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Zähne schleifen ohne Narkose?/Augenproblem Hallo liebe Kaninchenforum-user! :) Ich habe es noch nicht geschafft, einen Vorstellungsthread zu eröffnen, aber wollte trotzdem schnell schon mal eine Frage in die Runde werfen und hoffentlich ein paar hilfreiche Erfahrungen hören. Vorwarnung dabei, es wird wohl eine sehr lange "Geschichte", da ich möglichst ausführlich unsere Situation beschreiben möchte - Sorry!! Vorab: Ich habe bereits gesehen, dass es ein ähnliches Thema giebt (Zähne röntgen ohne Narkose), aber ich gehe davon aus, dass es doch nochmal einen Unterschied zwischen Röntgen und Narkose gibt. Falls das nicht okay ist, lösche ich meinen Beitrag sofort wieder!! Mein Sorgenkind ist dabei heute Legolas, mein 8 Jahre altes Kaninchen (und absolutes ein und alles!9. In all den Jahren, die wir ihn schon haben, hat er uns von allen Häschen am wenigsten Sorgen bereitet - während seine Freundinnen mal hier und da ein gesundheitliches Problemchen hatten, war er immer top fit. Das Einzige, was ab und zu vorkam (wenn ich mich richtig erinnere insgesamt 3 mal), war, dass er ein tränendes Auge hatte, allerdings ging das stets nach 3-4 Tagen weg, ohne dass eine Behandlung von Nöten war, deswegen sagte unsere Tierärztin auch stets, dass es nichts seriöses ist, sondern er einfach etwas Heu o.ä. ins Auge bekommen hat. Vor einiger Zeit fing das Auge wieder an zu tränen, ging aber im Gegensatz zu sonst nicht von alleine weg, deswegen wurden uns Augentropfen empfohlen. Den genauen Namen weiß ich auf Anhieb nicht, ich kann aber gerne nachschauen, falls das wichtig ist. Die haben wir einfach bei der Apotheke geholt und angewendet, zwei Mal täglich wie es uns gesagt wurde. Gesagt getan, nach 4 Tagen wurde das Auge besser (an dieser Stelle sollte ich vielleicht hinzufügen, dass es ein absolutes Drama ist, Legolas Augentropfen/irgendwas zu geben, da er niemand ist, der gerne gegen seinen Willen gehalten wird - natürlich verständlich). Kurz gefasst: Auge besser, Tropfen nicht mehr weiter benutzt. Ca. eine Woche später fing es allerdings wieder an zu tränen, wir wieder zum Tierarzt (diesmal allerdings zu einem anderen, da wir mit unserem alten seit längerer Zeit nicht mehr ganz zufrieden waren), ihm das Problem geschildert, woraufhin er die Zähne kontrolliert hat und gemerkt hat, dass ein Backenzahn ein wenig spitz wächst, hat gefragt ob das Kaninchen normal isst (ja und nicht gerade wenig!), wollte keine voreiligen Schlüsse ziehen und hat uns erstmal eine Augensalbe mitgegeben, die wir zwei Wochen lang anwenden sollten, wenn es danach nicht besser wird, sollten wir nochmal kommen. Im selben Zug hat er mich darüber aufgeklärt, dass er, falls es am Zahn liegt, diesen schleifen muss, aber er Legolas dabei nicht narkotisieren würde, da wegen seines Alters das Risiko besteht, dass er nicht mehr aus der Narkose aufwacht, somit würden ihm also bei vollem Bewusstsein die Zähne gekürzt werden. Dazu komme ich später. Wir sind also mit der Salbe nach Hause, haben natürlich gehofft, dass es nicht am Zahn liegt, sondern mit der Salbe besser wird. Wurde es auch - das Auge sah nach den zwei Wochen wieder total normal aus und wir waren alle erleichtert. Das war vor ungefähr 7-10 Tagen und jetzt fängt das Auge wieder an zu tränen. Nun also meine Fragen: 1) Kann es sein, dass wir die Salbe/Augentropfen einfach nicht lange genug anwenden? Ich verstehe nämlich nicht, warum das Auge von der