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AW: Welcher Untergrund fürs Aussengehege? Es kommt meiner Erfahrung nach auf mehrere Faktoren an: 1. Größe (bei 40m² lässt sich die Grasnarbe erhalten, sofern man ad libitum ernährt, bei 10m² wird es ein Matsch-Paradies) 2. Buddellust der Kaninchen (wenn man buddelfreudige Kaninchen hat, sollte ein Buddelbereich zur Verfgung stehen) 3. Funktion des Geheges (wenn es Nachtquartier ist, kann es sinnvoll sein, dort ein Höhlenbau zu ermöglichen, dann wird nicht im Garten gebuddelt und sie sehen das Gehege als "Zentralen-Ausgangspunkt". Wenn es Lebensraum ist, sollte der Untergrund auch irgendwie interessant und gesund für die Füße sein usw. usf. - Zentrale Frage: Fr was nutzen meine Kaninchen ihr Gehege? Wie kann ich ihnen hohe Lebensqualität und Hygiene ermöglichen? Was ist zweckmäßig und artgemäß?) 4. Stubenreinheit (bei 100% stubenreinen Kaninchen ist Naturboden eher möglich als bei anderen... Bei nicht stubenreinen Kaninchen sollte mindestens (!) an den Rändern mit Gehwegplatten für Hygiene gesorgt werden. Zudem an den Futterstellen und Ecken) Ich würde auch verschiedene Untergründe empfehlen bzw. versch. Bereiche. Sand ist allgemein sauberer und hygienischer als Erde. Man kann beispielweise allgemein alles mit Platten auslegen und einen Buddelbereich schaffen. Zusätzlich kann ein überdachter Bereich mit normaler Einstreu eingestreut werden. Bei ganz großen Gehegen würde ich Naturboden lassen, da hält er sch auch (je nach Ernährung und Anzahl der Kaninchen). |
AW: Welcher Untergrund fürs Aussengehege? Also hieße es für mich wirklich Gehwegplatten. Man wird das ne schlepperei. Habe gestern erst fürs Haus 15 Platten a 50x 50 besorgt. |
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