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oder einfach auf einem reiterhof nach nem alten hufeisen fragen,die haben eigentlich immer welche da,oft in großen mengen und die kannst du dir umsonst mitnehmen,die sehen auch immer noch gut aus.und dann damit das machen was ecci gesagt hat schau mal hier [url]http://www.sanftespferd.com/t2352-hufeisen-basteln-ideen[/url] |
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Wenn du Rollkur meinst, stimm ich dir voll und ganz zu. Aber normal durchs Genick, am Zügel, zu gehen ist nicht nur vom Ansehen schöner als ein Pferd was wie ein Hirsch läuft, sondern auch wichtig für einen korrekt gerittenes Pferd, denn sonst leidet der Rücken. LG Pimkie |
Rollkur ist ja auch nicht durchs Genick... da knicken die Pferde ja sogut wie immer an einer völlig falschen Stelle ab, nämlich irgendwo am Hals und eben nicht im Genick. |
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Eine Bekannte von mir hat eine kleine Pferde-Gnadi Herde ... Ein Fohlen wurde nie eingeritten und auch die anderen Pferde sind keine Sportgeräte mehr. Sie alle können vollkommen Geschirrfrei geführt werden ... Und wenn ich all diese kaputtgerittenen Pferde sehe, die KEINE kaputten Rücken znd Beine hätten, wenn man sieeinfach nur Pferd hätte sein lassen, verliert der Reit"sport" jeglichen Reiz für mich. |
Im Genick abzuknicken ist ja eben nicht unnatürlich. Wenn du mal ganz genau beobachtest, merkst du das auch ;) Was allerdings nicht in der Natur der Pferde liegt, ist natürlich, ne Pirouette oder so. Die meisten Elemente einer Dressur sind aber auch bei völlig wilden Pferden in der Natur zu beobachten. Nur springen würde ein wildes Pferd in freier Natur eher nicht, sondern um das Hinderniss herum rennen. Trotzdem gibt es Pferde, die es freiwillig tun... Es ist ja nicht alles so schwarz-weiß, wie du glaubst :) |
Ich finde das auch ein bisschen extrem, weil es eben tatsächlich so ist, dass fast alles in der Natur des Pferdes liegt, was man macht. Man lernt ihm ja nur das kontrolliert zu machen. Wie ich schon gesagt hab denke ich zwar auch dass kein pferd auf die Welt kommt mit dem unbändigen Wunsch geritten zu werden, aber Pferde in Gefangenschaft einfach 30 Jahre nur auf soner Koppel stehen zu lassen finde ich auch nicht tiergerecht. Springen tun tatsächlich einige Pferde gerne :D Meiner würde wohl auch gerne mal wieder, aber ich weiß, dass das nicht klappen würde :rolleyes: |
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Pferde sollten sich meiner Meinung nach auch beim reiten so natürlich wie möglich bewegen können. |
Das ist aber kein Problem des Reitstils, sonders des Reiters selbst. Ich mag das so überhaupt nicht, das immer so zu pauschalisieren -.- Es gibt in JEDEM Reitstil (und auch beim Fahren, Voltigieren usw.) schwarze Schafe, die ihr Ziel mit den falschen Mitteln erreichen wollen, weil es so einfach schneller und bequemer geht. Wir wollen mal nicht unter den Teppich kehren, dass es genug Berichte über Westernreiter gibt, die ihrem Pferd z.B. in der Nacht vorm Turnier die ganze Zeit den Kopf hochbinden, damit es den dann in der Prüfung möglichst tief hält. DAS ist auch nicht besser. Will damit nicht sagen, dass Westernreiten nun schlechter ist als englisch, nicht falsch verstehen. Will eben nur deutlich machen, dass es keine "richtige" und "falsche" Reitweise gibt, sondern dass die alle gut und schlecht fürs Pferd sein können. Das kommt aber letzten Endes immer auf den Menschen an und darauf, was er daraus macht. |
