| Angora-Angy | 15.03.2013 17:04 | So, mal ein Zwischenstand. Ich habe es eine Weile ausprobiert, sie tagsüber draußen zu lassen. Keine Probleme, weder haben sie versucht auszubrechen noch gab es Anzeichen für Einbrecher. Im Schnee kann man ja gut Spuren sehen, da waren keine. Nichtmal Katzen. Das Gehege liegt ja auch in einem umzäunten Garten inmitten einer kleinen EFH-Neubausiedlung. Und nebenan gibts Hühner, die sind sicher attraktiver als Mitternachtsimbiss als vier wehrhafte Mittelrassekaninchen :D Und nachdem ich ein paarmal abends das Einsperren vergessen hatte *schäm* und festgestellt hab, dass nichts passiert, durften sie jetzt die ganze Zeit 24/7 draußen sein. Sie waren sogar klug genug, sich mit ihrer nicht wasserdichten Wolle in den Stall zu verziehen, wenn es geregnet hat. Wertvolle Erfahrung für den geplanten Neubau. Leider war nun Emma so clever, sich den Zorn meiner Mutter zuzuziehen. Mum konnte Emma von Anfang an nicht leiden, weil sie sich nicht so kaninchenbrav verhält wie man das von ihr erwartet. Wenn der Schnee wegtaut, sieht man auch ein recht "verwüstetes" Gehege, wo mal Gras war. Wobei das eigentlich vorrangig durch mich im Matsch zertreten wird, wenn ich zum Stall gehe. Jedenfalls sind meine Eltern mittlerweile nicht mehr so begeistert von den Kaninchen in ihrem Garten. Und nun hat Emma die tolle Idee gehabt, ein tiefes Loch zu graben (siehe Vorstellungsthread "Hier kommen die Langohrschafe"). Nun fliegt sie wohl raus. Das Schöne ist, dass sie eben bereits meinen geplanten Umzug vorwegnimmt :) und mitsamt ihrem Partner Robin in die Obhut meines neuen Stiefsohnes kommt. Der freut sich schon mächtig, liegt seinem Papa seit Ewigkeiten wegen eines Haustieres in den Ohren und findet es total super, dass Papa und ich uns verliebt haben :p
Also wird morgen in Teamarbeit der alte Schweinestall auf deren Hof zum Kaninchenstall zurechtgemacht und dann dürfen die beiden Wuschel einziehen.
Ach ja, Wolke und Biene bekommen dann natürlich den gesamten Stall und den Auslauf baue ich dann ein bisschen um, damit Mutter in der bald beginnenden Gartensaison dran vorbei kommt. |