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Neues Gehege für Stups/2 Kaninchenpaare in der Wohnung halten Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo ihr Lieben, :) Wie einige schon mitbekommen haben vertragen sich meine 3 bzw vor allem die 2 Männchen nicht mehr, und aufgrund dessen habe ich entschieden dass es auf Dauer das Beste ist alle voneinander zu trennen und je zu 2. zu halten. Kuschel und Finchen zusammen und Stups bekommt eine Häsin. Allerdings hab ich noch ein paar Schwierigkeiten bei der Planung. Anfangs war die Idee Stups + Häsin bei meinen Eltern auf dem Balkon unterzubringen. Jetzt überlege ich allerdings, wie ich es evtl doch planen kann, dass alle 4 bei mir in der Wohnung leben können. Bisher waren alle auf dem Winterbalkon (12qm). Eine zeitlang war Stups mal durch ein Gitter getrennt, was überhaupt nicht funktioniert hat, da ständig markiert und sich am Gitter gestritten wurde. Daher muss aufjedenfall ein Sichtschutz zwischen beiden Paaren bestehen. Jetzt hätte ich zum einen die Idee, den Winterbalkon zu teilen, sodass jeder die Hälfte zur Verfügung hat. Das ist in der Umsetzung allerdings sehr schwer, da wie gesagt ein Sichtschutz da sein müsste und der Winterbalkon eine Dachschräge hat. Ich hänge euch mal ein Bild an. Der geringste Abstand von Boden zur Dachschräge beträgt ca 50cm, was zu niedrig wäre damit keiner durchspringen kann. D.h. man bräuchte ggf ein schräges Element was bei 1m stoppt und dann durchgezogen wird. Da ich handwerklich nicht so begabt bin, weiß ich nicht wie ich so ein Element am besten bauen könnte. Es müsste dann ein Vollholz Element sein und auch durchgehend. Ich hatte die Idee vlt mehrere zu kaufen und eins selbst schräg durchzusägen :D Weiß aber nicht wie stabil das ganze dann wird. Die 2. Idee wäre Stups und die Häsin im Flur unterzubringen, in so einem Gehege https://www.kaufland.de/product/474822259/?kwd&source=pla&sid=31602626&gclid=Cj0KCQjw6KunBhD xARIsAKFUGs-gTo5k0ZTZZVlakIDIlzWmbyYxDadEaoXMdNLWGeSC5TGWmRGc8 RIaAnpoEALw_wcB Und dauerhaft offen zu lassen damit sie den ganzen Flur nutzen können (6qm) Und stups und finchen den gesamten winterbalkon. Das Problem wäre dabei allerdings dass der Flur mit allen Räumen verbunden ist. Da im Schlafzimmer z.B. Teppichboden verlegt ist und wär das schonmal ungünstig, man müsste bestimmte Türen immer zu lassen, wobei sie notfalls zum Lüften z.B. kurz ins Gehege könnten. Und es wäre halt auch ungünstig wenn man reinkommt und die ggf gerade vor der Türe liegen oder einen entgegen und dann rausrennen:rofl: Schlafzimmer ist wegen Teppichboden und allgemein der Staubbelastung ausgeschlossen, Wohnzimmer auch da da auch der Esstisch ist und es ggf mal etwas lauter wird wenn mehrere Personen eingeladen sind, Küche sowieso, dann bleibt eigentlich nur noch Flur und Winterbalkon. Ich hänge mal ein Bild vom Winterbalkon an, vlt hat jemand gute Ideen :) |
Hallo, du hast in deinem Text Stubs zweimal verplant. Da musst du Mal korrigieren. Also wenn Du teilen möchtest könntest du online eine Siebdruckplatte nach Maß bestellen, auch mit Schräge oder Trapezförmig oder mit Auslas (für Rampen oder so). Gib bei Google Mal Siebdruckplatte nach Maß ein, dann kommen Shops. Ich fände aber 12 qm und 6 qm besser als zweimal die 6 qm. Für die Türen könntest Du Kinderschutztüren kaufen. Und mit Hasen-Draht und Kabelbinder die Abstände sichern zwischen den Stangen. So kannst du sehen ob einer davor liegt, kannst belüften und deinen Durchgang öffnen. Vielleicht lässt du ja auch zeitweise mal eine Erweiterung des Flures zu. Und wer in die 6 qm nach Innen zieht würde ich danach entscheiden, wer weniger agil ist wegen Alter/Krankheit.Fliegensicher ist ja auch der Winter-Balkon oder ? Hast Du schon eine Häsin gefunden ? LG Anni |
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Das ist glaub ich eine sehr gute Idee, die sehen super aus und sind nicht allzu teuer. Danke dir! :) Also innen ist beides, der Winterbalkon ist auch komplett verschlossen. Ich hatte/habe eine im Blick die schon 7.5 Jahre ist. Da allerdings Kuschel wohl einen Kieferabszess hat und Finchen wieder leicht nass ist muss ich mich zuerst darum kümmern :( |
