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Reicht ihr der langhaarige "Kunst"Händler nicht mehr hin? ist der eigentlich taub oder ist das gequäke in englisch erträglicher? |
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Der gute Vito Schnabel na mensch Jinro du könntest ruhig mal ein paar Klatschblätter lesen in deiner wenigen Freizeit! |
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Stefanie die Gewinnerin vom letzten Jahr hat immer Videos auf Snapchat gemacht und da war wirklich ziemliche Panik ... |
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Wer ist Vito Schnabel? :confused: Muss man den kennen? Wieder ein Bodyguard von ihr? :o |
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Guten Morgen, Toflolesa und Mucki1, ich hatte auch schon mehrere Hunde jeweils schon als Welpen gekriegt. Da waren die Rüden auch immer schön dickköpfig/stur. Ich habe meine Hunde immer nur die erste Woche an der Leine geführt und danach die ganze Erziehung ohne Leine gemacht. Erst wenn sie ohne Leine alles Kommandos/Anweisungen brav befolgten kam noch ein Leinenführigkeitstraining z.B. beim Radfahren. Aber die konnten früher ohne Leine am Rad bei Fuß gehen als mit! Für mich ist das eine Frage der Einstellung des Halters dem Hund gegenüber bzw. sein Wille den Posten des Rudelchefs zu kriegen/behalten. Ein gut erzogener Hund macht die Spaziergänge oder das Zusammensein mit ihm zum Vergnügen und nicht zum Stress. Wir wohnten ja jahrelang in Berlin und da gibts sehr viele Hunde und Straßenecken und Fahrzeuge, da muß ich mich auf meinen Hund verlassen können. Meine wurden z.B. so trainiert, dass sie wenn sie fremde/andere Hunde sahen stehenblieben und auf meine Erlaubnis zum Weiterlaufen warteten. Auch wenn da gerade ihr bester Freund kam. Und auch ne läufige Hündin auf der anderen Straßenseite war kein Grund ohne Erlaubnis rüberzulaufen! |
Stimmt schon, nur leider sind nicht alle Hunde und natürlich Hundebesitzer gleich. Was du beschreibst ist der traumhafte Idealfall :thumbsup: Meine Kim, die vor kurzem gegangen ist, hat in ihrem ganzen Leben noch keine Leine gebraucht, sie war anfangs Einzelhund und ich behaupte mal, dass auch meine Anderen 4 gut erzogen sind. Ich kann problemlos mit Allen gleichzeitig spazieren gehen ohne das es im Chaos endet :smilewinkgrin: Einer meiner Hunde ist ein Angsthund. Bekommt Panik bei allem was sie nicht kennt. Fremde Menschen dürfen sie nicht mal anschauen. Die brauch die Leine oft als Sicherheit. Die große, weiße ist ein Straßenhund aus Rumänien. Hat immer Hunger, dadurch auch einen starken Jagdtrieb, frisst alles was sie finden kann und ist auf fremde Hunde nicht wirklich gut zu sprechen. Und ganz ehrlich. Ich beschäftige mich viel mit meinen Hunden, aber die Zeit diese Hunde zu *perfektionieren* habe ich gar nicht. Klar, der kleine Piccco, der behütet und gut sozialisiert in einer Familie aufgewachsen und seit seiner 8. Lebenswoche bei mir ist, den ich vom ersten Tag immer überall hin mitgenommen habe und der auch sehr auf mich fixiert ist. Der ist auch ein Traum von Hund. Die Mädels jetzt ja auch. Nur die Flegelphase war echt schwierig. Und die vergleiche ich einfach mit der Pubertät der Zippen oder der meiner Kinder. In dieser Zeit sind sie zum kotzen, aber danach ist wieder alles gut :smilewinkgrin: |
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Über solche Hundehalter freu ich mich riesig. :thumbsup: Wenn ich hier in der Stadt die Menschen mit ihren Hunden sehe, könnte ich die Decke hoch gehen. Was ich besonders liebe, sind die Flexleinen. Eine Frau hatte ihn ziemlich lang laufen. Er schoß auf mich zu und schnappte mir ins Bein. Denn mit der Flexleine kann man so überhaupt nicht reagieren. Und viele quatschen ihre Hunde total zu, da würde ich auch auf Durchzug schalten. Hier werden die Menschen von den Hunden erzogen. Wahnsinn. Schiett, hier ist gerade ein Vogel durch die Balkontür ins Wohnzimmer geflogen und sitzt unten an der Heizung. Weiß nicht was ich da machen soll. Der ist ganz starr vor Anst. Au backe, muß mich mal kümmern. |
