Hallihallo.
Na, ich hab ja heute wieder einen riesen Schrecken bekommen.
So ca. gegen halb 2 ist mir aufgefallen, dass mein Rupert ganz schnell atmet und nur rumliegt.
Außerdem hatte er sich angepinkelt, was mir sehr verdächtig vorkam.
Allerdings waren wir zu zwei bei meinem Opa zum Geburtstag eingeladen, ich wollte das meiner Mutter nicht versauen.
Also habe ich erstmal nicht gesagt und wir sind zu meinem Opa gefahren.
Allerdings konnte ich dann schon die ersten zehn Minuten nicht still sitzen, essen ging gar nicht.
Also habe ich meienr Mutter erzählt, dass ich das Gefühl hätte, Rupert ginge es nicht gut.
Wir beiden also schnell nach Hause, um die Nins zu holen. Mein Opa hat einen Garten, wir wollten beide dorthin mitnehmen und dann schauen, ob es besser wird.
Haben uns dann aber umentschiden und wollten doch schnell zum TA, sicher ist sicher.
Unsere Wahl fiel auf eine Praxis, die 24 Std. geöffnet hat, als wir dann aber bei unserer eigentlichen Tierärztin vorbeikamen( es war so gegen 3, sie schließt samstags um 1 ), war die Tür noch offen,
glücklicherweise konnten sie uns außerhalb der Sprechstunde noch schnell dran nehmen.
Sie meinte, sein Kreislauf sei nicht in Ordnung,
as genau es aber sei, könne sie nicht sagen.
Während der Untersuchung hat die Helferin noch sein Fell gekämmt( er hat ganz langes Fell), was ich total super fand.
Naja, er sei so weit stabil, trotzdem hat sie ihm eine Spritze gegeben.
Und mir hat sie noch ca. 10 Spritzen mit einer Flüssigkeit drinnen, die sie selbst angerührt hat,
sieht irgendwie aus wie zerkleinertes Heu ( Kennt das einer? )
mitgegeben, soll ich ihm heute und morgen füttern.
Montag sollen wir noch einmal vorbeikommen, um zu gucken, ob alles wieder okay ist.
Im Moment gehts meinem Dicken so weit wieder gut, das Zwangsfüttern mag er aber nicht gerne.
Kennt ihr das, wenn eure Nins krank aussehen und ihr sofort vom schlimmsten ausgeht? Nachdem mein Ted so schnell erkrankt war, habe ich immer sofort Panik!