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Wobei ich auch überlegt hab Songmics Gehegeelemente zu nutzen. Wär aber nicht so stabil.. |
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Kuschels und Finchens Gesundheitszustand klingt dafür schon besorgniserregend, das tut mir leid. :( Ich drücke die Daumen, dass es nur schlimmer ausschaut, wie es letztlich dann ist. Ich halte auch zwei Paare in meiner Wohnung, weil die Männchen sich nicht vertragen haben und keines natürlich aber alleine bleiben sollte. Hab das eben aber genau so, wie für dich verständlicherweise nicht in Betracht käme. Ein Gehege steht im Schlafzimmer bei mir. Das andere ist, so gesehen die Küche. Dadurch, dass ich keine abgegrenzten Küche habe, sondern nur einen Wohnraum, wo die Küche dann offen mit in dem Zimmer steht, habe ich die Gitterelemente so weit um die Küche gemacht, so dass ich fürs Kochen und Essen, dann halt im Gehege stehe/Sitze. Ist aber natürlich nicht für jeden etwas, da ich sowieso hier aber alleine Wohne mit den vier Fellbacken, stört mich das ganze allerdings auch gar nicht. Ich lese aber gespannt mal hier mit und würde mich freuen, wenn du vielleicht wieder ein Bild vom Endergebnis zeigst? Finde so etwas immer irrsinnig spannend.;) Liebe und auch Daumendrücken Grüße für die kränklichen Susan |
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Inzwischen ist ja doch etwas Zeit vergangen, Finchen hat mir lange Sorgen gemacht. Bei Kuschel stellte sich Gott sei dank heraus, dass die kahle Stelle durch Milben verursacht wurde, wogegen er dann einen Spot On und einen Ohrenreiniger verschrieben bekam. Einen Kieferabszess konnt die TÄ Gott sei Dank nicht feststellen. Finchen hatte ja lange immer wieder Probleme mit Inkontinenz, später dann auch trotz der erfolgten Kastration. Es war so schwierig, das in den Griff zu bekommen, selbst die TÄ konnten mir nicht mehr wirklich weiterhelfen, nachdem diverse Untersuchungen schon durchgeführt wurden und es immer zum Ergebnis Blasenschlamm kam, obwohl bereits ver. Medikamente verabreicht wurden. Es war ein Kreislauf aus Blasenschlamm und Blasenentzündung, zudem hat Finchen den Schlamm nie ausgeschieden. Sie bekam dann zum ersten Mal ein anderes AB, was anschlug, und ab da verschiedene Medis. Die schlugen dann an und auch wenn sie jetzt noch ab und an Blasenschlamm hat, scheidet sie den aus. Es war aber ein langer Weg dahin, bis man mal das passende gefunden hat, ich hab viel im Internet recherchiert und nicht wirklich einen ähnlichen Fall gefunden, sie war nach dem Baden jedes Mal 5 Minuten später wieder komplett nass... Ich wollte unbedingt dass wir bald was finden das Besserung bringt, ich dachte mir für sie muss das furchtbar gewesen sein den halben Tag jeweils pitschnass zu sein, dann die ganze Prozedur mit dem Baden, dafür dass sie 5 Minuten später wieder genauso nass ist wie davor.. Zum Glück hat sich ja Finchen schon immer sowohl mit Stups als auch mit Kuschel verstanden, auch wenn sie längere Zeit mal bei Kuschel war, war es nie ein Problem wenn sie dann wieder bei Stups war. Ich hab lange nach einer Lösung überlegt und es war wirklich nicht einfach und solange ich Kaninchen schon habe und so viele Krankheiten ich schon mit ihnen durch hatte, war es bei Finchen das erste Mal, dass lange nichts geholfen hat und uns trotz aller Bemühungen keiner helfen konnte. Es nimmt einen wirklich mit, wenn das Tier krank ist, und man lange nichts wirklich findet, was Besserung bringt. Irgendwie hat mich das Ganze trotz dass ich immer Ausschau gehalten habe,dann doch erstmal abgeschreckt, ein weiteres Kaninchen aufzunehmen, auch wenn ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt habe. Ich wusste aber, dass mir nichts anderes übrig bleibt, wenn ich alle behalten will. Kuschel ging es in der ganzen Zeit übrigens richtig gut, er ist richtig aufgetaut. Als ich den Winterbalkon hergerichtet habe, habe ich den Balkon in 2 Teile so gut es mit den Dachschrägen ging geteilt. Stups sollte dann in seinen Bereich ein Weibchen bekommen. Da die Trennung mit Gitter ja