Hallo! Habe keinen passenden Thread zu meinem Thema gefunden.. Jedenfalls war ich die Tage bei der Tierärztin meines Vertrauens mit meiner Lilly, weil ich sie abchecken lassen wollte wegen ihrer ständigen Scheinschwangerschaften. Habe direkt eine Sammelkotprobe von beiden Ninchen mitgenommen. Dachte so zur Vorsicht. Gut, dass ich das gemacht habe, es wurden nämlich Kokzidien festgestellt.
Man muss dazu sagen, dass es meinen beiden sonst gut geht und sie gut fressen. Soweit also schonmal kein großer Alarm. Habe die Pipiecke und die Schutzhütte mit kochendem Wasser gereinigt. Sonst nur das (Außen-)gehege gut gesäubert. Wie immer eigentlich.
Nun war ich dann gestern nochmal bei der Tierärztin um das medikament abzuholen. Allerdings kam ich nicht zur "Chefin" (die meines vertrauens^^) sondern zu ihrer recht neuen angestellten tierärztin. Diese hat mir Baycox 5% mitgegeben mit folgender Dosierung:
Lilly (1,9kg): 0,4ml am 15.5. und am 4.6. geben
Kirk (2,2kg): 0,45ml am 15.5 und am 4.6. geben
Nur komme ich etwas ins stutzen, da man das doch normal drei tage gibt, drei tage nicht und dann wieder, oder?! Hat sich da was an der Behandlung geändert? Außerdem hat diese Tierärztin mir keinerlei weitere Tips gegeben zum beispiel zur Hygiene usw. Die Chefin hatte Freitag am Telefon schon einiges dazu gesagt, aber hätte gern noch persönlich mit ihr geredet um über das weitere Verfahren zu reden.. Ich glaube ich rufe da Montag nochmal an und bitte darum, mit der Chefin einmal zu reden, diese neue Tierärztin erscheint mir alles andere als Kaninchenerfahren -.-
Was sagt ihr dazu?! Vielleicht habe ich (mal wieder) zu viel gegoogelt und mache mich nur verückt?

Ach und was kann ich denn noch gut füttern, was auch noch hilft die Kokzidien zu bekämpfen? Hab von oregano gelesen.. Sonst bekommen die beiden ausschließlich artenreiche Wiese.
LG