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Lilly-Star 22.01.2013 21:54

Und wenn Hasi recht hat, schlägt es ja auch auf die Nieren.
E.C ist schon schlimm. Trifft es denn Löwenköpfchen wie normale Kaninchen gleich stark oder kann man da unterscheiden?

Valentina 22.01.2013 22:00

Nein, da kann man nicht unterscheiden.

Alle Medikamente werden über Niere und Leber ausgeschlieden.
Bei E.c. ist es eben so, dass der Parasit selbst, die Nieren in Mitleidenschaft zieht.
Die Medis können das noch begünstigen, sie lösen es aber selbst nicht aus.

Lilly-Star 22.01.2013 22:02

Nur Hasi hat ja geschrieben, es wäre eine Nebenwirkung von den Medikamenten. Ist daher ein Auslösen doch möglich?

hasis2011 22.01.2013 22:04

Es ist ja auch gar nicht bewiesen, das Panacur bei EC wirklich hilft oder sinnvoll ist. Eine Freundin (Pflegestelle für Kaninchen) hat bis jetzt alle EC-Kaninchen nur mit AB und Vitamin B, aber OHNE Panacur behandelt und sie sind alle wieder gesund geworden. Zufall oder nicht, keine Ahnung.;)

Valentina 22.01.2013 22:04

Wenn die Nieren ansich völlig in Ordnung sind und immer waren, kann Panacur allein kein Nierenversagen auslösen.

Panacur ist sicher nicht zu unterschätzen, allerdings tritt Nierenversagen grade mit E.c. am häufigsten auf.

hasis, es gibt auch Kaninchen, die mit Baytril wieder gesund werden.
Es kommt doch sehr darauf an, wie stark ist der Ausbruch und welche Symptomatik stellt sich.

Einem rollenden Kaninchen würde ich mit Baytril nicht mehr helfen können.

saloiv 22.01.2013 22:10

Thema Vorbeugung
Zitat:

Es gibt durchaus Ansätze hierzu, die z. B. darauf abzielen 3 - 4 mal pro Jahr eine Kur mit Panacur zu machen, allerdings ist bisher noch nicht nachgewiesen dass das vorbeugend wirksam ist und einen Ausbruch verhindern kann.
Doch, den gibt es.
Suter erforschte 2001 Panacur vorbeugend gegen e. Cuniculi (mit Kontrollgruppe), die Kaninchen bekamen es 28 Tage lang und blieben, nachdem sie infiziert wurden, im Gegensatz zur Kontrollgruppe die darauf folgenden 120 Tage der Studie e.c.-frei (bzw. bekamen keine Symptome).

Thema Panacur-Nebenwirkungen
Es ist zwar als frei von Nebenwirkungen angegeben, allerdings gibt es gehäuft Berichte, dass es zu zahlreichen Nebenwirkungen bei Kaninchen kommen kann, u.a. sind die Organe wohl belastet und können geschädigt werden, außerdem kann es zu Fressunlust kommen. Diese Nebenwirkungen sind auffällig, wenn man Erfahrungsberichte sammelt und auswertet.

Zitat:

Ich habe gelesen (und das werden hier sicher einige abstreiten), dass e.c durch Inzucht entsteht. Sprich, die Geschwister bekommen Junge.
Das halte ich für Unsinn. Wo hast du das gelesen?

E Cuniculi wird oft nach dem Tod eines Partnertieres oder einen schockierenden oder belastenden Ereignis ausgelöst, nicht zuletzt deshalb, weil soetwas das Immunsystem dämpft. Der Tod von Partnertiere geht meinen Erfahrungen nach etwa 80% aller Ausbrüche voraus, was sehr auffällig ist.

Partnerkaninchen würde ich nicht mit behandeln. Zum einen wegen der Nebenwirkungen, zum anderen weil sie nicht mehr gefährdet sind, wie 80% aller normalen Kaninchen, denn 80% aller Kaninchen (ca.) sind mit E. Cuniculi infiziert. Ein akut erkranktes Kaninchen ist NICHT ansteckender als 80% aller völlig gesunden Kaninchen!

