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Hasen-Bande 01.10.2015 21:46

Danke an Tinachen, nun könnt ihr euch ein "Bild" von ihrem Auge machen..... Als wir letzte Woche vom Tierarzt kamen, schaute ein kleiner Junge mit seiner Mutter in die Transportbox und sagte nur "das sieht ja eklig aus". War selten so nah dran, mich mit einem Kleinkind zu streiten ;-) Ich finde meine Frieda immernoch wunderschön- eigentlich ja auch egal, Hauptsache, sie wird wieder gesund!!! Der Ta hat mir letzte Woche die entzündete Nickhautdrüse gezeigt, ist kirschkerngroß angeschwollen und voller Eiter, daher kann ich mir schon vorstellen, dass dies der Übeltäter ist. Durch eine Verkapselung kommt das AB dann wohl auch nicht dort heran- so jedenfalls seine Erklärung.

@JayJay: bin Dir dankbar für Deinen Hinweis und werde E.C morgen nochmal ganz beharrlich ansprechen! Da wir schon seit 2 Monaten so rumdoktern, wäre unheimlich viel Zeit "verschenkt" worden bei der dringenden Behandlung!!! Der Appetit ist übrigens schon immer so gewesen, sie ist ein kleiner Dickmops und wiegt 4,4 kg, natürlich alles Fell und Muskeln ;-)

JayJay 01.10.2015 21:46

Schön sieht das natürlich gar nicht aus, aber auch nicht soooo schlimm, dass ich einen Grund für eine OP sehe. ..
Ist das nur die eine Seite?
Also entweder ist das eine Bindehautentzündung oder es kommt von innen - vielleicht eine Entzündung im Kiefer.
Ich würde von der Seite nochmal ein Röntgenbild machen.
Frag mal deinen TA ob du das Röntgenbild haben oder zumindest ein Foto davon machen kannst - ich würde das gerne mal sehen

Hasen-Bande 01.10.2015 21:59

@Tinachen: erstmal lieben Dank für die Uploadhilfe! Hat offenbar direkt geklappt. Der Kiefer wurde m.W. nach geröntgt, allerdings frage ich morgen auch das nochmal genau nach. Es gibt mittlerweile so viele Untersuchungen und Röntgenbilder von meiner Kleinen, da muss man echt den Überblick behalten!
Leider ist Frieda beim Arzt nicht besonders kooperativ und wehrt sich heftig, deshalb konnten viele Untersuchungen nur unter Narkose gemacht werden. Bei ihrem jetzigen Allgemeinzustand hätte ich da große Bedenken, neue Aufnahmen machen zu lassen. Aber es muss doch abgeklärt werden..........

Wie macht ihr das mit euren Hasen beim Ta, für Röntgenbilder, Ultraschall, etc.?

Danke für's Daumendrücken- das macht etwas Mut!

Hasen-Bande 01.10.2015 22:13

Die Entzündung ist nur auf der einen Seite. Eine Bindehautentzündung hätte aber nach der ewigen
AB-Gabe beseitigt sein sollen, vermute ich jedenfalls.

Die Nickhautdrüse war wirklich sichtbar entzündet, deshalb kann es wirklich die Ursache sein, aber eine OP finde ich gedanklich wirklich noch schwierig. Aber es muss echt was passieren, irgendetwas macht ihr schwer zu schaffen.

Bei der Kastra-OP vor 2 Wochen wurde ja der Tränen-Nase-Kanal gespült und es wurde seitdem eigentlich nur noch schlechter.
Hätte eigentlich erwartet, dass sich durch das Spülen, die Augentropfen und AB das zumindest etwas positiver verändert............

Ihr schlechter Allgemeinzustand spricht schon dafür, dass da irgendwo etwas schwer in Unordnung ist. Ob das Auge, der Haarausfall und der Blasenschlamm wirklich einzelne Baustellen sind, bezweifle ich langsam.

Bin echt gespannt, was der Ta morgen für Vorschläge hat- er scheint (außer der Nickhaut-OP) langsam am Ende mit seinem Latein.
Werde ihn aber auf eure Ideen festnageln und alles abklären lassen! Das wird morgen leider kein guter Tag für meine kleine Frieda- und mich auch nicht, aber das ist sekundär!!!

JayJay 01.10.2015 22:19

Bisher war röntgen nur bei meinem E.C Mädchen nötig - und die lässt nahezu alles tapfer über sich ergehen wenn ich dabei bin :o

Jetzt hast du aber auch echt viel Input bekommen, ich hoffe es war nicht zu viel...
Vielleicht solltest du dir wirklich einen Spickzettel machen - ich bin immer so aufgeregt beim TA, ich vergesse immer alles :rofl:

Wurde der Tränenkanal mal gespült? Wenn der nur verstopft ist, kann das auch ausarten.

Und natürlich ist sie wunderschön!
Ich würde sie sehr gerne mal im Ganzen sehen, wenn du Zeit dafür findest.

