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Hilfe nach Weibchen Kastration! Hallo liebes Kaninchenforum! Gestern wurde meine Ronja kastriert. Ich hab sowas noch nie vorher gemacht und ich hab furchtbare Angst, dass ich irgendwas falsch mache... :o Derzeit scheint es ihr noch gut zu gehen. Sie liegt noch die die meiste Zeit rum, aber sie ist voll da, trinkt und ist gerade sogar recht elegant aus ihrem Käfig gehüpft. :eek: Sie weiß ganz genau was sie will, aber leider auch, was sie nicht will... Seit gestern 10 uhr hat sie nur ein paar Halme Heu und etwas Dill gefressen. Und das auch nur, weil ich ihr das Zeugs einfach so lange vor die Nase gehalten habe, bis sie mir das entnervt weggenommen und gefressen hat... ^^; Was mach ich jetzt? Sollte ich demnächst mit päppeln anfangen? Obwohl es ihr verhältnismäßig gut geht? Oder sollte ich ihr das weiter lieber selber überlassen? Wie lange kann ich warten? Wann sollte ich sie spätestens einpacken und zum TA bringen? Sollte ich sie davon abhalten, sich am Bauch zu putzen? Den Fäden gehts noch gut... |
Guten morgen, so lange sie frisst, würde ich nicht zufüttern aber da gehen die Meinungen etwas auseinander. Lege ihr ALLES hin, was sie mögen könnte, gerade nach einer OP fühlen sich Kaninchen meist nicht wohl(wie wir Menschen auch) und dann sind sie meist noch wählerischer als sonst. Auch ein paar Haferflocken könnten ihr gut schmecken im Moment. Hast Du ein Schmerzmittel mitbekommen? gerade die Damen haben ja eine recht große OP Wunde bei ner Kastration, vielleicht hat sie Schmerzen und frisst deswegen so wenig. Bedenke, daß Kaninchen Schmerzen gut vertuschen können, man merkt es meist daran, daß sie nicht fressen oder laut mit den Zähnen knirschen. Sie sollte momentan möglichst wenig springen, hast Du eine Möglichkeit, das irgendwie zu verhindern? Die Naht kann im schlimmsten Fall aufgehen. Um die Naht zu schützen kannst Du ihr auch aus einer alten Socke einen Body basteln, damit sie nicht drankommt zum putzen, zu viel sollte sie nämlich nicht an der Narbe rumwerkeln. Bei der Frage, ob Du zum Tierarzt sollst, gehen die Meinungen auch etwas auseinander, da es viel Stress fürs Kaninchen bedeutet. Ich bin der Meinung, wenn der Tierarzt nicht allzuweit weg ist und mir etwas komisch vorkommt(gerade nach einer Kastration oder OP), dann gehe ich lieber einmal zu häufig zum TA als einmal zu wenig. |
Vielen Dank für deine Antwort. :) Das Problem ist ja, dass sie eigentlich nichts frisst. Es waren nur drei Halme und das auch schon vor Stunden.... Kräuter, Heu, Apfel, Möhre wird alles ignoriert. T_T Man hat mir Metacam und Baytril gegeben, das soll ich alle 24 Stunden geben. Das wäre dann aber erst gegen 12 uhr der Fall. Und sie knirscht auch nicht mit den Zähnen. Noch nicht... Das sie überhaupt hüpfen würde hätte ich nicht erwartet. Davor und danach ist sie immer nur gegangen (nicht das übliche hoppeln). Seitdem ist auch die Käfigklappe wieder zu... Ich werd mal ausprobieren, ob sie Haferflocken annimmt... :) Edit: die werden beschnuppert und dann auch ignoriert. T_T |
Hallo und erstmal herzlich willkommen im Forum. Das hört sich alles ganz normal an. Es ist ja doch eine ganz ordentliche Operation. Da wären wir auch nicht gleich wieder fit. Ich würde allerdings auch etwas aufpassen das sie nicht zu viel springt. Das ist übrigens genau der Grund warum meine TÄ kein Schmerzmittel mitgibt. Mit Schmerzmittel wird doch nicht ganz so still gehalten. Du wirst aber sehen das sie sich trotzdem ganz schnell erholt und auch frisst, usw.. Meine Kaninchendamen waren meistens nach zwei Tagen wieder sehr fidel. |
