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| Bei der Dosierung bin ich raus Die konnte ich mir nie merken, musste mir das immer aufschreiben und mit Rücksprache der TÄ, aber vielleicht kann dir noch jemand dazu Auskunft geben Meine Spondydame war nie hinten nass und es waren auch die hinteren Wirbel betroffen, aber jedes Tier ist anders und du bei Schüben brauchen sie mehr Unterstützung. Rodicare hat meiner geholfen und sie hat auch schon freiwillig auf die Dosis gewartet Kann sie denn noch ins Klo springen?
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| Zitat:
Speicher Dir diesen Link mal ab. Da sind aktuelle Dosierungen von Melina Klein, Heimtierärztin https://kaninchenpraxis.de/hausapotheke.html
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Ja kann sie. Die erhöhte Dosis Meloxicam hat auch keine Besserung gebracht. In der Früh war sie weniger nass, abends aber wieder voll. Also keine Ahnung ob es daran liegt, ich probiere mal noch Novalgin. Man merkt ihr auch so nix an, außer dass sie oft so nen Buckel macht und den Po nach unten drückt. Das Problem mit dem Blasenschlamm hatte sie ja auch schon bevor die Spondylose diagnostiziert wurde, wobei man Spondylose in der Entstehung wo es auch Schmerzen bereiten kann am RöBi noch nicht sieht.
__________________ Liebe Grüße von Besucht uns doch mal: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/38773-kurti-seine-geschichte.html
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| So sitzt sie immer da und so setzt sie auch den Urin ab. Ich hab sie schon ewig nicht mehr gesehen, dass sie die Blume anhebt zum Urin ablassen wodurch dann natürlich auch das Fell nass wird
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| Hab jetzt Meloxicam wieder etwas reduziert, dafür aber zusätzlich Novalgin gegeben. Damit ist es jetzt aufjedenfall besser. Zusätzlich hab ich heute begonnen RodiCare Artrin und Allrodin Uti zu verabreichen. Sie soll dann künftig noch einmal wöchentlich Infusion mit Berberis von Heel bekommen. Mal sehen ob es hilft.
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Also das Allrodin hilft extrem damit der Blasengrieß rausgeht. Seit sie das bekommt sind jeden Tag etliche viele Sandpfützen im Gehege. Natürlich ist sie jetzt aktuell dadurch auch wieder nass. Ich frage mich nur ob der Grieß je ein Ende nimmt. Irgendwann muss doch mal alles heraus sein oder? Ihr könnte euch nicht vorstellen wie viel da die letzte Zeit rauskam. Allrodin ist aufjedenfall das erste Medikament was es schafft dass der Grieß rauskommt
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| Du könntest bei Gelegenheit ein RöBi der Blase machen lassen. Dann kannst Du sehen, wie der Stand der Dinge ist. Bei meinem Schoko hab ich die Blase alle paar Monate spülen lassen, dann hatten wir erstmal wieder Ruhe.
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Die meinten aber leider, dass Katheter legen beim weiblichen Kaninchen sehr schwer ist und sie das nicht empfehlen würden, lieber Infusion und Ausmassieren. (Was bei Finchen ja leider immer nur sehr kurz Erfolg brachte..) Hab bei einer Tierklinik gefragt, in der sehr viele TÄ sind und beim Haustä. Beide waren nicht so begeistert von der Idee...