Sehe ich auch so und die Westernpferde die dann so schön entspannt in prüfungen laufen werden oft vorher ganz schlimm getrietzt - genauso wie auch oft bei englisch gerittenen Pferden...:( |
Ich denke das ist ein Thema, wo man nie eine Lösung finden wird. Ich selbst reite Englisch Dressur, aber nicht so krass wie es immer au Tunieren usw gezeigt wird, das ist für mich nur Quatsch und ich finde das Pferd wird da in etwas hinein gezwungen das es vll ab und an mal in der Natur zeigt ja. Aber ich hab noch keon Pferd gesehen das solche Verhalten zum Teil über stunden zeigt... Ich Reite mein Pferd meist V/A, mit leicher Anlehunung so das es sich rund macht / Muskeln aufbaut, und einfach schön locker läuft. Ich bin auch ner Meinung das das ein MUSS ist wenn man sich auf ein Pferd setzt. Weil alles andere schädigt irgendwann das Tier. |
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Danke ihr beiden :) Ich werd mein bestes geben und versuchen, mir so ein Hufeisen zu beschaffen... entweder beim Hufschmied (muss ich erstmal gucken, wo so einer ist :D) oder auf meinem Hof. Einen Schlüsseldienst haben wir sogar hier im Dorf :) Ich meld mich, wenn ich Neuigkeiten hab ;) Tausentdank Bunny |
@ Ecci: Das war ja nur ein Fallbeispiel, das ich hautnah miterlebt habe. Ich gebe dir durchaus Recht, dass es sowohl auf der einen auch als auf der anderen Seite schwarze Schafe gibt. |
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@ Tierartzgeplagt Wieso unnatürliche Haltung? Das Pferd soll sich entspannen und den Kopf runternehmen um den Rücken aufzuwölben und an den Zügel heranzutreten. Klar, nichts ist besser als ein Leben auf der Weide für Pferde. Wenn man aber schon reitet, dann so dass man versucht, das Pferd so natürlich und entspannt wie möglich laufen zu lassen. |
Es gibt doch nur noch eine einzige natürliche Art Wildpferde, alles andere sind entweder keine echten Pferde oder verwilderte domestizierte. Wie kommt man da an eine "natürliche" Haltung? Kann doch dann gar nicht mehr exstieren. |
ich finde manche machen echt ein drama daraus:D bei offenstallhaltung oder paddock mit täglichem weidegang,keiner schlimmen dressur oder ähnlichem hat es ein pferd doch echt gut. |
Ich vergleiche Pferde immer ganz gerne mit Kaninchen :D vorne kommt viel rein, hinten kommen Schokodrops (in der entsprechenden Größe) raus, die haben lange, extrem gut bewegliche Ohren, die ihre Gefühle ausdrücken und sehen ihren wilden Vorgängern mehr oder weniger ähnlich. Und wie bei Kaninchen sollte man meiner Meinung nach eine möglichst "naturähnliche" Umgebung zu schaffen und so viel Lauf- und Austobfläche wie möglich bieten, sowie den Kontakt zu Artgenossen und eine naturnahe Ernährung. Kraftfutter (also Getreide) brauchen Pferde ja meist auch nur, wenn sie geritten werden bzw arbeiten. Und ihrer Größe entsprechend brauchen Pferde dann natürlich mehr Platz. Manche Kaninchen haben ja mehr Platz als ein Pferd, das den ganzen Tag in der Box steht :( |
naja,eine normale box ist in der regel 10 qm groß.ich finde das gar nicht schlimm wenn die tiere täglich bewegt werden.alle in unserem reitstall haben eigentlich boxenhaltung,die meisten pferde leben in boxenhaltung.bei uns gibt es nur 10 paddocks oder so da gibt es mehr pferde die mehr platz haben als kaninchen. und viel viel viel viel viel weniger kaninchen die mehr platz haben als pferde. |