Sie kann jetzt nirgendwo mehr drüber springen. Das würden meine Nerven auch nicht verkraften... ^^; Ist es denn wirklich okay, wenn sie auch jetzt nach 24 Stunden immer noch nichts frisst? |
Ein wenig hat sie doch gefressen, oder ? hast Du sie von der Gruppe getrennt ? Dann kann es auch sein das sie nicht frißt weil sie einsam ist. |
Ja, ich habe sie derzeit von den anderen getrennt. Aber ich komme gerade von der TÄ. Ich bin mit der kleinen da hin, als sie trotz Metacam anfing mit den Zähnen zu knirschen. Die TÄ meinte, dass vermutlich die Schmerzmittel nicht ausreichen und hat ihr ein Morphinderivat gegeben. Jetzt ist die kleine Maus high, trinkt ziemlich viel und sie lässt sich mehr oder weniger brav mit Brei füttern. Immerhin.... ^^ Danke für eure Antworten. Ich hoffe ja, dass sich das jetzt so gut weiterentwickelt, dass ich euch keine panischen Fragen mehr stellen brauche.... ^^; |
Die Trennung ist suboptimal, ich würde nur trennen wenn die Gruppe sie angreift. Ansonsten setze sie zurück und guck was passiert. Partner sind die besten Krankenpfleger. |
:seeya: Meine beiden Mädels wurden vor genau einer Woche kastriert. Es war meine erste Weibchenkastration. Ich bin auf Nummer sicher gegangen. Nach dem ersten Tag wurden ihnen nochmal Schmerzmittel nachgespritzt. Am zewiten Tag hab ich drauf verzichtet. Meine beiden Mädels haben einen Hausarrest vom Arzt verschrieben bekommen. Sie saßen dann in kleinen Zoo-Fachhandelkäfigen. Ausgelegt mit Handtüchern. Während Summer, die die größere OP hinter sich bringen musste, wunderbar gefressen und geköttelt hatte, hat mein Momöschen Donna nix futtern wollen. Ich hab ihr dann regelmäßig Babykarottenbrei mit Fenchel-Kamille-Anis-Kümmeltee verabreicht. Nach zwei Tagen hat sie dann auch wieder schön gefressen. Mit den Zähnen wurde allerdings nicht geknirscht. Aber sie bekamen ja für den Tag der OP und dem Tag danach Schmerzmittel gespritzt. Heute hab ich sie wieder rausgesetzt, zu ihren Kastraten. So lange wollte ich sie nicht getrennt lassen :-( |
Hallo mausefusses Ich kann sie nicht zurück setzen. In dem Gehege würde sie sich in kürzester Zeit die naht wieder aufreißen. Aber warum nicht umgekehrt? Gesagt getan. Ich hab ihren Partner Cookie zu ihr gelassen und er hat sich glaub ich gefreut sie wieder zu sehen. Aber sie hat ihn untersucht und hat sich dann verkrochen und wollte nichts mehr von ihm wissen... :sad: Ist ihr wohl noch zu früh... Hallo SilverWacht Das klingt aufmunternd. :) Ich hoffe deine Mädels sind glücklich ihre Jungs wieder zu haben. ^^ |
Hallo =) Du kannst ja den Käfig für den Krankenaufenthalt zu Cookie reinstellen. So können beide schnubbern und sie hat im gesichertem Gehege ihre Ruhe. =) Ich werde wohl heute auch noch über Nacht extra abzäunen dürfen, denn nach 7 Tage kanns schon zu Rangeleien kommen, die ich vermeiden möchte... Bislang war zwar alles ruhig, aber der Kastraten-Mann, der erst vor kurzem zur Gruppe zugestoßen ist, muckt gerade ganz schön auf. :-I Das ist mir zu heikel für die Mädels. |
Gute Idee. Bisher stand der Käfig außen am Gehege dran. Danke! :) Und sie hat Möhrengrün gefuttert! Sie lag mittendrin und ganz plötzlich hörte ich es knuspern! Yay!! Seitdem kam noch etwas Salat und Möhre dazu! :hurray: Ich hatte echt vergessen, wie irre glücklich man sein kann nur weil so'n Ninchen vor sich hin mümmelt. ^_^ Sollte ich jetzt mit päppeln aufhören? Vorhin hat sie den Brei nach ein bisschen überreden resigniert aber freiwillig angenommen. Geplant war, ihr jetzt noch etwas zu geben aber wenn sie jetzt anfängt selber zu fressen... wenn auch nur ganz wenig...?:confused: |
