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Selbstverletzung?hey meine häsin,ist jetz eigntlich auch noch im fellwechsel.aber heute vormittag endeckte ich eine kahle stelle.das sieht ganz schön schlimm aus.als hätte sie sich in die seite gebissen udn das fell rausgezogen.denn zusehen ist nicht nur nackte haut,sondern auch eine wunde....kann mir jemand sagen,was das ist?
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| Es könnt Mildenbefall sein .Gehe doch bitte zum Tierarzt.Art: Raubmilbe (Cheyletiella parasitivorax), sie leben in den oberen Hautschichten und ernähren sich von Hautpartikeln und anderen Milbenarten. Die Eiablage der Raubmilbe findet am Haaransatz statt. Sie sind nicht wirtspezifisch und gehen auch auf andere Tiere über.Symptome: Das erste Indiz für diese Milbenart sind große auffallende Schuppen, sowie Ekzeme und Haarausfall am Rücken und Nacken, mitunter werden die Tiere auch unruhiger (es kommt sogar zu Rangkämpfen in der Gruppe) durch den entstehenden Juckreiz. Im Extremfall magern die Tiere ab und haben auch Haarausfall.Diagnose: Mittels eines einfachen Tesaabklatsches sind diese Milben gut unter dem Mikroskop zu erkennen. Art: Pelzmilbe (Demodex cuniculi) Haarmilben sowie Pelzmilben lassen sich überall auf dem Tier finden. Besonders geschwächte und Junge Tiere sind oft befallen. Pelzmilben leben in den Haarbälgen. Symptome: Meist bleibt ein Befall mit Pelzmilben lange Zeit symptomlos. Nur bei stark geschwächten Tieren oder einem extremen Befall kann es zu vermehrtem Juckreiz und zu Ekzemen kommen.Diagnose: Pelzmilben sind mit einem Hautgeschabsel im Bereich der Haarbälge nachzuweisen. Art:Haarlinge (z. B. Gliricola porcelli, Gyropus ovalis und Trimenopon hispidum) Haarlinge siedeln überall auf dem Tier, bevorzugt lassen sie sicham Kopf und an der hinteren Rückenpartie und in der Aftergegend finden.Symptome: Haarausfall, Hautläsionen (schorfige, blutige Stellen), Juckreiz (das Tier wirkt unruhig und kratzt sich häufig). Im fortgeschrittenen Verlauf ist das Tier stark geschwächt, anfällig für weitere Infektionen und wirkt extrem unruhig bis es sich völlig aufgibt, abmagert und verstirbt. Diagnose: Mittels eines einfachen Tesaabklatsches sind Haarlinge gut unter dem Mikroskop zu erkennen. Die Haarlinge selber sind als kleine, längliche Würmchen (1 - 2 mm lang) in weiß oder schwarz meist gut zu sehen. Art:Herbstgrasmilbe (Trombicula autumnalis), die Larven der Herbstgrasmilbe machen vor Kaninchen und vielen anderen Tieren nicht halt, sie leben in den oberen Hautschichten und ernähren sich von Blut und Gewebsflüssigkeiten. Diese Milben sind häufig auf Graswiesen zu finden und treten gerade im Herbst massenhaft auf. Symptome:</I>Am Kopf, an den Ohren und vor allem bei hellen Tieren sind Hautrötungen zu erkennen, es kommt ebenfalls zu Juckreiz, leichtem Haarausfall und Quaddelbildung.Diagnose: </I>Mittels eines einfachen Tesaabklatsches sind diese Milben gut unter dem Mikroskop zu erkennen Geändert von Sternchen_Bärchen (06.01.2009 um 12:28 Uhr).
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| hey vielen dank. ich werd gleich mal im telefonbuch nach einem tierarzt suchen.denn sonst war ich immer in polen.der war auch wirklich super.aber ich glaub in diesem fall ist das zu kompliziert.... danke nochmal
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| Hallo Lieselotte, hast du schon einen gefunden? Wenn nicht schau doch mal hier: [url=http://www.sweetrabbits.de/tieraerzte.html]Tierärzte für Kaninchen - Adressen und Telefonnummern[/url] Das sind auschließlich TAs die sich auf Kaninchen spezialisiert haben bzw. empfehlenswert sind. LG Anita
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