Man merkt so richtig wie sehr du sie liebst, ich wünsche dir so sehr, dass ihr es zusammen wieder hin bekommt

Edit: Ich persönlich halte die Augen OP erstmal nicht für dringend notwendig! Entweder ist es eine Nebenwirkung der eigentlichen Erkrankung oder des Medikamenten Cocktails

Was war denn als erstes da, vielleicht hilft die zeitliche Abfolge und man sollte mal nach den Nebenwirkungen der einzelnen Medis gucken

Hasen-Bande 01.10.2015 22:25

http://i60.tinypic.com/29b2ao8.jpg

Vielleicht könnt ihr mit den Blutergebnissen von letzter Woche auch etwas anfangen!?
Natürlich poste ich auch gerne die Röntgenbilder, werde morgen nachfragen! Gute Idee @JayJay!
Habe schon einen langen Spickzettel für morgen bereit ;-)
Geht mir nämlich ähnlich, dass mich ein Ta Besuch ziemlich mitnimmt und wuschig macht :-)
Zeige euch auch gerne noch andere Bilder von meinen zwei Hübschen!

JayJay 01.10.2015 22:38

Da muss ich leider passen,
Tut mir leid.

Ich drück euch die Daumen für morgen.
Nun erstmal durchatmen und etwas Kraft tanken.

Ich wünsche eine gute Nacht

Hasen-Bande 01.10.2015 22:48

@JayJay: Du hast recht! Vielleicht bringt das etwas Klarheit!

Zeitliche Abfolge:

Vor 3 Monaten:
Zuerst LEICHT tränendes Auge, war aber absolut unauffällig. Habe ein paar Mal Euphrasia Augentropfen gegeben.

Vor 2 Monaten:
schwere Blasenentzündung durch den Schlamm. Auge verschlimmerte sich zunehmend. (Behandlung AB für 1 Woche)

Dann der schwere Kampf mit ihrer Partnerin, direkt im Anschluss an die Blasenentzündung
(Behandlung OP zum Nähen und AB für weitere 2 Wochen)
Parallel dazu Ivomex gegen unterm Mikroskop gefundene Milben
(3 Wochen lang je 1 Spritze wöchentlich)

Auge wurde immer schlimmer, deshalb wieder 2 weitere Wochen AB.

Vor ca. 4 Wochen:
Wieder Blasenentzündung/Infekt
und wurde weiter mit AB behandelt, bis dann vor 2 Wochen die Kastra durchgeführt wurde.
Dabei wurde auch der TN-Kanal gespült.
AB durchgängig bis Vorgestern.

Schon alles ganz schön viel......
Hoffe, ich konnte es halbwegs verständlich darstellen!!!

Hasen-Bande 01.10.2015 22:53

@JayJay: vielen Dank für die guten Wünsche!!!! Fühle mich Dank euch, gut gewappnet für morgen und werde natürlich berichten!!!
Puschel Deine Fellnasen und habt eine gute Nacht!
Danke für die Hilfe bis hierher!!!!

Schlaft schön, Isabell und die Chaoshasen ;-)

sarahundkarlchen 02.10.2015 00:05

Geröngt wird, wenn es gute Bilder werden sollen unter Narkose.

Mein Kaninchen wurde gestern auf drei Ebenen geröngt. Von oben, Seite und einmal schräg. Das geht nicht ohne Betäubung, weil die Bilder sonst wackeln und der Kopf nicht in die richtige Richtung gedreht werden kann.

Als Laie konnte ich auf den Bildern gar nichts erkennen, wurde aber sehr gut durchgeleitet und bekam alles auf allen drei Bildern super gut erklärt.

Vielleicht denkst du doch mal über einen TA Wechsel nach. Ich hielt meinen auch für kompetent und dachte, nach langer Suche endlich jemanden gefunden zu haben, aber durch meinen gestrigen Besuch bei einer (angehenden) Kaninchenexpertin wurde ich eines besseren belehrt.

Ganz liebe Grüße!

Hasen-Bande 02.10.2015 08:16

Guten Morgen euch allen!
Heute Nachmittag ist der Ta Besuch. Denke mittlerweile, dass doch noch einige Untersuchungen gemacht werden sollten. Wie @sarahundkarlchen richtig anmerkte, ist für einige eine Narkose vonnöten. Was meint ihr oder was für Erfahrungen habt ihr, kann ich ihr eine Narkose im jetzigen Zustand zumuten oder sollte ich damit lieber noch ein paar Tage warten? Natürlich sollt ihr keine Ferndiagnose stellen! Wollte nur nach euren Erfahrungen zur Verträglichkeit fragen!
Werde heute Abend berichten und bin ziemlich nervös....
Die lange Liste mit Fragen an den Ta ist schon eingepackt! Danke für eure zahlreichen Hinweise!