Huhu, das freut mich sehr, daß sie wieder frisst, somit würde ich aufhören zuzufüttern, sie wird sich schon das nehmen, was sie möchte... Morphin ist toll, es nimmt die Schmerzen, hat aber auch ein paar Nebenwirkungen, es macht unter anderem den Darm träge und man wird schläfrig. Da Kaninchen ja eh schon kaum/keine Darmbewegungen haben, schau bitte, ob sie köttelt. Ich würde morgen nochmal versuchen, das Männchen zu ihr zu setzen, da wird sie sicherlich schon besser drauf sein und sich freuen, ihn wieder zu haben. |
Meine Ningard wollte nach ihrer Kastra auch nichts fressen. Sie hing nur durch und verkroch sich. Ich habe sie damals etwas zugefüttert am ersten Tag. Am zweiten Tag hat sie Heu gefressen und sonst nichts. Nur getrunken hat sie noch. Erst am dritten Tag fraß sie wieder normal. Heisenklee dagegen, die wenige Wochen später ebenfalls kastriert wurde hat sofort wieder gefressen, zwar wenig aber alles. Die musste nie zugefüttert werden. Heisenklee war zu dem Zeitpunkt schon fast 6 Jahre alt, Ningrad erst zwei. Ich finde, das hört sich bei dir noch alles normal an. Viel Glück weiterhin für deine Ronja. |
:thumbsup: Supi! Bei Donna wars ein hin und her. Mal hat sie gefuttert, mal nicht. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie nicht fressen mag, bekam sie eine kleine Portion von dem Brei-Tee Gemisch :o Da bin ich einfach zu ängstig für, dass sie das nicht fressen mag. Und am Anfang gabs viel Basilikum und Fenchel. Als beide Fraßen, hab ich ihnen den Babybrei in die Näpfe gekippt, da sonst keine Verwendung mehr. Mit Basilikumblätter oben drauf. Summers Portion war ruck zuck weg. Donna hat sich nicht gerührt :eek: dann gabs nochmal Brei. Und direkt danach hat sie dann die Wiese gemümmelt... hätte ich ihr nur eher mal Wiese rein. Biete ihr einfach viel an. Basilikum, Mährengrün, Kohlrabiblätter, Petersilie, Wiesenkräuter. Und ganz ehrlich... wenn ich die Befürchtung hätte, dass sie wieder fressen verweigert, würde ich wieder was nachgeben. Bei mir waren das aber nie mehr als... *nachguck* 5 ml, hab sie dafür auch nicht rausgeholt. Mit Donna kann man das machen. Ihre Schwester hat sich in ihre überdimensionalen Wamme verkrochen, so das man ans Mäulchen gar nicht dran kam. Bei ihr war das aber auch gar nicht nötig =) Päppeln ist immer so eine Sache. Viele raten ja gänzlich davon ab, wegen dem Stress... aber ich bin da übervorsichtig geworden :o Aber wenn ich seh, dass nach nem halben Tag noch nix angerührt wurde, oder nach 6 Stunden, dann warte ich da auch nicht länger... |
Danke für eure Antworten! ^^ Da Ronja von Päppeln und Medis überhaupt nichts hält, hab ich sie in Ruhe gelassen.mittlerweile hat sie ein ganzes Bund Möhrengrün verputzt und bearbeitet jetzt das zweite. Alles andere ignoriert sie immer noch weitgehend... Was mach ich jetzt mit so vielen Möhren auf einmal? ^^; Die Sache mit Cookie ist leider nicht so gut verlaufen. Während Ronja von ihrer Schwester mehr oder weniger ignoriert wurde, hat Cookie angefangen sie durchs Gitter anzugiften. :willy_nilly: jetzt hab ich Ronjas Käfig ans andere Ende des Zimmers gestellt. Mal schaun wie sich das entwickelt... Und sie hat es geschafft sich den ersten Faden durchzubeissen. Jetzt steckt sie in einem formschönen Body den sie absolut nicht ausstehen kann. :D Abgesehen davon gehts ihr gut. ^^ |
Super, Möhrengemüse machen, ist super lecker! *_* Einfach mal Rezepte googlen! Die Möhren werden da sehr weich gekocht. Das ist sehr, sehr lecker. Ich liebe Möhrengemüse! ^_^ Ich glaub das gibts dann morgen bei uns. :D Schade, dass es mit dem Käfig im Gehege nicht geklappt hat :-( Mit den Fäden ists böse. Meine hatten ein Pflaster drauf. Das war eine höllen Arbeit, das wieder runter zu machen... Und als es unten war, hab ich fast die Naht nicht mehr gesehen! (Aber die lag auch nicht außen, die wurde so genäht, dass sie "innen" liegt...) nur die ein oder andere Verkrustung. Schön, dass sie wieder so gut frisst =) Ich hab meinen noch Fenchel gegeben. Für die Verdauung, wurde auch gerne gefressen. Und Heu. Aber da haben die immer draufgesessen -_- So viel zum Thema "kein Einstreu" ... |
