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verdacht auf Metastasen in der LungeHallo,ich benötige mal wieder einen Rat von euch.. Es geht um meinen Karlie, der erst letztes Jahr sein EC so gut überstanden und sich komplett davon erholt hat. Er zieht sich seit einigen Wochen von seinem Weibchen zurück und ist ruhiger geworden. Dann fing sein linkes Auge an zu tränen und zuzukleben. Ich behandelte es einige Tage mit Euphrasia selbst und ging dann zu einem Tierarzt weil es nicht besser wurde. Zu diesem Zeitpunkt fiel mir auch schon auf dass karlie oft mit dem Kopf zur Wand sitzt und diesen leicht in die Höhe reckte. Beim Atmen bewegten sich die Nasenflügel stark und der Kopf wippte leicht mit. Der Tierarzt untersuchte das Auge mit Kontrastmittel und spülte den Tränennasenkanal,wo auch etwas Sekret austrat. Zähne schaute er auch kurz an,sagte diese seien in Ordnung. Ich ging mit Metacam und Augentropfen heim. Das Auge wurde unter den Tropfen auch besser aber die Atmung nicht sodass ich gestern bei einem anderen Tierarzt war. Dort fiel auch sofort die starke Atmung auf und er wurde geröntgt. Das Ergebnis war mehr als niederschmetternd : im bauch sieht man einen großen "ball", zu hoher Wahrscheinlichkeit ein Tumor. Und in der Lunge hat er Flüssigkeit, sie vermutet dass der tumor dorthin gestreut hat und dort nun Meterstasen sitzen. Sie wollte ihn sofort einschäfern. Da er aber noch ganz gut frisst,sich putzt und ab und an rum rennt und klopft wenn er genervt ist, wollte ich das in dem Moment noch nicht. Außerdem bin ich Tierärzten gegenüber soo skeptisch geworden. Sie meinte dass sein klebriges Auge vom EC kommt, das kann auch nach so langer Zeit noch auftreten. Stimmt das??( Ec hatte er im Dezember,da wurde auch das Auge trüb aber war nie zugeklebt) und dass da Metastasen sind ,ist ja auch nur eine Mutmaßung. Ich habe auf jeden Fall auf eigenen Wunsch hin Tabletten zum Entwässern bekommen und noch ein Blutdrucksenker. Morgen vormittag soll ich wieder hin,dann will sie nochmal röntgen und vergleichen ob es weniger Flüssigkeit geworden ist da die Tabletten normalerweise sehr schnell helfen. Karlis Zustand hat sich nicht wesentlich verbessert ausser dass er heute wieder viel bei seiner Partnerin zum kuscheln war und auch ganz gut gegessen hat. Die Atmung ist leider immer noch angestrengt. Sie wird ihn morgen wieder einschläfern wollen. Ich weiß nicht ob ich überhaupt hingehen soll. Ich möchte natürlich nicht dass er sich quält oder gar erstickt aber im Moment kommt es mir noch " nicht schlimm genug vor "..ich weiß das hört sich furchtbar an aber ich glaub ihr wisst wie ich das meine. Ich habe hier im forum von einem Fall gelesen der meinem recht ähnlich war,dort hat das kaninchen Langzeit Cortison gespritzt bekommen. Ob ich das mal ansprechen soll? Sorry für den langen Text und evtl Rechtschreibfehler, tippe hier gerade mit dem Handy die Nachricht ein. Bevor ich da morgen hinfahre war es mir wichtig hier nochmal eure Meinung und Erfahrungen zu hören. Danke schonmal.
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