Kommt auf den Hund an und seine Geschichte . Es gibt keine Patentlösung für die Erziehung und ja ich bin Chefin und halte seit Jahrzehnten Hunde und auch der Rest der Family . Nur nehme ich das Thema Verantwortung sehr genau und es ist ihn vielen Fällen grob fahrlässig nur ohne Leine zu erziehen . 35 kg Hirtenhundrüde in der Pubertät kann ich nicht mal eben von der Leine machen und bei Jagdhunden und nordischen Hunden würde ich auch abraten . Wir wohnen zwar ländlich , aber hier gibt es fast nur Naturschutzgebiete und Privatgrund . In der Stadt hatte das Problem eine andere Farbe und gefährdet Menschenleben . Einen hundertprozentigen jungen Hund gibt es nicht , also muss der Gehorsam mit zusätzlicher Sicherheit , in dem .Fall Schleppleine trainiert werden . Das muss keine 10 m Leine sein , das kommt auf den Hund und das Ziel an . Bei meinem reichte es das die Leine dran war und ich notfalls drauflatschen konnte . Wurde gern mal sehen , wie man einen jagenden , großen Junghund ohne Leine davon abhält ..... oder eben einen Schutzhund . So sehr kann man die in dem Alter nicht auf sich fixieren und von keinem Hund kann man was verlangen , was er noch nicht hundertpro gelernt und geübt hat , da kannste Chef sein , bis du grün wirst . Das ist wohl ein gefährliches Spielchen und du solltest eine gute Versicherung und viel Demut zum entschuldigen und in Ordnung bringen haben . Und einen günstigen Blumenhändler für eventuelle Besuche in Krankenhäusern für Radfahrer und Reiter , die zufällig in deine Erziehung hineingeraten sind . |
Ich denke es ist da wie mit den Kaninchen, jeder sollte für seinen Hund die passende Haltung und auch Erziehungsform finden. Da gibt es kein Non Plus Ultra. Das muss einfach auf das Wesen, die Rasse und die Eigenschaften und Eigenheiten des jeweiligen Tieres abgestimmt sein. |
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Schön, dass du auch so positive Erlebnisse durch deine Hilfsbereitschaft hattest. |
Guten Morgen, ich geb "Bettlern" nichts mehr! In Berlin stand vor dem Lidl bei uns ein Junge von ca. 13 - 15 Jahren, hatte ein Blatt Papier in der Hand und hielt es mir vor die Nase. Auf dem Blatt stand dass er stumm wäre und für seine Behinderten-Schule sammeln würde. Ich gab ihm 10 Euro und fühlte mich gut dabei. Draußen (der Lidl war in einem Gebäudekomplex) stand ein junges Mädchen und machte das selbe mit Blatt Papier bei den Passanten. Gut, ich dachte es sei ja auch sinnvoll wenn die Jugendlichen zu zweit Sammeln gehen. Eine Stunde später - kurz vor Ladenschluß - mußte ich nochmals zu Lidl und sehe die beiden Sammler kichernd und quatschend vom Einkaufszentrum weggehen!:mad: Sie quatschten Rumänisch! |
Das ist ja dreist! Es kommt immer drauf an. Wenn ich einen guten Tag habe und der Mensch, der da gerade bettelt mir leid tut, dann gebe ich auch was. Bei manchen Bettlern, die zu aufdringlich sind oder ich sehe, dass sie Hunde oder so haben (die haben natürlich teures Markenfutter) gebe ich nichts. Wer sich einen Hund leisten und ihn versorgen kann, der kann auch zum Arbeitsamt oder arbeiten gehen. Bei mir werden meist zu Weihnachten, die Leute beschenkt, die mir besonders auffallen. Vorletztes Jahr waren es die Arzthelferinnen beim Zahnarzt, letztes Jahr einige Edekamitarbeiterinnnen. Das Strahlen von diesen Leuten werde ich so schnell auch nicht vergessen. |
Am Bahnhof, wo ich täglich fahre, sind auch immer ziemlich viele Bettler, zwischen nett und freundlich und extrem dreist und unverschämt ist da leider alles dabei. Von mir bekommt nur einer regelmäßig was, weil ich oft sehe, wie er Leuten hilft und zwar OHNE sie danach um Geld anzubetteln. Er hilft Menschen mit schweren Koffern oder Kinderwagen, die die Treppe rauf und runterzutragen, erklärt jemandem den Weg, hilft Leuten am Fahrkartenautomaten. Und das einfach so. Das finde ich einfach sehr schön und ich denke solche Hilfbereitschaft sollte mit Hilfsbereitschaft belohnt werden. Zum Thema Schleppleine hätte ich auch