Hmm ich kenne das mit dem Gitter und dem Angiften, es könnte natürlich sein, daß es ihn tatsächlich aggressiv macht, daß sie da auf der anderen Seite sitzt und er nicht zu ihr kann. Deswegen soll man ja auch Käfige nicht zusammenstellen vor der Vergesellschaftung, da es zu Aggressionen kommen kann. ich würde sie so schnell es geht wieder dazu setzen, je länger sie getrennt sind, desto schwerer wird die Zusammenführung... |
Ach, da honeybee das gerade erwähnt. Mein Kleinster hier, Papa Sunai, der ist ein totaler Zaungifter. Der giftet durch den Zaun alles an. Als er bei der Vorbesitzerin wegen einer Krankheit (oder wars wegen seiner damaligen Kastration? egal...) ebenfalls in einen kleinen Käfig im Zimmer saß, saß neben ihm in einem weitern Kranken-Käfig ihr Meerschwein, das auskurierte. Er ist fast wahnsinnig geworden, hat die ganze Zeit gebuddelt, damit er rüber kommt. Sie hat dann beide getrennt gestellt. :-/ Es gibt solche und solche. Unser Größter, der Klopfer, schnuffelt durch den Zaun und legt sich dann direkt breit direkt vor das "unbekannte Etwas" hinterm Zaun, egal ob fremdes Kaninchen oder was auch immer. :) |
Ja, auf dem Heu liegen scheint unbedingt notwendig zu sein. Zum essen ist das eh nicht gedacht. :rolleyes: Ich warte auf den Moment in dem sie begreift, dass man den Stoff nicht zupfen sondern durchknabbern muss, um an die Naht zu kommen.... Bis dahin freu ich mich einfach, dass es ihr gut geht... Ins Gehege zurück kann ich sie leider nicht setzen. Das besteht zum größten Teil aus Regalen auf denen sie von Ebene zu Ebene hüpfen. Ich kann ihr da den Zugang nach oben nicht versperren, ohne die anderen beiden auszusperren oder alle auf zu wenig Raum einzusperren. Meine Wohnung ist leider zu klein... Ich hatte gehofft, dass Besuche tagsüber ausreichen würden, um sie nicht voneinander zu entfremden. Da hab ich mich wohl geirrt... T_T Zumindest brauch ich mir ums Essen morgen keine Gedanken machen. :o Edit: Dein Klopfer klingt nach einem sehr angenehmen Zeitgenossen. ^^ Aber Ronja und Cookie sind eigentlich ein Herz und eine Seele. Er gehört sozusagen ihr allein und wird gnädig an die Schwester ausgeliehen. Bisher zumindest... |
Klopfer ist ein totaler Chiller :cool: Es ist leider nicht zu vermeiden, dass er schön öfters Zaunkontakt zu Sunai hatte. Da wurde vorsichtig die Nase reingesteckt und wurde dementsprechend gehauen oder auch mal gezwickt (je nachdem, wer auf der anderen Seite ist, Sunai haut gerne - Sunny beißt) dann wird auf beiden Seiten wild gebuddelt bis sich Klopfer irgendwann direkt an den Zaun davor legt und chillt. In sicherer Entfernung zu den beiden anderen Männern. Ich freu mich jetzt schon auf die VG von allen 9... *seufz* Mal gucken, vielleicht bis dato ja auch 11. Aber bei den Findelkinder guck ich erstmal, ob die Mama ned nochmal tragend ist. *seufz* Es ist echt gut, das du die getrennt hälst. Gut, Sichtkontakt ist immer besser... Auf meinem Infozettel steht drauf, dass ich die Damen sogar 5 Tage von ihren Artgenossen fern halten soll. Wegen Beobachtung und Stress vermeiden und so. Am 6. Tag hab ich mich getraut, das Pflaster abzumachen. Und seit gestern sind sie wieder bei den Männern. Sie sollten die ersten Tage sich am besten so gut wie gar nicht bewegen. Ich hoffe daher selbst gerade, dass es in Ordnung war, sie wieder raus zu setzen. Denn sie haben auf 8 qm natürlich mehr Bewegung... :willy_nilly: Aber fressen tun die beiden wieder ordentlich. Sogar