Tiere kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Tiere herabsetzen."
Mark Twain

Mein Vorstellungsthread:
[url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27165-home-sweet-balkon.html#post490826[/url]



Kaninchen
 
Registriert seit: 13.02.2012
Beiträge: 3.102
Clagiostro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.05.2013, 06:53

Guten Morgen, habe erst jetzt hier wieder reingesehen.
Die Aussage mit dem "nicht allergieauslösend" kam nicht nur vom Pudelzuchtverein, sondern auch vom TA.
Erklärung von diesem: der Pudel produziert im Vergleich mit anderen Rassen so wenig allergieauslösende Eiweiße, dass das bei FAST allen Allergikern NICHT ausreicht um eine allergische Reaktion auszulösen.
Da mein Mann auf Hunde allgemein extrem heftig reagiert: Aufenthalt in einem Raum in dem ein Hund WAR löst nach ca. 10 Minuten schon Atemnot und Augentränen aus.
Aufenthalt in einem Raum MIT einem Hund hat einen Asthmaanfall zur Folge. Die Symptome beginnen schon nach 5 Minuten!!
Als wir von den Pudel hörten, haben wir an einer Versammlung des Pudelvereins teilgenommen und 2 Stunden mit 15 Hunden in einem Raum verbracht und er hatte nicht das Geringste!
Wir ließen uns auch noch eine Tüte Haare von ungewaschenen Pudeln (also mit Hautfett und evtl. Speichel dran) mitgeben und er hat zu Hause die Haare auf die Haut gemacht - an einer Stelle sogar extra die Haut verletzt - und mit Verband über Nacht draufgelassen: NICHTS!
So kamen wir zu unserem ersten Hund und 1 1/2 Jahre später zum zweiten.
Unsere Pudel sind Wald-und Wiesenhunde, dürfen sich dreckig machen und haben die sog. Modeschur. Das ist ein Kurzhaarschnitt am ganzen Körper außer Kopf oben drauf und die Ohren - sonst sieht der Hund doof aus
Der Pudel ist als "Altweiberhund" verschrieen, ist aber ein sportlicher, anpassungsfähiger Begleithund. Wie gesagt unsere haben ne sportliche Kurzhaarfrisur und ich bin ein "altes Weib" mit 56!




PassatKombi
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 17.05.2013, 07:53

Hallo,

also bei grossen Hunden gibt es schon einige die "gemütlich" sind (Neufundländer,Leonberger,Bernhadiner). Allerdings gibt es die eben meines Wissens nach nicht kurzhaarig (Bernhadiner schon,aber das ist dann immer noch lang für mich). Doggen gibt es noch, gross,kurzhaarig und relativ gemütlich (leben aber nicht so lang wie andere Hunde).Hier gibt es eine Dogge-Boxer-Mischlingshündin, die wäre was für dich (kurzhaarig,gemütlich und lebt mit 2 Kaninchen+1 Katze zusammen)
Ich bin auch für Pudel. Das war unsere 2. Wahl und der nächste Hund ist ein Pudel. Kurz geschoren sieht man kaum,daß es ein Pudel ist, da sieht er aus wie ein Mischling, es gibt ihn in verschiedenen Grössen, intelligent, haart kaum bis nicht ! (kurze Hundehaare sind echt schlimm, z. B. wenn sie im BH stecken und dauernd pieksen) Was will man mehr ?
Das Problem sehe ich in kein Jagdhund und kurzhaarig. Sowas haben wir auch gesucht, haben uns dann aber für einen Jagdhund entschieden und bereuen es bis heute nicht (wobei unser Hund kein typischer Vertreter sein Rasse ist).
Versuche es doch mal im Tierheim,vielleicht findest du die Liebe auf den 1. Blick und dann ist es oft egal, ob dieser Hund dann alle Anforderungen erfüllt ! 1. kommt es anders und 2. als man denkt .