Euch allen erstmal einen schönen Tag, Isa

JayJay 02.10.2015 09:57

Irgendwer schrieb hier letztens von einer gut verträglichen "kurz Narkose"
nun weiß ich leider nicht mehr wer das war...
Die Narkose wurde regelmäßig zum Zähneabschleifen benötigt und vom Kaninchen sehr gut vertragen.

Ich frage in meinem Thread mal nach, vielleicht finde ich denjenigen.

Vielleicht hilft auch schon eine kleine Beruhigung...hmmm

Ich denke der Zweck heiligt die Mittel, also jetzt lieber nochmal alles abklären und ein eher geringes Risiko eingehen, bevor es noch mehr bergab geht mit ihr und dann diese Untersuchung noch riskanter werden würde.

Sie frisst und köttelt normal, kann sich bewegen und ist nicht apathisch?

sarahundkarlchen 02.10.2015 12:12

Ich kann nur für meine Tiere sprechen und die haben bis jetzt jede Narkose super überstanden.

Das muss dann echt der Tierarzt entscheiden, ob es geht oder nicht.

Es gibt auch eine Inhalationsnarkose, die den Körper nicht so belasten soll, ob das jeder macht/ kann/ das hier sinnvoll ist, weiß ich leider nicht.

Natie 02.10.2015 12:16

Hallo und ein verspätetes herzlich Willkommen hier im Forum :seeya:

Mein Pepper ist der, dem in Kurznarkosen immer die Zähne gemacht werden müssen.
Per Zufallsbefund wurde festgestellt, das er schlechte Backenzähne hat, es mussten 2 gezogen werden und nun muss er alle 4-6 Wochen zum schleifen.
Pepper wurde am Mittwoch 10 Jahre alt.
Der Doc der das macht, ist ein Fachtierarzt für Heimtiere mit der Zusatzbezeichnung Zahnheilkunde.
Er verwendet die Inhalationsnarkose.
Mein Pepper wird mir meist aus dem Wartezimmer von der TA-Helferin abgeholt und der Doc macht dann in Narkose die Zähne. Meist werde ich dann keine 10min später ins Sprechzimmer zur Besprechung gerufen und Pepper sitzt dann schon wach in der Box. Natürlich ist er noch etwas benommen, aber er ist wach, kriegt alles mit und mümmelt meist noch auf dem Heimweg das erste Grünzeug.

Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe auch einen Tierarzt der die Untersuchungen in Kurznarkose durchführt?

Ansonsten hört sich für mich auch alles nach EC an. Ich hab zur Zeit ein Pflegi hier. Das gegen EC behandelt wird. Bei ihm waren die Symptome: dauernd wiederkehrende Blasenentzündungen und unerklärlicher hoher Gewichtsverlust. Beim Bluttest kam dann ein hoher EC Titer zu Tage.
Seit dem es Panacur und Vitamin B bekommt, nimmt es langsam zu und hatte auch keine Blasenprobleme mehr.

Ich drücke euch für heute Nachmittag ganz doll die Daumen!

hasis2011 02.10.2015 12:34

Aber der EC-Titer war ja negativ, heißt, kein EC.

Ich denke, das hier eins ins andere geht...die Milben sind ein klares Zeichen das das Immunsystem ziemlich angeschlagen ist.
Die Blasenprobleme könnten von den Problemen mit der Gebärmutter kommen. Meine Häsin wurde ebenfalls vor ca. 3 Wochen kastriert, ihre Gebärmutter war entzündet und sie hatte viele Zysten an den Eierstöcken. Durch die Entzündung war die Blase verklebt, was bei ihr zu Blasenschlamm führte, weil sie die Blase nicht richtig entleeren konnte. Seit der Kastra sind die Blasenprobleme deutlich besser geworden, wie es auch bei deiner Häsin zu sein scheint. ;)

Die Augenentzündung kann viele Ursachen haben. Auf jeden Fall sollte ordentlich geröntgt werden, mit einer Gasnarkose geht das schnell und das Kaninchen ist danach sofort wieder wach.
Inwieweit wurde das Auge untersucht? Wurde eine Verletzung ausgeschlossen? Das ist auf jeden Fall sehr schmerzhaft, was ihre anderen Probleme erklären könnte. Wurde immer dasselbe AB gegeben?

gerti 02.10.2015 12:43

Jetzt muss ich auch mal kurz was schreiben :)...les ja schon fleißig mit hier.
Wenn du die Möglichkeit hast, dich noch an eine Tierhomöopatin zu wenden, kann das auch Wunder wirken....ich hab da jetzt schon beim 2. Tier sehr gute Erfahrungen gemacht!

hasis2011 02.10.2015 12:46

Zitat:

Zitat von gerti (Beitrag 825646)
Jetzt muss ich auch mal kurz was schreiben :)...les ja schon fleißig mit hier.
Wenn du die Möglichkeit hast, dich noch an eine Tierhomöopatin zu wenden, kann das auch Wunder wirken....ich hab da jetzt schon beim 2. Tier sehr gute Erfahrungen gemacht!

