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Tierärztliche Kontrollen bei E.C.Hallo Miteinander, zuerst einmal möchte ich mich wieder zurück melden. Lange war ich fort aus diesem Forum. Dabei wurde mir hier so toll geholfen vor ein paar Jahren (unter anderem von MarinaHexe). Durch MarinaHexe bin ich zu einer wundervollen Kaninchen-Tierschutzstation gekommen und habe eine tolle fähige Tierärztin gefunden. Danke nochmal! Vielleicht könnt ihr mir auch dieses Mal helfen. Seit Dienstag habe ich hier wieder sehr viel gelesen. Meine Ida (3 Jahre alt) hat seit Dienstag ausgeprägte E.C.-Symptome. Wir haben sie gleich zum Tierarzt gebracht. Dort gab es eine Infusion. Seitdem bekommt sie Panacur, Marbocyl, Metacam und Vitamin B. Es wurde Blut abgenommen und das Ergebnis hast den Verdacht bestätigt (hoher Titer). Danach ging es noch mal symptomatisch steil bergab. Wir haben sie seit Dienstag bei uns drinnen mit ihrem Kumpel Karamell. Sonst leben sie in Außenhaltung. Fressen war nicht immer möglich. Am Samstag dachte ich, sie würde die Nacht nicht überleben. Sie musste gelagert und von ihren Exkrementen befreit werden. Päppeln war nicht möglich da sie immer wieder ohnmächtig wurde. Wundersamerweise hat sie die Nacht überlebt und lebt noch immer. Insgesamt ist es gerade etwas besser geworden. Sie fällt zwar immer noch um und rollt sich zwischendurch. Frisst aber voller Heißhunger, steht auch zwischendurch auf allen Vieren. Das ist schon deutlich besser. Bei der Medikamentengabe ist sie nicht mehr so oft ohnmächtig geworden (oder ist es eine Schockstarre?). Nun komme ich zu meinen 2 Fragen. Ida ist eigentlich immer sehr robust gewesen was äußere Reize angeht. Wenn mir mal beim Gehege putzen was runter fiel, war sie nie beeindruckt. Sie hat aus der Hand gefressen, sich streicheln lassen und war durchaus zahm. Nur Hochnehmen war noch nie ihres, im Verhältnis zu ihrem sonst so phlegmatischen Gemüt. Das kennt sie also nicht da wir das vermieden haben. Seit Dienstag ist es so das sie einfach umkippt und wie ohnmächtig da liegt sobald sie was erschreckt. Das kann gerade alles sein. Futter ins provisorische Gehege legen, ansprechen, beim Medikamente geben und wiegen sowieso. Sie kann also gerade gar nicht damit umgehen. Am Mittwoch sollen wir zur Kontrolle zum Tierarzt. Der Termin wurde uns schon letzte Woche mitgegeben. Ich möchte ihr aber den Transport nicht zumuten. Heute ist der erste Tag wo sie so viel besser ist. Sie hat sogar heute etwas zugenommen statt der täglichen Abnahme. 1. Wie oft geht man denn in der aktuellen Phase zum Tierarzt? Ich würde den Termin wirklich gerne absagen. Einfach weil ich das Gefühl habe das es ihr besser geht und die aktuelle Situation noch sehr fragil ist. Es heißt ja nicht das ich nicht gehen würde wenn etwas auffällig ist. Ich möchte ihr ja auch nicht die tierärztliche Hilfe verwehren. Was meint ihr? 2. Könnte das die sogenannte Schockstarre sein die Ida immer so lahmlegt? Erst dachte ich immer sie krampft zwischendurch. Vielleicht mag mir jemand helfen und auf meine Fragen antworten. Darüber würde ich mich sehr freuen.
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