LG
Passat




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 17.05.2013, 08:23

Zitat:
Zitat von Gopu1990 Beitrag anzeigen
Wenn man einen ruhigen Weggefährten haben will, fallen die meisten reinrassigen Hunde aus.
Mit Mischlingen und älteren Semestern ist man oft besser beraten.
*lach* Unser Barry war ein Mix aus Schäferhund, Labrador und - vermutlich - Chow-Chow. Gemütlich? Nicht wirklich Er war zwar unglaublich freundlich, aber äußerst temperamentvoll und ein echtes Kraftpaket. In der Wohnung wäre der nicht glücklich geworden, er brauchte unseren damaligen 600 qm großen Garten um sich den ganzen Tag über austoben zu können. Übrigens auch als er schon 10 Jahre alt war.

Nichts desto trotz würde ich IMMER einen solchen Senfhund, Quedudo, Strakömi oder wie sie alle noch heißen haben wollen!

Tierheim, und gucken was in Frage kommt, ist wirklich die beste Lösung würde ich meinen.

@ Clagiostro: Ich beneide euch. Mein Mann und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen. Aber für unsere Tochter kommt vermutlich nicht einmal ein Pudel in Frage. Sie reagiert auf viele Hunde sogar trotz starker Antihistaminika-Dauerbehandlung noch. Aber die Aussage, Pudel würden keine Allergien auslösen ist schlicht und einfach falsch. Richtig wäre, dass einige Hunderassen weniger Allergene in die Umgebung abgeben, die Pudel gehören dazu. Einige Hundehaarallergiker vertragen tatsächlich die Pudel, weil die Allergenbelastung unterhalb der Reaktionsschwelle liegt. Das heißt nicht, dass die Allergie nicht da wäre, sie tritt nur nicht symptomatisch in Erscheinung. Und im besten Fall könne sogar eine Art Hyposensibilisierungseffekt eintreten, da ähnlich wie bei der Hypo durch den Dauerkontakt mit sehr geringen Allergendosen das Immunsystem desensibilisiert werden kann. .




Roadrunner
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 17.05.2013, 13:17

Mischlinge? Da kommt es wohl auf den Rassemix an. Mein Hund ist ein Mix aus zwei Jagdhunderassen und nicht eben unsportlich .
Sicher haben auch Chihuahuas einen Bewegungsbedarf, aber einen ähnlichen Bewegungsdrang wie Hunde aus Arbeitshunderassen haben sie wohl kaum.
Als große Hunderasse würde ich eventuell Berner Sennen Hunde ins Auge fassen, aber die sind nicht kurzhaarig. Die kurzhaarigen Sennen Hunderassen habe ich bisher als deutlich lebhafter kennen gelernt.
Eine Dogge würde ich nie nehmen. Ich halte den extremen Riesenwuchs für eine Qualzucht und die Hunde werden kaum älter als 8 Jahre alt. Vorher leiden sie nicht selten an Gelenkproblemen.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.12.2012
Beiträge: 98
Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.05.2013, 17:52

Ich habe ja nie gesagt das ich einen Hund haben will, der nur rumliegt.
Momentan haben wir einen Coker Spaniel. Mein Wunschhund wäre ein Stück größer. Aber auch nicht riesig . Und ich sehe das genauso. Ein.kleiner Hund brauch genausoviel Auslauf. Wenn ich an den Pudel meiner Grosseltern denke. Der ist ein Wirbelwind. Den kriegste kaum laputt, dass es sich mal hinlegt.

Wusst ich garnicht, dass es wenig oder keine Hunde mit kruzem Fell gibt, dir nicht Haaren. Ich dachte langes Fell haart und kurzes nicht.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.08.2010
Beiträge: 569
F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2013, 13:51

Ganz ehrlich?
Wenn ihr einen 11 Jahre alten Cocker habt, dann sollte der zweite Hund älter sein (nichts unter 8 Jahre) Ich finde es immer traurig, wenn sich Leute zu einem alten Hund einen Welpen ins Haus holen. Es gibt natürlich Ausnahmen.

Du musst die Rassebrille absetzen. Den Charakter einschätzen kannst du vermutlich kaum. Unsere Hunde brauchten jeweils ein halbes Jahr bis sie sich eingelebt haben.