Salbe/den Tropfen besser wurde, wenn die Ursache doch die Zähne sind. Wenn die Zähne schmerzen und deshalb das Auge tränt, ergibt es für mich keinen Sinn, dass die Salbe es besser macht, aber vielleicht kann mich da jemand aufklären, da ich wirklich nicht viel Erfahrung mit Kaninchen-Gesundheitsproblemen habe. 2) Zähne schleifen bei vollem Bewusstsein? Ich weiß nicht wieso, aber der Gedanke macht mir fast genau so viel Angst, wie die Vorstellung, dass er aus der Narkose nicht mehr aufwacht. Legolas hat wirklich totale Panik vor dem Tierarzt, alleine die Autofahrt und Wartezeit lässt ihn durchdrehen, ich habe Sorge, dass der Stress einfach zu viel für ihn wird, wenn ihm die Zähne geschliffen werden. Bevor wir in den kommenden Tagen wieder mit ihm zum Tierarzt fahren, wollte ich wissen, ob einer von euch vielleicht schonmal in einer ähnlichen Situation war. Sorry für den Roman und danke für alle hilfreichen Antworten!!! |
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Das Auge ist mit dem Tränen-Nasen-Kanal mit der Nase verbunden. Dieser Tränen-Nasen-Kanal ist normalerweise gut durchgängig und leitet die überschüssige Tränenflüssigkeit durch die Nase ab. Nun kann es aus den unterschiedlichsten Gründen vorkommen, dass der Tränen-Nasen-Kanal zuschwillt oder sonstwie verstopft. Und dann fängt das Auge an zu tränen - denn die Tränenflüssigkeit kann nicht mehr auf ihrem normalen Weg aus dem Auge raus, und muss sich deshalb einen anderen Weg suchen. Es wird ja ständig Flüssigkeit nachproduziert. Tränt das Auge, sollte man zuerst mittels eines sogenannten Fluoreszin-Tests prüfen ob der Tränen-Nasen-Kanal noch durchgängig ist. Ist er kaum oder gar nicht mehr durchgängig, sollte versucht werden ihn zu spülen um ihn wieder durchgängig zu machen. Ist er normal durchgängig, muss man anderweitig nach der Ursache für das tränende Auge suchen (z. B. Hornhautverletzung oder ähnliches). Eine Möglichkeit einer Verstopfung des Tränen-Nasen-Kanals ist beispielsweise ein Pfropfen. So etwas kommt relativ häufig vor, vor allem dann wenn eine kleine Infektion im Tränen-Nasen-Kanal vorhanden war oder ist. Kaninchen-Eiter ist sehr zäh, und kann den Kanal komplett verstopfen. Möglich ist aber auch, dass der Kanal durch eine Entzündung nur verengt ist, unter dem Augentropfen abschwillt und danach wieder anschwillt. Eine andere Möglichkeit sind die Zähne. Genauer gesagt, die Zahnwurzeln - und deshalb reicht ein Blick ins Maul nicht, wenn dieser Verdacht besteht. Um ein sogenanntes retrogrades Wurzelwachstum zu diagnostizieren, MUSS eine Röntgenaufnahme angefertigt werden. Es gibt Kaninchen mit scheinbar perfektem Gebiss, deren Zahnwurzeln eine reine Katastrophe sind. Und es gibt welche mit arg verschobenem Gebiss die regelmäßig eine Zahnsanierung benötigen, bei denen die Zahnwurzeln völlig in Ordnung sind. Also muss, um die Zähne als Ursache auszuschließen, eine Röntgenaufnahme her. Es würde sich anbieten, die direkt machen zu lassen wenn er wegen der Sanierung des Backenzahnes ohnehin in Narkose liegt. Zitat:
