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TanjaZ 09.08.2013 13:59

Zahnprobleme und viell. Milben?
 
Hallo :seeya:
meine Pechsträhne reißt einfach nicht ab. Nun war ich gestern mit meinem Lohkaninchenmädel "Maggie" beim TA. Mir viel auf, dass sie verschupptes Fell hat und auch beim Fressen immer seeeehr lange braucht.
Es wurde nun mit einem Endoskop in ihrem Mäulchen nachgeschaut und man sah, dass um ihre hinteren Zähne sich Futter geschlungen hat. Also normalerweise sollen die hinteren Zähne wohl weiß sein, ihre waren grün und dunkel. Nun meinte die TÄ dass ich ihr Fressverhalten weiter beobachten muss und sie auch täglich wiegen soll. Über kurz oder lang rät sie zum Röntgen um nachzuschauen was das wirkliche Problem für diese dunklen Stellen ist. Evtl. sollte man sie auch unter Narkose legen und nachschauen.
Hatte hier schon mal jemand ähnliche Probleme mit seinem/einem Kaninchen?

Und was die Schuppen betrifft, so konnte die TÄ keine Milben unter dem Mikroskop entdecken, was aber nicht unbedingt heißen muss, dass keine da sind. Um ganz sicher zu gehen, wurde noch eine Pilzkultur angelegt.

Uns wirds echt nicht langweilig...

Luke 09.08.2013 14:18

Hallo !!
Unser Bommel hatte letztlich auch schuppiges Fell im Nacken. Richtig gr. Schuppen. Im Mikroskop wurden mehrere Proben untersucht und nichts auffälliges gefunden. Wir haben die Haut mit Lavapirox Fluid eingespüht und in die Haut einmassiert. Sie meinte weil er so alt ist , hätte er Probleme mit dem Fellwechsel. Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Ist Dein Kaninchen schon älter?
LGBirgit

crazy curry 09.08.2013 14:58

Hallo ,
Max wurden erst am Mittwoch die Zähne saniert. In Vollnarkose wurde geröngt und dann die Sanierung vorgenommen .
Ich würde auch nicht allzulange warten ,wenn da schon Futter rungeschlungen ist, können schon Taschen am Zahnfleischrand sein wo das Futter reingedrückt wird.Es kann dann zu Entündungen kommen und auch zum Zahnverlust dann führen.

Alles ging ganz unkompliziert und er frisst seit gestern wieder normal langsam :smilewinkgrin:

TanjaZ 09.08.2013 15:09

Maggie ist schätzungsweise 3 Jahre alt, also noch nicht so sehr alt. Ich habe ziemlich großes Vertrauen in diese TÄ. Zumindest was Kaninchen und Zähne betrifft. Da sind wir glaub ich in ganz guten Händen. Sie ist die eine Tierärztin die auch eine Fachtierärztin für Zahnheilkunde der Klein- und Heimtiere ist.
Lange warten wir nicht. Sollte sich der Zustand verschlimmern oder wenn sie ab nimmt, dann gehen wir sofort wieder hin!

TanjaZ 09.08.2013 15:19

Was komisch ist, als wir Maggie Mitte Juni bekommen haben, da sagte uns der Tierschutz, dass sie gerade eine Zahnbehandlung hiter sich hätte. Also wurden die Zähne doch zumindest mal abgeschliffen.. Und da wurde das nicht entdeckt?? Das kann nicht von so kurzer Zeit sein..

crazy curry 09.08.2013 15:24

Wenn es ein Zahnkaninchen ist kann man Pech haben und es müsen alle 4-6 Wochen die Zähne gemacht werden .

Mit wurde gesagt er hätte sich in keiner ärztl. Behandlung befunden und seit Mai sind nun schon dreimal seine Zähne gemacht worden. Ich hoffe diesmal ält es länger.

TanjaZ 10.08.2013 07:33

Zitat:

Zitat von crazy curry (Beitrag 544413)
Wenn es ein Zahnkaninchen ist kann man Pech haben und es müsen alle 4-6 Wochen die Zähne gemacht werden .

Mit wurde gesagt er hätte sich in keiner ärztl. Behandlung befunden und seit Mai sind nun schon dreimal seine Zähne gemacht worden. Ich hoffe diesmal ält es länger.