Das leben eines wildpferdes ist sicher das natürlichere leben, aber das bedeutet noch lange nicht, dass es auch das schönste leben ist. Im Grunde weiß keiner von uns, welches leben unsere vierbeinigen Freunde wählen würden, wenn man sie danach fragen würde. Die meisten von uns sehen endlose, saftige Wiesen, glasklare Flüsse und wohlgenährte, glänzende Tiere darauf, wenn sie an wildpferde denken. Doch die Realität sieht leider ganz anders aus. Saftige Wiesen gibt es in einem wildpferde leben kaum. Diese Tiere leben in ständiger Angst vor dem Tod und kämpfen jeden Tag um ihr überleben, in dem sie auf der suche nach nahrung und wasser täglich unendliche Strecken hinter sich legen. Nur die stärksten überleben. Streng genommen, sind diese Tiere nicht einmal frei, denn die Entscheidung darüber wohin sie ziehen, hängt davon ab, wo sich die Nahrung befindet. Unser hauspferd hingegen, fühlt sich auf seiner geräumigen Koppel und in seiner Box sicher und um seine Nahrung muss es sich auch keine Gedanken machen. Man kann es natürlich auch völlig falsch machen (zb reite boxenhaltung), aber wenn man sein Pferd ordentlich hält, hat es meiner Meinung nach ein sorgloses und schönes leben. |
In Dülmen bei uns in der Nähe gibt es ja auch Wildpferde, ich finde die so wunderschön *o* |
Die sind aber nicht ganz auf sich gestellt, wie echte wildpferde. Aber ja, schön sind sie :) |
naja,wildpferde kann man die schon kaum mehr nennen:D |
Ich hätte da mal eine ganz andere Frage :) Und zwar will ich im Sommer mit meiner Nala eine Aufführung machen. Dabei soll sie als Einhorn verkleidet werden. Nun wollte ich euch fragen ob ihr Ideen habt wie ich das Horn befestigen soll. Problem an der Sache: Es wird eine Freiheitsdressur, d.h. sie hat weder Halfter noch Trense oder sonst irgendwas an. Hier ein Bild von ihr, das ihr euch es ein bisschen besser vorstellen könnt :) http://i46.tinypic.com/2v0fxwg.png http://i50.tinypic.com/2wexo2g.png |
Ich habe neulich in einer Reportage folgende Zahl gehört, die ich einfach nur erschreckend fand, und die meiner Meinung nach jeden Tierfreund vom Reiten abhakten sollten: Über 90% aller Erkrankungen des Pferdes sind auf Fehlbelastungen durchs Reiten zurück zu führen. Ich bin früher auch begeistert geritten, aber nach einem Intensiv Seminar mit Pferden ist es mir absolut nicht mehr möglich auf ein Pferd zu steigen ... Wegen dem Einhorn: Es gobt doch diese Ohrenüberzieher, die in der Fellfarbe wären unauffällig und man könnte mit etwas Draht und Pappmatsch ein Horn dran begestigen. |
Habe wegen des Einhorns mal gegoogelt und das gefunden [url]http://www.gutefrage.net/frage/pferd-als-einhorn-verkleiden[/url] Da wird allerdings überall ein Stirnriemen vorgeschlagen. Meine Idee wäre, dass du dir z.B. von einer Voltigruppe ein weißes englisches Reithalfter und einen Stirnriemen ausleihst und nur das an den Pferdekopf machst (also keine Backenstücke, kein Gebiss usw.). Aber ich weiß natürlich nicht, ob das hält... ist nur ne Idee. Ohrenkappen haben ja vorne meist Stoff, da würde ich auch bezweifeln, dass es stabil ist. Kannst ja aber mal beides ausprobieren. Zu den Pferdekrankheiten: Ich kenne keine genaue Zahl, würde aber mal stark vermuten, dass ein ähnlicher Prozentsatz der Kaninchenerkrankungen durch die Haltung und Fütterung vom Menschen hervorgerufen werden. Wäre man also konsequent, sollte man dann auch keine Kaninchen (und wohl auch kaum andere Tiere) halten. edit: Achso... wenn du das überhaupt mit einem weißen Horn machen würdest. Wenn du an dein dunkelbraunes Pferd eher ein dunkles Horn machen möchtest, wäre natürlich ein dunkles Reithalfter besser... das weißt du ja aber sicher selbst am besten :D Je nachdem, wie du das evt. auf Musik abgestimmt oder ein Thema hast oder so wäre vllt auch ein rotes Lackreithalfter und ein rotes Horn cool. Aber vllt bin ich auch zu kitschig :p ist ja Geschmackssache^^ Nala finde ich übrigens super schön! |
