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F+inchen 04.01.2014 12:55

Windhunde sind schon was besonderes ;)
Ich bin ein großer Fan von Whippets und den Iren. Allerdings würde ich mir trotzdem keinen holen. Für den Großen hätte ich keinen Platz und für die Kleinen bin ich nicht geeignet. Ich habe eine Podencohündin - sehr sensible Wesen und leider manchmal ganz schön hibbelig. An sich nix für mich aber sie ist nun bald seit fast 3 Jahren bei uns und nicht mehr weg zu denken. Ich bin absolut verliebt in sie, trotzdem würde ich danach eher zu einem Labrador, Lagotto, Neufundländer o.a. tendieren.

Pudel war auch einmal bei uns in engerer Auswahl. Allerdings dann die Großpudel und am liebsten die Braun-Weißen. Damals hatte ich nicht die Geduld auf einen Wurf zu warten bzw. hatte nicht das Geld. Über den Pudel kam ich dann zum Lagotto Romagnolo und da war ich dann Hin und Weg. Auch hier gibt es Wartelisten und die Preise sind meist ab 1.000 Euro - da hört für mich irgendwo auch mein Verständnis auf. Mittlerweile würde ich vermutlich später eher einen älteren Hund aufnehmen - die haben schlechte Vermittlungschancen, sind aber oft recht genügsam.

Blume 17.02.2014 08:41

Bei uns ist es tatsächlich nächsten Montag so weit und unser neues Familienmitglied zieht ein :D Hätte es ja fast nicht für Möglich gehalten :rofl: Und eigentlich wollte ich ja keinen Welpen...naja die Kleine ist 4 Monate alt :rolleyes:

Wichita 17.02.2014 14:56

Im April bekomme ich für eine Woche einen Hund.
...
Hab extra Urlaub beantragt deswegen, diesen kleinen Giftzwerg werde ich nämlich keine Sekunde aus den Augen lassen!
"Wuschel", wie der fast 8-jährige West Highland Terrier heißt, ist der Hund der Großeltern meines Freundes, und hat kein bisschen Erziehung genossen.
Nun darf er nicht mit in den Urlaub (nach Italien), und da der Opa so schön bei unserem Umzug mitgeholfen hat und ich sie (im Gegensatz zu einer Tierpension) nicht verklagen werde wenn der kleine Kläffer mich beißt, bekomme ich ihn für die Woche.

"Wuschel" ist ganz extremst auf seine Besitzer fixiert, wird sie irgendwo zurückgelassen wartet sie stoisch an der Tür auf ihre Rückkehr, und sie geht auch mit niemandem Gassi außer mit Herrchen und Frauchen.
Das wird vielleicht ein Spaß werden.

Zum Glück sind die Kaninchen zu dem Zeitpunkt bereits auf den Balkon ausgesiedelt, und Katzen findet "Wuschel" super (das einzige was er neben Oma und Opa super findet), also dürfte es mit "Lilly" (hundeverträglich) keine Probleme geben.
Als erstes werde ich dem Hundchen ein Geschirr mit Tragegriff versorgen, so kann ich ihn, nachdem ich ihn bis zum Auto gassigezogen habe, ohne Probleme in den Kofferraum heben und mit ihm in diverse abgelegene Waldstücke fahren.

Gassi ist für "Wuschel" momentan nämlich striktes Geradeaus-laufen, sobald sie es wagt irgendwo zu schnuppern ist Oma bereits da und zerrt sie weg...Grund: Schnuppern ---> Fressen ---> Kotzen
Das es vielleicht nur Gras ist was sich der Hund da einverleiben will ist Nebensache.

Naja, mich stört ein bisschen Rumgekotze nicht, "Lilly" kann das schließlich auch ganz gut.

Und wenn "Wuschelchen" in der Wohnung nichts fressen möchte wird ihr das Futter eben während des Spazierengehens serviert, ich bin da ganz flexibel.

