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Zitat:
danke für die Nachfrage.:) Ihr geht es gut, sie frisst viel, kommt her und ist soweit fit.:thumbsup: Eiter kommt auch keines mehr aus der Scheide. Der TA-Termin wurde auf morgen verschoben, da besprechen wir dann auch alles. L.g.:) |
Ich wünsche euch auch viel Glück ❤ |
Das freut mich zu hören !! :) LG |
Danke euch!:seeya: Fluffy muss nächsten Mittwoch kastriert werden. Die Schwellung am Bauch ist nicht zurück gegangen und es befindet sich auch noch ein 'Hügel' unter der Haut(wahrscheinlich Abszess o. Tumor), den sie dann auch entfernen müssen.:( Hoffentlich geht alles gut... |
Ist sie mal geröntgt worden ? Nicht das sie noch was in der Lunge oder woanders hat . Wenn das Ganze schon gestreut hat, würde ich keine OP mehr machen lassen . Lucy hatte auch 3 Beulen unter der Haut . Das waren schon Absiedlungen vom Haupttumor . Gebärmutterkrebs streut schnell in den Körper . Beim Menschen wird es erst erkannt , wenn es meist schon überall ist . Die Prognose bei einem Gebärmuttertumor ist sehr schlecht . Klär das vorher ab , ob da eine OP noch Sinn macht !! Weis ja nicht , ob Dein TA Dich hinsichtlich beraten hat . LG und alles Gute !! Ich wünsche Euch viel Glück !!! |
Keine Sorge, wir haben alles ganz genau besprochen und die TÄ hat überall Ultraschall gemacht.;) Es ist die einzige Möglichkeit sie zu operieren, die wir haben. Wenn wir sie nicht operieren, wird es immer schlimmer und dann würde sie daran sterben. Danke!❤ |
Man sollte klären, ob das ein Abszeß oder ein Tumor ist unter der Haut . Wenn der Haupttumor schon gestreut hat ist es die Frage , ob eine OP noch sinnvoll ist . Mit Metastasen würde ich nicht mehr operieren lassen. Mein TA hatte mir erzählt , dass er eine Katze operiert hatte und binnen 4 Wochen war der gleiche Tumor in gleicher Größe wieder da . Das OP und Narkoserisiko nicht zu verachten . Alles Gute !! LG |
Alles gut bei euch? Habe auch schon 2 Mädels operieren lassen. Die eine war damals auch schon 6. Wurde aber dann noch stolze 10Jahre. |
Alles gut bei Euch ? LG |
Schön, dass ihr nachfragt.♡:) Sie wurde gestern nicht operiert, da die TÄ so viele Termine hatte und Fluffy dann nur schnell dazwischengeschoben hätte müssen. Jetzt haben wir uns entschieden, dass wir uns nochmal eine 2. Meinung einholen von unserer TÄ, die Kurti auch operiert hat und sich super mit Kaninchen auskennt. Fluffy geht es soweit gut. :) L.g. |
Fluffy muss nicht operiert werden! :hurray: Wir waren vorher bei unserer Tä. Die Schwellung ist zurückgegangen und der 'Hügel' unter der Haut , den die andere Tä für einen Abszess/ Tumor gehalten hat ist ihr Nabel. Wir sollen Fluffy jetzt einfach weiter beobachten, aber momentan ist keine OP nötig.:) |
Ich würde sie trotzdem kastrieren lassen. Ich hatte schon 2 Kaninchen mit Gebärmutterentzündung und eins hatte schon Tumore da war es dann zu spät. Wenn da schon was im Gange ist würde ich operieren wenn sie fit ist. |
Wenn ich nochmal entscheiden könnte , würde ich sofort kastrieren lassen. Wer weis, hätte man meine Lucy im Jan . sofort operiert, hätte sie vielleicht eine Chance gehabt . Ich habe mir geschworen , wenn Mayla Gebärmutterprobleme bekommt , werde ich sofort operieren lassen !!! LG |
Die OP ist aber sehr schwer und kann in ihren Alter (6) auch lebensgefährlich werden, hat unsere TÄ gesagt. Wir werden sie jetzt einfach weiter beobachten und schauen wie es wird. Liebe Grüße.❤ |
Solange sie fit ist und die Narkose mit Gas gemacht wird sollte das Risiko nicht so groß sein. Eine Garantie gibt es zwar nie aber ich würde nicht lange warten. |
Guten Morgen, schön, dass es deiner Wackelnase wieder gut geht. Aber wenn sie jetzt schon eine GM-Entzündung hatte, würde ich sie auch lieber kastrieren lassen, solange sie fit ist. Zitat:
LG Melanie |