Das ist ja nicht so dolle :ack2: Ich drück euch die Daumen dass ihr jetzt mal eine längere Zeit Ruhe habt mit den Beißerchen :thumbsup:


Am 2. Wiegetag hatte Maggie 20g weniger auf der Waage als am Vortag. Ist das schon bedenklich, oder noch "normal"? Sie verbringt ihren Tag mehr oder weniger am Futterplatz. Beteiligt sich nicht so wirklich am Treiben der anderen, aber das hat sie bisher auch nie wirklich gemacht. Ich kenne sie ja auch noch nicht so lange. Da ist das echt schwer, Veränderungen festzustellen...:(

TanjaZ 28.08.2013 19:46

So, gestern war der Tag X. Meine Maggie lag in Narkose. Sie hatte in den letzten paar Tagen ziemlich an Gewicht verloren. Kaum gefressen etc...
Nun musste ihr gestern dann sofort ein Zahn entfernt werden. Unter diesem Zahn hat sich massig Eiter gebildet, er kam der TÄ schon entgegengespritzt!! Sie hat dann unten, also von außen unten am Unterkiefer ein Loch gebohrt um den Eiter noch nach außen hin abfließen zu lassen. Jedoch wurde Maggie langsam wach und der TÄ war das zu riskant um die Narkose zu verlängern. Nun muss Maggie nächsten Di. wieder hin um die OP zu beenden. Das Loch im Unterkiefer hat die TÄ vorsorglich "nur" geklammert. Danach muß noch auf der anderen Seite ein Zahn abgeschliffen werden...
Die TÄ meinte, dass sie wohlmöglich für immer ein Zahnpatientchen bleiben wird. Sie kann nicht garantieren ob es damit dann getan ist..

Die Vermututng liegt nahe, dass Maggie diese enorme Entzündung im Zahn durch die vorherige Zahnbehandlung durch den Tierschutz bzw. deren TA verursacht wurde. Meine TÄ meinte, dass leider viele ihrer Kollegen noch immer der Meinung sind, Zähne einfach abknipsen zu können. Dies wäre fatal!!! Es wären keine Nägel die man einfach abknipsen kann..
Man sollte also unbedingt darauf achten dass die Zähne bei einem Kaninchen abgeschliffen werden!!! Allerhöchstens mal ein Zahnspitzchen könnte man unter größter Sorgfalt mal abknipsen..

Nun bekommt Maggie täglich AB gespritzt ( mein Mann muss das machen!!) und 1x täglich Schmerzmittel ins Mäulchen verabreicht...

Gestern war sie noch sehr schlapp und hat fast nix gefressen. Aber heute sieht man, dass es ihr schon sehr viel besser geht. Sie frißt und macht auch einen munteren Eindruck. Ich hoffe, dass wenn die OP am Di. fertiggestellt ist, sie endlich ihr Leben so ein kleines bisschen bei mir im Gehege genießen kann. Das konnte sie bisher wohl nur unter enormsten Schmerzen!!! :sad:

marinahexe 29.08.2013 08:58

Zitat:

Zitat von TanjaZ (Beitrag 544409)
Das kann nicht von so kurzer Zeit sein..

Doch, sowas geht relativ schnell.


Zitat:

Zitat von TanjaZ (Beitrag 544595)
Am 2. Wiegetag hatte Maggie 20g weniger auf der Waage als am Vortag. Ist das schon bedenklich, oder noch "normal"?


Nein, 20g sind nicht bedenklich. Ist 1x Pipi-machen oder etwa 10 Köttel.


Zitat:

So, gestern war der Tag X. Meine Maggie lag in Narkose. Sie hatte in den letzten paar Tagen ziemlich an Gewicht verloren. Kaum gefressen etc...
Warum hast Du so lange gewartet, bis Du zum TA gegangen bist? Wenn ein Kaninchen kaum noch fressen kann, ist das ein Notfall!