Hoffentlich geht meine Theorie "Wo keine Tür, da auch kein schmollendes Warten" auf. Ich hab den Hund ja jetzt einige Male miterlebt, auch das Schnappen nach anderen Personen (was übrigens nie ausgeschimpft wird, Oma findet das "lustig"), und ich denke ich werde das schon hinbekommen.
Und wenn ich jeden Tag einen Waldspaziergang einlegen muss! Aber man ist ja jung, man hat ja Zeit~

Kreusa 17.02.2014 15:03

Na das klingt ja "spaßig", ich wünsche dir gute Nerven ;)

Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass es unter kleinen Hunden viel mehr unerzogene Exemplare gibt, als unter großen... vielleicht liegt es echt daran, dass sich die Leute da auf ihre körperliche Überlegenheit verlassen. Wieso sollte man denn mit einem kleinen Hund auch Bei-Fuß-gehen, Bleib, Aus und co. üben, wenn man ihn einfach hinter sich herziehen und hochheben kann :rolleyes:

Roady 17.02.2014 15:14

Nöp, diese Exemplare gibt es in allen Größen ;)

Kreusa 17.02.2014 15:23

Zitat:

Zitat von Roady (Beitrag 610194)
Nöp, diese Exemplare gibt es in allen Größen ;)

Klar gibt es die in allen Größen... aber mir fällt es viel öfter bei kleinen Hunden auf, dass z.B. statt bei unerwünschtem Verhalten (z.B. draußen Sachen fressen oder Leute anknurren) zu erziehen, der Hund einfach hochgehoben und weggetragen wird. Versuch die Masche mal bei einem ausgewachsenen Rottweiler ;)

F+inchen 18.02.2014 17:00

Hier geht es weniger um die Größe des Hundes als um die Oma und den Opa. Diese würden einen Schäferhund vermutlich genauso verziehen wie "Wuschel"

Pauchalisieren kann man das mit den kleinen und großen Hunden überhaupt nicht. "Unerzogene" große Hunde landen meist im Tierheim oder Zwinger - ergo sieht man sie kaum. So einen kleinen Knirps kann man halten auch wenn er noch so zieht.

Ich habe nun schon viele mittelgroße und große Hunde erlebt, welche ein asoziales Verhalten an den Tag legten. Sie waren in dem Sinne erzogen das sie vielleicht brav an der Leine gehen konnten und sogar auf Zuruf des Halters kamen aber meine Hündin wurde dafür von weitem anfixiert, teilweise belauert und viele Hunde legten sich hin. Das dies ein grobes Verhalten gegenüber einen anderen Hund darstellt wissen irgendwie nur wenige und erkennen es nicht. Unsere Hündin war auch ein "Wegelagerer" - anfixieren, hinlegen und den anderen Hund überfallen. Wir haben lange gebraucht das sie es nicht mehr macht.

Ich bin nun in eine Gegend gezogen wo es kaum kleine Hunde gibt, dafür einen Haufen dummer und ignoranter Menschen mit Vizsla, Ridgeback, Wolfsspitz & Co. die ihre Hunde unangeleint zu uns laufen lassen - wie ich das hasse! Da habe ich lieber die "kleinen Kläffer" an der Leine, denn die werden vorsorglich an die Leine genommen, da Frauchen oder Herrchen um dessen Sicherheit fürchtet (auch zu Recht! Alles Menschen gemacht.)

Jinro 18.02.2014 17:04

Zitat:

Zitat von F+inchen (Beitrag 610571)
Hier geht es weniger um die Größe des Hundes als um die Oma und den Opa. Diese würden einen Schäferhund vermutlich genauso verziehen wie "Wuschel"

Pauchalisieren kann man das mit den kleinen und großen Hunden überhaupt nicht. "Unerzogene" große Hunde landen meist im Tierheim oder Zwinger - ergo sieht man sie kaum. So einen kleinen Knirps kann man halten auch wenn er noch so zieht.

Ließe sich aber sehr einfach nachprüfen, indem man die Landesbeißstatistik um die Anzahl der gehaltenen Rassen bereinigt. X Bisse/100 Tiere der Rasse Y in eine Verteilung über das Gewicht und man kann nach einer Korrelation fahnden.;)

Tierfan001 18.02.2014 18:15

Wenn mein Puli-Mix bellt/winselt & in der Leine hängt, wenn uns Hunde entgegen kommen, finden manche Menschen das süß. Anspringen ist bei so einem kleinen Hund auch niedlich, aber wenn ein großer Hund sowas macht, regen diese Menschen sich auf...
Als mein Hund letztens einen Maulkorb getragen hat, haben sich zwei Männer herrlich darüber amüsiert. Der kleine Hund schaue ja sooo böse aus, die sei bestimmt gaaanz bissig *ironie*


