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Kastrat rupft Weibchen, trennen Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo, meine kleinen Flauschis machen mir momentan recht große Sorgen. Fussel (kastriert, etwa 10 Monate alt) rupft seinen beiden Mitbwohnerinnen (Lotti 6 Monate, weibchen und Lilly 9,5 Jahre, weibchen) Fell aus. Eigentlich ist er ein ganz lieber und friedlicher und gerade Lilly und er haben sich von Anfang an super verstanden. Es wird geschmust was das Zeug hält, aber ab und an knabbert er ein wenig am Fell. Nach einer Weile kann es dann vorkommen, dass er dabei ein wenig grober wird. Lotta hüpft dann pekiert weg. Lilly scheint aber meistens gar nicht zu bemerken, dass er ihr Fell ausreißt und wenn sie es dann doch wahrnimmt, macht sie sich nur platt und traut sich nicht, sich zu rühren. Problematisch ist auch, dass Lilly einfach zu freundlich ist, dh. sie würde nie auf die Idee kommen, den Kleinen mal zu Recht zu weisen. Etwa einen Monat nach der VG hat Fussel mit dem Rupfen angefangen, es hat aber schnell wieder nachgelassen ohne größere Verletzungen. Jetzt tritt das Problem gnaz massiv auf. Größtenteils im Nacken, aber auch immer wieder an der Flanke. Laut Tierarzt stammen die Verletzungen definitiv von einem anderen Kaninchen und nicht von Milbenbefall o.ä. Sie hat schon dazu geraten die Tiere voneinander zu trennen. Das wäre für mich allerdings die letzte Option. Hat irgendjemand eine Idee, wie ich ihn davon abhalten kann meine arme Lilly weiter so zu zerrupfen? Vielen Dank für alle Hinweise p.s. die drei haben einen überdurchschnittlich großen Doppelstockkäfig, als "zu Hause" plus durchgängig etwa 25-30 Quadratmeter Auslauf. Lilly verlässt dne Käfig aber nie. |
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