Ich auch. :smile:
Und mit Schwarzkümmelöl, das ist unter anderem gut fürs Immunsystem. ;)

Natie 02.10.2015 14:05

Schwarzkümmelöl bewerte ich auch sehr positiv.

Deine Erklärung, Hasis, klingt auch sehr logisch :thumbsup:

Da heißt es abwarten was der TA heute sagt, genügend Fragen hat die TE ja notiert.

Obwohl ich ja auch mal gehört hab das der EC Tieter nicht aussagekräftig sein soll :confused:

hasis2011 02.10.2015 16:03

Zitat:

Zitat von Natie (Beitrag 825675)
Obwohl ich ja auch mal gehört hab das der EC Tieter nicht aussagekräftig sein soll :confused:

Darüber habe ich mal lange mit meinem TA gesprochen, er ist ein sehr guter TA. Er sagt, wenn der EC-Titer negativ ist, dann ist es kein EC, alles andere ist quatsch. Er hat mir das natürlich ausführlicher erklärt, was es mit dem Titer und so auf sich hat, kann das aber nicht so widergeben. :o

Natie 02.10.2015 22:19

Und wie war's beim Tierarzt?

Hasen-Bande 03.10.2015 07:10

Guten Morgen ihr Lieben,

entschuldigt, dass ich noch nicht früher schreiben konnte, bin nach dem Praxis Marathon direkt auf dem Sofa eingeschlafen- Hase und ich waren fix und alle!

Es gibt zumindest etwas mehr Klarheit in dem ganzen!
Haben gestern 3,5 Std. in der Praxis verbracht und der Arzt hat geduldig meine Liste mit mir abgearbeitet :-)
Werde mal versuchen, alles knapp zusammenzufassen ;-)

Haarausfall: es wurde ein Abklatsch gemacht und nun Kultur angelegt.
Ist aber wohl ein Pilz. Befall durch schwaches Immunsystem so heftig.
Behandlung: milde Variante, Einsprühen mit Canesten Spray (er riet mir dringend von anderen Medis ab, da momentan zu heftig für meine Kleine!!!)

Das Matschauge haben wir zunächst auf die "Wartebank" geschoben, er rät aber zu weiteren Röntgenbildern, die aber nur unter Narkose (er verwendet auch eine leichte Inhalationsnarkose wie ihr beschrieben habt- Dankeschön für den Rat!) Trotzdem sei auch die gerade ein Eingriff in ihr Immunsystem, den er nicht anraten würde- also lieber noch ein paar Tage damit warten! Weiterbehandlung erstmal nur mit Euphrasia Augentropfen.
Er glaubt aber weiterhin, dass es wirklich eine Lokal begrenzte Nickhautdrüsen-entzündung ist.

Dann haben wir ein großes Blutbild gemacht, inkl. Schilddrüsenfaktor T4
(mein Arzt fand den Hinweis auf eine Schilddrüsenstörung sehr gut und plausibel- auch hier vielen Dank für den Tipp!), Nieren- und Leberwerten.

Ergebnis poste ich euch unten nochmal, dann könnt ihr euch die Werte selbst mal ansehen!

Versuche aber mal, alles noch zusammenzukriegen:

Nierenwerte sind unheimlich schlecht! Könnte auf eine Insuffizienz hinweisen, aber auch eine Folge der ganzen Blasenschlammproblematik sein, die noch nachhängt. Auch die Kastra und Medis haben die Niere sehr beansprucht, deshalb könnten sich die Werte wohl noch bessern.

Schilddrüsenfaktor T4 war, entgegen der Annahme, leicht erhöht --> das hieß eher eine Über-statt Unterfunktion, dazu passen ihre Symptome aber überhaupt nicht, deshalb schließt mein Arzt eher auf einen stressbedingten Wert.......

Außerdem sind die Entzündungsfaktoren allesamt unheimlich hoch- irgendwo wütet also eine heftige Entzündung und Immunreaktion.

Der hohe Bilirubinwert und gleichzeitig abgesenkte Gesamtproteinwert lassen auf eine mögliche Kokzidienerkrankung schließen, könnten aber auch eine Lebererkrankung sein.
Die letzte Kot-Sammelprobe war zwar negativ, muss aber wohl nicht viel heißen. Machen nun bis Montag eine neue Sammelprobe und untersuchen erneut auf Kokzidien.
Für ihn die plausibelste Erklärung!
Die könnten in den Gallengängen für eine Entzündung sorgen und würden sowohl die Leber- und Nierenwerte, wie auch die Entzündungsfaktoren erklären.

