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Weibchenkastration? Hallo, ich war mit meiner Emma (5 Jahre alt) gestern abend beim Notdienst weil sie nicht mehr gefressen hat. Blähungen. Diese hat sie alle 3 Monate seit ich sie habe, nie sonderlich schlimm und mit Medikamenten immer gut in den Griff zu bekommen. Kotproben etc. haben nie was ergeben. Gestern abend wieder. Nach der Infusion ging es ihr aber wieder gut. Heut morgen hat sie auch gefressen, sich aber immer wieder hin gelegt. Das fand ich komisch und ich bin nochmal zum TA gefahren mit ihr. Da wurde dann geröntgt und man sah noch Blähungen im Bauch, allerdings auch, das die Gebärmutter nicht ganz ok ist. Dann haben wir einen Ultraschall gemacht und da sah man dann auch einige Verwachsungen die je nachdem (Vermutlich dann hormonell bedingt je nachdem) auf den Darm drücken und die war leicht vergrössert. Da Emma erst 5 ist, und sonst eigentlich topfit, wurde mir zur Kastration geraten. Am 18.03. ist der OP Termin für Emma. Ich hatte noch nie eine Weibchen Kastra, kann mir jemand was dazu sagen? Ich denke sinnvoll ist es ja nun schon wenn schon Veränderungen da sind. Meine 9jährige Häsin, hat auch eine vergrösserte Gebärmutter, aber sie hat keine Probleme damit, und aufgrund des Alters, fiel die Frage der Kastration im Dezember 15 sowieso flach. Kann mir jemand sagen wie die Kaninchen das so wegstecken so eine OP? LG Bellinchen |
Ich hab meine Lilly Ende Januar kastrieren lassen. Die ersten Tage war sie wirklich platt. Das Snuggle Safe hat sie geliebt. Da hat sie auch drauf gefressen. Dazu hab ich eine Rotlichtlampe aufgestellt. Ich hatte ihr zur Sicherheit einen Body vorher anpassen lassen (Bunnywear.de). Den hat sie auch ganz gut toleriert die ersten Tage. Du musst täglich die Wunde kontrollieren. Lass dir ausreichend Schmerzmittel mitgeben (Metacam). Ich hab sie direkt wieder zur Gruppe gelassen als sie Zuhause war. Da wurde sie auch ganz lieb von allen Seiten bekuschelt. Manche lassen sie 1-2 Tage erstmal noch alleine bzw drinnen wenn sie in Außenhaltung leben. Du kennst da deine Tiere am Besten und weißt was gut für sie ist =) Lilly ist im Übrigen super drauf. Fäden konnten nach 10 Tagen problemlos gezogen werden. Sie ist viel ruhiger geworden (vorher: Buddeln extrem zb). |
Vielen Dank. Ich hab bei Bunnywear einen Body gekauft :D in Türkis lach. |
Hi du, meine Lilly musste auch kastriert werden aufgrund von Zysten an den Eierstöcken. Sie hat die Op super überstanden, leider hatte die Tierärztin versäumt mir für zu Hause Schmerzmittel mitzugeben und sie wollte einige Zeit lang nichts fressen. Was ich aber mitbekommen habe, waren positive Darmbakterien. Die gab es dann in Karottensaft aufgelöst per Spritze ins Mäulchen. Lilly blieb für 10 Tage im großen Käfig, bevor sie zu den Jungs kam. Aber ich muss dazu sagen, daas sie vorher noch nicht mit ihnen vergesellschaftet war. Deswegen wollte ich lieber warten, bis auch wirklich alles verheilt war. Fäden mussten keine gezogen werden, dia es sich selbst auflösende waren. Lediglich den angenähten Wundschwamm musste ich entfernen. Lilly hat ihre Wunde zum Glück in Ruhe gelassen. Ich hatte sie auf Handtüchern sitzen und ein Snuggle Safe angeboten. Alles Gute für die OP! LG |
https://www.youtube.com/watch?v=7uMMgFQol9c hier, in diesem Video sieht man ganz gut, wie es so abläuft. |
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