mehr als ihre Männlichen-Mit-Kastraten. Ausgehungertes Pack... :-I Edit: Du musst aufpassen, dass deine Dame nicht von ihrer Freundin den Rang abgelaufen bekommt... so nach der Kastration kann ich mir das gut vorstellen... |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hab mir deine Threads durchgelesen. bei dir geht ja ganz schön die Post ab. Respekt, wie gut du das alles bewältigst! :) Deine Weißohrenmädels sehen absolut bezaubernd aus! ^^ Dass es Zwischen Ronja und Inga zu neuen Rangstreitigkeiten kommen kann war mir vor der Kastra schon bewusst. Aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende oder so.... :o Ich hoffe einfach das Beste... :o Der kleinen Maus geht mittlerweile so gut, dass sie sich schon wieder ganz wie immer benimmt. Sie ist etwas anhänglicher geworden, was vermutlich daran liegt, dass es immer noch besser ist von Menschen gestreichelt zu werden, als gar nicht gestreichelt zu werden... :rolleyes: Sie frisst immer noch sehr wenig, dafür fast alles. Und dank einer Brücke aus ihrem Käfig schläft sie entweder in der Küche oder direkt vor der Gehegetür. Zurück kommt sie nur noch zum fressen. :rolleyes: Cookie lässt sie in Ruhe und Kuschelt mit Inga auf der anderen Seite der Tür. Ist das jetzt ein gutes Zeichen...? Putzen in der Küche: |
Hast Du mal ein Foto von dem gehege ? |
Ich meinte mit : "Laß sie in der Gruppe. " nicht das Du Käfige aneinander schiebst sondern das sie zu den anderen soll, direkter Kontakt ohne Gitter.... Es besteht keine Notwendigkeit das Mädel sofort zu trennen. Man setzt sie in die Gruppe, sollte es dann Probleme geben nimmt man sie raus, jedoch nicht pauschal. Auf welchem Rang war das nun kastrierte Mädel, über oder unter dem anderen Mädel? |
Das mit dem "Käfig im Käfig (Gehege)" ging dann wohl auf meine Kosten. Denn meine Mädels waren ja auch von der Gruppe getrennt. Die waren auch so durch den Wind, dass ich sie wohl gar nicht gefahrenfrei zu den beiden hätte zurücksetzen können. @Myo Das hört sich alles schlauchender an, als es ist :D Und ja, die beiden Weißöhrchen sind toll. Hab mich richtig in diesen Farbschlag verliebt. Denn die haben so tolle Löffel-Ohren! ^^= |
Meine Mädels waren auch durch den Wind, sie wurden aber in Ruhe gelassen und genossen die Partner. Sind sie in der Gruppe gehen sie meist nicht an die Naht weil sie Ablenkung haben. Meine hatten an Tag 1 einen Body an, ab tag 2 liefen sie mit Pflaster ganz normal im Garten mit. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Ronja war bisher die unangefochtene Chefin. Die TÄ sagte ausdrücklich, dass ich sie mindestens bis zum Fädenziehen von den anderen trennen sollte. Also mindestens zehn Tage. Das halte ich selber nicht für eine gute Idee,aber bisher hab ich mich einfach nicht getraut Cookie direkt auf sie los zulassen, nachdem sie sich angegiftet hatten.... :o Ich will unbedingt vermeiden, dass die Naht wieder aufreisst. Das Gehege nimmt mein halbes Wohnzimmer ein. Sorry, für die schlechte Qualität. Man sieht sogar alle drauf. |
Nun sind sie getrennt und nun wirst Du es eher noch 3 Wochen dabei belassen müssen. Gehören die Regaleinheiten auch den Tieren ? Das sind dann Sackgassen, oder? |
Bis auf die Fächer ganz oben gehören die Regale den Kaninchen. Es gibt drei "Boxen" an denen nur eine Seite offen ist. Aber die Seite ist 50cm breit und 30 - 50 cm hoch. Da sind sie bisher immer ganz gut aneinander vorbeigekommen. Der Rest ist sehr offen. Sie können sowohl an den Enden als auch in der Mitte jederzeit auf- und absteigen. Du meinst also, dass es keinen Sinn macht, sie nach dem Fädenziehen oder ein zwei Tage vorher wieder zusammen zu setzen? :o |
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