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Ron&Matt 24.06.2017 19:34

Verstopfung
 
Hallo zusammen,

ich habe zwar schon viel in meinem Thread dazu gepostet, schreibe es aber hier lieber nochmal, um das geballte Wissen zu kriegen:

Donnerstag morgen fraß mein Harry nichts mehr und war apathisch. Also ab zum TA. Diagnose: Verstopfung. Den gesamten Donnerstag haben wir es auf herkömmlichen Weg versucht hinzubekommen, aber außer ein paar Minikötteln kam nichts. Das Röntgenbild am Freitag ließ dann nur noch eine OP zu.

Jetzt hat sich Harry eigentlich mittlerweile von der OP ganz gut erholt (bzgl. Kreislauf) und er frisst seit heute Mittag auch wieder selbst und auch garnicht so schlecht (und trinkt auch gut), aber es ist kein einziger Köttel rausgekommen! Heute Mittag gegen 11.30 Uhr ein einzelner, etwa erbsengroßer, aber sonst echt garnichts.

Er bekommt Novalgin, Emeprid und hin und wieder von mir Öl. Kann ich sonst noch irgendwas für ihn tun?

Problem ist auch, dass bei der OP keine Ursache gefunden werden konnte. Es gab also keine Haarballen, keine Verschlingung oder sonst was. Er hat auch keine Parasiten, bekommt immer nur Wiese und hat dauerhaft 6qm Platz. Ich denke daher langsam, dass er vielleicht "einfach" an Organversagen leidet und sein Darm komplett schlapp gemacht hat (deswegen auch keine Besserung durch die OP)?! Kann das sein? Oder braucht die Verdauung nach so einer OP einfach Zeit und ich muss einfach mehr Geduld haben?

Lupine 24.06.2017 20:43

Die Verdauung braucht schon einige Zeit, um wieder in Schwung zu kommen. Bis alle Nahrungsbestandteile den Kaninchendarm durchlaufen haben, kann es schon zwischen 2 und 5 Tage dauern. Ein Kaninchendarm ist sehr lang, und die Darmpassage erfolgt vergleichsweise langsam.

Was wurde bei der OP denn gemacht? Normalerweise vermeidet man OPs bei so etwas, es sei denn man kann einen Verschluss des Darms bzw. des Magenausgangs per Kontrastmittelröntgen sicher nachweisen und das Kaninchen würde ohne den OP-Versuch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit versterben. Mich wundert daher, dass nichts gefunden wurde.

Ron&Matt 24.06.2017 20:51

Genau das war auch die Einschätzung der TÄ, also Verschluss des Darms und letzte Alternative für ihn. Sie hatte auf dem Röntgen am 2. Tag (gestern) gesehen, dass sich überhaupt nichts bewegt hat seit Donnerstag. Den ganze Donnerstag lang haben wir ja versucht, es ohne OP hinzukriegen, aber sein Zustand verschlechterte sich zusehends und es kam einfach nichts raus.

Sie tippte vor der OP auf Haarballen, meinte dann aber nach der OP, dass sie zwar Haare gefunden hätte, aber nicht in einem Ausmaß, dass es den Verschluss begründen könnte...sie kann es sich daher auch nicht erklären leider.

Lupine 24.06.2017 20:57

Vielleicht reichte die Menge der Haare doch aus, evtl. kam noch eine Aufgasung dazu.

Gut ist jedenfalls, dass er von selbst frisst und insgesamt für das was er hinter sich hat ganz gut beisammen ist. Ich würde deshalb erst einmal so wie jetzt fortfahren. Ausnahme: sein Zustand verschlechtert sich wieder. Dann ist ein unverzüglicher Tierarztkontakt wieder notwendig. Aber wenn er sich weiter stabil zeigt, würde ich ihn so wenig wie möglich stressen.

Es kann tatsächlich eine ganz Zeit dauern, bis die Verdauung richtig wieder funktioniert. Im Lauf des morgigen Tages sollte er aber Kot absetzen, ansonsten Montag früh nochmal die TÄ kontaktieren.

Ron&Matt 24.06.2017 20:59

Das beruhigt mich schonmal ein wenig. Danke dir!

Lupine 25.06.2017 19:23

Wie geht es Harry heute? Frisst er weiterhin zufriedenstellend?

Ron&Matt 25.06.2017 22:55

Er frisst weniger als gestern, dafür köttelt er aber hin und wieder. Heute morgen kam ein absoluter Riesenköttel raus, sowas hab ich noch nicht gesehen. Ich päppel ihn vorsichtig weiter und hab ihn immer wieder mit Blättern vor dem Mund genervt bis er reingebissen hat.