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| Ich musste Finchen leider gehen lassen. Sie hat in letzter Zeit immer mehr abgebaut, konnte durch die Spondylose auch mit hoher Dosis Schmerzmittel nicht mehr schmerzfrei leben was auch die Blasenproblematik extrem verstärkte. Sie war noch nässer als zuvor, der Blasengrieß nahm kein Ende mehr.. Die Woche wurde der Zustand nach und nach schlechter, sie hat einiges abgenommen und saß heute regungslos in ihren Ausscheidungen.. Es ist einfach sehr traurig, dass obwohl wir so gekämpft haben nichts geholfen hat. Ich hoffe sie hat jetzt ein schmerzfreies wunderschönes Leben und trifft Kurti wieder.Sie hatte so eine liebe, besondere, soziale Art. Auch unklar wie es jetzt mit Kuschel weitergeht. Mal sehen wie stark er trauert, ich hoffe nicht allzu sehr… Zwischen Bijou und Stups läuft es ja auch nicht optimal. Und ob es eine gute Idee ist wenn er und Stups wieder zusammentreffen? Wahrscheinlich nicht
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| Das tut mir sehr leid. Für Finchen ist es wahrscheinlich besser, nun hat sie keine Schmerzen mehr. Die anderen würde ich erstmal beobachten. Wenn es so gar nicht klappt, kannst Du ja wieder ein Weibchen dazu holen. Kom gut über die Regenbogenbrücke, Finchen! ![]()
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| Ich drück dich mal aus der Ferne und wünsche Finchen eine gute Reise ![]() Für ein Tier ist es leider manchmal besser, sie gehen zu lassen, bevor das Leid, die Schmerzen etc größer werden, uns Menschen fällt dieser Schritt oft schwer Ich wünsche dir viel Kraft und denke daran, du hast alles versucht und sie hatte ein besseres, schöneres Leben als manch anderes Tier Nehme dir die Zeit zu trauern, entscheide noch nicht sofort wie es weitergeht
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| Tut mir leid um Dein Finchen! Aber es ist bestimmt besser, die Tiere rechtzeitig zu erlösen, erst recht, wenn man sieht, dass sich trotz allem der Zustand verbessert.. Klar, es ist speziell hart, wenn man schon viel durchgestanden und darum gekämpft und alles versucht hat! Nimm Dir ruhig Zeit für eine Entscheidung, wie es weiter gehen soll. Es muss ja auch für Dich stimmen! Im September sind gleichzeitig all meine 4 Kaninchen erkrankt und haben massiv das Fressen eingestellt, wovon ich 3 einschläfern liess.. Bei Myla habe ich auch 1.5 Jahren gekämpft und ein Vermögen ausgegeben, aber die Darmverklebungen nach Kastration haben nicht aufgehört. Es hinterlässt nach so langen Kampf einen etwas bitteren Nachgeschmack und ich frage mich dann wiederum, wäre früher nicht besser gewesen. Aber wenn wiederum immer wieder viele Phasen mit normalem Verhalten und Lebensfreude da sind, dann kann man eben doch keine Entscheidung treffen. Das wiederum war beim Partnertier nicht der Fall, der hat sich stark verändert und ist aggressiv trotz Schmerzmittel geworden. Bei ihm hätte ich Palliativ nach und nach weitere Zähne ziehen können, aber nachdem er schon bei 1. Zahnextraktion 2 Monate lang so schlecht darauf reagiert hat (er konnte nur noch Brei fressen), habe ich auf weitere Behandlungen verzichtet. Mein letzter übrig gebliebener Senior frisst immer noch kaum was. Er hat auch (neu entdeckte) schwere Spondylose. Nebst Metacam (was nicht ideal bei Spondylose ist) bekommt er noch Gabaliquid, was deutlich besser wirkt. Etwas Agiler ist er nun geworden. Novalgin behalte ich noch als Reserve auf, aber sobald eine erneute Gewichtsabnahme da ist, werde ich ihn auch erlösen lassen. Nebenbei: er hat übrigens eine neue Partnerin bekommen. Die VG war der Grund, dass ich überhaupt merkte, dass was mit ihm nicht stimmt und dann kam die Diagnose Spondylose. Sonst hätte ich wohl keine VG mehr gemacht. Zudem ist sie trotz körperlicher Behinderung ( gebrochenes, verschobenes Bein und heraus springender Kniescheibe) zu quirlig und aufgedreht für den kranken Senior; vermutlich ist sie noch recht jung. Geändert von Rakete (21.12.2024 um 09:40 Uhr).