Mein Leo hatte etliche Narkosen zur Zahnsanierung hinter sich, und hat das immer gut weggesteckt. Wenn ein Kaninchen ein gesundes Herz-Kreislauf-System hat, ist die Narkose im Alter nicht gefährlicher als bei jungen Tieren. Außerdem kann der Tierarzt sorgfältiger arbeiten, um das Gebiss ordentlich zu richten weil sich das Kaninchen nicht wehrt. Das verhindert Verletzungen wie Kiefergelenkszerrungen und ähnliches, außerdem ist nur ein korrekt saniertes Gebiss für das Kaninchen von Vorteil. Arbeitet der Tierarzt nicht ordentlich, ist unter Umständen in sehr kurzem Abstand bereits die erste Nachbehandlung nötig. Arbeitet er sehr sorgfältig und hat man außerdem großes Glück, ist die nächste Sanierung erst in ein oder zwei Jahren nötig oder vielleicht überhaupt nicht - dafür muss man aber wirklich Glück haben, Zahnis sind normalerweise chronische Zahnis. Aus meiner Erfahrung heraus: je eher man die Korrektur vornimmt, desto besser ist es. Durch die falsche Druckverteilung kann sich die fehlerhafte Zahnstellung nämlich verschlimmern (negativer Zahnspangeneffekt), durch eine frühzeitige Korrektur im besten Fall sogar etwas bessern. Außerdem vermeidet man so Folgeschäden wie Darmprobleme. Zitat:
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Danke für deine sehr ausführliche, erläuternde Nachricht, Lupine! Habe das Gefühl, da habe ich mehr erklärt bekommen, als in den letzten 8 Jahren Tierarzt. Damit ich es auch richtig verstehe: Es klingt so, als seist du der Meinung, es könnte auch etwas anderes der Grund für das tränende Auge sein? Du sprichst ja jetzt davon, dass der Tränen-Nasen-Kanal zuschwillen kann, dass es einen Pfropfen geben kann usw. So wie ich das beim Tierarzt verstanden hatte war das: entweder es geht mit der Salbe weg, oder es sind die Zähne. Eine Verletzung jeglicher Art wurde, so wie ich das verstanden hatte, ausgeschlossen weil am Auge sogesehen ja "nichts" ist. Also es ist nicht geschwollen, die Sehfähigkeit ist nicht beeinträchtigt usw, es tritt halt "nur" ein Ausfluss hervor. Zugegeben: Ich bin gerade sehr verunsichert. Ich habe extra den Tierarzt gewechselt, da mein alter mir nicht wirklich "seriös"/"interessiert" vorkam und dachte, ich wäre bei dem Neuen gut aufgehoben. Bei ihm klang es aber so, als würde ich Legos Todesurteil fällen, wenn ich ihn in Narkose schicke, und dass es total "easy" wäre, die bei Bewusstsein zu schleifen. Bei einer Google Suche habe ich auch von Kaninchen im Alter von 10 Jahren gelesen, die Narkosen gut weg stecken, aber irgendwie ist halt immer dieser Gedanke im Hinterkopf, was wenn ausgerechnet meiner nicht mehr aufwacht? Du sagst, wenn das Herz-Kreislauf-System in Ordnung ist, wäre die Narkose kein allzu großes Risiko, aber woher weiß ich das? Er springt zwar total happy im Garten umher, frisst wie ein Weltmeister und macht einen total guten Eindruck, aber im Endeffekt kann man sowas doch nicht zu 100% sagen, oder? Ich hoffe, ich komme jetzt nicht total bekloppt rüber, aber ich habe wirklich total Angst davor, eine "falsche" Entscheidung zu treffen. |
Das kommt ganz auf das Kaninchen an und auch darauf an wie ausgeprägt die Zahnspitzen sind und wo die Zahnspitzen sind. Ist es wirklich nur eine Zahnspitze an den vorderen Backenzähnen kann man bei einem ruhigen Kaninchen mit viel Ruhe versuchen ob es klappt die Spitze so zu schleifen. Meine TÄ versucht es manchmal ob es so geht, fängt aber gar nicht erst an, wenn das Kaninchen größeres Missfallen zeigt. Ein Maulspreizer geht ohne Narkose eigentlich gar nicht.... Gestern war ich mit einem Kaninchen bei meiner TÄ welches morgens noch Untertemperatur hatte, aber aufgrund der Problem die wir vermuteten an den Zähnen lagen eine Narkose zum Schleifen und zuverlässigem röntgen brauchte. Sie dosierte die Narkose sehr viel niedriger wie es für das Gewicht üblich ist. Er bekam die Zähne geschliffen, wurde dann geröngt und