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Tipps zur Nachsorge nach Entropium-OP ? Hallo Ihr Lieben! Unser Dicki hat seine OP nun endlich hinter sich gehabt, er hatte ja das schlimme Rolllied (Entropium), durch das seine Augen dauerentzündet waren und die Hornhaut schon fast vollständig zerstört.. Er hat jetzt einen Trichter auf dem Kopf (wir weinen bei dem Anblick aber da er sich fast ununterbrochen kratzt und putzt, schon vor der OP haben wir kaum eine andere Wahl) und er wird alle zwei Stunden abwechselnd mit Floxal Tropfen und Hylogel getropft ins Auge. Und natürlich einmal am Tag Schmerzmittel. Leider kann er mit dem Trichter kaum essen und Trinken, geschweige denn seine Germknödelchen essen. Wir müssen ihn dementsprechend von Hand füttern und tränken, was wir dann auch alle 2 Stunden tun. Was mir besonders viele Sorgen bereitet, ist dass er völlig dreckig von unten und an den Pfötchen ist und zwar schon nach dem ersten Tag. Er kann sich ja nicht putzen und sitzt dauernd in seinen Germknödelchen. Entsprechend müffelt er, aber in seinem Zustand können wir Ihn ja nicht baden O: Falls Ihr ein paar Tipps für uns habt, insbesondere Falls ihr der Meinung seid, das wir den Trichter kürzen sollten, lasst es mich gerne wissen. Bin um Tipps nach der OP echt dankbar. Die Kastration hatte er in 4 Tagen quasi super überstanden aber das da is doch eine andere Hausnummer /: Übringens, ja wir haben das Gehege in zwei Teile getrennt, damit die zwei sich noch riechen und sehen können, da sie aber quasi nonstop seine Augenleckt mussten wir Sie für die OP - Nachsorge trennen.... ): Da ich zu unfähig bin hier ein Foto hochzuladen, hier der Link zum Foto: https://ibb.co/ynYS206 https://ibb.co/ynYS206 |
Ich finde den Kragen zu lang. Er muss ja nur so sein, dass er mit den Pfoten nicht ans Auge kommt. So ein langer Kragen ist dann nötig, wenn eine Bauchwunde zb nicht erreicht werden soll. Das Futter würde ich am Gitter aufhängen, dass er es nicht aufheben muss, sondern vor sich fressen kann. Für Wasser kannst du das Futter einfach wässern. Sich putzen geht halt im Moment leider nicht. Du kannst versuchen es so sauber wie möglich zu halten - das ist ja eine begrenzte Zeit, das wird er hinterher schon wieder hinbekommen. Und wenn nicht, dann musst du ihn tatsächlich waschen. Jetzt gerade würde ich jeden weiteren Stress vermeiden, der die Wundheilung beeinflussen könnte. Gute Besserung weiterhin :) |
Hallo Lara! Danke dir für deine Antwort :) Großteil der Tipps habe ich glücklicher weise bereits befolgt und den Trichter habe ich jetzt guten Gewissens gekürzt um 3 cm :) eventuell mache ich noch einen Zentimeter mehr weg. Da ich aber keine Alternative habe, da ich keinen passenden Ersatz im Fressnapf um die Ecke finde muss ich natürlich aufpassen :D Am Gitter aufhängen tun wir auch, nur das mit dem Wasser macht mir immer noch Sorgen... er macht keinerlei Anstalten überhaupt sich zum Wasser zu begeben und wehrt sich heftig, wenn wir versuchen ihm per Spritze Wasser zu geben. Er lässt es größtenteils einfach aus dem Mäulchen laufen... Er hat vor der OP täglich an die 200ml zu sich genommen, jetzt sind wir froh wenn er mal 10ml oder 20ml intus hat. Gewaschen werden musste er jetzt einmal, als er eine kleine Blinddarmkot-Party gemacht hat :D seit dem versuchen wir mindestens 5 mal am Tag sein Gehege zu reinigen, damit es dazu nicht wieder kommen muss :D Was uns nur momentan das Herz bricht, ist dass unsere kleine Gretchen sich jetzt völlig zurück gezogen hat. Wir mussten die zwei ja trennen, da sie eine notorische Augenleckerin ist und seit der Trennung hat sie mehrfach versucht Richard durch das Gitter anzugreifen (haben den Abstand vergrößert vorsichtshalber), faucht uns an wenn wir uns nähern und verbringt mittlerweile fast die ganze zeit zusammengekauert im Häuschen ;( Wir müssen die beiden nun erstmal völlig trennen, Gretchen zu meiner Mama bringen und versuchen sie wieder nach dem Richard verheilt ist neu zu vergesellschaften. Danke für die Besserungswünsche ;3 |
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