Zitat:

Nun musste ihr gestern dann sofort ein Zahn entfernt werden. Unter diesem Zahn hat sich massig Eiter gebildet, er kam der TÄ schon entgegengespritzt!! Sie hat dann unten, also von außen unten am Unterkiefer ein Loch gebohrt um den Eiter noch nach außen hin abfließen zu lassen. Jedoch wurde Maggie langsam wach und der TÄ war das zu riskant um die Narkose zu verlängern. Nun muss Maggie nächsten Di. wieder hin um die OP zu beenden. Das Loch im Unterkiefer hat die TÄ vorsorglich "nur" geklammert. Danach muß noch auf der anderen Seite ein Zahn abgeschliffen werden...
Ich hab ehrlich gesagt noch nie was davon gehört, dass eine OP unterbrochen und ein paar Tage später fortgesetzt wird. D.h. erneute Narkose, aber auch erneute Einnahmen.

Das Loch im Unterkiefer hat sie sicherlich gemacht, damit die Wunde täglich gespült werden kann, oder? Denn ohne Spülen und evtl. Gabe von Veracin RS werdet ihr den Eiter nicht los.


Zitat:

Die Vermututng liegt nahe, dass Maggie diese enorme Entzündung im Zahn durch die vorherige Zahnbehandlung durch den Tierschutz bzw. deren TA verursacht wurde.

Das ist eine sehr gewagte Vermutung. In der Regel verfügt der Tierschutz über sehr gute Tierärzte, die sich auskennen. Ich würde hier eher vermuten, dass es bei den Vorbesitzern passiert ist.

Rebecca 29.08.2013 10:33

Hallo,

ich freue mich, dass Maggie die Op so gut weg gesteckt hat.

Allerdings frage ich mich auch gerade etwas, warum deine Tierärztin nicht gleich sie in Narkose gelegt und geröngt hat, als du bei ihr zum ersten mal dort warst.
Schon dort ist dir Maggies langsames fress verhalten aufgefallen und zusammen mit dem Zahn der verfärbt war, hätte eigentlich da schon genauer untersucht werden können/müssen.

Weist du welche Narkoseart deine Tierärztin angewendet hat?
Egal welche, sie hat offensichtlich nicht ausgereicht, dass sie die Op vernünftig beenden konnte. Jetzt hat Maggie immer noch Zahnspitzen und der Eiter kann immer noch nicht vernünftig hinaus gespühlt werden...
Ich glaube ich wäre ziemlich stinkig.... Wieder kann sie nicht richtig fressen, hat schmerzen und muss wieder in Narkose gelegt werden, wo doch alles jetzt halbwegs erledigt hätte sein können.

Auch wenn du sagst, dass deine Tierärztin sich auf die Behanlung von Zähnen spezialisiert hat, verlinke ich dir jetzt mal einfach die Liste wo Zahntierärzte aufgelistet sind:

[url=http://www.tierzahnaerzte.de/]tierzahnaerzte.de - Das Verzeichnis deutscher Tierzahnaerzte[/url]

TanjaZ 29.08.2013 13:18

Zitat:

Zitat von marinahexe (Beitrag 551785)



Warum hast Du so lange gewartet, bis Du zum TA gegangen bist? Wenn ein Kaninchen kaum noch fressen kann, ist das ein Notfall!

Wir haben nicht lange gewartet. Maggie wurde jeden Tag zur Kontrolle gewogen. Ihr Gewicht blieb bis auf diese 20g fast konstant!! Sie baute erst in den letzten 4-5 Tagen ab. Und da sind wir dann sofort zum TA.

Ich hab ehrlich gesagt noch nie was davon gehört, dass eine OP unterbrochen und ein paar Tage später fortgesetzt wird. D.h. erneute Narkose, aber auch erneute Einnahmen.

Das Röntgen und die OP hat längere Zeit in Anspruch genommen als von der TÄ vermutet. Ich finde es sehr vorsorglich von ihr dass sie die OP nicht mit "Komme was da wolle" beendet hat.
Und erneute Einnahmen hat sie nicht. SIe berechnet diese beiden OP`s als eine.


Das Loch im Unterkiefer hat sie sicherlich gemacht, damit die Wunde täglich gespült werden kann, oder? Denn ohne Spülen und evtl. Gabe von Veracin RS werdet ihr den Eiter nicht los.

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht mehr was genau nach dieser 2. OP kommt bzw. was sie wg. diesem Loch gesagt hatte. De TÄ meinte aber, dass danach noch eine lange Nachbehandlung nötig ist.