Ich hatte hier gelesen, dass jemand schrieb, dass es ja keinen Sinn machen würde, wenn ein Kaninchen e.c. übersteht, da man es ja dann nicht vor weiteren Ausbrüchen schützen könne. Das dieses Kaninchen NOCH MAL e.c. bekommt (also einen akuten Ausbruch) ist genauso wahrscheinlich wie dass 80% aller Kaninchen einen Ausbruch bekommen. Es gibt Kaninchen die Pech haben und 2-3 Ausbrüche im Leben haben, aber das sind Einzelfälle. Allgemein liegt die Wahrscheinlichkeit bei einem Kaninchen, dass schon mal e.c. hatte nicht höher als bei einem gesunden Kaninchen!

Übrigens gibt es auch Kaninchen die ganz identisch die Symptomatik von e. Cuniculi haben und auch mit der identischen Therapie wie bei e. Cuniculi genesen, aber nicht den Erreger in sich tragen! Daher ist sowieso fraglich, ob es da nicht noch viel mehr Zusammenhänge gibt, die wir noch gar nicht kennen.

hasis2011 22.01.2013 22:14

Zitat:

Zitat von Valentina (Beitrag 455324)
hasis, es gibt auch Kaninchen, die mit Baytril wieder gesund werden.
Es kommt doch sehr darauf an, wie stark ist der Ausbruch und welche Symptomatik stellt sich.

Einem rollenden Kaninchen würde ich mit Baytril nicht mehr helfen können.

Ich hab eins der EC-Kaninchen gesehen...und bin furchtbar erschrocken, das Nin ist durchs Gehege gerollt, hat sich überschlagen, usw.:eek:
Das waren also schon sehr schlimme Fälle!

Vom AB rede ich nicht, da finde ich, und auch meine Freundin, das es sehr wichtig ist, weil es eben dahin kommt und wirkt, wo der Erreger "wütet"...aber Panacur?:rolleyes:

Valentina 22.01.2013 22:17

Aber grade beim AB streiten sich die Geister :(
Wie oft wird Baytril gegeben? Richtig, viel zu oft und man fragt sich, warum es nach max 14 Tagen nicht besser wird. :(

Zumal rollende Kaninchen gar nicht so selten sind und leider wird dann auch zu früh eingeschläfert :(

Ich schätze, ich bin mit Panacur immer gut gefahren. Klar, hab ich keine Vergleichswerte, kann aber auch nicht sagen, dass es geschadet hätte.

PassatKombi 22.01.2013 22:21

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 455281)
Wenn sich das so bestätigt, dann ja. Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele, denn wenn das eine der Hauptursachen wäre, dann müsste es noch viel mehr E.C.-Fälle geben bei Kaninchen die eine andere Erkrankung haben oder hatten. Es gibt aber enorm viele Kaninchen die eine immunschwächende Erkrankung haben und die trotzdem niemals einen E.C.-Schub haben.

Der Mechanismus der Ausbrüche ist extrem schwer aufzudecken.

Fürs Immunsystem tut man am besten fortlaufen etwas: gesunde Ernährung, viel Bewegung, ausreichende Luftfeuchtigkeit und ein gesundes, aber nicht übertriebenes Maß an Hygiene. Hat man besonders stressanfällige Kaninchen, können eventuell Bachblüten in einigen Situationen hilfreich sein.

Ist denn bei diesen immungeschwächten Tieren auch ein Titertest durchgeführt worden, ob diese überhaupt infiziert sind? Ausserdem muß ja das IS nicht so in Anspruch genommen werden, daß zwangsläufig E.C. ausbricht, bei einer vorhergehenden Erkrankung. Ich möchte ja hier auch nicht den Professoren ihre Arbeit abnehmen. Es geht nur darum zu verstehen WAS E.C. ist und WIE es "funktioniert". Dann kann man Gegensteuern. Natürlich sollten alle Kaninchen gesund ernährt und gehalten werden, das ist wohl die beste Vorsorge (zumal es ein ruhiges Gewissen macht und sie es wenigstens zu Lebzeiten schön und artgerecht hatten). Aber man kann doch das IS "pushen" , wir selber essen ja auch Obst und Gemüse um die nötigen Vitamine zu haben und gehen an die frische Luft um unser IS zu "pushen". Schaden kann es den Kaninchen nicht (und wenn es den Effekt hat, daß einige, aus Respekt vor dieser Krankheit, gesünder Füttern), das IS zu stärken.