Ich hoffe, morgen sind wir wieder einen Schritt weiter...ich muss die TÄ aber eh morgen anrufen, sie hatte mir garnicht gesagt, ob bzw. wann sie die Tacker vom Bauch entfernen muss.

gerti 26.06.2017 06:18

Das hört sich gut an mit dem Riesenköttel! Dann ist der "Mist" wohl rausgekommen der gestört hat!

crazy curry 26.06.2017 06:44

Zitat:

Zitat von Ron&Matt (Beitrag 1040142)
Er frisst weniger als gestern, dafür köttelt er aber hin und wieder. Heute morgen kam ein absoluter Riesenköttel raus, sowas hab ich noch nicht gesehen. Ich päppel ihn vorsichtig weiter und hab ihn immer wieder mit Blättern vor dem Mund genervt bis er reingebissen hat.

Ich hoffe, morgen sind wir wieder einen Schritt weiter...ich muss die TÄ aber eh morgen anrufen, sie hatte mir garnicht gesagt, ob bzw. wann sie die Tacker vom Bauch entfernen muss.

Die werden nach 10 Tagen entfernt.
Schön das es langsam bergauf geht :thumbsup:

Ron&Matt 26.06.2017 09:40

Ich habe heute Abend nochmal einen Termin gemacht zur Kontrolle. Irgendwie will er nicht so richtig, er frisst sehr wenig selbstständig (heute bisher ein Blatt vom Apfelbaum und die Blüten vom Gipbweiderich) und bewegt sich auch kaum. Seine Lotti putzt ihm die ganze Zeit die Ohren, vielleicht macht ihn das aktiver...

marinahexe 26.06.2017 15:09

Vielleicht braucht er mehr Schmerzmittel? Alles Gute!

Ron&Matt 27.06.2017 09:42

Also, die TÄ war eigentlich ganz zufrieden mit ihm. Die OP-Wunde ist schon so gut verheilt, dass die Tacker schon am Freitag rauskönnen, der Magen sieht auch gut aus und fühlt sich gut an. Ein paar Köttel kamen auch, wenn auch kleine.

Er muss nur einfach wieder das Fressen anfangen! Das Päppeln wird auch immer schwieriger, er wehrt sich jetzt mit allem, was er hat, und ist danach immer so fertig, dass ich glaube, er verbraucht dabei mehr Kalorien als ich ihm einflöße. Ich soll ihm jetzt noch Vitamin B mit in den Brei tun, das wirkt appetitanregend. Über Nacht hat er ca. 1 cm Möhre gegessen, einen TL Haferflocken und 1 Scheibe Gurke. Die ganzen gesunden Sachen (Blätter, Dill, Gras) hat er liegen lassen. Die TÄ meinte, mit "gesund" können wir später wieder anfangen, im Moment ist egal, was er frisst, solange er nur irgendwas zu sich nimmt...

Ich muss jetzt das Päppeln, ehrlich gesagt, auch einfach reduzieren. Zum einen habe ich, wie gesagt, das Gefühl, dass es ihn zu sehr stresst und einfach schadet. Zum anderen muss ich auch wieder arbeiten gehen. Ich habe mir seit Donnerstag Urlaub genommen, Fr. war ich nur kurz im Büro, um das nötigste zu erledigen, aber heute muss ich mal wieder richtig ran.
Wer weiß, vielleicht hilft ihm die Ruhe heute ja auch...

flyrider 27.06.2017 10:12

Ich denke, du musst "nur" das Richtige finden, was ihm schmeckt...;)
Unsere große Hasendame hatte vor ca. 3 Wochen eine Verstopfung mit Aufgasung, an der sie beinahe gestorben wäre... Von Donnerstag bis Sonntag kam kein einziger Köttel und sie sah aus ein kleiner Fußball... :(
Geholfen haben ihr dann wahrscheinlich stundenlange Bauchmassagen, viel Ausgang im Garten (an der Leine, sie büxt sonst aus), jeden Tag ein EL Öl (natürlich Sab Simplex, Rodicare akut und Herbicare...). Metacam habe ich von mir aus dazu gegeben, weil sie offensichtlich Schmerzen hatte... Allerdings hat sie den Päppelbrei mit Öl relativ gerne genommen.
Das erste, was sie (nach viel Probieren :rolleyes:) genommen hat, waren Zweige von unserer Trauerweide, diese zarten hellgrünen, normale Weide ging gar nicht...
Das Öl hab ich noch eine Woche dazu gegeben und sehr häufig sehr frisch gefüttert. Meine verwöhnten Ninchen lieben nämlich am meisten frisch gepflückt...:rolleyes: Es wird schon werden, manchmal geht es am besten, wenn man nicht zuu genau hinguckt...;)
Alles Gute für dein Hasi!

CindyH 27.06.2017 11:56

Ich habe zB mit Lactulose sehr gute Erfahrungen gemacht - und wirklich stundenlanges Bauch massieren; man glaubt gar nicht, wie enorm viel das helfen kann.