Zitat:

Ich bin nun in eine Gegend gezogen wo es kaum kleine Hunde gibt, dafür einen Haufen dummer und ignoranter Menschen mit Vizsla, Ridgeback, Wolfsspitz & Co. die ihre Hunde unangeleint zu uns laufen lassen - wie ich das hasse!
Oh ja, das hasse ich auch. Mein Hund dreht bei anderen Hunden durch, deshalb gibt es Kontakt nur, wenn sie ruhig ist. Wenn die Leute dann ihre Hunde zu meinem rennen lassen, lasse ich sie nicht an Buffy ran & kassiere oft noch blöde Kommentare dafür.
Vor ein paar Tagen waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Auf einmal höre ich, wie ein Mann zu seinem Hund sagt "ja schau mal wer da kommt". Soll mein Hund während dem Fahrradfahren stehen bleiben, damit ich am Boden liege, oder was? -.-
Davon, dass ich mich nicht richtig auf meinen Hund konzentrieren kann, wenn ich andere Hunde wegscheuchen muss, fange ich lieber erst gar nicht an :rolleyes:

Kreusa 18.02.2014 18:45

Uhh... freilaufende Hunde, die dann nicht mehr hören, sind auch eins meiner Lieblingsthemen... da hatte ich, als ich kleiner war, mal ein blödes Erlebnis.

Ich war so 6-7 Jahre alt und mit meiner Mutter (zu dem Zeitpunkt ziemlich weit mit meiner Schwester schwanger) und unserem Hund (Golden Retriever und ein recht großes Exemplar, aber er hat immer top gehört und war absolut friedlich, wenn auch nicht der Klügsten einer...) spazieren. Unserer natürlich angeleint, weil wir auch noch an der Straße waren. Plötzlich stürmt ein Schäferhund aus einer Einfahrt und geht unseren an, der sich zwar unterworfen hat, aber trotzdem gebissen wurde. Weder ich noch meine Mutter konnten natürlich eingreifen, die Besitzer des Schäferhunds kamen dann auch erst nach einer Weile dazu, sahen das aber nicht so eng "Hunde halt" :rolleyes:. Irgendwannn konnten sie ihren Hund dann trennen - der war unverletzt. Unserer hatte Bisswunden am Ohr und am Hals, die allesamt genäht werden mussten und ziemlich lange Ärger gemacht haben. Eine Entschuldigung von den Leuten, geschweige denn eine Beteiligung an den Tierarztkosten kam nie, obwohl sie nur eine Straße weiter wohnen... und wir sind ein Dorf.
Ich habe die Bilder heute noch so klar im Kopf... meine Mama mit dickem Bauch, die dann die Leine loslassen musste, unser Hund der winselt und blutet, ich, die Angst um den Hund hat, und diese Leute, die außer dastehen und "Aus" rufen nicht viel machen... das war wirklich fies...

Manche Leute sollten echt keine Hunde halten... und mir tut ganz ehrlich deren Schäferhund heute noch irgendwie leid. War eben so ein echtes Klischee mit Würge-Stachel-Halsband und den passenden Herrchen dazu :rolleyes:

F+inchen 19.02.2014 09:34

Ich habe gar nicht die Beißvorfälle gemeint, sondern allgemein das Thema "unerzogene Hunde" In der Beißstatistik liegen meines Erachtens die großen Hunde vorn...ohne da jetzt drauf gesehen zu haben. Die kleinen Hunde beißen sicher seltener bzw. ist der Schaden natürlich geringer als bei einem Schäferhund. Allerdings werden die kleinen Hunde von ihren Menschen oft missverstanden. Es ist ja kein Geheimnis das Malteser, Yorki & Co. häufige Angriffsziele größerer Hunde sind. Die kleinen Napoleons sind oft furchtbare Kläffer und provozieren mit ihrem Verhalten. Ihr Kläffen ist allerdings meist eine angstbesetzte Lautäußerung: Angriff nach vorne, da er es nicht anders gelernt hat.
Wer immer noch der Meinung ist, dass sich sein kleiner Chi gegen einen Labrador durchsetzen soll und muss und auch dem Hundetrainer vertraut, der handelt fahrlässig. Es gibt nicht umsonst mittlerweile in vielen Orten extra Minigruppen.