wachte schnell und gut wieder auf. Auf dem Röntgen sah man dann, dass sein Hauptproblem nicht die Zähne sind....er hat mehrere Baustellen, auch ein Lungenproblem....aber er packte die Narkose. Du weißt es natürlich nie vorher, deshalb ist es immer wichtig vorher mit sich zu kären was man erwartet und dass es evtl. sein kann, dass ein Tier sich in der Narkose verabschiedet....aber dann ist es so und man kann es nicht ändern. Ich war jetzt bei meinen Tieren schon so oft zum Assistieren dabei und bekomme auch mit wie knapp es manchmal läuft, habe mich auch oft schon eingestellt, dass das Tier in der Narkose stirbt, aber bis jetzt wären alle Kaninchen wieder aufgewacht, hätte man nicht eine hoffnungslose Diagnose in der OP entdeckt...dabei waren auch sehr kreislaufschwache Tiere. Mir ist es inzwischen wichtig, dass ein TA die Möglichkeit hat von einer Injektionsnarkose auf Gasnarkose erweitern kann. Das war bei einigen meiner Tiere schon nötig. Für ein Zahnspitzchen schleifen, sollte das Narkoserisiko aber wirklich gering sein. |
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Vielleicht magst du mal marinahexe anschreiben und ihr deine Postleitzahl mitteilen? Sie hat eine Liste mit Tierärzten, mit denen andere Kaninchenhalter schon gute Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht ist da jemand in deiner Nähe dabei, bei dem du evtl. eine zweite Meinung einholen kannst. Vielleicht gibt es sogar einen Tierzahnarzt in deiner Nähe, den du zu Rate ziehen könntest. In Duisburg beispielsweise gibt es einen absoluten Spezialisten, der sich sogar schwerste Fälle zutraut und der sehr bekannt ist: Dr. Lazarz. Aber er ist natürlich nicht der einzige, nur der bekannteste in Kaninchenhalterkreisen, denke ich. |
Zum Zähneschleifen muss ein Maulspreizer rein. Das finden Kaninchen scheiße und wehren sich, versuchen das Maul dennoch zu schließen und beißen drauf rum. Im Ergebnis können sie sich die Zähne abbrechen, an denen der Spreizer eingehakt wird, oder sogar den Kiefer brechen. Also bitte nicht ohne Betäubung, und wenns nur eine leichte Narkose oder Sedierung ist. |
Danke für eure Antworten. @Gerti wie ausgeprägt die Zahnspitze ist und wo würde ich ja gerne sagen, aber: keine Ahnung. Das lief so: vorne die Zähne angeguckt, alles in Ordnung, hinten reingeleuchtet, da wächst einer etwas spitz und schief, aber da der Tierarzt Legolas ja nie zuvor in seinem Leben gesehen hat, konnte er eben auch nicht sagen, ob das vielleicht immer schon so war und gar kein Problem darstellt, oder ob das die Ursache für das Tränende Auge ist. Bei dem vorherigen Tierarzt habe ich nie irgendwas "schlechtes" über die hinteren Zähne gehört, bin deswegen also davon ausgegangen, dass alles in Ordnung ist und habe nicht genauer nachgefragt - jetzt ist mir klar, dass das vermutlich ein Fehler war. Dass du zum Großteil "gute" Erfahrungen mit Narkosesituationen gemacht hast, macht mir etwas Mut, mein Beileid für die Male, wo es nicht gut ausging. Bezüglich dem von Injektionsnarkose auf Gasnarkose umsteigen, werde ich mich informieren, ich wusste ehrlich gesagt bisher nicht einmal, dass es verschiedene Narkosearten gibt. Du sagtest, dass einmal die Narkose weniger dosiert wurde, als für das Gewicht vorgeschrieben, heißt das, dass die Narkose dann kürzer anhält, oder dass die Tiere einfach nicht so "tief" in die Narkose fallen und ggf. noch etwas von der Umgebung mitbekommen? @Lupine Das mit dem TNK werde ich dann auf alle Fälle