Ansonsten würde ich ihm auch einfach alles, was er sehr gerne frisst, anbieten, ob gesund oder nicht.
Bis er nicht ordentlich frisst, würde ich allerdings nicht mit dem päppeln aufhören.. ich weiß, daß das nach einer gewissen Zeit sehr stressig wird, aber so ist es immer noch besser als wie wenn der Kleine nichts mehr bzw zu wenig in seinen Magen bekommt - dann kann es nicht besser werden.

Ich hatte mal eine Situation, da mußte ich über drei Tage am Stück durchgehend päppeln, alle paar Stunden.
Als mein Kleiner damit anfing, sich dagegen mit aller Gewalt zu wehren, wußte ich zumindest, daß es ihm langsam besser geht; ich denke also, die Reaktion ist ein gutes Anzeichen.

Ich wünsch Euch beiden alles Gute und viel Erfolg - versuche ruhig zu bleiben, jeglicher Streß überträgt sich nur auf Deinen Kleinen; der braucht jetzt viel Zuspruch und Dich als Ruhepol.

Lupine 27.06.2017 16:41

Vorsicht, Lactulose ist ein zweischneidiges Schwert! Es gibt Kaninchen, die mit Aufgasung darauf reagieren.

Und nach einer OP würde ich Verordnung durch den behandelnden Tierarzt GAR KEINE Medikamente einsetzen. Bei einer OP am Magen-Darm-Trakt würde ich sogar bei einem Entschäumer wie Sab Simplex vorher das O.K. des behandelnden Arztes einholen.

@ Ron&Matt:

Sollte er morgen auch noch nicht zufriedenstellender fressen, könnte man darüber nachdenken mal nachzuschauen ob er evtl. einen Hefenbefall entwickelt hat. Viele haben es nicht auf dem Schirm, dass Hefen in Einzelfällen auch Verstopfungen auslösen, und nicht wie üblich Durchfall. Ich habe das einmal bei meinem Zahnkaninchen Leo erlebt. Er hatte Verstopfung und fraß so gut wie nichts, ohne ersichtlichen Grund - bis wir die Hefen fanden. Er wurde dann medikamentös behandelt und wir hatten die Sache binnen 2 Tagen im Griff.

marinahexe 27.06.2017 17:02

Zitat:

Zitat von flyrider (Beitrag 1040391)
Geholfen haben ihr dann wahrscheinlich stundenlange Bauchmassagen, viel Ausgang im Garten (an der Leine, sie büxt sonst aus), ...



Bitte, bitte keine Leine!!! Kaninchen sind Fluchttiere und können sich an Leinen schwer verletzen, wenn sie in Panik geraten. Das fängt bei Knochenbrüchen an und hört bei Strangulieren auf. Besser im Garten ein Gehege mit Elementen aufbauen und sie dort frei laufen lassen. Mit Partner klappt die Bewegung auch so.

Ron&Matt 27.06.2017 17:12

[QUOTE=Lupine;1040456]


Sollte er morgen auch noch nicht zufriedenstellender fressen, könnte man darüber nachdenken mal nachzuschauen ob er evtl. einen Hefenbefall entwickelt hat. Viele haben es nicht auf dem Schirm, dass Hefen in Einzelfällen auch Verstopfungen auslösen, und nicht wie üblich Durchfall. QUOTE]

Wie kann ich denn auf Hefen testen lassen, wenn er nur ein paar Miniköttel produziert? Reichen die für eine Untersuchung (und ist das Ergebnis denn jetzt überhaupt aussagekräftig nach all den Medikamenten der letzten Tage?)

Bauchmassagen traue ich mich im Moment auch nicht so, da hat er ja die riesen Wunde und ich will ihm nicht weh tun. Sie ist zwar schon gut verheilt, aber ich würde bei mir auch nicht wollen, dass jemand ständig an einer Blinddarmwunde rumfummelt 4 Tage nach einer OP.

Ich setze ihn immer stundenweise zu seiner Freundin, die ihn dann durchputzt und auch für etwas Bewegung sorgt. Draußen muss ich aber so aufpassen wegen der Fliegen. Drinnen versuche ich ihm dann möglichst seine Ruhe zu gönnen und nerve ihn nur immer, um ihn zum Fressen zu animieren oder eben notfalls zu päppeln. Ich bin schon gespannt, wenn ich gleich nach Hause komme, was er gefressen hat heute...

gerti 27.06.2017 18:20

Auch Miniköttel kann man unter dem Mikroskop beurteilen. Gerade Hefen lassen sich total einfach feststellen.

Du kannst dir ja vom TA auch BeneBac Pulver, RodicareAppetit, RodicareAkut, RodicareImmun evtl. noch eine Vitaminmischung mitgeben lassen....das sind so meine Magen-Darm-Kaninchensachen die behilflich sind die Darmflora wieder in den Schuss zu bekommen.

