Hallo zusammen,
wir bauen ein mardersicheres Gehege!
Wir haben schon ein Aussengehege, in dem die Nins tagsüber hoppeln, aber wir möchten uns und ihnen den Stress ersparen, sie jeden Abend einzufangen um sie in den sicheren Stall zu bringen

. Das derzeitige Tagsauslaufgehege ist von drei Seiten ummauert, überdacht mit transparenten Wellplastikplatten, jedoch nicht sicher geschlossen, d.h. wir müssen sozusagen noch Volierendraht einziehen. An der vierten Seite steht z.Z. eine Art mobiles Gitter. Diese vierte Seite muß also, abgesehen von den Ritzen die an Maueranschlüssen und Transparenten Wellplatten enstehen, mardersicher gemacht werden.
Dazu sehe ich eine Art Flügeltür-Element aus Dachlatten mit Volierendraht versehen vor.
Soweit sogut, Fragen habe ich nur zu dieser vierten Seite, der Bodenabsicherung:
Ich kapiere nicht die Notwendigkeit, in den Boden noch Gitter einzugraben, damit sich weder die Nins noch der böse Marder da durchbuddeln können, wie ich gelesen habe.
Ich will den Boden der Innenim Gehege an der Seite, wo das Flügeltürelement stehen wird, komplett mit Gehwegplatten auslegen, etwa in einer Breite von ca 60 cm. Der Rest wird wohl Naturboden bleibe, sie sind recht sauber und machen in die Toi, das wird wohl gehen.
Reicht die Sicherheit von 60 cm mit den Gehwegsplatten? Darauf wird dann der Rahmen mit dem Volierendraht aufgestellt - der Marder müßte sich also 60 cm weit geradeaus unterm Boden durchbuddeln, um innen im Gehege wieder auftzutauchen. Das scheint mir doch relativ unmöglich, oder? Zumals die Seite, um die es da geht, jeden Tag im Blick ist und ich ein "Versuch" seitens der Kaninchen und auch des Feindes von Aussen sehen würde.
Übersehe ich da was?
Liebe Grüße,
Kirsten