LG
Passat

saloiv 22.01.2013 22:21

Panacur wirkt als einziges Mittel gegen den Erreger. Der Erreger wird zwar nicht vollständig eliminiert, aber er wird getötet.
Es gibt Meinungen, dass das Panacur nicht gehirngängig wäre, allerdings ist das meines Wissens nach unbewiesen. Es gibt jedoch mehrere Studien, die bestätigen, dass Panacur gegen e. Cuniculi wirkt.

Zitat:

9.2.1.3 Einsatz von Benzimidazolen
In der Humanmedizin wird zur Behandlung von Infektionen mit E. cuniculi und anderen Mikrosporidien überwiegend Albendazol eingesetzt. Alle bisher therapierten AIDS-Patienten zeigten eine deutliche Besserung der klinischen Symptomatik. Jedoch wurde in einigen Fällen nach Absetzen der Therapie ein erneutes Auftreten der Symptome beobachtet (Aarons et al. 1994; Gunnarson et
al. 1995; Franzen et al. 1995; Joste et al. 1996; Weber et al. 1997) und in einem Fall kam es trotz klinischer Besserung zu einem Fortschreiten der E. cuniculi- Infektion (Weitzel et al. 2001). Neuschl et al. (1999) setzten Albendazol erstmals bei experimentell infizierten Kaninchen ohne klinische Symptomatik ein. Die Kaninchen erhielten in dieser Studie ab Tag 7 post infectionem über einen Zeitraum von 11 Wochen Albendazol (5 mg/kg, 2 mal/Woche oral). Der Therapieerfolg wurde anhand der Höhe des
Antikörpertiters im Serum und dem Grad der klinischen Symptomatik bewertet. Ab Tag 14 konnten bei 85 % der Kaninchen im Serum keine Antikörper gegen E. cuniculi mehr nachgewiesen werden. Während der gesamten Dauer der Studie kam es zu keiner Ausbildung klinischer Symptome, die auf eine Infektion mit dem Erreger zurückzuführen gewesen wären. Auch nach Absetzen der Therapie traten bei den hier infizierten Tieren keine klinischen Symptome auf. Die Autoren sind der Meinung, dass Albendazol die Ausbildung einer aktiven Infektion verhindert und von Kaninchen gut toleriert wird. Auch in einem aktuellen Update von Jenkins
(2003) wird die Therapie der Enzephalitozoonose beim Kaninchen mit Albendazol empfohlen. Laut einer Studie bei SCID-Mäusen dagegen, wurden zwar während der Therapie weder histologische Veränderungen, noch Sporen nachgewiesen; nach Absetzen von Albendazol kam es jedoch teilweise zur Ausbildung hochgradiger klinischer Symptome, so dass hier von keiner Erregerelimination
ausgegangen werden kann (Koudela 1994).
Allgemein ist das auch bei Mikrosporidien vorhandene ß-Tubulin als Basis für die Benzimidazol-Wirkung anzusehen. Das Benzimidazol bindet dabei an die Cholchizinseite des ß-Tubulins und verhindert dessen Polymerisation. Dadurch kann u. a. kein Zytoskelett ausgebildet werden, zudem kommt es zu einer starken Beeinträchtigung der Glukoseaufnahme (Venkatesan 1998; Li et al. 1996; Katiyar et al. 1994). Benzimidazole haben daher einen rein parasitostatischen Effekt, der zusammen mit dem beeinträchtigten Immunsystem bei AIDS-Patienten oder immunsuppremierten Kaninchen das Persistieren einer Infektion mit E. cuniculi erklären könnte. Allerdings hat Albendazol gegenüber den anderen bisher eingesetzten Substanzen den Vorteil, das es liquorgängig ist, wobei im Liquor fast 50 % und im Gehirngewebe ca. 40 % des Plasmaspiegels erreicht werden (Venkatesan 1998). Trotz der z. T. erfolgsversprechenden klinischen Wirkung wird von einer Behandlung mit Albendazol beim Kaninchen aufgrund des starken
embryotoxischen und teratogenen Effekts abgeraten (Kotler u. Orenstein 1999).
Eine neuere Studie von Suter et al. (2001) testete die prophylaktische und therapeutische Wirkung von Fenbendazol bei experimentell infizierten Kaninchen und Kaninchen mit natürlich erworbener Infektion. Keines der prophylaktisch mit
Fenbendazol über 7 bis 14 Tage behandelten Kaninchen wies bis zum 150. Tag post infectionem Antikörper im Serum auf. Post mortem konnte bei keinem dieser Tiere Sporen im Gehirn nachgewiesen werden. Auch die Therapie der natürlich infizierten Kaninchen mit Fenbendazol (20 mg/kg oral über 28 Tage) führte laut dieser Studie bei allen behandelten Tieren zu einer Erregerelimination, obwohl Fenbendazol den gleichen Wirkmechanismus aufweist wie Albendazol. Prozentual konnte ein ähnlicher klinischer Therapieerfolg wie bei Ewringmann und Göbel (1999) erzielt werden. Die Autoren empfehlen daher sowohl die prophylaktische Anwendung als auch eine Therapie der Enzephalitozoonose beim Kaninchen mit Fenbendazol. Die Persistenz neurologischer Symptome bei einigen der behandelten Tiere führen die Autoren auf eine hochgradige Entzündungsreaktion zurück mit einer daraus resultierenden irreversiblen Nervenschädigung, die allein durch eine kausale Therapie nicht ausreichend behandelt werden konnte.
Quelle: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974025380&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filen ame=974025380.pdf