Das ist eine sehr gewagte Vermutung. In der Regel verfügt der Tierschutz über sehr gute Tierärzte, die sich auskennen. Ich würde hier eher vermuten, dass es bei den Vorbesitzern passiert ist.

Woher nimmst du deine Vermutung?? Maggie ist ca. 3 Jahre alt und hat fast ihr gesamtes Leben im TH verbracht. Ich glaube kaum dass man da noch irgendwelchen Vorbesitzern eine Schuld geben kann. Und laut TH hatte sie bisher angeblich noch nie etwas mit den Zähnen gehabt. Aber mir haben sie bei der Vermittlung aufgetragen nach 8 Wochen diese kontrollieren zu lassen. Mittlerweile war ich mit ihr bei 2 verschiedenen TÄ und beide haben massive Zahnfehlstellungen fesgestellt! Das kommt nicht von heut auf morgen.


Ich habe, zur besseren Orientierung in rot geschrieben..

Liebe Grüße,
Tanja

TanjaZ 29.08.2013 13:39

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 551819)
Hallo,

ich freue mich, dass Maggie die Op so gut weg gesteckt hat.

Allerdings frage ich mich auch gerade etwas, warum deine Tierärztin nicht gleich sie in Narkose gelegt und geröngt hat, als du bei ihr zum ersten mal dort warst.
Schon dort ist dir Maggies langsames fress verhalten aufgefallen und zusammen mit dem Zahn der verfärbt war, hätte eigentlich da schon genauer untersucht werden können/müssen.

Na da musst du wohl eher mir die Schuld geben. Aber ich habe es oben schon geschieben, wir haben ihr Gewicht täglich kontrolliert. Es ist halt auch schwierig Veränderungen bei einem Kaninchen festzustellen, dass man ja gar nicht wirklich kennt. Wir haben Maggie ja erst ca. 8 Wochen!

Weist du welche Narkoseart deine Tierärztin angewendet hat?
Egal welche, sie hat offensichtlich nicht ausgereicht, dass sie die Op vernünftig beenden konnte. Jetzt hat Maggie immer noch Zahnspitzen und der Eiter kann immer noch nicht vernünftig hinaus gespühlt werden...
Ich glaube ich wäre ziemlich stinkig.... Wieder kann sie nicht richtig fressen, hat schmerzen und muss wieder in Narkose gelegt werden, wo doch alles jetzt halbwegs erledigt hätte sein können.

Du da muss ich widersprechen! Maggie hat schon eine Erleichterung durch das Öffnen bekommen. Und wenn ich das jetzt mal so vergleiche, haut sie rein wie ein Scheunendrescher!! Sie frisst!! Und sie kaut auch. Ihr geht es erstaunlicherweise jetzt schon viel viel besser. Und was die Narkose angeht, das kann ich dir leider nicht sagen.

Auch wenn du sagst, dass deine Tierärztin sich auf die Behanlung von Zähnen spezialisiert hat, verlinke ich dir jetzt mal einfach die Liste wo Zahntierärzte aufgelistet sind:

[url=http://www.tierzahnaerzte.de/]tierzahnaerzte.de - Das Verzeichnis deutscher Tierzahnaerzte[/url]
Danke für die Liste, denn diese bestätigt nur mein Gefühl, dass ich bei "unsere" Ärztin in den besten Händen bin. Diese ist dort nämlich auch aufgeführt!

Ach und damit sich jetzt hier jeder mal ein Bild unserer TÄ machen kann, hier der Link für alle die es interessiert:

www.fachtierarzt-zahnheilkunde.de

Liebe Grüße,
Tanja

TanjaZ 03.09.2013 19:45

Maggie hat auch ihre 2. OP sehr gut überstanden. Die TÄ musste auch nicht den Kiefer aufbohren, denn es war sehr viel weniger Eiter vorhanden als letzte Woche. Auch weil Maggie wieder gut frisst und wieder zunimmt. Die Ärztin hofft, dass sich der Rest Eiter, (oder war es der Rest Zahn??, sorry, ich weiß das jetzt grad gar nicht mehr..) evtl. verkapselt.
Manchmal würde das passieren. Es ist nicht sicher, aber es ist eine Chance und immerhin besser als den Kiefer gleich aufzubohren. Jetzt bekommt Maggie nochmal paar Tage AB gespritzt und danach möchte die Ärztin anhand einer Endoskopie kontrollieren.
Was noch hinzu kam, es wuchs ein Stück von Maggies hinterem Backenzahn nach vorne zu den vorderen Zähnen. Die Ärztin dachte erst, es sei ein Fremdkörper.
Also in Maggies Mäulchen herrschte wohl ne ziemliche Baustelle..

