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schwarzer HautkrebsHallo ihr, bräuchte wieder mal ganz dringend nen guten Rat. Mein kleiner Schatz hat am Popo genau hinter dem Schwänzchen ein schwarze runde Stelle. Sieht aus wie Dreck, ist aber keiner. Wenn man dran reibt, lösen sich lauter winzig kleine Krümelchen. Hab ne Probe ins Labor schicken lassen, aber die konnten damit garnichts anfangen, indifferente Zellen, nicht zuzuordnen. Gestern meinte ein anderer Tierarzt es wäre doch schwarzer Hautkrebs, womit er meine Befürchtung bestätigt hat. Er will es nun rausschneiden. Da ich gestern mit meinem kleinen Benschi nen Noteinsatz hatte, weil er plötzlich nichts mehr gefressen hat, woran ein Zahn schuld war, bin ich nun etwas Narkose-geprägt. Benschi bekam wegen der Zahngeschichte ne Narkosespritze - eine leichte! - und hätte eigentlich nach ner halben Stunde aufwachen sollen. Nun, ich saß drei Stunden (trotz Gegeninjektion!) mit ihm in der Praxis, bis er endlich ein winziges Lebenszeichen von sich gab. Ich bin alle Tode gestorben, und hatte solche Angst, dass er zu atmen aufhört, er ist schon 6 1/2 und hatte bald 24 Stunden nichts mehr gegessen. Gehen konnte er nach ca. 6 Stunden erst wieder. Hab aber die ganze Nacht auf ihn aufgepasst, er fror recht und so schlief er meistens bei mir eingekuschelt. Gegessen hat er erstmals endlich wieder heute morgen um halb sechs. Nach diese Erfahrung bin ich von ner erneuten Narkose nicht grade begeistert. Der Tierarzt meinte, man könne sowas auch mit örtlicher Betäubung machen. Die Spritze würde zwar brennen, aber er würde vom schneiden und anschließendem nähen nichts mehr spüren. Hmm...ist das wirklich wahr? Vielleicht wäre ja ne Inhalationsnarkose besser??? Hat irgendjemand Erfahrung mit schwarzem Hautkrebs und hifreichen Medikamenten einerseits und/oder andererseits mit örtlicher Betäubung (oder auch Inhalationsnarkose) ? Falls jemand ne gute Tierarzt-Adresse wegen dieser Geschichte hat, wär ich auch sehr dankbar. Wohne in München. Hoffe, jemand kann mir weiterhelfen... ![]()
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