Eine weitere, sehr eindeutige Studie zur Wirksamkeit von Panacur gegen e. Cuniculi ist folgende
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=Sieg%20J%2C%20Jass%20A%2C%20Fischer%20 A%2C%20Hein%20J

Bisher gibt es kein Medikament, dessen Wirksamkeit größer oder/und besser bestätigt wäre als von Panacur.
Es gibt zwar Therapien gegen e. Cuniculi ohne Panacur, z.B. auf medirabbit, aber diese sind deutlich weniger erforscht...

hasis2011 22.01.2013 22:24

Das AB war nicht Baytril, sie hat Chloramphenicol gegeben.;)

Valentina 22.01.2013 22:29

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 455341)
Das AB war nicht Baytril, sie hat Chloramphenicol gegeben.;)

Um Gottes Willen, dass wollte ich damit nicht sagen... :o

Wollte es nur mal in den Raum werfen ;)

PassatKombi, auch für dich nochmal:
http://edoc.ub.uni-muenchen.de/12423/1/Flock_Ulrike.pdf

saloiv 22.01.2013 22:44

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 455341)
Das AB war nicht Baytril, sie hat Chloramphenicol gegeben.;)

Ich verwende grundsätzlich Baytril, weil es am besten verträglich ist. Entgegen der weitläufigen Meinung reicht Baytril völlig aus (es ist auch begrenzt gehirngängig/liquorgängig), es muss kein anderes, ggf. schlechter verträgliches AB sein, denn das AB bekämpft nicht den Erreger sondern bekämpft nur die durch das e.c. bedingten Folgeerkrankungen bzw. beugt diese vor.

PassatKombi 22.01.2013 22:49

Superlieben Dank für diesen tollen Link !!!
Alle hier haben erst angefangen zu behandeln, als Symptome auftraten (ist ja auch logisch, vorher siehr man ja nichts). Aber es gibt ja laut dieser Arbeit Wochen vorher schon die Infektion bzw. den Beginn des Ausbruchs ! Wenn man nun einen Teststreifen (so eine Art Schnelltest) für den Urin hätte, der einen sich veränderten Wert nachweist bei beginnendem Ausbruch, könnte man Wochen vor den sichtbaren Zeichen anfangen zu behandeln !
Das wäre für mich der richtige Ansatz (denn man liest hier überall, je schneller mit der Behandlung begonnen wird, desto höher die Erfolgschancen).