damals wegen dem ganzen Markieren nicht geklappt hat, hab ich dieses Mal Plastikelemente hergnommen, sodass sie auch nicht durchs Gitter beißen konnten und sich nicht beschnüffeln können. Allerdings haben sie natürlich trotzdem gemerkt, dass da jemand drin ist, und Kuschel und Stups haben einige Mal versucht, auszubrechen und vor allem Stups ist es auch ein paar Mal gelungen. Dadurch war er ein paar Mal ungewollt mit Kuschel zusammen. Sie haben sich sehr stark gerauft, aber bis auf das ein paar Fellbüschel rumlagen ist nichts passiert. Da ich sowieso den Winterbalkon nochmal umräumen musste, und die Plastikelemente nicht stabil waren und ich wusste das beim Gitter das Raufen und die Versuche durchs Gitter den anderen zu zwicken kein Ende nehmen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, es nochmal mit allen zu versuchen. Kuschel und Finchen geht es den Umständen entsprechend (ich hoffe das bleibt so) momentan sehr gut, also dachte ich, dass es ein guter Zeitpunkt ist, und ich dachte mir wenn obwohl sie jeweils in das andere Revier eingebrochen sind, keine Bisswunden entstanden sind, besteht evtl doch noch Hoffnung, und so dass Kuschel und Stups sich noch nie annähernd ausstehen können, war es ja nicht, die beiden haben ja durchaus auch schon miteinander gekuschelt in guten Zeiten ;) zumal der Hauptauslöser für den Streit damals war, das Kuschel immer wieder zum TA musste + ich Kuschel dann mal baden musste, woraufhin es komplett eskaliert ist. Die VG läuft aktuell. Ich hoffe immernoch, dass nichts schlimmeres passiert und trau es mich auch nicht zu schreiben in der Angst dass es anders wird, aber bisher läuft es ganz ok. Finchen hält sich weitestgehend raus. Kuschel und Finchen hängen eigentlich die meiste Zeit zusammen, Stups sitzt in einem anderen Eck. Wenn Stups und Kuschel zusammentreffen knallt es, sie bespringen sich gegenseitig, jacken und zwicken sich. Bisher ist noch keine Besserung zu erkennen. Stups scheint jedoch der zu sein, der deutlich gestresster ist von dem ganzen. So blöd es klingt, hoff ich dass es so bleibt, dass Kuschel und Finchen sich weiterhin gut verstehen, denn ich weiß, dass die beiden grundsätzlich sehr sozial sind, und Stups jetzt nicht einfach so ausschließen. Im Gegensatz zu früher wehrt sich Kuschel jetzt allerdings ordentlich, wenn Stups anfängt zu zwicken etc. Dadurch kommt es natürlich immer wieder zu einer gefährlichen Situation wenn keiner nachgeben mag, andererseits macht Kuschel von selbst nichts. Also er rennt jetzt nicht durchs Gehege und sucht Stups um ihn zu jagen, sondern wenn sie sich zufällig begegnen macht Kuschel sogar erstmal nichts, er akzeptiert Stups. Erst wenn Stups anfängt frech zu werden, wehrt Kuschel sich, und dann kracht es schon ziemlich. Ich habe daher dass Kuschel Stups auch körperlich überlegen (Kuschel ist viel größer und schwerer als Stups) ist, die Hoffnung, dass sich Stups irgendwann unterwirft. |
Also die aktuelle Lage sieht so aus: Stups lebt eigentlich nur in der Käfigunterschale, geht ab und zu mal raus. Kuschel lebt überall außer in der Unterschale. Würd jetzt mal sagen es wirkt so, dass Stups die Unterschale als sein Revier sieht, dass er verteidigt sobald Kuschel kommt, und Kuschel verscheucht Stups sobald er sich außerhalb der Unterschale fortbewegt. Finchen bewegt sich überall und wird überall geduldet. Was positiv ist, ist dass sich die Abstände verringern. Also Stups saß heute in der Käfigunterschale, und Kuschel ca 30 Zentimeter daneben, außerhalb. Was mir aber nicht gefällt und Sorgen macht ist die Revierspaltung. Und die gehen sich teils schon heftig an. Stups hatte am Rücken heute eine kleinere Bisswunde, nichts tragisches, aber die Kämpfen halt teils richtig. Also sehen sich und springen beide in die Luft und sich gegenseitig an. |