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Mich ärgert dieser immer wieder hergestellte Zusammenhang zwischen dem auf dem Papier abzulesenden Alter und Operationsrisiken ganz enorm. Es gibt lediglich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für altersbedingte Probleme, Gesundheitsprobleme sollten aber unabhängig vom Alter grundsätzlich vor jeder OP so gut wie möglich ausgeschlossen werden! Auch bei jungen Kaninchen. Dazu gehört zum Beispiel neben einer Temperaturkontrolle auch das gründliche Abhören von Herz und Lunge. Eine geplante OP bietet hier eine Menge Vorteile, nämlich vor allem dass man Zeit zur Vorbereitung hat. Man kann das Tier im Vorfeld bestens durchchecken und beim kleinsten Zweifel die OP verschieben. Anders verhält es sich bei der Not-OP. Das Tier ist ohnehin schon in einem schlechten Allgemeinzustand, der die OP weit risikoreicher macht als eine geplante OP bei zufriedenstellendem oder sogar gutem Allgemeinzustand. Außerdem hat man fast immer sehr erhebliche Zeitnot, da geht es um wenige Stunden, vielleicht sogar Minuten. Man hat dann nur meist keine andere Wahl - und empfindet das Risiko deshalb als weniger schlimm. Objektiv betrachtet ist aber das Gegenteil der Fall. Ich persönlich würde deshalb bei einer bereits durchgemachten Gebärmutterentzündung die jetzige Phase guten Allgemeinzustandes nutzen und die Gebärmutter entfernen lassen. Ja, ein OP-Risiko besteht. Lass dir bitte von der Tierärztin genau darlegen wie viele Häsinnen unter der OP versterben und wie viele durch eine Gebärmuttervereiterung sterben, außerdem soll sie dir Zahlen nennen wie viele Häsinnen nach einer bereits durchgemachten Vereiterung einen Rückfall erleiden. Zitat:
Rammlerkastrationen können recht problemlos unter Inhalationsnarkose durchgeführt werden, allerdings weiß ich nicht inwiefern da noch ein Lokalanästhetikum eingesetzt wird. Das wäre deshalb problemlos möglich weil sich das Operationsgebiet sehr nahe an der Körperoberfläche befindet. |
Mag auch nur mal anmerken das es einige tiere gibt die die gasnarkose schlechter weg stecken als eine injektionsnarkose. matilda wird nur noch mit injektionsnarkose operiert allerdings mit einer die sofort ausschaltbar ist. Nach einer Gasnarkose ist Matilda 2-3 Tage quasi gar nicht ansprechbar gewesen. |
Ich muss mich Lupine gewissermaßen anschließen. Mein inzwischen verstorbener Hund hat auch mit 15 1/2 nochmal eine OP super weggesteckt, während viele bedeutend jüngere Hunde sowas nicht überleben. Nur zu sagen, das Kaninchen ist 6 Jahre alt und daher ist die OP zu gefährlich, finde ich auch etwas arg pauschalisiert von deiner Tierärztin. Es kommt schon auch darauf an, wie fit deine Süße ist. Lebensgefährlich ist so eine OP eigentlich immer, oder zumindest doch mit einem höheren Risiko verbunden. Nicht alle Tierärzte sind fit, was die Kastration von weiblichen Kaninchen angeht. Bei manch einem wird man noch groß bestaunt wenn man das Thema anspricht und es kommen Sätze wie "Ach, das macht man üblicherweise aber nicht!", auch, wenn der Tierarzt ansonsten schon Ahnung hat. Bei anderen wiederum merkt man sofort, dass die den Eingriff öfter vornehmen und sich auch gut mit der Thematik auskennen... Vielleicht holst du dir ja eine zweite Meinung durch einen anderen Tierazt ein? Am besten von einem, der sich speziell mit Kleintieren gut auskennt. Tierärzte sind auch nur Menschen, und nach diversen Erlebnissen handhabe ich das immer so, wenn ich Zweifel habe oder ein TA nicht weiter kommt. |
Ich würde auch zur OP raten. Meine Häsin mit Gebärmutterentzündung (blutig, noch nicht eitrig) wurde erst mit AB behandelt und eine Woche nach der Diagnose direkt kastriert, wobei sich zeigte, dass die Entzündung durch die Antibiose nicht besser geworden war. Solche Probleme lassen sich wohl oft nicht komplett via Antibiotikum lösen, sondern treten immer wieder auf oder schwelen unbemerkt weiter, wobei so eine anhaltende Entzündung mit der Zeit auf die Organe schlägt. |
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