E.C. hat er mir ganz deutlich nochmal ausgeredet, da zwar auch die Titerbestimmung nicht 100%ig sein muss, er aber anhand der Symptome und Befunde wirklich von anderen Erkrankungen überzeugt ist.
Er bot mir zwar an, auf eigenen Wunsch eine Panacur, Baytril, Vitamin "Kur" zu machen, sagte aber auch, dass bei diesem Blutwerten das Risiko für den Hasen immens groß sei, ohne auch nur die geringste Indikation.

Auch möchte er lieber die Kotuntersuchung wegen der Kokzidien abwarten und wollte nicht direkt mit einer Behandlung beginnen, weil es wieder heftige Medis sind, die meine Kleine sehr beuteln werden und nur bei positiv Befund der Stuhlprobe vertretbar seien.
Ihre Leber und Nierenwerte sind so schlecht, da muss man genau überlegen, was man ihr da noch verabreicht!

Also ganz klar ist alles noch nicht, aber zumindest gibt es nun weitere Ansatzpunkte, die man verfolgen kann und weiteren Aufschluss über ihre Erkrankung geben könnten.

Zumindest sagte mir mein Arzt auf Nachfrage noch, dass das noch nicht die Werte eines todkranken Hasen sind! Niereninsuffizienz und Lebererkrankung jagt aber natürlich einen riesigen Schreck ein!!!!

Zur Behandlung übers We habe ich nun das Canesten Spray für den Pilzbefall, RodiCare uro zur Unterstützung der Blase, RodiCare hepa zur Stabilisierung der Niere und Schwarzkümmelöl für das Immunsystem. Wer kann mir zum Schwarzkümmelöl vielleicht gute Dosierungsempfehlungen und Verabreichungsmöglichkeiten sagen? Konnte es ihr bisher noch nicht erfolgreich unterjubeln :-)

Und wer kennt sich mit Kokzidien aus und kann mir da etwas aus seiner Erfahrung erzählen?

Es war wirklich richtig hilfreich, mit so guten Tipps gefüttert zum Ta zu gehen! Wären sonst wohl nicht recht weitergekommen!!!! Kann euch garnicht sagen, wie froh ich darüber bin, hier soviel Hilfe zu finden!!!!
Schöpfe gerade wieder etwas Mut!
Ihr arbeitet hier so toll mit und Frieda und ich wissen das zu schätzen!
Naja, Frieda vielleicht nicht so sehr, sie hasst den Ta mittlerweile
richtig ;-)

Muss heute leider sehr lange arbeiten, beantworte euch morgen aber gerne alle Fragen und würde mich sehr freuen, wenn wir hier noch weiter brainstormen könnten und ihr mir vielleicht zu den jetzigen Befunden noch eure Meinungen/oder Erfahrungen sagen könntet! Wünsche euch allen erstmal einen schönen Feiertag und freue mich, von euch zu hören!

Großer Dank an euch alle und ein lieber Gruß, Isabell und Chaoshasen

Hier noch ein etwas wackeliges Bild der aktuellen Befunde:
http://i60.tinypic.com/35a2lg6.jpg

hasis2011 03.10.2015 09:10

Ganz schön viel für ein kleines Kaninchen. :eek:

Was ich ihr unbedingt geben würde ist Schwarzkümmelöl! Das wirkt in vielen Bereichen sehr gut, das Immunsystem wird dadurch immens gestärkt.
Das bekommst du in der Apotheke, in ihrem Fall würde ich 3-4 Tropfen täglich geben.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwarzkuemmeloel-ia.html

gerti 03.10.2015 09:41

Eine Tierheilpraktikerin hat mir geraten bei Kokzidien nicht die "Giftwaffen" einzusetzen, da daran oft die Tiere deren Immunsystem noch schlecht ist verenden und die Kokzidien die Schuld dafür bekommen. Sie empfielt Basilikum, Basilikumöl, bzw. Basilikumurtinktur.
Zum Entgiften schwöre ich auf hochwertiges Klinoptilolith. Das hilft dem Tier- und Menschenkörper Giftstoffe, die die Organe belasten auszuschwemmen ohne sich im Körper abzusetzen. Bei starker Schadstoffbelastung ganz niedrig anfangen, da der Körper mit Abfallstoffen überflutet werden könnte. Also nur ein paar Krümel bei einem kleinen Tier.

Es ist Oreganum, Oreganumöl bzw. Oreganumurtinktur, die sie meinte!!!

Tinachen 03.10.2015 11:40

Armes Ninle, aber wirklich, ganz schön viel für so ein kleines Wesen.
Für die Niere würde mir noch Reeneel (Heel) einfallen. Aber ich denke das wichtigste ist jetzt erstmal "so schonend" als möglich. Wenn sie sich etwas erholt hat könnte man zum pushen fürs Immunsytem noch über Zylexis (Spritze beim TA) nachdenken.

marinahexe 03.10.2015 15:28

Wow! Ich würde erstmal mit Basilikum und Basilikumöl anfangen. Basilikum wird eigentlich recht gerne gefressen. Das Öl kannst Du über Haferflocken tropfen, sollte dann auch stressfrei aufgenommen werden (ebenso wie Schwarzkümmelöl).

