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Knoten in der Wamme Ich habe gerade einen Knoten in der Wamme meiner Kaninchendame getastet. Er ist ungefähr halb so groß wie eine Murmel und lässt sich verschieben. Hat jemand damit Erfahrungen? Und gibt es etwas, das ich beim TA-Besuch auf keinen Fall vergessen sollte zu fragen? |
Das hatte ich im letzten Jahr bei einem Senior der in AH lebt. Bei uns war es ein Abszeß, etwa walnußgroß. Wurde gespalten und ist problemlos verheilt. |
Mein zu dicker Kastrat hatte damals mehrere kleinere, verschiebbare Knötchen. Die TÄ meinte, dass es höchstwahrscheinlich entartetes Fettgewebe (gutartig) sei. Solange es nicht größer werde, müsse man nichts machen. Nur weiter beobachten. Meine andere Häsin hatte zwar keine Wamme, aber dafür plötzlich einen sehr großen Abszess unter dem Kinn, ausgehend von der Mundhöhle. Der Abszess hat glücklicherweise nur die Weichteile betroffen. Da sie langhaarig war, habe ich den erst spät bemerkt. |
Danke für eure Antworten. Ich bin morgen beim TA, weil meine TA heute nicht da ist. Ja, sie ist auch langhaarig und hat durch die lange Buchtenhaltung + falsches Futter vorher, einfach eine große Wamme, die aber auch mittlerweile kleiner geworden ist. Ich taste sie eigentlich regelmäßig ab, habe nun festgestellt, dass ich es noch regelmäßiger machen sollte. Am Kiefer ist es definitiv nicht, es ist direkt in der Wamme und wirkt auch nicht verbunden mit dem Rest des Körpers. |
Drücke dir die Daumen das es nichts schlimmes ist Und der kleinen Maus bald besser geht Lg.Manu |
Gut möglich, dass es wie bei mit Fettknötchen sind. Wie alt ist sie denn? |
Danke Manu1978. Immerhin ist ihr Allgemeinbefinden sehr gut. Habe es nur zufällig ertastet! @Rakete, sie ist wahrscheinlich zwischen 3,5 und 4 Jahre alt. Ich habe vorhin in der TA-Praxis angerufen, meine TÄ ist morgen auf jeden Fall da, das ist eine Gemeinschaftspraxis und sie ist auf Kaninchen spezialisiert. |
So, wir sind wieder da vom TA. Der Knubbel ist wohl sehr verdächtig von der Struktur her und weil er sehr fest ist. Es gibt jetzt drei Möglichkeiten, die sie mir vorgeschlagen hat: 1. abwarten und beobachten, ob der Knubbel wächst. Sollte er wachsen, kann er in der Zeit aber natürlich auch streuen, wenn es ein bösartiger Tumor ist. 2. Eine Probe mit einer Kanüle entnehmen, wobei man den Knubbel nicht richtig fixieren kann und vielleicht mehr Fettzellen mit entnommen würden, als Knubbelzellen. Es wäre quasi möglicherweise nicht zu 100% aussagekräftig. 3. Möglichkeit und sicherste Möglichkeit wäre den Knubbel großflächig zu entfernen mit dem Hintergedanken, dass es möglicherweise bösartige Zellen sind und man natürlich ein Rezidiv vermeiden möchte. Klingt sehr Möglichkeit 3-lastig ich weiß, aber vielleicht weil ich eben auch dazu tendiere alles rausnehmen zu lassen. Ich hoffe nur, dass es nicht bösartig ist und dass sie danach Ruhe davon hat. |
Ich würde definitiv auch zu Nr 3 tendieren, vorher aber ein Rö Bild der Lunge machen. Ist dort schon was zu sehen, würde ich nichts mehr machen und die restliche Zeit genießen. Ich drücke euch die Daumen das es nicht böses ist. |
Kann mich nur crazycurry mit der Aussage anschließen und drücke die Daumen + Pfötchen |
Danke euch Beiden! Zitat:
Ja, das habe ich vergessen zu schreiben. Röntgenbild wird natürlich vorher gemacht, das sagte meine TÄ auch. |
Ich drück auch feste die Daumen, dass alles wieder gut wird.:thumbsup: |
Von mir gibt es auch feste Daumendrücker :) Hoffentlich ist es nur etwas harmloses und lässt sich problemlos entfernen. |
Vielen Dank für die Daumendrücker. Ich frage mich gerade wie ich verhindern kann, dass sie dann an die Wunde geht. Body? Bedeckt sicher nicht genug die Wamme, oder? Kragen find ich blöd, da bleibt sie überall hängen. Und hat jemand Tipps für eine gute OP Vor- und Nachsorge? |
Zitat:
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Habe ich gemacht :) danke Wie ist es mit OP Vor- und Nachsorge? Hat da jemand vielleicht Tipps. Ich möchte alles machen was ich kann, um die besten Voraussetzungen zu schaffen, damit Feli so schonend wie möglich durch diese Zeit kommt. |
So! Der Termin steht. Es ist der 29.11. vorher ging nicht. Hoffe, dass es bis dahin nicht noch größer wird! |
Daumen sind hir gedrückt Hoffe das alles gut geht Lg |
Zur OP Nachsorge lass Dir das Fiebermessen zeigen, lege Päppelfutter bereit und Schmerzmittel. Ich hoffe mal, dass es nur "Pipifax" ist, dann wird sie das alles nicht brauchen. Aber ich habe mir angewöhnt allen Kaninchen postOP solange sie nicht selbst fressen nach Gefühl anfangs alle Stunden ein paar ml flüssigen Päppelbrei zu geben, Fiebermessen um zu sehen ob sie in Untertemperatur sind und bei Bedarf die Wärmelampe drüber zu machen. Bei den meisten hier im Forum läuft immer alles glatt auch ohne Tamtam...aber ich hatte halt schon einige etwas schwierigere Kandidaten. Drum würde ich bei meinen grundsätzlich "alles" einplanen. |
Fiebermessen lasse ich mir zeigen. Danke! Schmerzmittel habe ich hier und Päppelbrei auch :) da bin ich auch ganz froh drüber. Sab Simplex habe ich auch, falls sie Bauchweh bekommen sollte. Ich bin auch lieber auf alle Eventualitäten vorbereitet, als dann da zu stehen und nicht weiter zu wissen! Ich habe jetzt gelesen, dass Ingwer beim Immunaufbau helfen soll und wollte das demnächst bei meinen einfach mal ausprobieren. Dann würde ich ihr am Tag (oder auch die Tage davor?) nicht Blähendes mehr geben und sie hauptsächlich mit Küchenkräutern, Fenchel, Möhrengrün usw. füttern. Ich habe auch schon überlegt, dass ich nach der OP einfach eine große Auswahl an Futter hier haben werde. Wobei man sagen muss, dass sie echt ALLES gerne frisst. Da hatte ich schon deutlich Wählerische Kaninchen. Außerdem ist sie eine sehr dankbare Patientin und nimmt alles ganz brav aus de Spritze, dafür muss ich sie noch nicht mal hoch nehmen. Auch da hatte ich schon ganz Andere. :D :rofl: |
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