ansprechen, danke für den Hinweis!! Der Ausfluss aus dem Auge ist meist klar, wenn das Fell um die Augen nicht verklebt wäre, würde man es wohl gar nicht sehen. Ganz selten hat er im Innenwinkel wie einen kleinen "Brocken"/ein kleines Pünktchen milchigen Schleim, so wie wir Menschen es manchmal haben. Du erwähnst auch die Gasnarkose, wie Gerti schon geschrieben hat, wirkt die dann also "sanfter" als die Injektionsnarkose? Zwar ist er ein absolut tolles Kaninchen, aber beim Tierarzt sieht das wirklich ganz anders aus. Entweder er regt keinen Muskel oder strampelt panisch umher und versucht zu mir zu kommen. Da hab ich eben die Sorge, dass er erst nichts macht und dann wenn der Tierarzt an den Zähnen rumhantiert den totalen Ausraster kriegt. Ich werde Marinahexe eine PN schreiben. Duisburg ist sonst auch gar nicht sooo weit weg (ca. 45 Autominuten), doch bei uns waren die 15 Minuten Autofahrt bisher schon absolut stressig, vielleicht findet sich ja ein anderer Tierarzt in unserer Nähe, das werde ich dann sehen. Danke auf alle Fälle! @Angora-Angy Genau so etwas in der Art hatte ich auch befürchtet, deswegen erschien es mir nicht wie die beste Idee, es einfach so zu machen. Danke. |
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Erfahrene TÄ dosieren die Narkosen möglichst tierpassend und nach Gefühl auch mal sehr niedrig dosiert. |
Ich hatte auch jahrelang ein Zahnkaninchen, dem alle 14 Tage die Schneidezähne (ohne Narkose) und so 2-3x im Jahr die Backenzähne geschliffen werden mussten. Ich hab Bonny immer mit seinem Partner beim TA abgegeben und nach 1-3 Std. wieder abgeholt. Nach 1 Std. saßen dann beide in der TB und haben sich über das Grünzeug hergemacht, was ich mitgegeben habe. Ich würde auf jeden Fall den Partner mit einpacken, denn der wirkt unheimlich beruhigend für ein Paniktier. Alles Gute! |
Danke für all eure hilfreichen Antworten! Wir werden in den nächsten Tagen mal einen anderen Tierarzt befragen. Ich werde auf alle Fälle alles im Hinterkopf halten, was ihr geschrieben habt und euch dann auf dem Laufenden halten! Liebe Grüße! |
Hallo ihr Lieben! Wir kommen gerade vom Tierarzt - ein anderer als üblicher Weise. Und was soll ich sagen - ich bin wahnsinnig erleichtert. Ich hatte mir ja fest vorgenommen den TNK anzusprechen, auf den Lupine mich aufmerksam gemacht hatte, doch das war gar nicht nötig, denn die erste Vermutung, welche die Tierärztin hatte, war ein verstopfter TNK, da die Zähne nicht ansatzweise problematisch aussahen. Und siehe da, wenige Minuten später stand fest, dass der TNK tatsächlich verstopft ist, auch noch auf beiden Seiten. Er wurde gespült, leider ließ sich die eine Seite gar nicht ganz durchspülen. Mittwoch geht es erneut dorthin. Die Zähne werden weiterhin regelmäßig kontrolliert und beobachtet. Außerdem sagte die TA, dass man Legolas sein Alter überhaupt nicht ansieht und dass er einen super Eindruck gemacht hat. Danke nochmal, für eure tolle Hilfe! Wer weiß, wozu ich mich ohne eure Hilfe entschieden hätte. Ich schicke euch ganz viele Dankeschön-Kekse und Umarmungen und werde mich auch weiterhin hier herumtreiben! :) |
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Jetzt kennst Du den Unterschied zwischen einem TA und einem TA, oder?:D Prima, dass es nur "eine Kleinigkeit" war. Dann hast Du in den nächsten Tagen sicher Zeit für den Vorstellungsthread?:D Bin nämlich neugierig auf den gut aussehenden Greis. |
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