@Tierfan001: Habt ihr mal nach der Ursache geforscht warum euer Puli-Mix so abdreht?

Tierfan001 19.02.2014 13:57

Sie möchte einfach unbedingt zu jedem Hund hin.
Wir arbeiten natürlich daran, sie hat sich auch schon gebessert, aber das dauert bei ihr ziemlich. Sie ist halt nicht der einfachste Hund :rolleyes:

Kreusa 19.02.2014 14:04

Zitat:

Zitat von F+inchen (Beitrag 610786)
Ich habe gar nicht die Beißvorfälle gemeint, sondern allgemein das Thema "unerzogene Hunde" In der Beißstatistik liegen meines Erachtens die großen Hunde vorn...ohne da jetzt drauf gesehen zu haben. Die kleinen Hunde beißen sicher seltener bzw. ist der Schaden natürlich geringer als bei einem Schäferhund. Allerdings werden die kleinen Hunde von ihren Menschen oft missverstanden. Es ist ja kein Geheimnis das Malteser, Yorki & Co. häufige Angriffsziele größerer Hunde sind. Die kleinen Napoleons sind oft furchtbare Kläffer und provozieren mit ihrem Verhalten. Ihr Kläffen ist allerdings meist eine angstbesetzte Lautäußerung: Angriff nach vorne, da er es nicht anders gelernt hat.
Wer immer noch der Meinung ist, dass sich sein kleiner Chi gegen einen Labrador durchsetzen soll und muss und auch dem Hundetrainer vertraut, der handelt fahrlässig. Es gibt nicht umsonst mittlerweile in vielen Orten extra Minigruppen.

@Tierfan001: Habt ihr mal nach der Ursache geforscht warum euer Puli-Mix so abdreht?

Da sind wir ja völlig einer Meinung ;)

Obwohl ich bei größeren Hunden auf keinen Fall von einer größeren "Beißneigung" sprechen würde. Ich denke, bei kleinen Hunden passiert einfach weniger, weil man entweder dem Hund körperlich überlegen ist und deshab rechtzeitig ausweichen oder sich wehren kann, oder eben weil ein Biss von einem kleinen Hund oft weniger Schaden anrichtet und deshalb vielleicht einfach seltener in der Statistik auftaucht. Wegen ein paar blauer Flecken von einem kneifenden Dackel, wird wohl weniger Aufhebens gemacht, als wenn der Dobermann zupackt und wirklich schwere Verletzunen hinterlässt. Ich weiß nicht ab wann und unter welchen Vorraussetzungen diese Beißvorfälle überhaupt in der Statistik auftauchen.

Jinro 19.02.2014 14:49

Die Idee mit der Beißstatistik war ja nicht aus der Luft gegriffen. Die Frau eines ex-Kommilitonen arbeitet als Ärztin in einem Stadtkrankenhaus. Tetanusspritze und Klammern/Nähen, weil der Schoßwärmer beim Leckerchen geben Frauchen in die Nase gebissen hat ist gar nicht so selten.

Kreusa 19.02.2014 14:56

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 610844)
Die Idee mit der Beißstatistik war ja nicht aus der Luft gegriffen. Die Frau eines ex-Kommilitonen arbeitet als Ärztin in einem Stadtkrankenhaus. Tetanusspritze und Klammern/Nähen, weil der Schoßwärmer beim Leckerchen geben Frauchen in die Nase gebissen hat ist gar nicht so selten.

Habe ich ja nicht gesagt.

Aber daraus, dass kleine Hunde nicht so oft darin auftauchen wie große Hunde würde ich nicht schließen, dass kleine Hunde bedeutend seltener beißen. Ich habe das Thema mal gegoogelt. Wikipedia sagt:

" Nach einer Statistik aus Nordrhein-Westfalen, die auf Meldungen der Kommunen aufbaut, wurden im Jahr 2001 insgesamt 841 gemeldete Angriffe von Hunden (ohne Rassenpräferenz) auf Menschen mit Verletzungsfolgen sowie 1146 Angriffe auf Hunde, davon 58 mit tödlichem Ausgang, amtlich gezählt. Im Jahr 2004 wurden in Nordrhein-Westfalen 859 Menschenbeißvorfälle (bei 462.315 Hunden in NRW) amtlich gemeldet.
Über Ursache und Ausmaß der Verletzungen sagen diese Zahlen nichts aus. Es sind ebenso Unfälle wie auch schwerwiegende Fälle mit sehr schweren Bissverletzungen durch angreifende Hunde enthalten."