noch eine Anmerkung: Uns er Hund war zeitlebens sehr gut erzogen und hat auch aufs Wort gehört, sodass ich ihn guten Gewissens frei laufen lassen konnte (in sicherer Umgebung natürlich). Aber im Alter wurde leider sein Gehör schlechter, bis er letztenendes so gut wie taub war. Wir haben die Sprechkommandos dann auf Handzeichen umgestellt, was auch klappte, aber dazu muss einen der Hund natürlich angucken und ist, wenn er gerade in eine andere Richtung guckt, nicht mehr so gut erreichbar. Ihn aber nur noch an der kurzen Leine ausführen wollten wir aber auch nicht, weil er körperlich sonst auch noch fit war. Wir hatten dann also eine lange Schleppleine, deren Ende wir in der Hand hielten, während er laufen konnte und haben halt kurz dran gezupft, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn etwas war und er gerade in eine andere Richtng geguckt hat, damit er sich umdreht. Funktionierte (fast) problemlos. |
Kreusa, so würde ich das auch handhaben wenn mein Hund taub würde. Der Schäferhund jedoch ist jung und unerzogen und Herrchen findets einfacher/stressfreier ihn an der langen Leine laufen zu lassen. Die Erziehung macht doch Mühe und kostet Zeit! |
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Ich sehe aber meistens besonders viele unerzogene kleine Hunde. Denen wird viel mehr durchgehen gelassen, man kann sie ja so praktisch hochnehmen, wenn sie an der Leine ziehen, kläffen, knurren, Beine berammeln oder sich aufregen und dann werden sie auf den Arm genommen und zur Belohnung noch getröstet und betüddelt :rolleyes: und man wundert sich, warum der Hund nichts lernt und Herrchen/Frauchen auf der Nase rumtanzt. |
Wenn ich einen Hund als Welpen bekommen würde, würde ich natürlich auch nicht gleich eine Schlepp dranmachen. Aber wenn's eben schon soweit ist, dass der Hund unerzogen ist und gelernt hat, dass er nicht auf seine Besitzer hören muss, muss man ja irgendwie auf ihn einwirken können. Und außer Schlepp fallen mir da nur gewisse Halsbänder ein, die man nicht verwenden sollte. Aber auch so, mir ist es egal, ob die Leute ihren Hund an der Leine haben oder nicht, hauptsache sie haben ihn unter Kontrolle. |
Gerade meinen Welpen hatte ich an der SChleppleine, da er ja noch nichts konnte. Und wenn ich mit meinem Hund was trainieren möchte, muss ich auch auf die Ferne auf ihn einwirken können - Schleppleine! Nur MACHEN muss ich dann eben was. Nur an der SChlepp latschen lassen, ist keine Erziehung... |
Und mir wars bei allen meinen Hunden wichtig dass sie auch ohne Einwirkung der Leine gehorchen. Ich hab den jeweiligen Welpen immer nur eine Woche immer die gleichen Wege geführt und dann an einem Sonntagmorgen ganz früh sind wir das erste Mal ohne Leine los. Der Welpe kannte mich ja inzwischen und ich bot ihm Sicherheit und so folgte er mir und wurde dafür natürlich auch alle paar Meter gelobt und auch mit Futter belohnt. Ich habe auch immer vom ersten Tag an Kommandos benutzt die bis zum Ende unserer Beziehung/des Lebens galten/gelten. Vom ersten Tag an hieß es am Straßenrand sitz und warte, kamen Hund hieß es warte usw. . Die kleinen Hunde lernen schnell und wenn sie ins Flegelalter kamen und über die Stränge schlagen bzw. eigene Wege gehen wollten, so bin ich nach einem schrillen Pfiff oder Ruf (auf den hin drehte jeder Junghund bisher den Kopf in meine Richtigung) zügig in die andere Richtung gelaufen ohne weiteres Trara. Bei Fehlverhalten des Junghundes gabs auch Schimpfe mit tiefer Stimme und immer das gleiche Kommando (z.b. Pfui oder Nein oder so) das hat immer gut geklappt. Nur mein Sascha (jetziger Rüde) fand im Alter von 1 1/4 die läufige Hündin auf der anderen Straßenseite interessanter als mich. Da mir Ungehorsam beim Hund gegen den Strich geht, bin ich wutschnaubend hinter ihm her (hab ihn nicht gerufen!) und hab ihn am Nackenfell zurück auf unsere Seite gezogen und auf die Bordsteinkante geknallt und sitz und warte geschnauzt. Er lief noch einmal rüber:cuss: und dann war ich richtig sauer und holte ihn auf gleiche Weise wieder