Das bekannteste Mittel gegen Kokzidien ist Baycox. Das würde ich auf gar keinen Fall geben, da es wirklich ein Hammerzeug ist. Es gibt ansonsten andere Mittel, die besser vertragen werden (weiß gerade nur die Namen nicht mehr:o).

sarahundkarlchen 03.10.2015 21:16

Falls es Kokzidien sind, dann musst du auch eine komplette Grundreinigung des Geheges vornehmen.

Ich hoffe, bald kommt Licht ins Dunkel!

Hasen-Bande 04.10.2015 19:31

Hallo ihr Lieben,

ein kleines Update unserer "Krankenstation":

Frieda scheint ein klitzekleines bißchen besser drauf zu sein. Hat auch endlich mal wieder Ausflüge in die anderen Zimmer der Wohnung gemacht und auch das Auge tränt und eitert etwas weniger.

Das Schwarzkümmelöl konnte ich ihr über ein Stück Apfel endlich näher bringen ;-)

Habe mich heute mal durchs Internet geforstet und über Leberkokzidien schlau gemacht (falls sich der Verdacht bestätigen sollte.....).
Mut macht das allerdings nicht, scheint eine sehr schwere und heimtückische Form zu sein!

Nachzuweisen wären auch Leberkokzidien über eine Sammelkotprobe (obwohl vielfach behauptet wird, Leberkokzidien könnten nur post mortem nachgewiesen werden), da auch sie Oozyten (also die "Eier") über den Kot verteilen.

Eine absolute Grundreinigung des gesamten Gehegen (in diesem Fall meine 90qm Wohnung) muss dann dringend vorgenommen werden und Futterstellen und Toilettenbereiche über Tage hinweg abgekocht und desinfiziert werden. Teppiche müssen unter Dampf gereinigt werden, da die Oozyten sehr langlebig und hartnäckig sind.
Das wird ein Spaß ;-)

Noch ist es ja nicht gewiss, aber ich wollte gut vorbereitet sein und werde mir dann wohl aus dem Baumarkt einen Dampfreiniger leihen und einen exzessiven Winterputz veranstalten.

Über eine gute und erfolgreiche Therapie bei Leberkokzidien konnte ich nur sehr widersprüchliche Aussagen finden.

Vielfach liest man, dass dem leider garnicht beizukommen ist und die Prognosen für das betroffene Tier mehr als schlecht wären.

Dann liest man aber auch wieder Berichte, die eine erfolgreiche Behandlung mit 5% Baycox beschreiben. So oder so sind Leberkokzidien wohl wirklich schwer zu behandeln und nicht komplett zu vergleichen mit den Vertretern im Darm, aber ich gebe da nicht auf.

Baycox ist natürlich ein absoluter Hammer und ich wäre da sehr skeptisch, aber was für Alternativen kennt ihr da???

Gerti schrieb von Klinoptilolith, könntest Du mir dazu noch etwas mehr schreiben? Werde aus den Berichten im Netz nicht richtig schlau und möchte nicht mit gefährlichem Halbwissen und auf eigene Faust, aus Frieda ein Versuchskaninchen machen.

Oregano und Oreganoöl, wie auch Basilikum +Öl sollen auch sehr gut sein, haben ein paar von euch ja auch schon angemerkt.

Mein Ta kündigte ja am Freitag an, dass Baycox bei Bestätigung des Verdachts, sein Behandlungsvorschlag wäre. Aber man liest soviel schreckliches über dieses Medikament und Frieda ist definitiv recht angeschlagen und ihre Leber und Niere vertragen bestimmt nicht mehr viel!

Bin total hin- und hergerissen und weiß nicht, ob ich mich nicht doch zu einer Baycoxtherapie entscheiden sollte. Schließlich müssten den Kokis doch der Gar ausgemacht werden, damit sie die Leber nicht noch weiter schädigen..........!?

Weiß auch nicht, wie schnell gehandelt werden müsste, vielleicht könnte man Frieda erstmal über die verschiedenen Öle stabilisieren und etwas zur Ruhe kommen lassen, damit sie einer Behandlung besser standhalten kann.
Oder zählt jeder Tag, damit die Schäden durch einen Befall nicht noch heftiger werden?

Echt keine schöne Situation und ich hoffe sehr, dass Frieda weiterhin so kampfwillig bleibt und nicht aufgibt.

Vielleicht habt ihr noch Tipps oder kennt ähnliche Fälle? Was für Erfahrungen habt ihr mit Baycox und was für Alternativen gibt es?