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Genausogut könnte man sagen 90% aller Erkrankungen des Menschen sind Zivilisationskrankheiten. Trotzdem lebt es sich als Eingeborener im Busch von Südamerika nicht besser oder länger. |
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Wer sein Pferd richtig reitet, schädigt es auch nicht. Ganz im Gegenteil sogar, es kann dem Pferd sogar gut tun. |
Ich sage nicht, man soll keine Pferde halten, ich bin nur gegen das halten von Pferden als Sportgerät, und das ist es, wenn man reitet. Es ist halt meine Meinung, dass Reiten nicht tierwohlkompatibel ist ... Vor allem nicht der englische Stil. |
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Jede falsche, auch ungewollt falsche Bewegung des Reiters fügt dem Pferd Schmerzen zu. Das alleine reicht mir als Argument. Ich will keinen Sport ausüben der einem Tier Schmerzen zufügt. ;-) Ich könnte jetzt weiter ausholen, aber dafür ist mir das Thema nicht wichtig genug. Fakt ist, reiten ist ein Sport unter Ausnutzung eines Tieres zum Vergnügen des Menschen ... Das ist einfach nicht meins. |
@Madzia: Da jeder noch so gute Reiter irgendwann das Reiten lernen muss, hat meiner Meinung nach jeder Reiter auch ein Schulpferd auf dem Gewissen ... Auch wenn er itgendwann reiten kann ohne Pferde permanent zu schädigen. |
Also tut mir leid aber das ist ja mal sowas von übertrieben. Würden unsere Tiere nicht arbeiten WOLLEN würden sie nicht immer am Offenstalltor stehe und uns anwiehren. Meine Nala läuft sogar ohne Halfter, ect FREIWILLIG hinter mir her. Und WILL oft garnicht in den Offenstall zurück weil ihr das Arbeiten Spaß macht. Mit sicherheit gibt es schwarze Schafe. Wie überall. Dann dürfte ich aber auch keine Kaninchen halten, keine Hunde halten und keine sonstigen Tiere. Die Pferde haben sich in der zwischenzeit so entwickelt das sie, mit der richtigen Muskulatur, einen Mensch ohne Probleme tragen können! |
Man muss das Reiten nicht auf verrittenen Schulpferden erlernen. Man kann es auch auf Perden lernen, die schonend geritten werden und die nicht oft genug Anfänger auf dem Rücken haben, um Schäden zu erleiden. Außerdem sollte mMn jeder Reitlehrer von Anfang an darauf achten, dass sein Schüler das Pferd nicht zu stark belastet. Wenn ich daran zurück denke, wie ich früher meine Freundin zum Reiten begleitet habe (damals bin ich selbst noch nicht geritten) und gesehen habe, wie Kinder mit 2-3 Jahren Reiterfahrung beim Traben unkontrolliert auf ihren Pferden rumgehoppelt sind und das dann Aussitzen genannt haben, krieg ich auch einen Anfall:mad:. Aber das ist nicht richtig und ich finde es echt schade, dass dadurch dann solche Vorurteile entstehen...:( Natürlich ist jeder mal ein blutiger Anfänger, aber wenn man es dann mal kann, tut das Reiten nicht nur dem Reiter, sondern auch dem Pferd gut. Wir haben bei uns im Stall (in dem ich reite) eine Stute stehen, die auf Grund ihres Temperaments nicht oft genug geritten wird. Die RL hat nicht genug Zeit, um sie regelmäßig zu reiten und von den Schülern gibt es im Mom nicht genug Leute, die mit ihr klar kommen würde. Also steht die Gute den ganzen Tag mit ihrer 5-Jährigen Tochter und einer langjährigen Freundin auf der Koppel und kommt nur für die Nacht in ihre Box. Man könnte jetzt meinen, dass es ihr super gehen muss, da sie ja durch die große Koppelauch genug Bewegung haben sollte, aber so ist es leider nicht. Die Stute stolpert bei jedem 3 Schritt, weil sie die Beine beim Laufen einfach nicht hoch genug hebt. Dieses Problem würde sie nicht haben, wenn man sie regelmäßig reiten würde. Ich hatte mal die Gelegenheit, sie unterm Sattel zu beobachten. Sie bewegte sich fast einwandfrei und das Stolpern kam wesentlich seltener vor, als sonst. |