zurück. Habe ihn dann aber einmal kurz auf die Seite gekippt und böse angesprochen - er schien mich da erst wahrzunehmen und blieb auf dem Rücken liegen als ich losließ. Seitdem konnten überall läufige Hündinnen oder Lieblingsfreunde oder Oma und Opa oder sonst was auf der anderen Seite sein - Sascha sitzt bzw. steht am Bordstein wie angewachsen und wartet aufs Kommando:smilewinkgrin: In einem Wolfs- oder Hunderudel muß sich jeder Junghund den Kommendos des Leittieres fügen - sonst fliegt er aus dem Rudel. Disziplin ist die Grundlage in jeder Gruppe und auch im Mensch-Hund-Verhältnis hat der Hund sich unterzuordnen/ zu gehorchen. Das geht auch ohne brutale Gewalt in den Hund rein. Gehorcht er im Rudel nicht so wird er vom Leittier ja auch bestraft/zur Ordnung gerufen und gut ist. |
Mein Aufreger des Tages: Das unbedachte Anschaffen von Haustieren, die man nicht versorgen kann! Eine Bekannte, fast schon Freundin aber ohne großen Kontakt, ist ein Weisenkind und lebt jetzt in ihrer eigenen Wohnung, die ihr vom Amt bezahlt wird. Sie geht noch in die Schule und versucht ihren Hauptschulabschluss zu machen (hat aber anscheinend keine Lust drauf, denn sie tut nichts dafür). Jetzt habe ich erfahren, das sie sich eine Katze angeschafft hat! Nicht nur, das die Einzelhaltung einer Katze in Wohnungshaltung nicht das Optimum ist, nein ihre Wohnung ist gerade mal zwei Zimmer groß und relativ dunkel weil sie im Keller liegt. Dann kommt dazu, das sie sich regelmäßig mit einem "Freund" Trifft und bei ihm übernachtet (den fakt, das beide an jemand anderen vergeben sind übersehen wir jetzt einfach mal) und nur nach Hause kommt um die Katze zu füttern, dann ist sie wieder den ganzen Tag und die Nacht weg. Ich habe sie jetzt mal auf Facebook ganz lieb angeschrieben und ihr ein paar Links zu Internetadressen zur artgerechten Haltung von Katzen geschickt...aber es kommt keine Antwort :o Mich regt sowas einfach nur auf! Immer haben wollen, sich dann aber nicht drum kümmern. Wahrscheinlich hat sie bei irgendeinem Züchter, bei dem sie nur darauf geachtet hat, das die Kätzchen niedlich aussehen, ein viel zu junges Kätzchen gekauft, das jetzt alleine in der dunklen Wohnung vereinsamt. Ich gebe ihr ein halbes Jahr bis die Katze extrem verhaltensgestört ist und sie sie ab giebt, weil sie ihr zu aggressiv ist... Ich versteh das einfach nicht! Wenn man es nicht mal schafft für sich alleine zu sorgen dann schafft man sich doch kein Tier an das einem am Arsch (sorry) vorbei geht! |
Recht hast du! Man schafft auch keine Meerschweinchen an - zwei in einem 80 cm Knast!! - für den dreijährigen Sohn und weil der sich "nicht drum kümmert" läßt man sie verhungern:eek::eek: Hat vor 25 Jahren meine Schwester getan, ich habs leider erst hinterher erfahren. Sie hätte mir die Tiere geben können, wir hatten damals sowieso 16 Stück da wärs auf die zwei nicht mehr angekommen. |
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Wie kann man nur so herzlos sein. Schrecklich, wie oft Tiere leiden müssen, weil sie einfach nicht mehr erwünscht sind.... :( |
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Dass man mit einem Welpen gleich trainieren sollte und es gar nicht erst so weit kommen lassen sollte, ist klar. Aber, dass die Besitzer jetzt wenigstens eine Schlepp einsetzen, finde ich gut. |
In dem Moment wo der Hund ohne Kontrolle unterwegs ist und die Katze kriegt, ist er nur schlecht zu stoppen wenn er keine Erziehung hat! Und der Hund war vorher auf einem Grundstück allein gelassen worden und ist über den Zaun gesprungen und ist rumgestromert und dabei auf dem Grundstück meines Sohnes gelandet wo der Kater unter dem Pavillon schlief. Ich habe meine Hunde alle in Berlin erzogen (also dort gewohnt) und sie von Anfang an auf alles trainiert. Es macht einige Wochen viel Arbeit und kostet Zeit und Geduld, aber am Ende hat man einen Hund der eben nicht über Zäune geht, andere Tiere jagt oder sonstwie sich verselbständigt. In Berlin gibt es jede Menge Tauben, Eichhörnchen, mitten im Wohngebiet