Bin weiterhin für jeden Eintrag dankbar und freue mich so über eure Beteiligung!!!!
Ein lieber Gruß von mir und einen schönen Sonntag für euch :-)

Isa

Tinachen 04.10.2015 19:53

Schön das es ihr etwas besser geht. Fütterst Du eigentlich viele unterschiedliche Kräuter? Das wäre sicher gut.
Also wer ja immer super informiert ist, ist Viola. (Saloiv, hier Moderatorin und die Macherin von der Kaninchenwieseseite. Du könntest sie über www.kaninchenwiese.de kontaktieren. Schildere ihr doch mal die Situation. Vielleicht hat sie ja weitere Ideen und vor allem Medikamenteempfehlungen. Ich hatte GsD noch nie mit Kokis zu tun und weiß deshalb auch nicht gut darüber Bescheid.

Hasen-Bande 04.10.2015 20:08

Füttere so viele Kräuter wie möglich.
Basilikum, Oregano, Petersilie, Kamille, Thymian gehören zum Standartinventar. Natürlich gibt es noch weit mehr, dass Problem bei frischer Wiese bei uns ist leider, dass es in der Umgebung heftige RHD Fälle gegeben hat und ich seitdem wirklich Schiss hatte.
Werde mich aber sehr gerne mal an Viola wenden, denn ich möchte gern eine noch ausgewogenere Alternative finden und mein Nahrungsangebot aufstocken. Meine Hasen bekommen aber ausschließlich Grünfutter und habe mich immer schon nach den Futterlisten von Kaninchenwiese orientiert. So ganz falsch wird die Ernährung nicht sein.......
Musste ja wegen des Blasenschlamms erstmal eine etwas Kalziumreduzierte Diät füttern, also auch weniger Kräuter, Kohlrabiblätter und Möhrengrün. Garnicht so ganz einfach, bei den unterschiedlichen Baustellen, die Ernährung auf die einzelnen Erkrankungen auszurichten........
Viele Kräuter sind recht kalziumreich, das könnte den Blasenschlamm wieder verstärken, aber andersrum stabilisieren sie die Leber. Vielen Dank für den Tipp, werde Viola mal ausfindig machen!!!!

hasis2011 04.10.2015 20:40

Solange die Kräuter frisch sind, musst du dir wegen Blasenschlamm keine Sorgen machen. In den Pflanzen ist soviel Wasser, das das Calzium gut ausgespült wird. Du kannst die Kräuter vorm Füttern unter kaltem Wasser abspülen, dann nimmt sie zusätzlich Flüssigkeit auf. :wink5:

Wegen der Kokzidienbehandlung, ich würde erstmal nicht mit der Chemiekeule ran, sondern es mit den Ölen und Kräutern versuchen und sie mal erholen lassen.

marinahexe 04.10.2015 20:53

Ich würde es auch erstmal mit Kräutern und Ölen versuchen oder eine mildere Behandlungsform wählen. Baycox ist extrem. Katharina P. hatte irgendwo mal 2 Alternativen gepostet. Ich schau mal, ob ich die finde.

marinahexe 04.10.2015 21:12

Ich bin fündig geworden:

Cortim K oder Amprolium

Hasen-Bande 04.10.2015 21:16

Hallo Hasis2011, das gründliche Abspülen mit Wasser habe ich immer schon gemacht, auch wegen der zusätzlichen Wasseraufnahme, Trockenfutter kennen meine beiden überhaupt nicht- deshalb war ich auch so entsetzt, dass es bei Frieda zu diesem heftigen Blasenschlamm kam! Es ist ja oft ein Zeichen von sehr schlechter Fütterung, aber ganz ehrlich gesagt, glaube ich, dass ich da nicht nicht völlig falsch liege. Habe mich immer schon an Futterlisten von Kaninchenwiese gehalten und füttere sehr abwechslungsreich und einigermaßen ausgewogen. Versuche bestmöglich, die frische Wiese zu ersetzen, da ich wirklich große Angst wegen RHD habe.
Wie macht ihr das bei euch, was füttert ihr, wenn Wiese wegen RHD Fällen oder Winter mal ausfällt?

Hallo Marinahexe, falls Du noch auf die Alternativen zu Baycox kommst, wäre das großartig!!!
Würde mit einer Behandlung am liebsten erstmal warten und (wie ihr auch gesagt habt) zunächst mit Ölen und Kräutern arbeiten, auch um Frieda Zeit zu geben, sich von dem Medi-Marathon zu erholen und etwas stabiler zu werden.
Hoffe nur, sie hat die Zeit dazu noch...........
Die Werte sind wirklich katastrophal!

Lieber Gruß, Isa

Hasen-Bande 04.10.2015 21:18

Danke Marinahexe! Hat sich mit meinem Post überschnitten!
Werde direkt mal recherchieren, was das genau ist!
Baycox ist wirklich die letzte Möglichkeit.

marinahexe 04.10.2015 21:25

Schreib Katharina P. mal wegen der Dosierung an. Sie benutzt das bei ihren Pflegetieren regelmäßig und hat da gute Erfahrungen gemacht.
Sie ist schon früh im Forum unterwegs (zwischen 4 und 5 Uhr:Yawn:).