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| exe;1277115]Das tut mir sehr leid. Für Finchen ist es wahrscheinlich besser, nun hat sie keine Schmerzen mehr. Die anderen würde ich erstmal beobachten. Wenn es so gar nicht klappt, kannst Du ja wieder ein Weibchen dazu holen. Kom gut über die Regenbogenbrücke, Finchen! [/QUOTE]Da hast du recht. Ja, das ist jetzt die Frage. Kuschel hockt da wie ein Häufchen Elend. Bei Stups und ihm hab ich aber einfach ein komisches Bauchgefühl. Bin im Kontakt mit der Pflegestelle von der ich Bijou geholt hab. Die meinte dass es nach so langer Zeit und Trennung wieder so wäre, als würden sie bei 0 angangen. Bei Bijou ist Stups so, wie er es bei Kuschel nie war. Da unterwirft er sich komplett… Vor allem war Finchen halt eigentlich die perfekte Partnerin in der Gruppe. Sie war sowohl bei Stups als auch bei Kuschel. Und nichtmal da hat es geklappt ![]() Zitat:
Aufjedenfall. Es hätte keinen Sinn mehr gemacht. Ende 2022 hat das mit der Blase alles angefangen. Seitdem haben wir so lange gekämpft. Unzählige TA Besuche, kurzzeitige Besserungen und dann wieder alles von vorne… Es tut mir unfassbar leid, denn auch und vor allem Finchen hat so gekämpft. Hat sie Kastration überstanden, alles so gut mitgemacht und das obwohl sie anfangs ein Kaninchen war, das Festhalten wirklich hasste und wo es mir kaum möglich war Medis zu geben, waren wir zum Schluss so ein gutes Team. Und ich muss schon wieder weinen wenn ich das schreibe Ich hatte heute einen Traum, in dem ich sie streichelte und plötzlich lief sie ganz schnell weg. Ich hab mich völlig verwirrt gefragt, seit wann sie wieder so schnell rennen kann. Bin dann aufgewacht und dann kam mir dass sie es jetzt wohl wieder kann, weil sie nicht mehr hier ist. Aber es war wirklich ein besonderer Moment, so als wär sie in meinen Traum gehuscht um zu sagen „Schau, mir geht’s gut, aber ich muss wieder gehen“. Klingt verrückt, aber es gibt ja so viele Dinge die man nicht erklären kann, und dieser Moment war wirklich besonders. Finchen war wirklich mein Herzenstier. So schwer es mir eigentlich anfangs fiel, weil sie so komplett anders war als alle anderen, viel aktiver, neugieriger und zerstörerischer wodurch sie mich wirklich an die Grenzen brachte da ich so viel ersetzen musste und das Gehege wieder nach sichern musste. Sie hat im Winterbalkon sogar ein Poster von der Wand gerissen und ein Kissen komplett auseinandergenommen, in den Strandkorb am Balkon ein Loch gemacht usw. So eine lebensfrohe Häsin, sie hat es einfach nicht verdient dass sie so ein kurzes Leben nur hatte Ich hätte alles dafür gegeben, sie noch länger zu behalten. Aber das wäre egoistisch gewesen. Sie war für alles zu haben, man konnte sie für alles Neue begeistern. Sie ist einem wie ein Hund nachgelaufen.. und trotz den Schmerzen hat sie jeden Morgen mit Kuschel gebettelt… Zitat:
Fühl dich gedrückt. Es ist so schwer wenn man so kämpft und es nicht hilft. Bei Finchen wurde die Spondylose auch so spät entdeckt. Selbst die Kombi aus Metacam und Novalgin haben keine Besserung gebracht… Metacam bekam sie zuletzt sogar wirklich sehr hoch, da sie ja so viel abnahm und das übrigens auf kürzester Zeit. Als sie gestern mit dem Kopf in der Buddelkiste saß und mit den Hinterteil in ihrem Kot und Urin war das für mich ein Zeichen dass sie nicht mehr kann. Als ich sie dann badete und es unmöglich war sie trocken zu bekommen, weil so viel Urin und Gries nachkam, sie mittlerweile bis zu den Vorderpfoten nass und überall wund war hat mich das nochmal bestätigt. Die Tä hat sich alle Befunde durchgelesen und meinte auch mehr als schon gemacht wurde, kann man gar nicht mehr machen und dass die Nervenschmerzen die Spondylose ausstrahlen kann so übel sein können, dass man sie durch kein Schmerzmittel in den Griff bekommt. Dadurch war wohl die Blasenproblematik so schlimm, da sie den Urin immer zurückhielt.