Feldhasen, Füchse und Igel. Und überall stark befahrene Straßen. Es gibt auch täglich Hunderte von Radfahrern, Joggern, Kindern die rennen und fallen, Jugendliche auf Skateboards, Rentner mit Rollator usw. Ein Hund der von klein auf darauf trainiert wird all dies zu ignorieren wird kaum mal solche Probleme machen. Der Besitzer hat diesen Hund überhaupt noch nicht erzogen - er ist doch noch so jung: so seine Aussage! - der Hund ist im besten Flegelalter geschätzt so um die 9-12 Monate alt und hätte längst die Grundausbildung/Kommandos intus haben müssen. Wenn er erstmal erlebt hat wie toll so eine Jagd ist, so wird er sich immer wieder wenn sich die Möglichkeit ergibt davon machen! Das sind dann die Hunde von denen es heißt: ich weiß garnicht was da schiefgelaufen ist oder: der ist so unerziehbar/agressiv und die irgendwann im Tierheim landen. |
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Wenn man einen Welpen in der Sozialisierungsphase an so viele Dinge gewöhnen kann, ist das super. Ich habe hier in meinem ganzen Leben tatsächlich noch nie Feldhasen oder Füchse gesehen... |
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Ein dreijähriges Kind kann das gar nicht . Verantwortlich sind bei Kindern IMMER die Eltern . Meine jüngste ist acht und hat ein eigenes Kaninchen und so machen wir alles was die Hasis betrifft zusammen und sie lernt täglich dazu . Mein sechzehnjähriger Bub hat einen Kater , wenn ich den nicht trete , würde Mikeschs Klo oft nicht gereinigt . Und beim Streu und Futter schleppen darf er sich beteiligen , zum TA hat er mitzugehen und er klickert und beschäftigt sich auch mit Mikesch . Glaub schaden tut es ihm nicht , seine Verantwortung wahrnehmen zu müssen . Er wusste ja , das eine Katze nicht nur kuscheln ist , wenn er grad Bock hat . Da gibts kein Pardon und es zeigt , das auch ältere Kinder oft noch Erwachsene brauchen , die dahinter stehen und wenn er mal sein eigenes Heim hat , wird er sich hoffentlich gut überlegen , wer oder was bei ihm wohnen soll ........ |
Ich finde es immer wieder schlimm, wenn Eltern der Meinung sind, das ihre Kinder erst dann Verantwortung lernen wenn man ihnen ein Tier vor die Nase setzt und "mach mal" sagt. Es ist NICHT die Aufgabe der Tiere den Kindern Verantwortung beizubringen sondern die der Eltern! Wenn man sich schon ein Tier anschafft sollte man auch dafür sorgen, das es ihm gut geht :mad: Manche Menschen sind echt...:mad: |
Eben , die Kinder sollen ja lernen und die Erwachsenen sollen sie lehren . Kannst doch ein Kind auch nicht vor ein Buch setzen und sagen lies mal . Dazu muss es erst lesen lernen . Die Eltern , Großeltern usw. müssen die Kids anleiten und sie lehren Verantwortung zu tragen und zu allerst mal über die Bedürfnisse des Tieres informieren , BEVOR ein Tier einzieht . Aber oft genug wissens ja nicht mal die Erwachsenen und etliche interessiert es auch gar nicht . Fazit , Kinder über fordert und leidende Tiere ...ganz toll ... Und selbst wenn die Kids es besser wissen und machen wollen stießen sie oft genug auf taube Ohren . Bei uns ist bei jedem Tier der Kinder klar wer von den Großen die Oberaufsicht und Verantwortung hat . |
Absolut richtig! Am schlimmsten ist es ja auch noch, wenn dem Kind wirklich etwas an dem Tier liegt und das ist in 99% der Fälle so. Wenn dann die Eltern sagen, ja der Stall stinkt, du kümmerst dich nicht richtig drum, deswegen setzen wir es jetzt im Wald aus... Damit ist nicht nur das Kaninchen (oder jedem anderen Tier) dem sicheren Tod überlassen worden, das Kind hat auch garantiert das Vertrauen in die Eltern verloren! Wenn meine Eltern das damals gemacht hätten...ich hätte bis heute einen Knacks weg! |
Bahnstreik am Mittwoch bis open end. :lol: |
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Ich weiß schon warum ich nach Ende meines Studiums aufs Auto umgestiegen bin ... |
Langsam ist das echt ne Zumutung. Genau wie die Streiks im Kindergarten! Wohl dem der Alternativen hat! |
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