Die von RHD2 betroffene Pflegestelle füttert weiterhin Wiese. Gemüse kommt z.Zt. auch noch aus Freilandanbau und kann auch übertragen.

hasis2011 04.10.2015 21:41

Ich hatte auch eine Häsin mit Blasenproblemen, so schlimm, das die Blase aufgeschnitten und der Schlamm rausgeholt werden musste. Ich hab den Fehler gemacht (vorher), sie Calziumarm zu füttern. Nach der OP hab ich die Fütterung völlig umgestellt, ich hab ihr alles angeboten, was ich finden konnte, in der Natur sowie auch im Supermarkt, und komischerweise fraß sie genau die Sachen in großen Mengen, die sie eigentlich nicht fressen sollte...:eek:
Aber ich hab sie gelassen, auf ihren Instinkt vertraut und mehr von dem Zeug rangeschafft. Zusätzlich habe ich ihr einen Salzleckstein angeboten, den sie gerne annahm. Als sie anfing, die Mauer anzufressen, gab es zusätzlich vom TA Futterkalk, den ich ihr zur freien Aufnahme anbot.

Im Prinzip hab ich es genau andersrum gemacht, wie es geraten wird...

Und, siehe da, die Blasenprobleme wurden ständig besser, nach nicht mal 5 Monaten hatte sie keine Probleme mehr.

Mein Rat: Biete ihr soviele verschiedene Sorten an wie möglich und lass sie frei entscheiden. Vertrau ihr, sie weiß am Besten, was ihr guttut und sie braucht. Biete ihr einen Salzleckstein an, Natriumchlorid (Salz) ist das wichtigste Mineral überhaupt. Nicht umsonst fressen Wildtiere Erde (Geophagie). :wink5:

Hasen-Bande 04.10.2015 22:53

Es wurde hier ja auch schon über Basilikumöl und Oreganoöl geschrieben. Es interessiert mich sehr, was ihr da für Erfahrungen habt, auch was Dosierung und Verabreichung betrifft. Finde im Netz nur Oregano-Futteröl oder eine "Oregano-Mensch-Version", die aber nur stark verdünnt eingenommen werden darf, weil es die Schleimhäute stark reizt. Was empfiehlt sich also für Kaninchen und wie verabreicht man es am besten in welcher Dosierung? Konnte wirklich noch nichts dazu finden.
Könnt ihr mir dazu etwas sagen???? Wäre toll!!!!
Habt noch einen schönen Sonntag, Isabell

hasis2011 04.10.2015 23:11

Ich hab morgen einen TA-Termin und frage mal meinen TA dazu. Er ist ein richtig guter TA und arbeitet viel mit Homöopathie und Naturprodukten. Vielleicht hat er einen guten Tipp!

gerti 05.10.2015 07:49

Ich hab es in meinem Post ausgebessert...meine Tierhomöopatin sagte Oreganum, Oreganumöl, bzw. Oreganumurtinktur .....!

Bei Klinoptilolith findest du z. B. hier Infos, da hab ich ein paar Links zusammengetragen ;)
http://gertis-rasenmaeherbande.jimdo.com/sonstige-infolinks-klino-opc/

Hasen-Bande 05.10.2015 22:01

Danke Gerti für Deinen Nachtrag!

Habe auf der Seite Kaninchenwiese einen Hinweis zu den Oregano-Futterölen gefunden und bin nun dabei, welches aufzutreiben.

Hoffe sehr, dass wir auf diese Weise vorankommen und Frieda etwas stabilisieren können!
Werde mich auch über das Klinoptilolith erkundigen, eine schöne Link-Sammlung hast Du da- Klasse!!!

Waren heute nicht beim Ta wegen der Sammelkotprobe, werde lieber noch ein paar Tage warten, um den Ölen eine Chance zu geben. Sollte sich der Leberkokzidien Verdacht bestätigen, scheint eine Behandlung unumgänglich, auch wenn es nicht Baycox sein muss, wird es sie wieder sehr beuteln und vielleicht tut zunächst etwas Ruhe jetzt ganz gut.

Habe nun öfter gelesen, dass Kokis erst ausbrechen, wenn das Tier eh bereits angeschlagen ist. Deshalb zweifle ich etwas daran, dass es sich um die Grunderkrankung handelt. Aber natürlich kann es durch die anderen Baustellen nun noch dazugekommen sein.

Noch immer alles etwas schleierhaft und nicht richtig eindeutig.....
Mache mir echt große Sorgen um meine Kleine!

Habt ihr schonmal etwas über Leberkokzidien gehört oder Erfahrungen damit gemacht?
Was kennt ihr sonst für Fälle mit Nieren- und Leberproblemen???

Wünsche euch noch einen schönen Abend, Isa


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