![]() |
die arme kleine hallo ihr :) also ich habe vor ein paar Wochen ein Kaninchen bei mir aufgenommen was sehr krank war / ist. Ich bin dann erst mal zum Tierarzt mit der kleinen. Neben einigem anderen hat sie entzündete Backenzähne die sich leider auch auf die Augen auswirken. Dazu kommt noch Durchfall. ich habe dann vom Tierarzt augensalbe bekommen, gegen die Entzündung vom auge und nahrungsergänzungsmittel gegen den durchfall, da der wahrscheinlich durch die zähne verursacht wird. Allerdings ist beides unverändert. Ich habe allerdings auch kein geld mehr noch einmal zum Tierarzt zu gehen, da ich alleine wohne und noch in der Ausbildung bin. irgendwelche tips was ich machen könnte? Jemand mal ähnliche Probleme gehabt? danke schonmal |
Hallo und erstmal herzlich willkommen! Tut mir leid, aber die kleine muss weiter von einem (kompetenteren) TA behandelt werden. Ein Entzündeter Zahn wird nicht gesünder, wenn man dem Patienten Augensalbe aufträgt, das sollte logisch erscheinen ;) Mit was fütterst du sie denn und wie lebt sie bei dir? Ist ein Partnertier geplant? Sei mir bitte nicht böse, aber wenn man ein krankes Tier aufnimmt, sollte man wissen, dass man Geld für Tierarztrechnungen braucht, manchmal sehr viel Geld. |
Wenn du dem Tier selbst nicht gerecht werden kannst (aus finanziellen oder anderen Gründen), dann solltest du einen guten Platz für das Kaninchen suchen. Möglichst bald. Vielleicht fragst du auch mal beim Tierschutz nach, ob du dort finanzielle Unterstützung zur Behandlung des Kaninchens bekommst? |
Entzündete Zahnwurzeln können richtig teuer werden, bei meinen beiden "Zahnkaninchen" hab ich insgesamt ca. 3500 Euro in 1,5 Jahren ausgegeben. Ich knabber immer noch am überzogenen Konto! Eigentlich hilft da nur das Zähneziehen, alles andere ist Unkenntnis bzw. Geldmacherei von den Tierärzten. |
Zitat:
Du selbst hast nicht die finanziellen Mittel für eine Behandlung wie sie nötig wäre, wie du selbst schreibst. Ich hatte selbst ein Zahnkaninchen und weiß deshalb, wie andere hier auch, was auf einen zu kommt. Die Kleine braucht schnellstens einen kompetenten Tierarzt, der sie in Narkose legt, röntgt, nachschaut wie massiv das retrograde Wurzelwachstum ist, ob "nur" eine Entzündung vorliegt oder ein Zahnwurzelabszess, und der entsprechend dann behandelt, wahrscheinlich mit dem Ziehen der problematischen Zähne. Solch ein Tier zu versorgen ist sehr aufwändig, geldmäßig wie zeitmäßig. Sei mutig, und entscheide so wie es für die Kleine am besten ist. Manchmal bedeutet Liebe auch loslassen, und falls es nötig sein sollte sie in andere Hände zu geben (z. B. in eine Pflegestelle), sei bitte auch bereit diesen Schritt zu wagen. Du brauchst vermutlich auch dann nicht ganz den Kontakt zu ihr zu verlieren, es gibt z. B. oft die Möglichkeit einer Patenschaft für ein Tier. Dann kannst du in dem Rahmen in dem es dir möglich ist für sie sorgen, und andere helfen auch, und dann hat sie die Chance vielleicht gesund zu werden. Bitte sprich also mit dem Tierschutz, was möglich ist in eurer Situation. |
Vielleicht habt ihr ja eine Anlaufstelle für sie, ich wüsste nicht, wo ich mich da hinwenden sollte... Das tierheim will ja geld wenn sie Haustiere aufnehmen... |
Schau hier: Katrin Witzke aus 22081 Hamburg [EMAIL="[email protected]"][email protected][/EMAIL] Emailberatung, Telefonberatung nach vorheriger Absprache, Beratung vor Ort, Hilfe bei Zusammenführungen Schreib Katrin einfach eine email. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:22 Uhr. |