Dass ein kleiner Hund, wenn er zupackt kleinere (oder keine) Verletzung verursacht oder leichter abgewehrt werden kann als ein großer, ist für mich völlig logisch. Dass er deshalb vielleicht seltener in dieser Statistik auftaucht, auch.


Dasselbe Thema mit der Ursache der Verletzungen: Wenn ein Hund zubeißt, nachdem er misshandelt oder geärgert wurde oder ängstlich ist, ist das für mich etws anderes, als wenn er zubeißt, weil er schlecht erzogen oder per se aggressiv ist.

Jinro 19.02.2014 15:02

Ich hab ja auch nichts zur Verletzungsschwere gesagt. Beißen ist für mich ein Indikator ob ein Hund erzogen ist oder nicht.

Fluffys 19.02.2014 16:44

Ich kenn die aktuelle Beißstatistik nicht aber soweit ich weiß waren die kleineren Rassen da meist weiter vorne mit dabei.
Die meisten kleinen Rassen besonders die Zwergrassen haben eine viel niedrigere Reizschwelle,fühlen sich viel schneller bedroht und beißen daher schneller zu als ein Schäferhund der evtl gelassener reagieren kann weil er nicht gleich "um sein Leben fürchten muss". Und sicher spielt es auch eine Rolle dass man Kleinen einfach mehr durchgehen lässt. Ich hab ja eine Do Khyi Hündin,eine Malteser Hündin und eine Chi Hündin,und die Kleinen sind deutlich frecher,und wenn sie sich belästigt fühlen schnappen sie auch zu,weshalb ich sie auch eher selten streicheln lasse. Aber sowas würde der großen Hündin im Traum nicht einfallen,bzw bräuchte es deutlich mehr damit sie sich so bedrängt fühlt dass sie zuschnappen würde, sie würde auch viel länger erstmal drohen im Gegensatz zu den Kleinen die eher ohne Vorwarnung schnappen würden.

♥Cookie♥ 19.02.2014 17:39

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Huhu!

Das ist meine Ridge Back Hündin Nala!

Kreusa 19.02.2014 17:41

Zitat:

Zitat von ♥Cookie♥ (Beitrag 610884)
Huhu!

Das ist meine Ridge Back Hündin Nala!

Die sandige Nase! Süß! :o:D

F+inchen 19.02.2014 19:21

Die Zwerge beißen nicht einfach so zu, sondern weil sie oft missverstandene kleine Kreaturen sind. Solche Winzlinge fühlen sich verständlicherweise unter großen Hunden selten wohl. Oft müssen die Zwerge schon früh die Erfarung machen, dass der Mensch ihnen keine Sicherheit gibt und sie alleine scheinbar bedrohliche Situationen meistern müssen. Das fängt schon in den Welpengruppen an. Es scheint sie auch keiner wirklich ernst zu nehmen - weder Hund noch Mensch. Das spürt ein Hund. Das Schnappen hat nichts mit Frechsein zu tun, sondern resutliert oft aus reiner Unsicherheit. Es gibt auch die Größenwahnsinnigen unter ihnen aber ich würde bahupten das diese Zahl gering ist. Leine den Zwerg mal ab sobald er einem großen Hund gegenüber steht - die meisten suchen dann das Weite.

Völlig unabhängig von der Größe gibt es immer noch einen großen Konflikt zwischen Hundehaltern: die unangeleinten, nicht hörenden, pöbelnden und aufdringlichen Hunde. Dabei können die Hunde nichts für ihr Verhalten. Ich meide mit meiner Hündin Hundekontakte, weil sie es einfach nicht mag.

Es mag sein das ein Do Khy erstmal abwartet - das liegt in seinen Genen. Herdenschutzhunde beobachten sehr genau ihre Umgebung und schätzen ihre Kräfte ein. Es gibt jedoch ebenso große Hunderassen die fackeln nicht lange und haben bekanntermaßen eine niedrige Reizschwelle. Das hat meines Erachtens auch hier weniger mit der Größe zu tun. Es kommt darauf an wieviel Sicherheit der Mensch seinem Hund vermitteln kann und was er für eine Führungsposition einnimmt.


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