LG
Passat

saloiv 22.01.2013 22:55

Zitat:

Zitat von PassatKombi (Beitrag 455357)
Superlieben Dank für diesen tollen Link !!!
Alle hier haben erst angefangen zu behandeln, als Symptome auftraten (ist ja auch logisch, vorher siehr man ja nichts). Aber es gibt ja laut dieser Arbeit Wochen vorher schon die Infektion bzw. den Beginn des Ausbruchs ! Wenn man nun einen Teststreifen (so eine Art Schnelltest) für den Urin hätte, der einen sich veränderten Wert nachweist bei beginnendem Ausbruch, könnte man Wochen vor den sichtbaren Zeichen anfangen zu behandeln !
Das wäre für mich der richtige Ansatz (denn man liest hier überall, je schneller mit der Behandlung begonnen wird, desto höher die Erfolgschancen).

80% aller Kaninchen tragen den Erreger in sich, viele ohne das je ein akuter Ausbruch kommt. Soll man also 80% aller Kaninchen mal vorbeugend behandeln? Man kann den Erreger ja auch gar nicht eliminieren sondern lediglich den Ausbruch bekämpfen und den Erreger zurück drängen, die Symptome behandeln etc.

Der e. Cuniculi Titer (wie viele Antikörper im Blut sind) steigt zwar an, wenn ein Ausbruch auftritt, aber es gibt Tiere mit extrem hohen Wert ohne Symptome, es gibt Tiere mit niedrigen Wert, die Symptome haben und es gibt Tiere die Symptome haben, aber gar keinen Titer! Es gibt alles... Ich lasse gar nicht den Titer bestimmen, wenn ein Tier e.c. hat, weil es eigentlich gar nichts bringt. Deshalb kann man nicht erkennen, ob ein Ausbruch bevorsteht.

Valentina 22.01.2013 22:55

Zitat:

Zitat von Lilly-Star (Beitrag 455355)
Mir will nicht einleuchten, warum man dagegen keine Impfung entwickeln kann.
Gegen RHD und Myxomatose kann doch auch geimpft werden. Warum gibt es hierfür keinen Impfstoff?


Weil Impfstoffe nur gegen Vien bzw Bakterien entwickelt werden können.
Nicht aber gegen Parasiten/Einzeller.

Kaninchenforum 24.01.2013 16:44

Und hier kann es auch wieder losgehen... :-)

Benny 24.01.2013 17:32

Zitat:

Zitat von Kaninchenforum (Beitrag 456249)
Und hier kann es auch wieder losgehen... :-)

Super.
Ich hätte nur eine kurze Frage: Wo ist denn der Rest des Threads "untergekommen"?
Ist der kommentarlos gelöscht worden oder nur abgetrennt und verschoben worden?
Oder stand hier von Haus aus nicht mehr und dieser Thread wurde nur vorübergehend geschlossen?

Ich steh grad auf der Leitung. http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/k045.gif

Jinro 24.01.2013 17:39

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 456266)
Super.
Ich hätte nur eine kurze Frage: Wo ist denn der Rest des Threads "untergekommen"?
Ist der kommentarlos gelöscht worden oder nur abgetrennt und verschoben worden?
Oder stand hier von Haus aus nicht mehr und dieser Thread wurde nur vorübergehend geschlossen?

Ich steh grad auf der Leitung. http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/k045.gif

Da die Postzahl des Forums und speziell einiger, an der Diskussion beteiligter, User gesunken ist, sind die wohl ins ewige Datennirvana eingegangen. ;)

marinahexe 24.01.2013 18:19

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 456270)
Da die Postzahl des Forums und speziell einiger, an der Diskussion beteiligter, User gesunken ist, sind die wohl ins ewige Datennirvana eingegangen. ;)


Das hast Du sooo schön geschrieben!:D


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