Ob du dir einen Rassehund holst oder einen Mix ist egal. Denk dran das es katastrophale Mixe gibt! Der Puggle zum Beispiel ist eine der dümmsten Mischungen in meinen Augen. Selbst wenn du dir einen Hund aus kleinanzeigen.ebay holst solltest du drauf achten.
Wir haben einen Beagle-Mix, vermutlich hat ein Soka mitgemischt. Diese Mischung ist nicht witzig!

Ob man nun mit 16 Jahren sich einen Hund holt lasse ich mal außen vor. Es ist in meinen Augen nicht sinnvoll! Was hast du davon wenn du ausziehst und den Hund nicht mitnehmen kannst? Möchten deine Eltern sich da wirklich drum kümmern?

Die kurzhaarigen Hunde haaren nicht weniger als die Langhaarigen. Wir haben zwei Hunde mit kurzem Fell und wir müssen jeden Tag saugen.
Einen Hund ohne Jagdtrieb zu finden ist nicht einfach. Den Jagdtrieb hat jeder Hund. Es liegt viel daran wie er aufgewachsen und erzogen wurden ist. Es gibt Rassen bei denen der Jagdtrieb eingeschränkt wurde. Trotzdem glaube ich, dass jeder Hund diesen inne hat.

Vielleicht nicht unbedingt die Begleithunde (Bolonka, Malteser usw.) Allerdings muss man da schon kleine Hunde mögen.
Beschreib mal näher wie du dir deinen Hund vorstellst.



Valentina likes this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.12.2012
Beiträge: 98
Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2013, 16:15

Ja ich denke das ich mir erst ein Hund hole, wenn unser alter Herr nicht mehr ist ( was hoffentlich noch lange dauert). Ja also ich denke ich würde mir auch einen kleineren Hund holen. Solang er nicht so klein wie ein Chiwauwa ( wie schreibt man die Rasse ?! ) und nicht so groß wie eine Dogge Er sollte nicht soviel Zeit brauchen wie ein Husky oder der gleichen
Trotzdem sollte der Hund Agil sein, aber auch mal "chillen".




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.12.2012
Beiträge: 98
Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 12:05

Wieviel Auslastung benötigt ein deutscher Pinscher ?




Roadrunner
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 21.05.2013, 12:11

Viieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.12.2012
Beiträge: 98
Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 17:46

Ah Okay. Weil im Internet steht, auf einer Homepage das es ein Anfängerhund sei.




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Registriert seit: 26.03.2013
Beiträge: 192
Sinchen93 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 17:57

"chiwauwau" wird Chihuahua geschrieben :P (also, weil du gefragt hast wie man die schreibt)

Pinscher sind energiebündel, klein, frech und sehr verspielt. Mir ist beim Gassigehen mal einer hinterher gelaufen, das war vielleicht ein kleiner aufmüpfiger Wurm .
Mein Hund dagegen eher ruhiger wobei sie auch mit ihren über 10 Jahren noch total gerne spielt.
Ich habe übrigens ein Mischling, Jack Russel ist mit drin.
Meine kleine Zuckerschnute ich würde dir einfach zu einem Mischling raten, kein Rassehund. Außerdem wenn es soweit ist, geh ins Tierheim und guck dir die Hunde an. Sag dir, was für einen du vom Charakter (und von der Größe) her brauchst und sie werden bestimmt einen haben .

Ich persönlich träume ja von einem irischen Wolfshund seit gestern . Hab hier einen gesehen.. ein Traum! wobei ich sonst eher kleine Hunde mag. Aber natürlich extrem riesig und deswegen wirds wohl nie was




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Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 21.05.2013, 20:28

Pinscher als Anfängerhunde zu bezeichnen, finde ich durchaus gewagt. Sicher gibt es da auch "pflegeleichte" Exemplare, aber sie brauchen trotzdem einiges an Erziehung und haben meist tatsächlich eine Menge an Temperament zu bieten. Ein schlecht erzogener Pinscher kann trotz seiner geringen Größe zu einem echten Problem werden - angefangen vom dauerkläffen bis hin zum Wadenbeißer im Handtaschenformat. Beides habe ich schon erlebt. Richtig erzogen und spielerisch gefordert und gefördert, sind sie aber tolle Begleiter - Zeit sollte man allerdings auf jeden Fall für sie haben.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.06.2010
Beiträge: 258
Kaninchenfan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 20:35