Gleich vorweg, an alles kann ich mich inzwischen sicherlich nicht erinnern, aber ich halte nichts davon eine VG immer und immer wieder zu versuchen. Ich kann dich verstehen, ich habe auch Monate gewartet und einiges versucht, in der Hoffnung es kippt noch, aber es kippt nicht - nie. Wenn sie sich nicht verstehen, verstehen sie sich auch nicht nach vielen Änderungen, Trennungen, Versuchen etc Die Situation liest sich für mich nicht so, dass sie irgendwann zusammen finden, vielleicht wird man es (für uns) erträglich sehen, aber es ist Stress für die Tiere. Stups sitzt jetzt nicht in der Unterschale, weil es sein Revier ist (was schon traurig ist) sondern, weil er keine andere Möglichkeit hat, denn sonst kommt Kuschel:rolleyes: Kurz gesagt, ich würden meinen alten, kranken Tieren sowas nicht zumuten wollen und in den "sauren" Apfel beißen (getrennte Pärchen Haltung oder für Stups ein neues Zuhause) |
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Stups ist ja gesund und erst 4 Jahre alt, Kuschel ist schon 7 und hat den Lebertumor und Finchen ist 4 Jahre und hat immer mal wieder die Probleme mit Blasenschlamm. Ich denke Kuschel würde ihn schon akzeptieren, aber für mich wirkt es so, dass keiner nachgeben will. Wenn sich Stups vollständig unterwerfen würde, hätte er denk ich keine Probleme mit Kuschel. Ich denke dass Kuschel aber schon immer das Sagen hatte, und Stups damals nur die vielen TA Besuche von Kuschel ausgenutzt hatte, selbst höher zu stehen.:rolleyes: Wenn man natürlich 2 Tiere hat die es absolut nicht akzeptieren in der unteren Position der Rangordnung zu sein wird es natürlich auch nicht... |
Schade ist halt, dass sich beide mit Finchen ja gut verstehen und massenhaft Platz hätten, sich zumindest zu akzeptieren zu lernen. Ich hatte die Hoffnung, dass vielleicht Finchen diejenige ist, die die beiden wieder näher bringt. Mal schauen, aber du hast schon recht, eine Lösung muss her, wenn das wieder nicht klappt. |
Vielleicht holst Du noch ein Weibchen dazu und versuchst eine 4er VG? Wenn das dann nicht klappt, halt 2 Pärchen. |
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Beim Füttern gerade war die Situation relativ friedlich.. |
Ich weiß es nicht. Ich würde vielleicht noch ein oder zwei Wochen beobachten wie es läuft. |
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Man merkt halt, dass Stups und Kuschel ein noch recht angespannten Verhältnis haben. Stups geht ab und zu überall hin und ich konnte beobachten, dass selbst wenn Kuschel nichts macht, Stups dann ganz angespannt ist und nach der Begegnung schnell wieder in seine Unterschale huscht. Kuschel rennt dann auch nicht hinterher. Die Unterschale verteidigt Stups gegenüber Kuschel extrem, also er duldet ihn dort gar nicht drin. Ansonsten lagen über Nacht 3 bis 4 Fellbüschel von Stups rum. Und Stups hat auch ein paar kahle Stellen und eine kleinere Bisswunde, Kuschel hingegen nichts. Wie oben schon geschrieben ist aber Kuschel chronisch krank und früher war es so, dass Kuschel permanent von Stups ausgeschlossen und gejagt wurde. |
Aus der Ferne lässt sich sowas immer schlecht beurteilen. Ich würde das noch eine kurze Zeit beobachten wie es sich weiter entwickelt. |
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Bei einem weiteren Weibchen wär halt die Frage ob es die angespannte Situation zwischen Stups und Kuschel lösen würde. Ich denke leider eher nicht, das wär jetzt eher meine Lösung, wenn sich alle so einigermaßen verstehen würden, aber man merkt dass einer immer eher alleine ist.. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) So liegen sie gerade. Es ist doch aufjedenfall auch schonmal ein Fortschritt, dass der Abstand kleiner wird, oder? :) |
Nicht unbedingt;) So sah es auch mal bei mir aus, hat aber alles nichts genutzt Evtl habe ich mich falsch ausgedrückt, ich wollte nicht, dass du jetzt sofort trennst. Ich möchte, dass du aufmerksam genug bist, die Anzeichen zu erkennen und, dass es keinen Sinn mehr macht und kein Tier unter dem Stress leiden sollte. Meine Tiere lebten bei mir in der Wohnung, hatten mehrere Zimmer für sich und so hatte ich einen besseren Eindruck was passiert und auch gerade Nachts. Hier war es dann so, dass sich der eine Kastrat in ein anderes Zimmer begeben hat und sich distanziert hat von dem Pärchen. Das war für mich dann die Ansage abzubrechen und darüber nachzudenken, wie ich trennen kann |
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