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Veränderung nach Kastration Hi Liebe Mitglieder, mein Pippin (deutscher Riese) wurde neulich kastriert. Nach der Kastra musste er eine Halskrause tragen und hat auch unter der Quarantäne stark gelitten. 4 Wochen haben wir beide gekämpft (auch ich habe in dieser Zeit schwer gelitten). Nach 4 Wochen durfte er wieder zu seiner Herzensdame. Kurz danach *zack* waren die Babys da. Ich gehe also davon aus, dass er sie noch vor der Kastration gedeckt hat. Nun worum es mir hier in diesem Post geht... Seit der Kastration hat sich das Verhalten von Pippin geändert. Er versucht ständig auszubüchsen. Während der Quarantäne habe ich das noch irgendwie verstanden. Unzufrieden, alleine und mit Halskrause war ja wirklich eine Qual für ihn. Aber jetzt ist er wieder im großen Außengehege mit Zugang zum 40qm Garten und seine Herzensdame an seiner Seite. Trotzdem versucht er immer wieder abzuhauen. Gestern ist er über einen etwas niedrigeren Abschnitt unseres Zauns in den Nachbargarten. Ich werde hier den Zaun nun erhöhen müssen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen nach einer Kastration gemacht? Liegt es eventuell an etwas anderem? Über Hilfe und Tipps wäre ich dankbar. Roxana |
Ich denke nicht, dass das an der kastration liegt. Bei meinem Kaninchen wars so, dass sie während sie jung war ganz brav im Außengehege war und als sie älter wurde wollte sie dann auch immer zu unserem Nachbarn. Ich habe auch schon mal gehöhrt das es Pflanzen gibt, mit deren Geruch man Kaninchen anlocken kann. Wenn das stimmt hatt vielleicht dein Nachbar so eine Pflanze? Bei meinem Kaninchen hatt das dann irgendwann nachgelassen zu den oben genannten Nachbarn zu gehen. Sie ist lieber zu den anderen gegangen : ) Und wenn du deinen frisch kastrierten Rammler schon nach 4 Wochen zu deiner Häsin zurück gesetzt hast, könnte er sie noch gedeckt haben. Die Rammler können erst nach 6 Wochen nicht mehr Kaninchenbabys zeugen. |
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