Zitat:
Zitat von Ninchen 123 Beitrag anzeigen
Ah Okay. Weil im Internet steht, auf einer Homepage das es ein Anfängerhund sei.
Das habe ich auch schon häufiger gelesen. Wenn ich mir aber die Hunde in meiner Umgebung ansehe, dann sind es gerade die Pinscher, die mir oft sehr negativ auffallen. Das sind dann sie Hunde, die endlos kläffend im Garten stehen oder freilaufend auf mich und meinen Hund zugedüst kommen und dabei bellen und meinem Hund in die Haxen beißen wollen. Ungelogen, dass habe ich schon mehrfach gehabt und jedes Mal musste ich den Hund selbst abwehren, da sein Besitzer ihn nicht kontrollieren konnte.
Grund dafür ist meines Erachtens NICHT, dass die Rasse schlechter ist als andere. Gruund ist eher, dass viele Anfänger sich den Hund holen und nicht beachten, dass es eine sehr arbeitsfreudige Rasse ist. Ein gut ausgelasteter Pinscher (und dafür ist viel Bewegung und geistige Arbeit notwendig!) ist meistens ein leichtführiger Hund. Aber ohne eine vernünftige Auslatung werden sie - wie die meisten arbeitsfreudigen Hunde - ungenießbar. Das sollte man als Anfänger unbeingt beachtet bevor man sich so einen Hund ins Haus holt.

Ich würde dir auch raten ins Tierheim zu gehen und einen passenden Hund zu suchen. Die Rasse ist da total egal. Auch Hunde innerhalb einer Rasse können sehr unterschiedlich sein. Auch Rassehunde sind keine "Einheitsware" auch wenn sie gerne so verkauft werden




Zwergkaninchen
 
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Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 21:02

Ihr schreib Wadenbeißer. Also meint ihr kleiner Hund. Aber ein Deutscher Pinscher ist doch garnicht so klein ? Das verstehe ich grade irgendwie nicht. Ich glaube ihr geht vom Zwergpinscher aus oder ?




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.05.2013, 21:37

Na auch große hunde beißen in die waden




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 23.08.2010
Beiträge: 569
F+inchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.05.2013, 12:41

So groß finde ich den deutschen Pinscher nun auch nicht. Mit ca. 50cm ist er so groß wie meine und die finde ich irgendwie noch "klein" Mag aber daran liegen, dass mein Wunschhund am besten 70cm oder mehr haben dürfte

Die meisten Hunde sind sehr aktiv. Schau dir immer den Rasseursprung an, denn der sagt schon vieles aus. Zudem sind viele Hunderassen durch Einkreuzen von anderen Rassen entstanden. Die sogenannte "Rassebrille" sollte man dennoch absetzen, denn ein Retriver kann zu einem passionierten Jäger werden und beim Boder Collie kann man auch mal (!) einen etwas ruhigeren erwischen. Trotzdem liefern die Rasseprofile einen guten Ansatzpunkt und verlassen sollte man sich auf einen "anderen" Boder Collie (z.B.) nicht.




Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 98
Ninchen 123 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.05.2013, 14:20

Golden Retriever ist ja mein absoluter Favorit, aber leider hat er so lange Haare und ich finde sie relativ groß




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
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Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 22.05.2013, 15:12

Dann schau vielleicht nach einem Labrador- oder Retriever-Mix! Unser Barry hatte Labradorblut, war "milchkaffeebraun" (die anderen drei aus dem Wurf waren schwarz) und hatte genau die Freundlichkeit, die den Goldens nachgesagt wird. Und er hatte ungefähr 50 cm Schulterhöhe - es können auch 55 oder 60 gewesen sein, das ist lange her. Aber kleiner als ein Labrador oder ein Golden war er auf jeden Fall.



 
 
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