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| Bei Finchen waren es ja eh mehrere Baustellen, daher sicher eine Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt. Auch Blasenschlamm und damit verbundene, allfällige Harnwegs-Infektionen sind neben schwerer Spondylose sehr schmerzhaft. Für all jene die Mitlesen: gegen starke Nervenschmerzen wie bei Spondylose ist Gabapentin (oder -liquid) die erste Wahl. Allenfalls kombiniert mit anderen Schmerzmitteln wie Novalgin etc. Metacam kann man zusätzlich verstärkend auch geben, aber das wirkt schlecht bei Spondylose. Falls das alles zusammen nicht nützt, könnte man theoretisch noch zu stärkeren Medikamente (Morphiumähnliche) greifen, aber langfristig sollte man sich dann spätestens überlegen, das Tier dann doch besser einzuschläfern.
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Bei Finchen wäre es nur ein Verzögern gewesen. Sie war ja sowieso schon so geschwächt, ob der Körper dann das überhaupt mitgemacht hätte.. Ich hätte sie niemals gehen lassen, wenn ich irgendwie noch eine Chance gesehen hätte. Aber wir kämpfen seit Ende 2022. Wir waren bei so vielen TA‘s die dann auch schon nicht mehr weiter wussten und das Xte Röntgenbild und Ultraschallbild gemacht haben, wo dann wieder die selben Diagnosen rauskamen die man eh schon wusste und dann wieder am Überlegen war wieso es so schlimm ist mit allen Medis und Behandlungen die schon durchgeführt worden sind. Am Ende waren wohl vor allem die starken Nervenschmerzen schuld die wir nicht in den Griff bekommen haben und die dadurch auftretende Blasenproblematik. Man muss halt auch sagen wie doof es für ein Tier ist immer nass zu sein… das war leider wirklich die letzten 2 Jahre größtenteils der Fall. Aber da ging es ihr vom Allgemeinbefinden her viel zu gut als dass man alles hingeschmissen hätte. Deswegen waren die ganzen Ta Besuche für mich auch überhaupt nicht zufriedenstellend, da ich wusste dass das auf Dauer einfach nix so ist. Aber ich war ja wirklich bei diversen TÄ, auch Spezialisten für Kaninchen. Wobei die TÄ vorgestern auch meinte, dass man da manchmal einfach nicht dahinter steckt und es Krankheiten gibt die man nicht in den Griff bekommt..
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| Das lesen wir alle, wieviel Mühe du dir gegeben hast, um Finchen zu helfen Manchmal ist es aber leider so, dass man nicht mehr helfen kann und, bevor man rumdoktert, ist es einfach besser für ein Tier, sie zu erlösen. Auch, wenn man sich immer wieder fragen wird, ob es die richtige Entscheidung war Meine Lana hatte auch Spondylose, zwischen Diagnose und erlösen lagen ca 6 Monate Finchen hatte noch schöne Jahre bei dir, du hast alles versucht und musst dir nichts vorwerfen! Lass dir die Zeit, es hilft auch Kuschel, wenn du nicht vorschnell handelst Ich habe die Erfahrung gemacht und auch meine Freundin, das sie leider nicht vergessen und bei Null anfangen. Ich würde wohl eher, wenn es bei dir möglich ist, eine ältere Häsin suchen Lg Ines
