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NierenproblemeHallo, vielleicht weiß jemand Hilfe meine kleines Widdermädchen hat schlechte Nierenwerte und bekommt alle zwei Tage eine Infusion. Der TA meint, mit der Ernährung könnte man die Nierenwerte nicht beeinflussen. Weiß vielleicht jemand, ob man dennoch bestimmtes Futter eher vermeiden sollte ? LG, Lavinia
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| Hallo Lavinia, "Liebstöckel" solltest du deinem Kaninchen nicht geben. Ansonsten denke ich, kannst du so ziemlich alles verfüttern. Vielleicht gibt es ja in deiner Nähe eine gute Tierheilpraxis...? Da bekommst du meist viele hilfreiche Ratschläge zur Ernährung von kranken Tieren. Wünsche dir und deinem Kaninchen alles Gute :-)
__________________ Ein Tierfreund zu sein, gehört zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens (Richard Wagner)
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| Schon einmal vielen Dank für die Tipps. Glücklicherweise habe ich Liebstöckel nicht gefüttert. Ich füttere viel Heu, als Frischfutter in erster Linie Äpfel und Möhren, häufig auch Salate und Gurken. Da sie auch eher untergewichtig ist, gebe ich auch regelmäßig Trockenfutter, z.B. Erbsenflocken, damit sie zunimmt. Der TA meint, die nierenprobleme sind dadurch verursacht, dass sie vor ca. 2 Jahren ec hatte. Davon ist sie zwar zum Glück genesen, allerdings von dere Krankheit und der Medikation könnten Nierenprobleme die Spätfolgen sein.
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| Hallo Lavinia, wir haben hier auch einen kleinen Nierenpatienten als E.C.-Folge- bzw. Begleiterscheinung. Wir haben seine Werte sehr gut in den Griff bekommen mit einem homöopathischen Kombipräparat das sich SUC nennt. Solidago compositum (Goldrute) Ubichinon compositum (Coenzyme Q10) Coenzyme compositum (Coenzyme Q10) Nähere Infos kann ich dann gerne per PN geben... bin mir nicht sicher ob das Nennen des Herstellers hier gewünscht wäre. Zur Dosierung müsste man sich jedoch dann mit einem erfahrenen TA, einem Tierheilpraktiker oder der Firma selbst in Verbindung setzen (die bieten auch direkt eine medizinische Beratung zu ihren Produkten an). Das Ganze wird bei uns einmal wöchentlich subcutan (unter die Haut) gespritzt (mein Freund beherrscht das zum Glück)...wenn das in deinem Fall nicht möglich ist müsste man mal versuchen in Erfahrung zu bringen ob es Alternativen gibt. Wir haben in der akuten Phase mit einer täglichen Gabe begonnen und haben nun mit einer wöchentlichen Gabe seine Werte gut im Griff... sollte es wieder schlimmer werden kann man dann auch mit der Häufigkeit der Gabe wieder hochgehen. Allerdings muss man dazu sagen je nach schwere der Schädigung ist es grundsätzlich nur eine lebensverlängernde Massnahme... und die meisten nierenkranken Kaninchen werden leider nicht alt. Allerdings hatte man unserem Willy ursprünglich max. 5 Monate in Aussicht gestellt... und das ist nun 9 Monate her! Ich drücke euch die Daumen! Wenn du nähere Infos etc. brauchst ich schicke dir vorsorglich mal meine Mailadresse per PN. LG Anita
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