Ruhig Blut! Ich will hier niemanden überzeugen ... Aber schon interessant, dass Reiter stets die gleichen Argumente bringen wie Kaninhopper. Und Pferde, die 10 Stunden am Tag auf der Koppel sind und 14 Stunden (nachts) in der Box haben für mich den gleichen Dtatus wie Kaninchen im Käfig mit stundenweisem Auslauf ... Boxenhaltunh ist Tierquälerei, da brauchen wir doch nicht ernsthaft drüber diskutieren, oder? Und die Offenstallhaltung bringt auch nichts, wenn nur eine kleine Weide zur Verfügung steht ... |
Das denke ich auch, also dass so ein Pferd als Lauf-, Herden- und Fluchttier auf jeden Fall viel mehr Platz als so eine öde Einzelbox braucht. Tagsüber auf der Weide und Nachts zu mehreren in großen Laufställen mit oder ohne Paddock würde ich mit einem 4qm Gehege für Kaninchen vergleichen wollen. Das ist zwar natürlich nicht wie in freier Wildbahn, aber es ist ein Anfang. Bei uns stehen die Pferde übrigens im Frühjahr, Sommer und Herbst auf einer riesen Weide (da läuft auch mal 45 Minuten rum, bis man sein Pferd findet...). Im Winter dann tagsüber auf nicht ganz so großen Gruppen und nachts zu 2. oder zu 3. im Laufstall (je nachdem wie groß der eben ist). Ich denke schon, dass die damit ganz gut leben können. Renter und Jungtiere usw. stehen ganzjährig auf eigenen großen Weiden (insgesamt hat der Hof so 100 ha Weiden). Was ich bei der Pferdehaltung immer ganz schlimm finde, ist die Isolationshaft von Hengsten :( Aber das ist auch wieder wie bei den Kaninchen und anderen Tieren. |
Das ein Offenstall die beste, und für mich auch einzige, Haltungsform ist, ist unbestritten. In unserem Offenstall wohnen 15 Pferde in einer glücklichen Herde mit 24h Weideanschluss. Allerdings sind auch die Pferde bei uns in dem Paddockboxen glücklich. Was ich nicht gut finde sind normale Boxen, wo die Pferde untereinander nicht agieren können... Wo da jetzt der Vergleich zu Kaninhoppern gezogen wird ist mir schleierhaft aber gut. |
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"Die Tiere wollen arbeiten und haben Spaß daran" - Kaninhopper / Reiteraussage ;-) Wie gesagt. Ich kenne ein Pferd, das seit Geburt auf freier Weidenhaltung mit Baumbepfanzung / Offenstall lebt, nie geritten wurde und einfach Pferd sein darf ... DAS ist für mich Pferdehaltung ... Ein traumhaftes Tier! |
Ich reite nicht, ich mag auch Pferde nicht so sonderlich. Aber ein Vergleich Nutztier zu Haustier sollte man schon besser abdecken, als mit allgemeinen Aussagen wie "90% aller Krankheiten kommen vom Reiten" oder "jeder Fehler bedeutet Schmerz". Sind Pferde physiologische Weicheier, denen 50kg Kind auf dem Rücken bei über 400kg eigener Muskelmasse schon Probleme deuten, dann wären sie wohl niemals als Nutztier herausgezüchtet worden. |
Mit sicherheit. Nur ICH kenne Pferde die Verhaltensgestört sind weil sie nichr arbeiten dürfte, die ihre Box zu Kleinholz schlagen wenn sie eine Woche stehen müssen und das TROTZ Weide ect. Pferde die es gewohnt sind zu arbeiten und dazu gezüchtet worden sind wollen auch arbeiten. Genau so wie Schlittenhunde laufen wollen. Für mich hat das rein garnichts mit kaninhopp zu tun. |
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