Lupine 27.06.2017 19:03

Ja, keine Sorge. Miniköttel reichen tatsächlich für die Untersuchung, und aussagekräftig ist das auch. Es geht tatsächlich um die aktuelle Momentaufnahme, vielleicht spielen sogar die Medikamente (neben dem OP-Stress) eine Rolle.

Bei Leo kam es zu diesem Vorkommnis direkt nach einer Zahnsanierung. Er hatte vorher auch nicht gut gefressen und deshalb bereits Verdauungsprobleme (nicht ungewöhnlich für ein Zahnkaninchen), und aus irgendeinem Grund passierte es dieses eine Mal dass die Hefen mit einer kräftigen Verstopfung und totalem Appetitverlust einhergingen. Alle anderen Zahnsanierungen verliefen diesbezüglich unauffällig, nur dieses eine Mal machten die Hefen ernsthafte Probleme.

CindyH 30.06.2017 08:00

@ Ron&Matt

Und, wie geht es Deinem Kleinen nun heute?

Ron&Matt 30.06.2017 08:44

Hallo Cindy,

Danke für die Nachfrage! Es geht bergauf, auch wenn wir noch weit von Normalität entfernt sind. Er frisst mittlerweile auch von selbst, wenn auch immer noch zu wenig. Wenn ich ihm aber Blätter hinhalte, werden sie meistens gegessen. Allerdings bewegt er sich weiterhin kaum und ist nach dem Fressen auch gleich immer so geschafft, dass er sich hinlegt. Ich päppel jetzt nicht mehr, das stresst ihn mehr als dass es hilft.

Dafür ist er aber jetzt richtig aggressiv. Er war ja schon immer etwas grummelig, aber jetzt brummt und faucht er, sobald er mich sieht. Eben war er mal wieder draußen zu Besuch bei seiner Freundin, die ihn nur lieb putzen wollte, aber er hat sie richtig heftig gezwickt. Sie hat sich dann gewehrt und jetzt liegt so viel Fell im Gehege, dass ich ein drittes Kaninchen basteln könnte. Ein paar Tacker hat er verloren, aber die sollen heute Mittag ja eh raus...

Wenn er etwas aktiver wäre, würde ich ihn ja wieder ganz raussetzen, aber so habe ich Angst wegen der Fliegen. Außerdem muss ich ja sein Fressen und die Köttel kontrollieren, deshalb kommt er nach ein paar Stunden noch immer wieder rein in die Krankenstation. Er köttelt übrigens wieder sehr viel, allerdings noch immer Miniköttel und hin und wieder leider auch etwas Durchfall.

Heute Nachmittag geht es wieder zum Tierarzt.

CindyH 30.06.2017 11:31

Schön, daß es ihm wieder besser geht.

Also kam bei der Köttelprobe nichts beunruhigendes raus oder hast noch gar nicht testen lassen?

Naja, die Aggressivität ist zumindest mal ein Lebenszeichen ;-)
Das wird sich schon legen, wenn er wieder gesund ist - wir sind selbst doch auch sehr gestresst, wenn wir ständig Medizin einnehmen müßen und Schmerzen haben.
Und Du bist jetzt natürlich der "Böse", das war bei meinem Hoppelchen auch immer so, der konnte knurren wie ein Hund.

Trinkt er denn eigentlich?

Ron&Matt 30.06.2017 11:41

Köttelprobe werde ich heute abgeben. Habe die letzten Tage gesammelt und wollte dafür dann nicht extra zum TA fahren (sind immer 20km ein Weg), da ich ja heute eh hin muss.

Er trinkt zum Glück sehr gut, wenigstens eine Sorge, die wir nicht haben!

Ron&Matt 30.06.2017 18:47

Also, ihr hattet absolut recht: Die Kotprobe hat Hefen ergeben. Kann natürlich sein, dass diese jetzt in der letzten Woche so schlimm geworden sind, als er kaum gefressen und viele Medikamente bekommen hat, jedenfalls erklären sie, dass er noch immer so wenig frisst.

Er bekommt jetzt Propre Bac, Vitamine und noch etwas Novalgin, da er noch eine kleine Stelle an der OP-Wunde hat, die bei Druck schmerzempfindlich reagiert. Aber er jetzt wieder dauerhaft draußen bei seiner Freundin, da die Wunde ganz geschlossen ist. Beim Reinsetzen gab es wieder richtig Zoff, er hat Novalgin am Ohr blutig gebissen. Aber es ist nicht sehr tief und ihr geht es gut, ist nur ziemlich beleidigt.

Dafür sitzt er jetzt da, als wäre nichts gewesen, und frisst ganz normal! :-)


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