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In der Entstehung wo die Spondylose auch schon super schmerzhaft sein kann sieht man sie ja meist noch gar nicht.Danke für deine lieben Worte! Es ist in so einer Situation einfach immer was anderes wenn man ein noch so junges Tier gehen lassen muss. Da hinterfragt man immer was wäre wenn? Aber andererseits komm ich dann immer zu dem Ergebnis das ich wirklich nicht wüsste, was man hätte anders machen können.. Die Situation ist jetzt einfach schwer, v.a. wegen Stups. Deine/eure Erfahrungen teile ich auch. Finchen konnte ich Monate nach der Trennung zu Stups setzen und die haben sich verhalten als wären sie nie getrennt gewesen ohne irgendwas zu klären. Aber Stups hat sich wirklich in ne seltsame Richtung sozial entwickelt. Bijou ist wirklich vom Sozialverhalten super, besser geht es nicht. Aber die kann im Prinzip so doof es klingt Nix mit ihm anfangen, weil er immer vor ihr wegrennt. Er sitzt im Haus, sie kommt rein und macht gar nix, er bemerkt es und läuft panisch weg. Und das ist in diversen Situationen so. Es ist schwierig es allen recht zu machen. Bijou hätte bestimmt gerne auch Artgenossen mit denen sie normal sozial interagieren kann, für Stups hingegen wäre eine 4er Gruppe wahrscheinlich überfordernd, Kuschel würd sich denken na toll jetzt kommt der wieder mit dazu. Und ich würd mir dann Vorwürfe machen, wenn zwischen denen beiden wirklich wieder was vorfallen würde. Aber dadurch dass die Situation zwischen Bijou und Stups halt auch nicht ideal ist bin ich hin und hergerissen. Manchmal denke ich mir mittlerweile echt Stups wäre am meisten geholfen wenn man ihn alleine hält. Ich weiß dass das eigentlich nicht richtig ist, aber Bijou ist sozial wirklich ne super Häsin und trotzdem überfordert ihn jeglicher Kontakt mit ihr.. Deswegen echt schwierig… Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und erholsame Feiertage! ![]()
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| Manchmal kann sich das Sozialverhalten komplett ändern mit dem richtigen Partner. Das habe ich auch schon erlebt, nachdem es mal mit einer Häsin mit 6 Partner/in nicht geklappt hat und sie sehr asozial war. Das hat sich dann sofort am Tag 2 nach einer erneuten VG mit dem 7. Partner komplett geändert. Ich denke, bei ihr war das Problem nur vorhanden, wenn sie in der Chefrolle war. Untergeordnet hat sofort funktioniert… Aber ich bin auch der Meinung, dass sich noch lange nicht alle Kaninchen für die Gruppenhaltung eignen. Einige sind in Paarhaltung eindeutig besser aufgehoben.
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| QUOTE=Rakete;1277134]Manchmal kann sich das Sozialverhalten komplett ändern mit dem richtigen Partner. Das habe ich auch schon erlebt, nachdem es mal mit einer Häsin mit 6 Partner/in nicht geklappt hat und sie sehr asozial war. Das hat sich dann sofort am Tag 2 nach einer erneuten VG mit dem 7. Partner komplett geändert. Ich denke, bei ihr war das Problem nur vorhanden, wenn sie in der Chefrolle war. Untergeordnet hat sofort funktioniert… Aber ich bin auch der Meinung, dass sich noch lange nicht alle Kaninchen für die Gruppenhaltung eignen. Einige sind in Paarhaltung eindeutig besser aufgehoben.[/QUOTE] Ja genau. Was mich nur wundert ist, dass es bei der Pflegestelle wirklich so ist, dass sie Kaninchen aus diversen teils auch sehr schlechten Verhältnissen aufnehmen. Und die haben es bisher bei jedem hinbekommen, dass es mit der Zeit in der Gruppe klappte. Sie hat mir erzählt dass die Kaninchen nur manchmal zuerst die Bindung zu einem Kaninchen aufbauen mussten, wodurch sie langsam das Sozialverhalten wieder erlernt haben und dann klappte es später auch in der Gruppe problemlos. Wobei ich sagen muss, dass die die Pflegstelle führt da auch super an die Sache rangeht. Mir fehlt da oft die Geduld und ich bin immer viel zu ängstlich bei sowas, dass sich die Tiere dann doch verletzen. Man selbst hätte natürlich immer noch die Hoffnung, dass es klappt.
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