Eins möchte ich gerne mal loswerden. Wir haben unsere Kaninchen noch nicht mal 10 Wochen und alleine nur für Maggie bereits weit mehr als 500€ ausgegeben (Anschaffungskosten nicht mitgerechnet). Ich bin so froh und dankbar dass mein Mann, genau wie ich, niemals ein Tierleben vom Geld abhängig machen würde!!

Mein Umfeld weiß das natürlich nicht, dass unsere Ninchen schon so "teuer" waren, die würden fassungslos den Kopf schütteln und uns für völlig bekloppt halten, wo man doch junge (neue) Kaninchen quasi hinterhergeworfen bekommt...
Ich erntete ja schon Unverständnis, weil ich jeden 2.Tag mit dem Auto meine Wiesen abklappere um Futter zu sammeln. "Oh...die Spritkosten..."
Bis mein Mann das mal ausgerechnet hat:
Eine Fahrt kostet demnach 70 Cent und da ich ja immer gleich für 2 Tage pflücke, habe ich Futterkosten für 4 Kaninchen/Tag von 35 Cent!!!

Damit haben wir die Münder dann gestopft bekommen :D

Sorry, wenn ich mir das jetzt mal von der Leber schreiben musste...
:ack2:

TanjaZ 03.01.2014 19:48

Scheint ja hier sowas wie ein Tagebuch zu werden..
Naja, Maggie hat wohl wieder Probleme. Sie hat ja nur ein Auge. Es hieß, dass das Auge bei Ankunft im TH sehr entzündet war und regelrecht herausquoll und es daher sofort entfernt werden musste. Warum entzündet weiß wohl niemand. Sie kommt mit nur einem Auge super klar und eigentlich war diese Narbe auch völlig verheilt. Es hat sich Fell gebildet und alles. Die OP liegt ja auch schon ca. 2 Jahre zurück. Nun ist mir aufgefallen, dass genau unter dieser Narbe eine Wölbung entsteht! Es drückt sich etwas von innen nach außen!! Morgen habe ich einen Termin beim TA. Leider nicht bei unserem Haustierarzt, sondern "nur" seine WE bzw. Notfall-Vertretung. Ich befürchte schlimmes bei Maggie. Und vermute dass es wieder mal eine Zahngeschichte ist. Ich hoffe nur, dass ihr noch zu helfen ist.. Vielleicht drückt hier uns der ein oder andere die Daumen. Die Süße hätte es echt verdient endlich mal in Ruhe und ohne Schmerzen ihr zuhause mit viiiel Platz und gutem Futter genießen zu dürfen.:(

Natie 03.01.2014 19:54

Von hier werden die Daumen und Pfoten gedrückt!

Muckelbande 03.01.2014 23:16

Ich drücke auch ganz feste. Das alles habe ich aktuell auch hinter mir

Janine1978 03.01.2014 23:51

Von hier werden auch allen Daumen und Pfoten gedrückt.

TanjaZ 06.01.2014 19:27

Vielen lieben Dank fürs Daumen drücken. Am Samstag hat Maggie "nur" ein AB gespritzt bekommen das 14 Tage Wirkung hat. Die TÄ vermutete einen Abszess. Heute Nachmittag bin ich allerdings nochmal hin, denn es hat sich nichts gebessert, sonder die Beule wurde sogar noch dicker.

Nun hat die Ärztin die Stelle rasiert, vereist und dann einmal reingepiekst. Alles voller Eiter!!! Morgen früh wird sie in Narkose gelegt und der Abszess und der Eiter wird so gut es geht entfernt. Eine ziemlich blöde Stelle. Hat jemand eine Ahnung woher das kommen kann??
Ich hab mal ein paar Fotos von der Maus gemacht.. Sieht ziemlich schlimm aus und jetzt wo die Stelle rasiert ist, sieht man erst wie dick die Beule wirklich schon ist..

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